64 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freunderlwirtschaft oder Der richtige Weg zum Boreout
Bechtle ist ein finanzstarker Betrieb bei dem man nicht um seine Bezahlung fürchten muss.
Die variablen Strukturen in den Köpfen der Führung werden bedarfsorientiert aus der Lade gezogen und zur Durchsetzung der Eigeninteressen verwendet. Wenn das nicht reicht werden Sündenböcke gesucht. Offizielle Workflows die für alle gelten gibt es so gut wie gar nicht.
Mit den Mitarbeitern nicht nur reden wollen sondern auch verstehen und auf deren Bedürfnisse einzugehen.
Gut verstecken ist wichtig, es wird immer nach schuldigen gesucht.
Das Image das die Führung predigt, steht in krassem Gegensatz zu dem was Mitarbeiter und Markt sehen.
Auf Familien wurde beim Urlaubswunsch Rücksicht genommen. Es wird nicht darauf geachtet, wie viele Stunden, und zu welchen Zeiten Mitarbeiter tätig sind. Es wird auch nicht eingegriffen wenn die monatliche Arbeitszeit 190 Stunden übersteigt.
Weiterbildung ist nur schwer zu erhalten und wenn Pech hat wird man zu Schulungen geschickt die Anlassbezogen aber vollkommen uninteressant sind.
IT-Kollektiv kommt hier nicht zur Anwendung. Der Handel bezahlt eben nicht so toll.
Sozialbewusstsein mit den eigenen Emotionen in Einklang zu bringen will eben gelernt sein.
Die meisten Kollegen geben abteilungsintern Rückhalt soweit möglich. Mangels Zugehörigkeitsgefühl will sich ein BR nicht etablieren, auch wenn es viele wünschen.
Zitat: "Wenn ich nicht schon kurz vor der Pension wäre würde ich mir das sicher nicht antun" Diese Aussage eines Kollegen möchte ich nicht kommentieren.
Immer offen für ein Gespräch - Es passiert halt auch nach mehreren Gesprächen nix. Motto: Red in a Sackerl und schicks. Bitte keine Replys und Beteuuerungen auf meinen Post, es kann schon keiner mehr hören!
Der Arbeitsplatz ist insbesondere für die Techniker so gemütlich wie eine Legebatterie. Überfüllte Büros und seit Jahren die Karotte - es wird eh alles besser.
Viel heiße Luft, inhaltlos, ziellos.
Es gibt, wie in der IT üblich wenige weibliche Technikerinnen.
Was auch immer verkauft wird, muss die Technik eben lösen. Spezialist bedeutet eben nicht den Hersteller richtig schreiben zu können.
Arbeitsalltag kann abwechslungsreich sein, Umgang innerhalb der Belegschaft sehr freundlich und hilfsbereit, spannende Branche mit großem Produktportfolio.
Freundliches Team. Erreichbarkeit mit Bus vorhanden. Firmenparkplatz. Pünktliche Gehaltsauszahlung.
Hohe Fluktuation, schlechte Bezahlung, keine vereinheitlichten Arbeits- und Systemprozesse, keine Sozialleistungen, geringes gezeigtes Interesse der Leitung an der Belegschaft, allgemeine "Knausrigkeit" bei Neuinvestitionen, kein Betriebsrat
a) Schafft endlich vereinheitlichte Systemprozesse und Anweisungen! Jeder Konzern kennt solche - ihr nicht. Das Chaos im Alltag frisst Zeit und Motivation!
b) Zeigt Interesse an der Belegschaft und schafft Motivation durch Sozialleistungen! (Bsp. Essenszulagen, Mitarbeiter-Rabatte bei Partnern, Betriebsgruppenkrankenversicherung, etc.)
c) Bezahlt ein marktkonformes Gehalt!
d) Lasst endlich die Gründung eines BR zu!
Klima in Summe gut, jedoch zeigt die Leitung kaum Interesse, Mitarbeiter zu binden oder Interesse zu schaffen.
