33 von 452 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
verschiedene Sozialleistungen, Möglichkeit zum Homeoffice, tolles Arbeitsklima in unserer Abteilung, sehr sehr gute Teamleitung, gutes Arbeitsgebiet
ich finde, dass eigentlich nichts richtig schlecht ist.
In manchen Abteilungen ist die Kommunikation zwischen Abteilungsleitern und Mitarbeitern nicht sehr gut und Gerüchte über z.B. bevorstehende Personalveränderungen verbreiten sich schnell. Das wiederum beeinflusst auch das Arbeitsklima in anderen Unternehmensbereichen.
Im gesamten Piestingtal hat das Unternehmen einen sehr guten Ruf
Gleitzeit und Homeoffice sind kein Problem
Fortbildungen sind gerne gesehen und wenn ein Thema mehrere Personen betrifft werden auch Vorträge abteilungsintern organisiert
Betriebsausflüge, verschiedene Vergünstigungen, Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk & eine neue Kantine
In unserer Abteilung besteht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt
sehr gut, respektvoller Umgang
in monatlichen Teammeetings werden wichtige Themen offen diskutiert, auf die persönlichen Probleme oder Lebensumstände wird Rücksicht genommen, Optimierungsvorschläge bei div. Arbeitsschritten werden angenommen
Arbeitsverteilung wird im Jahr mehrmals besprochen & hier können auch Aufgaben getauscht werden
Man hätte, wenn man wollte , einen tollen Arbeitsplatz, der immer gebraucht wird!
Es zählt nur das ZDF prinzip
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und realistisch bleiben und nicht sich alleine das Geld in die Tasche stopfen
Jede Abteilung kämpft für sich
Wird nicht gut geredet, nur ausbeute
Überhaupt nicht
Gibt es so gut wie gar nicht
Klares Nein
Kann ich nicht richtig beantworten
Viele arbeiten ihr Pensum einfach ab
Man bleibt bei der Einstellung stehen
Ziele sind total unrealistisch
Mittelmäßig, könnte besser sein
Immer wird Druck ausgeübt
Die Frau hat keine chance
Überhaupt nicht gerecht verteilt
Ich würde 5 Sterne geben aber es kommt darauf an wo man in der Produktion eingeteilt ist.
Baumit ist eine Firma die jedem bekannt ist und hat von außen ein super Image und ist ein sehr guter Arbeitsgeber !
Ist für jeden verschieden!
Wochenendarbeit hat natürlich einfach seine Vor und Nachteile.
Wie man sich persönlich einteilt, kann man dafür dann unter der Woche Termine etc. erledigen.
Über das Gehalt möchte ich nicht schreiben, aber durch die Schicht hat man einen guten Lohn ( Mehr als Bekannte die in der Produktion arbeiten )
Baumit ist hilfsbereit bei diesen teureren Zeiten mit einer Unterstützung bzw zusätzlichen Prämie.
In der Schicht wird sehr zusammengehalten.
Schichtübergreifend wird eine Übergabe gemacht.
Diese fällt manchmal schnell aus und je nach Tagesablauf erhält man sehr viele wichtige Informationen.
Man kann von älteren Kollegen sehr viel lernen und das sollte auch geschätzt werden.
Es ist zusätzlich die PSA vollständig vorhanden und es wird alles für den Mitarbeiter zur Verfügung gestellt!
Abwechslungsreich
Image, Produkte & Entwicklung
Veraltete, sture Einstellung aus den 80/90igern. Keine Führungskräfte intern ausbilden, die als Mitarbeiter schon ein Horror waren. Ab und zu ein frischer Wind schadet euch bestimmt nicht. Neue Mitarbeiter unterstützen & Feedbackrunden machen. Restliche Punkte sind oben mehr als deutlich erleutert.
Prozessmanagement von einer externen Firma machen lassen. Ihr werdet es nicht bereuen.
Home office - Digitalisieren & weg von dem alten Trott. Und wenn jemand zu Haus nichts „arbeitet“, hat er in der Firma auch nicht viel zu tun. Das Daily business wird ja nichz weniger, nur weil man zu Hause ist …
Wenn du still bist, hast du keine Probleme.
