27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialbereich, viel zu tun und wenig zu verdienen, dafür aber gute Atmosphäre durch viel eigenen Gestaltungsspielraum
Viel Porzellan zerbrochen die letzten Jahre, aber wieder am richtigen Weg
viel Teilzeit, Mitspracherecht bei Dienstplänen, keine Wochenend- und Schichtdienste
Bildungsangebote vorhanden, Karriere im Sinne von Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt aufgrund der Unternehmensgröße
SWÖ KV - könnte auch schlechter sein
falsche Branche wenn nicht...
Fast eine zweite Familie
Alter spielt keine Rolle
Großteils schwer in Ordnung und auf Augenhöhe mit Ausnahmen nach ganz oben
Sozial- und Gesundheitsbereich - natürlich anstrengend, aber das wissen wir und machens trotzdem gerne
Verbesserungswürdig, aber die Firma hat das Problem erkannt und ist bemüht Lösungen zu erarbeiten
Selbstverständlich!
Kaum einen Arbeitsplatz erlebt, an dem so viele verschiedene Lebensrealitäten zusammenkommen
Sozial, fair
Kantine gekürzt
öffentliche Erreichbarkeit
Obst-/Gemüsekorb (allerdings nur für jene MA attraktiv, die an Montagen Dienst haben).
Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Grippeimpfung wurde im letzten Jahr nicht mehr angeboten, dieses Jahr vermutlich auch nicht.
- Sommerfest mitten in der Ferienzeit - damit möglichst wenige MA teilnehmen, um Kosten zu sparen?
- völlig unzureichendes Angebot an (Team-)Supervision
- instransparente Kommunikation seitens der GF.
Die Geschäftsführung möge sich einmal in die Arbeit mit Patient:innen hineinversetzen. Die Mitarbeiter:innen im BBRZ-Med erledigen keinen 08/15 Bürojob sondern sehr anspruchsvolle Arbeit mit psychisch belasteten Patient:innen. Wenn es weiterhin nur ums Geld geht, werden weitere Mitarbeiter:innen nach und nach gehen oder wegen Erschöpfung "weg brechen" und ggf. selbst eine Reha brauchen. Einerseits sollen Patient:innen dabei unterstützt werden, wieder gesund zu werden um an ihre Arbeitsplätze zurückkehren zu können, andererseits wird das behandelnde Team bis zum Geht nicht mehr eingeteilt.
Die jeweiligen Berufsgruppenteams sind super, allerdings eher am Ende ihrer Kräfte. Krankenstände häufen sich.
Teilzeit-Dienstverträge üblich. Arbeitszeiten fix und somit Freizeit planbar(er).
keine Aufstiegsmöglichkeit; Die Datenbank des Weiterbildungsangebotes steht nur Führungskräften zur Verfügung. keine Teamtage, keine Teamsupervision o.ä. Aufwendige und mühsame Anträge für Weiterbildungen mit sehr geringer finanziellem Beitrag des Dienstgebers
Zahlung gemäß KV
keine gelebte Mülltrennung
An und für sich sehr unterstützend aber spürbar erschöpft nach einem sehr intensiven Sommer.
Die direkte Vorgesetzte ist sehr bemüht, scheint jedoch seit dem Wechsel in der Geschäftsführung (außerhalb des Hauses) andere Vorgaben zu haben und dürfte sich in einer unangenehmen "Sandwichposition" befinden, sodass ihr Handlungsspielraum eingeschränkter scheint. Lobt Zusammenhalt im Team.
Minimalst ausgestattete und kahle Therapieräume.
Es wird viel kommuniziert, aber selten über das Wesentliche.
Die Arbeit mit den Patient:innen ist sehr vielfältig. Aufgrund immer dichter werdender Arbeitspläne bleibt zu wenig Zeit für Vor- und Nachbereitung und Besprechen von Patient:innen
Freiheit, Eigenverantwortung
Unklare Kommunikation, rasche Vertretungen (auch anderer Berufsgruppen)
Wirtschaft weit vor Fachlichem
Quantität vor Qualität
Gehaltsabpassung
Leider immer weniger Zeit für interdisziplinären Austausch
Viele unglückliche Besetzungen in der Leitung.
Es wird viel kommuniziert aber selten das Wesentliche.
Weniger Spielraum und Vertrauen durch Vorgesetzte als früher
nettes Team, man kann viel lernen
siehe oben
Kommunikation verbessern, Zeitfresser für unnötige Dinge verringern, für verbesserten Austausch Sorgen, mehr Pausen ermöglichen, mehr Vor- und Nachbereitungszeit einplanen
Homeoffice möglich
Relativ gutes Betriebsklima, faires Verhalten sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer/kollegInnen,
relativ hohe Mitarbeiterfluktuation. Neue Trainer werden nicht mehr ins Angestelltenverhältnis übernommen, arbeiten nur noch entweder auf freiberuflicher od. Werkvbertragsbasis.
Mitarbeiter wieder ins Angestelltenverhältnis übernehmen!
Gute Arbeitsbedingungen zu einem fairen Gehalt
mangelnde Kommunikation und Kontakt
Mehr Events zum kennenlernen
Inhalt der Tätigkeit, kollegialer Zusammenhalt
Chaotisches Vorgehen in Bezug auf mehrfach besprochene Probleme
Entscheidungen werden ohne ausreichenden Einbezug der ausführenden Menschen getroffen
So verdient kununu Geld.