451 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
451 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
451 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
It is so little that it is not worth mentioning
Very old and decadent structure and hierarchy
Almost medieval
Give young people a chance to prove that their ideas have a future.
Always trying to hide their incompetence and stealing ideas from new colleagues. They are garbage
Internally it is good but the sacrifice of the environment is enormous and the overall energy consumption is gigantic.
Envious and intolerant with zero creativity
Old people understand each other
It is frustrating that no matter what you want to contribute with good intentions, the answer is always no! And the old bosses with no creativity or style always want to stand out and appear to be super original without knowing what they are talking about.
The bosses are too old! They have no idea about innovation and do not want to listen to young people with innovative ideas.
Sexist and depraved with a double standard deeply ingrained in their skin.
It has potential if someday the old bosses leave on pensions.
Früher Top, aber leider gehts immer weiter den Bach runter. Führungskräfte sind leider nicht geeignet. Nur Ja Sager mehr Erwünscht. Sollte vielleicht von der Personalabteilung mal evaluiert werden.
Kollegen
IH Leitung und Werksleitung
Leitung IH austauschen
Nachdem ein neuer Abteilungsleiter kam, ging es ständig bergab. Die Kollegen waren super, die Stimmung derer war jedoch immer abhängig vom Meister der immer alles vom Abteilungsleiter abfing. Meistens eben die schlechte Laune und die Unmenschlichkeit.
Zu Beginn der Lehre wurde einem nahe gelegt sich danach weiterzubilden und aufzusteigen. Dank neuer Abteilungsleitung gab es diese Chance gar nicht, da lieber externes Personal aufgenommen wird und denen der rote Teppich ausgerollt wird.
Wirkt nach Aussen gut, aber im Werk darf man nicht zu genau schauen.
Leider auch abhängig von der Abteilungsleitung. Diese will/wollte das miteinander nach und nach zerstören.
Unbeschreiblich katastrophal. Als Instandhalter hat man zu allen anderen Abteilungsleitern ein deutlich besseres Verhältnis als zum Eigenen.
Ja, es ist immer wieder mal dreckig, kalt oder heiß. Aber wenn man viele Jahre mit so tollen Kollegen zusammenarbeitet, nimmt man das in Kauf. Die einzig schlechte Arbeitsbedinung war/ist die Abteilungsleitung.
Unter den Kollegen (also den Arbeitern) eigentlich gut. Die direkte Kommunikation auf Augenhöhe mit den Obrigkeiten der Abteilung ließ zu Wünschen übrig.
Die Personalabteilung ist die beste, und wenn man Probleme hat, findet sie immer eine Lösung.
Geringes Interesse am Wohlergehen der Arbeitnehmer
Bitte schicken Sie die Arbeitnehmer zu Ethik-, Umgangsformen- und Psychologiekursen, in denen sie lernen, nicht zu stehlen und nicht zu lügen.
Von der ersten Minute an wollen Idie Kollegen wissen, wie viel du verdient und beharren ständig darauf, was auf Dauer sehr nervig ist.
Es ist das, was für sie am wichtigsten ist, und sie scheuen keine Mittel, um viele Dinge vorzutäuschen, die sie nicht sind.
Die Einrichtungen sind sehr abgelegen und nicht leicht zu erreichen, so dass man keine Zeit hat, ein Privatleben zu führen.
Wenn Du keine Lust hast, etwas Neues zu lernen, bist Du bei uns genau richtig!
Am Anfang versprechen sie viel, und irgendwann merkt man, dass es nur ein Trick war.
Es wird eine große Menge an Abfall und Umweltverschmutzung erzeugt, und ein großer Teil der Materialien wird wiederverwendet.
Es ist sehr schwierig, in diese kleine Gruppe einzudringen, da sie sehr misstrauisch sind, insbesondere diejenigen, die einfache Aufgaben haben.
Sie werden respektiert
Mein direkter Vorgesetzter ist sehr gut, aber die anderen sind mittelmäßig und widersprechen sich ständig, streiten sich und disqualifizieren sich vor uns.
Leider sind nie Handschuhe oder Masken vorhanden, da ein Arbeiter sie ständig in seiner Tasche nach Hause trägt.
Sehr wenig
Es gibt keine Geschlechtergerechtigkeit, Frauen haben einen dekorativen Status und Männer reden immer hinter ihrem Rücken über sie.
Projekte haben Potenzial
Familienunternehmen
Alles :)
nichts
nichts
Familienbetrieb, Sicherheit der Firma, die grundliegenden Dinge auf dies ankommt passen.
Man hält an alten Sachen fest. Die Umsetzung von neuen Ideen und Innovation dauern ewig. Wenn das vor 40 Jahren funktioniert hat - geht das heute auch. Wenn jedoch mal etwas umgesetzt wird, werden die falschen Leute eingebunden, weil diejenigen die es dann überhaben, werden nicht gefragt bzw. eingebunden
Die Wertschätzung erbrachter Leistungen darf nicht aus den Augen verloren gehen, man braucht fleißige und motivierte Arbeiter/Angestellte, ohne denen wirds nichts ;)
- Mehr Mut für Innovation, dass hat die Firma erst dort hin gebracht wo sie heute ist.
- Bessere Kommunikation zwischen Abteilung und Führungsebenen/Schichten etc.
- Auch mal den höheren Positionen auf die Finger schauen nicht nur den Arbeitern/Angestellten
- vernünftige Parkplätze, nicht nur für die Bürogebäude ;)
- nicht bei den falschen Sachen einsparen
Mit den richtigen Kollegen freut man sich fast schon auf den Arbeitstag.
eine weitläufig bekannte Firma, welche sich noch mit Stolz als Familienbetrieb nennen darf.