Sehr Gut. Auch die Produkte haben mich begeistert. Aber das es hinter den Kulissen so abgeht, hätte ich niemals für möglich gehalten.
Gleitzeit die man nicht verwenden konnte.
Ohne Worte.
Sozialleisten ok, Gehalt - Naja, wenn man jemanden kennt, hervorragend.
Hier wird sich sehr drum gekümmert & auch gut ungesetzt. Selten eine so saubere Industrie gesehen.
Grundsätzlich da.
Gab es keinen. Bis auf ein paar Ausnahmen, hat man nicht freiwillig mit denen gesprochen.
Stur, eigensinnig, kalt & wenn man Ihr Ego erwischt, wurde man ignoriert oder mit schweigen bestraft. Manch einer Sprang auch in die Luft und wurde rot, erinnert an ein bestimmtes Märchen ..
Naja. Technik ohne Worte. Ein System das die Geschwindigkeit nicht gerade erfunden hat, Laptops nur in gewissen Abteilungen, Kein Homeoffice - da ja nichts gearbeitet wird. Zu Corona musste man den ganzen Standpc mitnehmen, da man keinen Laptop bekommen hat. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Ein Telefonverzeichnis & Program, dass vor 15 Jahren nicht mal mehr aktuell war. Arbeitsweisen und Prozesse, die Jenseits von gut und böse sind & das im 21 Jahrhundert. Vor allem für so einen wohlhabenden Konzern.
Keine bis drehen dir das Wort im Mund um
Bei Sozialleistungen, Goodies etc. ja, aber jeder der Vorgesetzten hat seine Lieblinge. Hier wäre mal eine Diversity Schulung angebracht, dass es auch noch ausserhalb von Wopfing andere Menschen gibt.
Nein. Strikt, immer gleich & Verbesserungsvorschläge wurde nichg angenommen.
Die Personalverantwortlichen haben eine sehr gute Einstellung und sind ständig bemüht, diese Konflikte zu korrigieren.
Die letzte Entscheidung trifft leider der Abteilung verantwortliche, der sich nur mit dem Finger über die Sonne hinwegsetzen will.
Beseitigen Sie den Neid gegenüber neuen Kollegen, schicken Sie Ihre rangniedrigeren Mitarbeiter in psychologische Behandlung, damit sie etwas lernen und ihren Status intern verbessern, und widmen Sie sich nicht der Aufgabe, Neuankömmlingen mit einer besseren Arbeitsposition das Leben schwer zu machen
Sie zeigen keinen Respekt vor neuen Kollegen, sie verspotten und machen Witze über die Sexualität ihrer Kollegen
2/10
2/10 Wenn Sie nicht in einem Umkreis von 5 Kilometern wohnen, wird es sehr schwierig sein, allen strukturellen und Komfortmängeln entgegenzuwirken, die sie mit sich bringen
Es gibt Möglichkeiten, aber sie kollidieren mit der Arbeit selbst und am Ende ist es fast unmöglich, etwas zu tun, um sie zu verbessern.
6/10
Nach außen hin legen sie großen Wert auf ein ökologisches Image, nach innen ist es leider genau das Gegenteil
sie akzeptieren niemanden, der nicht aus ihrer Ort stammt, und sie erinnern sie daran, dass ihr Aufenthalt im Unternehmen sehr kurz sein wird, weil niemand lange durchhält von außen und wenn du mit ihrer Meinung nicht einverstanden bist, versprechen sie dir, dass sie dir das Leben unmöglich machen werden, bis du eines Tages nicht mehr an diesem Ort sein willst und am Ende zurückgehst
Respekt vor älteren Menschen ist eine der wenigen guten Eigenschaften, die ich hervorheben kann
Die für diese Situation verantwortliche Person hat nicht die geringste Neigung, eine der zuvor genannten Mangelsituationen zu verbessern, sodass eine langfristige Beschäftigung ohne Gefährdung der körperlichen und geistigen Gesundheit nicht vorstellbar ist.