Mitarbeiter-Austritte werden tlw.
Image als Partner für Unternehmen - gut.
Image als Arbeitgeber - schlecht.
Keine Urlaube von über 2-3 Wochen Dauer am Stück möglich - Genehmigungsprozess unnötig kompliziert.
Arbeitszeiten größtenteils fixiert, kaum Abweichungen.
Ich persönlich sehe keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten in dieser Firma.
Offiziell wird Weiterbildung groß geschrieben, aber praktisch nicht gelebt.
Selbst Einschulungsprogramme bzw. -prozesse für neue Kollegen ist nicht vorhanden.
Gehalt unterdurchschnittlich. Keine Sozialleistungen, keine Benefits.
Einziges Pro: Pünktliche Auszahlung des Gehaltes.
Sozialbewusstsein? Meiner persönlichen Meinung nach praktisch nicht vorhanden - keine Sozialleistungen, keine sonstigen Benefits um Mitarbeiter zu binden und zu motivieren.
Umgang von Kollegen untereinander sehr gut. Höflich, man hilft einander, Klima ist gut.
Keine Diskriminierungen mir persönlich bekannt.
Professionelle Führungsstruktur ist kaum vorhanden - die Führungsebene zeigt kaum echtes Interesse an der Belegschaft, Mitarbeiterbindung wird nicht groß geschrieben.
Man hat nicht das Gefühl, wirklich ein wichtiges Mitglied im Team zu sein.
Pro: Technik (PC, etc.) überwiegend in gutem Zustand
Contra: Man merkt, die Firma ist äußerst knausrig in Neuanschaffungen - es müssen extrem lange Genehmigungsprozesse in Kauf genommen werden, falls man neue Ausrüstung für seine Tätigkeit benötigt.
Kommunikationsstruktur kann in einem Wort beschrieben werden: Chaos. Hier weiß wie linke Hand nicht, was die rechte Hand gerade macht.
Keine einheitlichen Prozesse, vereinheitliche Prozess-Strukturen sucht man vergebens. Jeder Mitarbeiter kann sich Informationen und das, was er für das Daily Business benötigt, selbst zusammen tragen.
Männer-Anteil größer als der Anteil der Damen - liegt natürlich auch der Branche.
In Führungspositionen sitzen fast ausschließlich Männer.
Arbeitsalltag kann sehr abwechslungsreich sein - wie gesagt - KANN.
Dies kommt sehr auf die Struktur und Zeiträume an.
Man hat persönlich einen bestimmten Gestaltungszeitraum wie man sich den Arbeitstag organisiert.
+ Interessante Kundenprojekte, gutes Knowhow der Kollegen, langjährige Kundenbeziehungen
+ Die Stärke der Bechtle AG als größtes deutsches IT-Unternehmen kann man sehr gut zum Vorteil nutzen und trotzdem eigenständig agieren.
+ Nette Kollegen, formloser Umgangston auch mit dem Management
+ Kein Hire and Fire-Unternehmen, viele Mitarbeiter sind schon lange im Unternehmen
- Man merkt immer noch, dass das Unternehmen vor einem Jahr aus einer Fusion von drei Firmen entstanden ist, die Zusammenarbeit mit „neuen“ Kollegen funktioniert noch nicht überall reibungslos. Es wird aber zunehmen besser.
Geregelte Arbeitszeiten
Ideenbörse
Ich denke, man bemüht sich um ein gutes Betriebsklima (in meiner Abteilung ist es auch OK) aber es stehen alle unter Stress.
Die große deutsche Bechtle AG ist in Österreich leider nicht so bekannt, dass wir von ihrem guten Image profitieren könnten. Bei unseren Kunden haben wir in Österreich einen sehr guten Ruf, worauf man natürlich stolz ist.
Der normale Rahmen in der IT ist relativ stressig und so ist es auch bei der Bechtle. Aber nicht anders als in meinen früheren Jobs. Urlaub ist kein Problem, sofern er rechtzeitig angemeldet ist und man sich mit den Kollegen abstimmt.