Ist abhängig von der Abteilung
Hängt von der Abteilung und der Eigeninitiative ab, Lehrlinge genießen eine tolle Ausbildung, in jene wird viel investiert
Nicht unter- aber auch nicht überbezahlt. Geld kommt immer pünktlich
Gibt viele eingespielte Teams, wo Dinge leicht von der Hand gehen, aber leider auch ein paar schwarze Schafe
Egal ob 15 oder 60, der Notwendige Respekt ist für jeden gegeben. Gerade weil man von den älteren Kollegen noch viel Lernen kann
Richtige Führungskräfte gehen leider aus der Mode..., eine gute Mischung aus Fairness, wirtschaftlich für die Firma agieren, Führungskompetenz und Verantwortung, weisen nur mehr wenige auf.
Hat großes Verbesserungspotential, vor allem zwischen den Abteilungen, als auch zwischen den verschiedenen 'Ebenen'
Es entwickelt sich der Eindruck, dass gewisse Personen vergessen, wer die Firma, gerade in so einem Gewerbe, am laufen hält...
Ist von der Abteilung abhängig
man wird wertgeschätzt, Firmenhandy
Gibt nichts schlechtes zu sagen
Kommunikation untereinander,
mehr Parkplätze NPW
Sozialleistungen
Gleichstellung Gehälter
Sehr wertschätzender, sozial gerechter und ordentlicher wie fairer Umgang mit allen Mitarbeitern. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Kollegen alle immer hilfsbereit und engagiert. Der Mensch steht in Mittelpunkt.
Die einzig stetige Tradition, die in Zukunft bestand haben wird, ist der stetige Wandeln. Sehr der österreichischen Seele gefällig, wird die Zukunft nur aus dem gestaltet, das in der Vergangenheit bereits erfolgreich war.
Gerade im Quervergleich zu anderen Industrien, und dies ist durchwegs für diese Branche symptomatisch, muss man erkennen, dass Organisation, Management, Strukturen, Integraion von Prozessen, bis hin zu Geschäftsanwendungen, durchwegs zwei Jahrzehnte hinterher hinken.
Das Unternehmen hat die Substanz hier aus der Branche auszubrechen und eine Vorreite und Innovatorrolle einzunehmen, erkennt und nutzt diese leider nicht.
Baumit ist mit der Herausforderung die Ambivalenz zwischen Tradition, dezentraler Organisation, vergangenen Erfolgen und einer sich massiv und immer schneller verändernden Gegenwart und zu Zukunft aufzulesen.
Seit mehr als einem Jahr werden gute Entwicklungen und Grundlagen, welche in die Vorbereitung auf eine solche Zukunft, begonnen wurden, wieder auf Anfang und durchwegs darüber hinaus zurückgedreht.
Dies leider ohne die strategische Ausrichtung auf den Märkten oder die angestrebe massive Diskrepanz, bestehenden und in Zukunft massiven Konflikten, zwischen dezentraler Organisation und zentraler Informationsversorgung zu hinterfragen.
Es ist vielmehr eine Rückkehr zu dem Denken, wir bleiben bei den Ansätzen und Wegen, die uns in der Vergangenheit erfolgreich gemacht haben, ohne die Frage zu stellen, ob man öfter trotz dieser und nicht wegen dieser erfolgreich war. Hier bedarf es einer grundlegenden Änderung der Sicht und Wahrnehmung.
Korrekter und wertschätzender Umgang mit den Kollegen.
Die Marke ist sehr bekannt und hat eine positive Wahrnehmung
Das Unternehmen überfordert seine Mitarbeiter nicht, ein ausgewogenes Verhältnis ist jedenfalls möglich.
Dies ist sehr dem eigenen Engagement und Vorgesetzten geschuldet, die Möglichkeiiten hierzu sind vorhanden.
Sind marktgerecht, weder schlecht noch überbordenen - eben im Marktmittelfeld.
Vor allem im unmittelbaren Umkreis der einzelnen Standorte vorhanden und ausgeprägt.
Dies ist je nach Team unterschiedlich, generell sind alle Kollegen hilfsbereit und unterstützen gut.
Viele Personen sind 15, 20 und 25 Jahre und mehr im Unternehmen und werden wert geschätzt. Leider durchwegs um den Preis, dass hierdurch auch wenig Veränderung und Weiterentwicklung entsteht.
Wie so oft hängt dies an den einzelnen Person und reicht daher von wirklich gut, bis kultureller Konflikt.
Alle neueren Büros und Standorte sind sehr schön und modern gestaltet. In den ältern wird durch stetig Verbesserung versucht die Bedinungen auch auf dieses Niveau zu heben.
Eindeutig eine Schwäche zumal Kommunikation von manch Führungskraft durchwegs den Anspruch der "Message Control" und somit autoritären Charakter hat. In 2024 funktioniert Führung anders.
Die Baubranche ist sicher keine einfache für dieses Thema, jedoch bemüht sich das Unternehmen sehr, diese zu leben und zeigt sich dadurch, dass es immer mehr Frauen in Führungspositionen gibt.
Die Bewahrung von Traditions ist Teil der gelebten "Strategie" und daher sind spannende und interessante Aufgaben, denen die grundlegende Veränderung eigen ist, nicht vorhanden oder verhungern unterwegs.
So verdient kununu Geld.