451 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
451 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
451 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ermöglicht eine entspannte Arbeitsatmosphäre, auch in eher stressigen Arbeitsabschnitten.
Zu wenig Informationen von der Geschäftsführung bezgl. getroffener Entscheidungen.
Mehr Informationen darüber wie und warum die Geschäftsführung Entscheidungen getroffen hat.
In den meisten Bereichen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Image allgemein ist gut.
Es wird auf spontane Situationen eingegangen. (z.B. ungeplant Home Office wenn Kinder krank sind)
Es wird darauf geachtet, dass man sich weiterbildet. Karriereaufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Der Zusammenhalt im Team ist generell sehr hoch.
In der Regel gut.
Direkte Vorgesetzte sind i.d.R. super. Bei höheren Ebenen könnte die Kommunikation besser sein.
Für eine angemessene Arbeitsumgebung ist gesorgt.
Kommunikation ist generell gut. Hin und wieder könnte sie besser sein.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht oder mitbekommen.
Je nach Bereich können sich Aufgabenbereiche ändern oder erweitern.
Den Eigentümer, der trotz seiner Last und Verantwortung auf seinen Schultern einer der normalsten und bodenständigsten Typen ist, die ich kenne. (An dieser Stelle entschuldige ich mich bei allen meinen Freunden und Verwandten ;-)
Gute aber schwere Frage. Baumit möchte eventuell zu oft spezielle Kundenwünsche erfüllen, was "hinter den Kulissen" oft zu hohem Stress neben dem Tagesgeschäft und den bewährten Abläufen bei den Beteiligten führt. Glückliche, zahlungsbereite KundInnen sollten aber für jede Firma wichtig sein, was hier immer die Motivation ist, es dennoch zu tun :-)
Es gibt immer Verbesserungspotentiale und Baumit ist bestrebt, immer perfekter zu werden.
Baumit ist ein österreichisches Familienunternehmen, das traditionell und wertebasiert agiert, sodass sich die Arbeitsatmosphäre als positiv-kollegiales Arbeitsumfeld auszeichnet!
Baumit steht zurecht imagemäßig gut dar, obwohl das wenige Mitarbeiter nicht so wahrnehmen. Das österreichische "Sudern" lässt grüßen.
Wer Einsatz zeigt, hat gute Entwicklungsmöglichkeiten – die Work-Life-Balance bleibt dabei insgesamt stimmig.
Ich durfte die Kurse besuchen, die für mich und die Firma wichtig waren. Sogar eine Raucherentwöhnung war dabei, da leider nicht nur der Kopf bei mir geraucht hat.
Gut bis sehr gut würde ich sagen - die Firma steht hinter den Mitarbeitenden!
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben einen hohen Stellenwert beim Eigentümer und der Belegschaft. Jeder sollte sich schöne, gesunde und langhaltende Baustoffe leisten können. (Von der Marketing-Abteilung würde ich jetzt einen Orden bekommen :-)
Ein sehr starkes und unterstützendes Miteinander unter den Kollegen und auch zwischen den Abteilungen in meinem Arbeitsumfeld! Jede Persönlichkeit ist auf ihre Art einzigartig – das Miteinander bleibt dabei stets respektvoll und unkompliziert :-)
Wertschätzender Umgang unabhängig vom Alter – Erfahrung hat bei Baumit einen hohen Stellenwert. Vielfalt an Persönlichkeiten, Erfahrungen und Meinungen werden hier nicht nur akzeptiert, sondern tragen positiv zum Arbeitsklima bei! Und ganz ehrlich: Es hat eh jeder seinen eigenen, kleinen Vogel - unabhängig vom Alter!
Die Führungskräfte agieren überwiegend unterstützend, und besonders die jüngere Generation an Abteilungsleitern zeigt einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens! Ältere Führungskräften haben vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäße Ansichten über Arbeit-Freizeit, überzeugen aber mit geistigen Fähigkeiten ganz ohne ChatGPT & Co! Und sie haben die Firma nicht ganz unerfolgreich aufgebaut!
Die Arbeitsumgebung ist ordentlich, gepflegt und auf Sicherheit ausgerichtet, obwohl die Sicherheitsfachkraft immer wieder Kleinigkeiten finden, die sich schnell beheben lassen.
Gute und direkte Kommunikation im Team, mit kleinen Entwicklungsmöglichkeiten, die jedoch auf einem soliden Niveau aufbauen. Ich kenne keine/n, der über perfekte Kommunikation bei deren Arbeitgeber schwärmt...
