10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder einzelne unterstütz wo er kann
Arbeitsbereich - Bedingungen - Kunden - Umgang und Zusammenhalt unter den Kollegen
Die grüne Ader sollte wieder verbessert werden!
Ich selber war über 3,5 Jahre im Unternehmen tätig und war grundsätzlich von der Arbeitsatmosphäre begeistert, top Arbeitsplatz, teils großartige Kommunikation. Das Unternehmen ist sehr schnell gewachsen und binnen kürzester Zeit hat die BayWa von 5 auf 15-20 Angestellte aufgestockt, danach ist es klar, dass dies natürlich zu neuen Herausforderungen führt aber der GF war immer sehr bemüht auf die Anliegen einzugehen und man konnte immer auf gleicher Augenhöhe mit Ihm diskutieren.
BayWa ist von Image zum Kunden sehr gut, das Unternehmen steht auch "Handschlagqualität", die Firma ist bemüht, wenn es zu Reklamation beim Kunden gibt und ist auch sehr kulant.
Vertrieb - > TOP
Da es um eine Niederlassung handelt, hat man zwar Weiterentwicklungsmöglichkeiten, diese sind regional eingeschränkt...auf internationaler Ebene top.
Gehalt durchschnittlich
Das war mein persönlicher Hauptgrund Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe...aber nicht wegen der "BayWa-Österreich" sondern, weil ich generell beim BayWa-SES das Gefühl hatte, das man auf die "grüne-Ader" schaut.
Also ich kann nur sagen, bessere Arbeitskollegen kann man sich gar nicht vorstellen, sehr gute Zusammenarbeit, gute Unterstützung untereinander. Wir konnten im Vertrieb immer einen großen Teil unseres Ziel selber definieren. Egal wenn es irgendwo "gebrennt" hat, man war NIE alleine und bekam Unterstützung von den Kollegen (auch Abteilungsübergreifend)
TOP...egal welches Alter...es wurde nie jemand ausgeschlossen
Grundsätzlich okay, manchmal hätte man sich mehr erhofft aber ich finde trotzdem, dass man die benötigte Unterstützung bekommen hat.
TOP Ausstattung (von Arbeitsplatz im Büro, bis Dienstwagen)
gute Kommunikation in den einzelnen Abteilung. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen war teils herausfordernd aber wenn irgendetwas unklar war, konnte man immer nachfragen...und bekam IMMER eine Antwort
Aus meiner Sicht und von meiner ehemaligen Abteilung gesehen, habe ich iO gefunden, hängt sehr viel von Vorgesetzten ab
Für mich persönlich super, da ich eine Kombination zwischen Vertrieb und Technik hatte. Wenn man eine Veränderung wünscht, sollte man dies im Mitarbeitergespräch bekannt und ich hatte das Gefühl, dass sehr wohl auf die Wünsche eingegangen wird...ob das persönlich zufriedenstellend ist...ist eine andere Sache ;-)
Offenheit. Die eine Hand wäscht die andere, so wie es sein sollte.
Nichts konkretes, außer das Gleit-Modell.
Sehr freundliches Miteinander. Respektvoll und direkt. Duzen, statt siezen.
Unternehmen ist im Großhandel tätig, daher auch die gegebenen Arbeitszeiten. Ist nachvollziehend. Allerdings ist das Gleitzeit-Modell mit Anwesenheitspflicht von 09.00-16.00 Uhr keine Gleitzeit.
Aufstieg nach Oben eher nicht möglich, da es sich sozusagen um eine Zweigniederlassung handelt - dementsprechend auch die Firmengröße.
Branchenbezogen. Bereit zur Überzahlung des KVs.
Beziehend auf den Vertrieb: Guter Zusammenhalt. Einzelne Personen etwas zu sehr auf sich selbst fokussiert.
Man kann mit dem Vorgesetzten klar und direkt kommunizieren. Offen für neues, sofern man sich selbst einbringen möchte.
Klar und direkt.
Die Abteilungsleiter haben sehr unterschiedliche Führungsstile und dadurch ist die Stimmung in den Abteilungen auch sehr unterschiedlich. Innerhalb der Abteilungen ist sie Größenteils gut.
Man merkt im Alltag aber sehr deutlich eine Gruppenbildung: Die Führungsebene (GF und Abteilungsleiter) und der Rest. Die meisten Mitarbeiter des Rests sind angenehm, hilfsbereit und Anfangs motiviert – innerhalb dieser Gruppe ist die Atmosphäre okay/gut.
Gut – obwohl es keine Gleitzeit gibt, ist es in den meisten Abteilungen (kommt auf den Abteilungsleiter drauf an) kein Problem, wenn man die Arbeitszeiten ein wenig anpasst. Durch die Aufzeichnung der Arbeitszeiten am PC hat man genau Überblick wie der Arbeitszeit-Saldo ausschaut. Am Ende des Monats wird erwartet das man keine Minus-Stunden hat. In den meisten Verträgen sind Überstunden in einem geringen Ausmaß inkludiert. Abrechnung von Taggeldern usw. ist kein Problem.
