10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind unglaublich freundlich und kompetent, und ich kann sagen, dass ich insgesamt noch nie mit netteren Menschen zusammengearbeitet habe. Das Fachgebiet der Arbeit war interessant und spannend.
Die allgemeine Unternehmenskultur hat sich im letzten Jahr nur verschlechtert, mit einem deutlichen Wandel seit der Übernahme durch Fischerwerke. Es ist eine hochstressige, chaotisch geplante Umgebung, und der Personenkult ist allgegenwärtig.
Es wird dringend mehr technische Expertise im oberen Management benötigt. Die Eigentümer und die derzeitige Führung scheinen völlig unerfahren im Bereich der Robotik zu sein, was zu viel Chaos führt.
Das Arbeitsklima hängt stark vom Team ab, in dem man sich befindet. Die neue Geschäftsleitung betreibt jedoch einen Personenkult, und wenn man nicht zu den Favoriten gehört, hat man oft das Gefühl, außen vor zu bleiben.
Der Eindruck von mir und anderen Kolleginnen und Kollegen war, dass das Unternehmen viel verbessern muss. Hohe Stresslevels und schwierige (manchmal unmögliche) Fristen, gepaart mit chaotischen Management-Stilen und der ständigen Sorge, ob man zum inneren Kreis gehört, machen die allgemeinen Arbeitsbedingungen zu einem Verbesserungsbereich.
Auch dies hängt stark vom jeweiligen Team ab. Allerdings haben mehrere Kolleginnen und Kollegen eine sehr schlechte Work-Life-Balance aufgrund unrealistischer Erwartungen des Managements und schlecht geplanter Fristen, bei denen Kunden oder dem Eigentümer zu viel versprochen wird.
Ein jährliches Entwicklungsbudget wird in jeder Stellenausschreibung versprochen, jedoch können die Mitarbeitenden dieses selten nutzen, da sie aufgrund schlecht geplanter Fristen zu beschäftigt sind.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist oft gut, jedoch ist die Zusammenarbeit zwischen den Teams eine große Schwäche. Häufig übertreibt der Vertrieb mit den Versprechungen, und die technischen Mitarbeitenden müssen hastig die Konsequenzen tragen und die Probleme beheben.
Nur ein oder zwei Kolleginnen oder Kollegen könnten als „älter“ bezeichnet werden.
Passive Aggressivität war häufig anzutreffen, und unprofessionelle Witze kamen oft vor. Wenn man nicht arbeitet, als würde man das Unternehmen selbst besitzen, wird die eigene Leistung oft als unzureichend angesehen – und das wird deutlich gemacht.
Die Ausstattungen, die den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden, sind neu und von hoher Qualität. Allerdings arbeitet das Unternehmen in der alten Philips-VCR-Fabrik, und das Alter des Gebäudes ist deutlich sichtbar. Mehrere Büros sind oft zu heiß oder zu kalt und schlecht belüftet. Der lange Weg zu den Toiletten wirkt sich negativ auf die Produktivität aus.
Die Kommunikation ist ein kritisches Problem. All-Hands-Meetings wurden oft mit nur wenigen Stunden Vorlauf angesetzt, in denen dann große Unternehmensänderungen verkündet wurden. Produktpläne scheinen sich willkürlich zu ändern, und Fehler passieren häufig, da es keinerlei Kommunikation zwischen den Teams gibt.
Das Gehalt ist gut, allerdings nehmen seit der Übernahme durch Fischerwerke die Mitarbeitervorteile langsam ab oder verschwinden ganz.
Ich habe nie bemerkt, dass Beförderungen von Geschlecht oder Herkunft abhängen – nur davon, ob man zu den „goldenen Kindern“ des Managements gehört.
Einer der wenigen Lichtblicke des Unternehmens ist, dass das Fachgebiet unglaublich interessant ist.
Insgesamt hinterließ die Arbeit im Unternehmen gemischte Eindrücke. Die Probleme in der Kommunikation, der Projektführung und den internen Beziehungen werfen Zweifel an der Kompetenz des Managements auf, besonders wenn man frühere gescheiterte Startup-Versuche berücksichtigt, die nicht den erhofften Erfolg brachten. Diese Fragen bleiben offen und könnten einige der aktuellen Schwierigkeiten erklären
Führungswechsel
Die Unternehmenskultur ähnelte eher einem Spiel, bei dem der Erfolg nicht von Professionalität, sondern von der Fähigkeit abhing, die Situation zu manipulieren und Allianzen zu schmieden. Erfolgreich waren die, die es verstanden, Kollegen auszunutzen und politische Manöver zu nutzen, anstatt echten Wert für das Unternehmen zu schaffen
Die Entscheidungen auf Führungsebene wurden oft ohne ausreichende Analyse und Diskussion mit dem Team getroffen. Dadurch entsprachen die Projekte nicht immer den Erwartungen und rechtfertigten manchmal nicht die eingesetzten Ressourcen. Der Eindruck von Erfolg wurde häufig an die Stelle einer echten Situationsanalyse gesetzt, was Fragen zur strategischen Kompetenz des Managements aufwirft
Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass die Arbeit an dem Produkt selbst mit vielseitigen und anspruchsvollen Aufgaben verbunden war, die sowohl technisch als auch kreativ herausfordernd waren
Super Arbeitsklima, gutes Gehalt und zahlreiche Benefits. Hohes Maß an Wertschätzung gegenüber allen MitarbeiterInnen, nicht nur auf professioneller, sondern auch auf persönlicher Ebene.
Abgesehen von einem wettbewerbsfähigen Gehalt werden auch viele Benefits angeboten, die über den heutzutage üblichen Standard hinausgehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, dies wird unter anderem auch vom Arbeitgeber durch gemeinsames tägliches Mittagessen und diverse gemeinschaftliche Sportangebote gefördert.
Die Vorgesetzten bringen allen MitarbeiterInnen ein hohes Maß an Wertschätzung entgegen und sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima.
Durch die flache Hierarchie herrscht eine gute Kommunikation auch abteilungsübergreifend.
Regelmäßiger Austausch mit der Geschäftsführung über die versch. Möglichkeiten zur Entwicklung. Eigeninitiative wird hoch angesehen und sehr geschätzt. Vorschläge werden ernst genommen.
Verbesserungen für bessere Kommunikationskanäle wurden besprochen und angenommen.
Lockere Arbeitsatmosphäre / Regelmäßiger Austausch / selbstständige Arbeitskräfte werden froh sein
Zukunftorientierte Geschäftsführung und Leitung ermöglicht viel Kontakt zu den "Big Players".
Wenn man Fehlzeiten/Betreuungszeiten/Lernzeiten für Prüfungen ordentlich kommuniziert (24h vorher) sind einem sehr viele Freiheiten gelassen.
Für Studierende ideal durch die flexible Arbeitszeiteinteilung, selbstständige Weiterbildung wird gefördert. Eigeninitiative für passende Workshops werden belohnt.
Gehalt wird dem Verantwortungsbereich angepasst und kann gut verhandelt werden.
Lösungsvorschläge für eine ökologische Alternative werden dankend angenommen und forciert.
Top
Fair und klar, regelmäßigere Mitarbeitergespräche könnten hilfreich sein für 5/5.
Klare Arbeitseinteilung am Anfang der Woche mit Quartalszielen/milestones
Sehr interessant, sehr gut vernetzte Firma
So verdient kununu Geld.