Wir haben relativ flache Hierarchien.
Für die eigene Weiterbildung muss man selbst aktiv werden, aber es stehen bei der Bechtle Akademie und auch bei Partnern ausreichend Schulungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Ist im Durchschnitt. Wenig Sozialleistungen
War bisher kein Thema, das mir aufgefallen wäre
Die Kollegen sind großteils nett und helfen auch mal wenn’s brennt. Ist in den letzten Monaten klar besser geworden!
Es gibt Mitarbeiter in allen Altersstufen, auch über 45. Wenn der Einsatz und das Knowhow passen wird kein Unterschied gemacht. Zmindest empfinde ich das so.
Mehr Zeit und weniger Hektik in der Chefetage wäre hilfreich, ansonsten passt es eigentlich. Ein wenig mehr Transparenz zu manchen Entscheidungen wäre wünschenswert.
Manche Büros sind renovierungsbedürftig, die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Es gibt Veranstaltungen für die Abteilung und für alle Mitarbeiter und interne Newsletter.
Ich denke, es wird in erster Linie die Leistung beurteilt. Frauen sind in der IT immer noch in der Minderheit, aber ich schätze, es gibt ca. 30% Frauen.
Interessanter Job, tolle Kundenprojekte. Im Normalfall passt die Einteilung. Es gibt aber immer wieder Arbeitsspitzen für einzelne Kundenprojekte, wo die eigene Arbeitseinteilung über den Haufen geworfen wird.
Ein tolles Team mit viel Knowhow und einem sehr guten Verhältnis zu vielen Kunden. Interessante Arbeit. Gutes Image bei den Lieferanten.
Die Stimmung und die Gesamtsituation haben sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten merklich gebessert. Endlich hat man das Gefühl, dass auch Kontinuität einkehrt.
Noch zu geringer Bekannheitsgrad am Markt.
Meetingkultur verbessern, Verlässlichkeit auch den Kollegen gegenüber, weitere Teambuilding-Maßnahmen.
Management
Umgang mit den Mitarbeitern
Management gehört ausgetauscht, damit die Firma vielleicht noch eine Chance hat.
GF sollte vielleicht einmal nachdenken, warum so viele Mitarbeiter gegangen sind und nicht immer den Fehler bei den anderen suchen.
Am Friedhof ist dagegen Partystimmung
mittlerweile nicht mehr so gut, Bechtle AG hat einen viel besseren Ruf
gibt es nicht bzw. nur für gewisse Personen
teilweise sehr nett, ansonsten wird hinter dem Rücken geredet und Unwahrheiten erzählt nur damit man gut dasteht
Sind überfordert, keine konkrete Kommunikation, suchen immer einen Schuldigen und keine Lösung, es gibt nur Kritik und kein Lob, Sie machen keine Fehler sondern nur immer die anderen
keine bzw. muss alles erraten werden
durchschnittlich
ja sofern man den Namen auf der Fußsohle stehen hat
Interessant, Ideen werden nicht angenommen bzw. werden so gedreht das es von jemanden anderen kommt
dass eine Handvoll Leute trotz der extremen Umstände noch zu mir hält.
Das Jahr 2014 und die vielen Austritte aus dem Unternehmen und dass die Gründe immer noch nicht verstanden wurden.
Wenn Sie, das Management sich wieder Weihnachtsgeschenke überlegen - Bitte daran denken dass wohl 90% der IT Mitarbeiter bereits nicht nur ein Tablet zu Hause rumliegen haben das nicht verwendet wird. Ein Geldbetrag in Bar macht tausendmal mehr Freude als das Schnäppchen-Gerät vom Partner das wohl in Gegengeschäften finanziert wurde.
Also wer sagt es sei angenehm der läuft eindeutig auf den Händen anstelle den Füßen. Es kommt einfach keine Stimmung mehr auf. Der Alltag ist erdrückend. Wir bräuchten einen Betriebsrat, der könnte so was in den Griff bekommen.