Es gibt eine Home-Office Regelung, deren Entzug aber leider von Abteilungsleitern in der Vergangenheit auch als Druckmittel eingesetzt wurde.
Vom Mutterkonzern gibt es viele Angebote an kostenlosen Webinaren, die man nutzen kann. Darauf hingewiesen wird man aber nicht. Wenn man sich nicht selbst darum kümmert, dann gibt es keine Weiterbildung.
Umweltbewußtsein würde 4 Sterne bekommen.
Sozialbewußtsein 1 Stern
Unterschiedlich – aber mehrheitlich gut.
Es wurden aber zB durch den Abteilungsleiter einer Abteilung die Home-Office Regelung für die Mitarbeiter seiner Abteilung massiv eingeschränkt. Das betraf aber nur Mitarbeiter dieser Abteilung – dh im gleichen Büro einen Tisch weiter sitzen dann Kollegen die weiterhin Homeoffice hatten (weil andere Abteilung). Das führt zu Spannungen innerhalb der Mitarbeiter.
In einem anderen Fall wurde von einem Abteilungsleiter ein Mitarbeiter seiner Abteilung gezielt darauf angesetzt Infos über die Kollegen, die er in privaten Gesprächen mitbekam, an Ihn weiterzugeben (Wer ist unzufrieden? Wer übt Kritik an der Führungsebene?).
In anderen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut.
Eindeutig das Hauptproblem des Unternehmens.
Die Führungsebene (Geschäftsführung und Abteilungsleiter) sind fast alle zum ersten Mal in einem Job mit Mitarbeiterverantwortung in dem Ausmaß und das merkt man als Mitarbeiter auch sehr schnell. Wenn die Zahlen mal nicht passen, dann wird der Ton deutlich rauer und die Ratlosigkeit der Führungsebene schlägt in Druck auf die Mitarbeiter um. Gerade in einer herausfordernden Branche ist das ein massives Problem.
Flache Hierarchien gibt es hier nur am Papier. Die Führungsebene ist eine sehr homogene Gruppe mit sehr ähnlichem Background (alles Männer, weiß, zwischen 40 und 50). Der Zusammenhalt dieser Gruppe ist sehr gut und Stimmen von außerhalb dieser Gruppe werden zwar angehört, aber danach ignoriert.
Es gibt Abteilungsleiter die fachlich sehr wenig Ahnung haben, was die eigene Abteilung eigentlich leistet und die selbst die einfachsten Fragen zu ihrem Aufgabengebiet nicht beantworten können. 90% der Arbeiten innerhalb der Abteilungen werden daher von ihren Mitarbeitern übernommen, auch Arbeiten die definitiv Abteilungsleiteraufgaben wären. Die Entlohnung wird den zusätzlich übernommenen Aufgaben aber nicht angepasst. Wenn es gut läuft,
Okay. Das Büro ist modern und neu, allerdings ein Großraumbüro, in dem ein gewisser Lärmpegel herrscht. Es gibt eine kleine Kaffeeküche und man bekommt an Arbeitsausstattung alles, was man braucht (Laptop, Handy Firmenfahrzeug…)
Innerhalb der Abteilungen gut, nach „oben“ kann man zwar offen und ehrlich kommunizieren, bekommt aber wenn es Kritik ist auch dann sehr deutlich Gegenwind. Veränderung/Verbesserung erreicht man auf jeden Fall keine.
Die Führungsebene ist ausschließlich männlich, weiß und zwischen 40-50. Frauen gibt es nur in den Jobs mit weniger Verantwortung und weniger Gehalt.
Die Branche ist sehr spannend und bei manchen Kollegen spürt man die Motivation in einer grünen Branche zu arbeiten und einen Teil zur Energiewende beizutragen. Vom Mutterkonzern in Deutschland gibt es auch immer wieder spannende Vorträge online an denen man kostenlos teilnehmen kann.
Geht auf einen ein . Offen für Ideen. Zusammenhalt. Man fühlt sich wohl und aufgehoben
Die Branche hat gelitten in den letzten Monaten aber dafür kann die Firma nichts!
Möglich Frauen in leitende Positionen zu bringen
Tolle Atmosphäre da geht man jeden Tag sehr gerne hin
Super tolle Arbeitszeiten und Möglichkeit und erwünscht Home Office
Jederzeit möglich , wird beim Jahresgespräch besprochen und auch gerne erwünscht
Besser als bei vielen anderen Betrieben in der Branche
Tolle Firma tolles soziales Engagement und tolle Projekte
Waren alle nett und hilfsbereit. Tolles Team!
Hat immer ein offenes Ohr ! Immer gerne wieder . Für mich einer der besten Vorgesetzten in meiner Berufslaufbahn
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und man kann jederzeit hin gehen
Männer sind eher in leitenden Jobs , was in dieser Branche halt so üblich ist .
Zu meiner Zeit . Mega tolle Ideen konnten viel umsetzen und selbst entscheiden.