Die Arbeitsplätze sind nicht voreinander geschützt und alle chemischen Produkte, die in der Luft sind, verteilen sich in den Anlagen und werden von jedem einzelnen Arbeiter eingeatmet, der bereits resigniert und daran gewöhnt ist, sich nicht zu beschweren
Sie akzeptieren keine Idee, diese Situation zu verbessern. Die Arbeitsplätze sind nicht voreinander geschützt und alle chemischen Produkte, die in der Luft sind, verteilen sich in den Anlagen und werden von jedem einzelnen Arbeiter eingeatmet, der bereits resigniert und daran gewöhnt ist, sich nicht zu beschweren
Generell muss ich mir viele sexistische Kommentare anhören und stehe am Rande der Diskriminierung.
Die Arbeit selbst hat viel Potenzial, aber das Umfeld unfähiger Kollegen macht es sehr schwierig, sich weiterzuentwickeln
Flexible Arbeitszeiten.
schwierige bis keine Aufstiegsmöglichkeiten. Entlohnung ist nicht das beste.
Arbeiter und ihre Leistungen werden nicht sehr geschätzt von der Führungs- Etage
Spartenleiter austauschen. Der herablassende Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
Führungspersonen müssten dringend eine Schulung in Sachen Kommunikation bekommen. Gehälter müssten angehoben werden, um bestehende Mitarbeiter zu behalten, Gehälter bewegen sich im unteren Feld.
Mitarbeiter sind leider nichts wert.
Themen wie Innovation, Mitarbeiterführung, Mitarbeiterentwicklung oder interne Arbeitsabläufe sind nicht mehr zeitgemäß.
sehr schlecht, Kollegen sind unzufrieden und überfordert.
Wir immer schlechter.
Kommt ganz auf die jeweilige Abteilung an.
Keine Aufstiegs Möglichkeit, Weiterbildungen werden nicht erlaubt.
Mindest Lohn
keine Bereitschaft über Gehalt zu redend wir abgewunken, neu Einsteger bekommen genau so wie Kollegen die seit Jahren im Unternehmen sind.
War früher gut und wird leider immer schlechter, leidet sehr unter dem herrschendem Klima und dem schlechten Spartenleiter.
wird auch von Jahr zu Jahr schlechter. werden auf Abstellgleis gestellt.
Abteilungschef sehr gut.
Spartenleiter sehr schlecht. Kann mit Menschen nicht umgehen.
Es wird am Mitarbeiter gespart wo es geht. Man bekommt Arbeitsmittel die für Büros sehr veraltet sind. alte Bürosessel, nur einen Bildschirm der in die Jahre gekommen ist.
nicht vorhanden, gibt es nicht
Gibt es bei diesem Spartenleiter nicht. Als Frau nur gut wenn man eine Assistenten Posten hat. Sonst wird alles belächelt was man als Frau sagt und man wird nicht ernst genommen
sehr vielfältig
Familiäre und soziale Einstellung
Zu viele aufstrebende Mitläufer unter den Entscheidern die wenig Ahnung haben was sie eigenich tun, bessere Auswahl der Mitarbeiter
Bei den aufstrebenden besser hinschauen
Coole KollegInnen
Sehr gut
Okay
Alles möglich wenn du gut bist
Okay
Höher Stellenwert bei uns
San die besten
Passt
Okay
Sehr gut
Könnte aber besser sein
Okay
Für nix zu deppad
Die Bodenständigkeit des Unternehmens.
Dies kann aus dem Punkt Verbesserungsvorschläge entnommen werden.
Kolleginnen und Kollegen auffordern was ihnen nicht passt wäre ein sehr großer Punkt der angesprochen werden könnte und Missverständnisse in der Zukunft aus dem Weg zu gehen und das Miteinander zu stärken.
Eigentlich recht gut, leider wird aber auch einiges hinter dem Rücken geredet und nicht immer klar angesprochen.
Geniest ein sehr makelloses Image aber wenn man in das Unternehmen Einblick hat dann scheint es oft nur so
Sehr gut, angenehme Arbeitszeiten
Genügend Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
Gutes Gehalt mit adäquaten Sozialleistungen
Sehr Umweltbewusstes Unternehmen, das mit dem Sozialen muss man vielleicht nochmals genauer überdenken.