Es kann mir keiner erzählen dass ein Deutscher Konzern mit bald 7.000 Mitarbeitern für eine typisch österreichische Firma mit 100 Arbeitsplätzen interessant ist. Die meisten befürchten doch dass "ein Konzern" einen ausnimmt. "Wie sonst wären sie so groß geworden" denkt man - auch mal laut. Wir passen allemal auf die wirklich großen Firmen gut, auch von unseren doch recht komplizierten Abläufen her. Sich auf lange Sicht in diesem oberen Markt zu halten - weiß nicht ob das reicht.
Ein Graus! Es geht 2015 weiter wie es 2014 aufgehört hat. Meetings und Veranstalltungen verpflichtend und natürlich ab 17:00 bzw. am Abend mit Meeting inklusive. Wer trotzdem nicht kommt der muss schon eine verdammt gute Ausrede haben. Was soll das? Der Abend gehört mir und nicht der Firma. Immer dieser Zwang nach der Arbeit wieder zu arbeiten. Das stößt mir wirklich bitter auf. Können wir nicht wie normale Firmen Meetings in der Arbeitszeit durchführen? - Wohl auch künftig kaum, den Dank All-In Vertrag kostet es der Firma ja nichts.
Absolute Fehlanzeige. Was soll ich bitte mit einer "Schulung" beim Hersteller-Partner wenn es sich um eine normale Roadshow oder Partner Day handelt. Das ist doch bitte keine Weiterbildung. Warum nicht der "echte" Kurs beim Partner mit der "echten" Zertifizierung danach wovon ich dann als Angesteller was "echtes" davon habe? Bitte bei unseren hohen Stundensätzen muss doch wohl eine Ausbildung für die Mitarbeiter in einer kurzlebigen Branche dabei sein? Anstelle wird dann in neue Mitarbeiter investiert welche die nötige Qualifikation bereits Anderorts aufgebaut haben.
Aus Karriere-Sicht bin ich der absoluten Überzeugung, dass ich hier keine Karriere im eigentlichen Sinn haben werde. Zumindest nicht hier :-)
Ich bin entsetzt dass ein Vorredner hier froh ist dass uns die Ex-Kollegen verlassen haben weil sie angeblich die Weiterentwicklung blockieren. Ähm... die meisten die ich kannte sind gegangen weil!!! sie sich nicht weiterentwickeln konnten/durften und weil jede Chance dazu blockiert wurde. Ich persönlich finde es um die Meisten super schad dass sie gegangen sind. So viel zum Punkt "Kollegen" bei Bechtle. Ob angestellt oder ex angestellt, Jemand redet immer blöd.
Es ist kaum zu glauben, aber die Note 3 wird vom Management doch tatsächlich nicht als mittelmäßig bzw. schlecht betrachtet, sondern "als immer noch gut". Das ist auch bei den Mitarbeitergesprächen so. Kein Wunder also dass man sich stets siegessicher fühlt. Aber fühlen ist nur mal nicht die Realität nicht wahr?
Mit Kritik kann man nicht umgehen. Diese wird verharmlost und mit viel Rethorik Wissen wird dafür gesorgt, dass man selbst dann etwas dumm da steht.
Es gibt natürlich Ausnahme Personen die solche Dinge ernst nehmen. Aber nützt nichts, denn diese Ausnahmepersonen sind ja nicht das Management.
Meine Arbeitsgeräte sind veraltet. Ich habe schon öfters gesagt ich bräuchte zB. einen neuen Notebook und manch Anderes. Wenn ich aber als Antwort höre dass Weihnachten schon vorbei ist, dann hat sich der Fall für mich erledigt. Ich muss mich nicht dumm anquatschen lassen. Das sag ich somit dann auch so bei Kunden weiter wenn ich auf mein altes Zeug angesprochen werde. Wie man in den Wald schreit kommt's nun mal auch zurück.