Sich mal an der eigenen Nase nehmen und nachdenken warum es zu solchen Bewertungen kommt anstatt zu versuchen sie zu vertuschen. Das zeugt nicht gerade von Glaubwürdigkeit. Nehmt euch mal zu Herzen was geschrieben wird damit in Zukunft bessere Bewertungen hier stehen
ständige After Work Sessions mit Alkoholkonsum sollten im Dienstvertrag stehen denn das wir hier groß geschrieben
Ich denke die Bewertungen spiegeln das wider. Deswegen werden sie auch brav gelöscht.
Die meisten Angestellten verstehen das Wort Work-Life-Balance falsch. Jeder macht was er will auch während der Arbeitszeit. Naja passieren tut eh nix weil der Führung ist es ja egal
die üblichen Kopfnicker halten zusammen und verbünden sich gegen wirklich ehrliche Kollegen
Homeoffice (wenn nicht mal hier und da verboten wird oder Notizen gemacht werden wer und wann einer kommt bzw. geht)
Führungskräfte sind Dilettanten, Arbeitsmoral schlecht, Vetternwirtschaft ja klar, GF benötigt JA Sager, andere Meinungen sind absolut nicht erwünscht!
Führungskräfte einstellen die führen können und wollen.
Karriere = Kultur der Vetternwirtschaft / Weiterbildung = wird unterstützt, bringt dich beruflich nicht unbedingt weiter
5 Sterne da es keine älteren Kollegen gab.
Modernes Büro in Poggersdorf , ausgestattete Küche. Arbeitsutensilien sind genug vorhanden
Gehalt, Umgang untereinander und von oberen Etagen
Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitern verbessern. Nicht immer nur die gleichen Abteilungen loben. Transparenter werden. Den Mitarbeitern nichts vorgaukeln was nach einer Woche wieder vergessen ist
Neid untereinander und Missgunst ..ausspielen von Kolegen
Momentan ein eher schlechtes Image aufgrund wirtschaftlicher Situation. Es wird zwar versucht das Image zu pushen durch Events und Auftritt im Internet aber ohne Erfolg
Angebliche Gleitzeit. Kernzeit ist jedoch von 9-16 Uhr . Das ist keine Gleitzeit die man unter Benefits anführen kann.
Schulungen finden statt. Jedoch nur für die Kernstück Abteilung. Andere Abteilungen bleiben auf der Strecke
Lohnerhöhungen werden grundsätzlich immer von Gespräch zu Gespräch aufgeschoben. Argumente sind oft das es ja gerade erst eine gesetzliche Lohnerhöhung gab. KV Handel nicht gut bezahlt.
umweltfreundliches Unternehmen.
sehr viel Kollegen lächeln dir ins Gesicht aber verraten dich in nächster Sekunde.
Alle Altersklassen sind vertreten und es gibt keine Probleme mit Altersunterschieden
Meiner Meinung nach muss eine Führungskraft sich genauso für die Mitarbeiter der Abteilung einsetzen und nicht dagegen arbeiten. Leider ist das überhaupt nicht der Fall. Die typische Freindlwirtschaft ist für das der beste Begriff
Home Office Möglichkeit, Firmen Laptop, Bildschirm für zuhause wird bereitgestellt
wichtige Punkte werden totgeschwiegen, Themen unter den Tisch gekehrt.
Leider nicht vorhanden. viele Mitarbeiter werden gegenüber anderen bevorzugt
Aufgabengebiete sind interessant.
Den Mitarbeitenden wird sehr viel Vertrauen entgegen gebracht (Bspl. Homeoffice und eigenständiges Arbeiten inkl. Verantwortung)
nicht unbedingt schlecht aber ausbaufähig - interne Kommunikation / abteilungsübergreifende Informationen
Ab und zu engmaschinger Updates einholen damit angekündigte Projekte/Aufgaben nicht "versanden".
Feedbackrunden verkleinern - in der großen Runde kommt gefühlt wenig Feedback (evtl. im abteilungsweiten Gespräch einfacher)
Sehr angenehmes Arbeitsklima, offene Kultur
(noch) wenig Bekanntheit in Österreich aber viel Potenzial
Weiterbildung wird gefördert, wenn man das beanspruchen will
Mitarbeiter Benefits in div. Shops
Elektro-Fuhrpark, hohe Digitalisierungsrate (kein Akten-/Ordnerfriedhof)
Bei Fragen (auch außerhalb des Tätigkeitsbereichs) wird immer geholfen und an einem Strang gezogen
gelebtes Miteinander innerhalb des teams (zw. 25 und 50 Jahre)
manchmal vielleicht mehr "durchgreifen" und auch unangenehme Dinge beim Namen nennen, statt zu verallgemeinern od. in Metaphern zu sprechen - damit die eigentliche Message auch ankommt
modernes, ruhiges Großraumbüro, Möglichkeit auf Homeoffice, internationale Verbindungen
Feedback wird gefordert und (wenn gegeben) auch angenommen
flache Hierarchien, gefühlsmäßig werden alle gleich behandelt/wahrgenommen
abwechslungsreiche Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.