Entgegen anderer Bewertungen hier habe ich in meiner 23jährigen Firmenzugehörigkeit keine Diskriminierung von irgendeiner Gruppe von Mitmenschen erlebt! Und wenn schlechte Witze in der Kaffeepause erzählt werden, dann meist selbstironisch und niemals gegen einzelne Personen.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit der Möglichkeit, fachspezifisches Wissen gezielt aufbauen zu können! Und wer kein fachspezifisches Wissen haben möchte, kann sich auch Softskills aus dem Bildungskatalog aussuchen. Und wer das auch nicht braucht, wird deswegen nicht gleich geköpft.
Teilweise die falschen Personen in der Position Gebietsverkaufsleiter!!
Gute Arbeitszeiten Gehalt ganz ok Klima beim Arbeit is groß
Viele Baustellen an verschiedene Orten im Landes sowohl auch im Ausland
Nicht tätig außerhalb vom Eigenen Land
Mit den richtigen Kollegen macht auch die stressige Zeit im Jahr Spaß
Anfang des Jahres immer viel zu tun, aber den Rest des Jahres, recht entspannt.
Beschweren kann man sich nicht. Gibt viele goodies für die Mitarbeiter.
Wenn Hilfe benötigt wird, gibt es immer wen der hilft. Sei es in der Arbeit oder wegen Bereitschaft.
Direkte Vorgesetzte (Meister) sind Top. Abteilungsleiter könnte mehr mit den "normalen" Arbeitern interagieren.
Sehr staubig als Instandhalter an manchen Werksteilen
Informationen zu einer Störung werden teilweise falsch weiter gegeben
Weibliche Lehrlinge, egal von welchem technischen Beruf, werden eingeteilt im Magazin der IH zu arbeiten. Anstatt Instandhaltungsarbeiten, wofür sie eig. ausgebildet werden, zu tätigen.
Viel Abwechslung. Fast jeden Tag etwas anderes zu tun.
Anreise (Zeitaufwand) - gutes Klima in der Firma zwischen den Kollegen auch Abteilungsübergreifend
Teilweise sind Abteilungsleiter die es bevorzugen, dass diese von ihren Mitarbeitern nicht gemocht werden - finde ich nicht so gut
Transparenter bei Weiterbildungen sein - Nicht so versteift auf alte Technicken sein, sonder offen für neues
In der Lehre wurde die Weiterbildung sehr gefördert - seit dem Wechsel ins technische Büro wird dies eher nicht gerne gesehen, obwohl jährlich ein Angebot an Weiterbildungen ausgeschickt wird - Führungseben sieht das als Zeitverschwendung und bestimmt, welche Weiterbildungen beuscht werden dürfen
Die Produkte.....
Das Baumit auch auf Menschen mit intellektueller Einschränkungen und Erkrankung schaut und ihnen einen Langfristigen Arbeitsplatz bietet.
Uneinsichtigkeit, Steife veraltete Ansichten, QMS veraltet und im stich gelassen, veraltete Hierarchie, Zuviel Familiennachzug in der Firma(Rudelbildung), keine oder schlechte Kostenkontrolle über die Budgetierung vereinzelter Abteilungen und und und
..... Ja wir sind so eine große Firma das können wir nur schwer den Überblick behalten was in den Hallen passiert usw usw. Jedoch wird auch nichts unternommen wenn ihnen Missstände zugetragen werden....
Diese ist getrübt von nichts tun und Langeweile. Die Zeit wird sinnvoll dafür verwendet um über die Firma, den eigenen Chef und alle möglichen Kollegen schlecht und abwertend zu tratschen. Die bekannten Wohnadressen der Kollegen/Teamleiters auf Google Maps zu analysieren.
Besser als verdient. Die Produkte sind TOP. Die Chefetage sollte mal genauer durchleuchten und beobachten was in dieser Firma passiert.