Im Großen und Ganzen gut leider doch nicht so wie man es sich dann doch am Ende wünscht.
Sehr gut und kann so bleiben.
Leider mangelt hier es an der Fähigkeiten mancher Führungskräfte zu sehen welcher Mitarbeiter potential hat und welcher völlig ungeeignet ist.
Sehr gute Arbeitsbedingungen auch wenn so manches vielleicht nicht zu seinem Aufgabengebiet gehört.
Eigentlich sehr offen und freundlich und immer Hilfsbereit, leider aber wird wie oben erwähnt nicht alles klar angesprochen.
Leider wird nicht jeder so gesehen wie er gesehen werden sollte und dem entsprechend auch nicht gleich behandelt.
Immer etwas neues zu entwickeln, und lernen gehört in diesem Unternehmen dazu und lässt die Aufgaben nie langweilig werden
Die Bezahlung für die freiwillige bereizschaftseinsatz und dann jeder gegen jeden spielt und diese Vorurteile gegen Ausländer in einer Abteilung zumindest
Menschlicher werden mehr zusammen halt mehr Kommunikation zw. Der Führung und hackler mehr Gehalt für Bereitschaftsdienst niemand ist motiviert
Nein
Man bemüht sich redlich, ein interessantes Praktikum zu bieten, aus dem man Kenntnisse und Erfahrung für das Berufsleben mitnehmen kann, Praktikanten werden in den täglichen Betrieb eingebunden und erhalten auch Verantwortung übertragen, es wird aber niemand überfordert oder allein gelassen.
Die Öffi-Anbindung ist nicht existent - kleines Minus, Steinbrüche liegen eben nicht in der Stadt.
Die Informationen vorab waren etwas ungenau - mit dem Anfahrplan allein hätte ich nicht hin gefunden, und Infos über Vertrag, Gehalt, Arbeitszeiten etc. habe ich erst auf Nachfrage bzw. am ersten Tag erhalten.
Der Schmäh läuft, es geht aber trotzdem produktiv was weiter, und ich wurde weniger als Praktikant behandelt, als vielmehr als "einer, der dazu gehört". Zitat eines Kollegen: "Bist ja eh scho Profi!"
Probleme werden diskutiert, man ist sich aber einig, einen guten Arbeitgeber zu haben
Überstunden waren an der Tagesordnung - es war aber auch kein Problem, kurzfristig mal auf Zeitausgleich früher zu gehen oder die Überstunden am Ende ausbezahlt zu bekommen.
Absolut zufriedenstellend: pünktlich und für die Arbeit und Bedingungen angemessen!
Im Steinbruch ist Umweltschutz halt schwierig umzusetzen, im Großen und Ganzen wird aber durchaus Wert darauf gelegt.
Nach zwei Wochen hat es gepasst wie anderswo nach zwei Jahren.
Da können einige meiner ex-Chefs sich eine Scheibe abschneiden!
Alles wurde klar erklärt, es wurde darauf geachtet, dass ich die Abläufe im Betrieb wirklich verstehe und ich wurde aufgefordert, wie die Festangestellten richtig mit anzupacken und Verantwortung für meine Arbeiten zu übernehmen - keine typischen Praktikantenjobs!
Ein Steinbruch ist kein Büro, dafür wird die Arbeit so eingeteilt, dass man nicht in der ärgsten Hitze oder bei Regen ungeschützt im Freien arbeiten muss, sowie dass alle über angemessenen Schutzausrüstung verfügen und sie auch nutzen!
Sehr direkt, im Positiven wie im Negativen: Kurze Kommunikationswege, gute Erreichbarkeit aller Kollegen, Fehler werden ohne Umschweife angesprochen - manchmal auch auf eher "herbe" Art. Ich habe damit kein Problem gehabt, nachdem ich mich darauf eingestellt habe, man muss sich aber darauf einstellen.
Wenn man große Maschinen mag - JA. Es wird aber schnell zum Routinejob mit wenig Abwechslung, was halt in der Natur der Sache liegt. Die Abwechslung, die möglich war, wurde aber auch geboten.
So verdient kununu Geld.