Wenn man nach einem Arbeitstag unter solch toxischen Menschen nach Hause kommt bleibt nicht mehr viel über von einem. Das Gleitzeit-Modell ist in dieser Abteilung auch nur als DEKO Ausschmückung des Arbeitsvertrages gedacht. Die Kollegen Stempeln jeden Tag um 5:58Uhr ein weil es Zählt jede Minute für die zusätzliche Urlaubswoche, so wenn man sich dem nicht fügt und Mitmacht das heißt später kommt....Gott Behüte.... Kriegt man das die Ganze Woche zu Spüren, zu der eh schon sperrigen Informationsübertragung gepaart mit der Abneigung mit einem neuen Mitarbeiter mit Migrationshintergrund zu sprechen und ihn als Mensch zu akzeptieren, versucht man erfolgreich diese neuen Kollegen zu ignorieren und zu diffamieren. Vorankündigung bei den Kollegen war zukünftig notwendig ein tag vorher wenn man am nächsten tag 20min später kommt. Ach war das eine Freude dort zu Arbeiten.
Da gäbe es laut Folder echt gute sinnvolle und interessante Angebote. Wenn man bedenkt das der Vorgesetzte des Farblabors absolut gar keine Qualifikation als Vorgesetzter/Teamleiter an den Tag legt könnte man ihn mit Hilfe dieser Schulungen und Workshops etwas aufbauen, aber Entwicklungsresistenz trifft hier auf die allgegenwärtige "egal" Einstellung
Entschädigung....
Keines Vorhanden, zumindest kann ich von meinen Erfahrungen berichten und was die Kollegen so über EX-Mitarbeiter getratscht haben. Um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren normale Konversationen (Smalltalk) zu führen wird eine Gesprächskultur geführt die an die Steinzeit erinnern, fernab von jeder Normalität. Es wird alles durch den morast gezogen der gerade in den Sinn kommt.
Je nachdem wie man das Auslegt. Die Älteren Mitarbeiter können tun und machen was sie wollen, als ob sie einem ungeschriebenen Kündigungsschutz unterliegen.
ch habe mehrere Gespräche mit ihm geführt und ihm erläutert das sich die Mitarbeiter an Keine einzige Arbeitsanweisung aus dem QMS halten. Trocknungszeiten werden nicht eigehalten, Drehmoment vom Disolver wird nicht eingehalten, Programme und Geräte werden nicht verwendet weil der Kollege mit seiner Sehhilfe und grünem Starr auf beiden Augen der macht das schon seit 35 Jahren und der sieht besser als jedes Farbspectrometer usw. usw. daraufhin wollte er mir die Aufgabe übertragen das ich als "neuer Mitarbeiter" die bestehenden Mitarbeiter darauf aufmerksam mache und Unterweise das sie sich an die Arbeitsanweisung zu halte haben.
Entwicklungsressisten jeder neuen Technologie oder Programme Gegenüber. Veraltete Arbeitweisen und Strukturen erschweren die ohnehin ineffizienten Arbeitsabläufe
Keine Vorhanden!!!!. Ja zivilisiertes Verhalten unter Kollegen ist in Waldegg noch nicht in jedem Eck der Firma angekommen.
Von der Firma her als ganzes Betrachtet besteht so etwas und es wird auch Wert darauf gelegt. Doch sobald man sich von dem schönen Gebäude entfernt in der die Personalabteilung beheimatet ist, bemerkt man das diese in ihrem eigenen unzerüttelbarem Microkosmos Leben.
Im Farblabor fast eine ausgestorbene Bezeichnung "Interessant". Wenn die Mitarbeiter die Einfachsten Aufgaben zu 2 oder 3 Abarbeiten, geht die Selbständigkeit komplett verloren. Auch wenn es nur den Mistkübel ausleeren ist, natürlich muss auch diese Aufgabe im Team erledigt werden. Es Steckt in jedem Handgriff den man tätigt so ernorm viel Misstrauen das man am besten alles zusammen macht, warum auch immer. Effizienz und Selbstständigkeit sind definitiv ein Fremdwort
Arbeitszeiten, Umgang mit Mitarbeiter
Zu wenig Innovation und Zukunftsdenken, zu wenig Homeoffice Möglichkeiten
Bessere Kommunikation, mehr auf Mitarbeiter eingehen, Bike Leasing wäre für viele Mitarbeiter willkommen
Werksführung für Mitarbeiter/Praktikanten
öffentliche Anbindung eher schlecht, lediglich mit Auto gut erreichbar
Pünktliche Bezahlung, nette Personalabteilung
Logistik Führungskräfte
Führungskräfte in der Logistik austauschen auch wenn sie schon länger am Ruder sind, nur Lemminge erwünscht, leider, Kritik wird nicht ernst genommen und eher zum Schuss ins Knie
Letztklassig
So verdient kununu Geld.