Ich finde es ist eine bodenlose Frechheit, dass ich als Techniker am Jahresende der Firma Geld zurückzahlen muss wenn ich mein Ziel nicht erreiche. Das ist fast schon Nötigung. Das Geld ist am Jahresende ja nicht mehr da. Somit also wieder ein "Druckpunkt" für die Firma. Ich möchte einen normalen fixen Lohn von dem ich gut leben kann ohne dass ich Gefahr laufe ein Sozialfall zu werden nur weil ich nicht jene Arbeiten ausgefasst habe die nötig waren um mein Ziel zu erreichen. Die Arbeit nämlich, kann man sich nciht aussuchen. Die wird einem zugeteilt über die sogenannte Einsatzsteuerung.
Entweder ist es stressig oder es ist fad. Es gibt kein Mittelmaß. Der Leistungsdruck jedoch ist allgegenwärtig und meist in Zahlen ausgedrückt. Das kommt natürlich auch zu einem guten Kuchenstück von der "Deutschen Art" in einem "Deutschen Konzern", verstanden?
Projekt Potential
Technologien werden nicht genutzt
Verweigerung der Realitätssicht
extreme Fluktuation in der Vergangenheit
Mobbing, Umgang mit Lehrlingen
Austausch oder Schulung des Management in Österreich
Redet mal mit den EX Mitarbeitern wieso sie gegangen sind ;-)
hier muss ich klar dem vor"Poster" wiedersprechen
es wird NICHTS besser, es bleibt wie es seit der gesamten Fusionen ist und das ist milde gesagt "Grabesstimmung"
der Ruf ist nach außen Teils besser als er wirklich ist
Man hat jedoch auch schon das absolute Gegenteil erlebt und gesehen
man teilt sich seine Zeit selbst ein ... soweit die Theorie, leider kommt es nur zu oft zu erzwungenen Überstunden die dank "AllIn Vertrag" nicht bezahlt werden
auch hier ein wiederspruch
Weiterbildung gibt es eigentlich NICHT, die oft angesprochenen Weiterbildungssummen sehen nur die wenigsten bzw. fließen nur dann wenn man mal wieder einen Partner Status braucht
Gehalt ist OK
Sozialleistungen gibt es nicht
leider ist die Fluktuation extrem groß und die guten Leute sind Großteils 2014 "davongelaufen"
Die "alt eingesessenen" sind eigentlich alle nett und helfen auch mal weiter
Ziele (wenn sie den definiert werden) sind unrealistisch
Vorgesetzte wirken stark überarbeitet
Hier wurde sogar schon Lehrlingen körperliche Gewalt angedroht
Die Geräte und Räume sind OK
Natürlich ist man "neidisch" auf Dinge die andre haben ;-)
alles OK hier, auch wenn Frauen nur in den oberen Stockwerken vorhanden sind
das Potential ist enorm groß, leider wird es absolut nicht genutzt
Neue Ideen werden, wenn sie nicht von der Führungsebene kommen sofort im Keim erstickt
dass ich durch die vielen Kunden einen neuen Job finden kann - Beim Kunden. Super!
Uneinigkeit und Chaotische Zustände.
Keine Hilfe bei Not.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Streitereien und lauter Ton ist Alltag.
Spott und Hohn unter den Mitarbeitern.
Unfaire Methoden.
Kein Betriebsrat der das Management unter Kontrolle hält.
Mit über tausenden Mitarbeitern und was weiß ich wieviel Milliarden Umsatz solltet Ihr in der Lage sein selbst Leute einzustellen welche die Probleme finden. Aber Vorsicht: Die Liste wird ziemlich lang. Endlospapier wäre ratsam!
Wenn ich jetzt bei jenen Leuten sitzen würde die ich nett finde, könnte ich über die allgemeine Unbehaglichkeits-Atmosphäre hinweg sehen. Da ich aber zwischen Jenen sitze, welche über mich spotten, fühle ich mich generell unwohl.
Unser Image ist im Eimer. Das war es aber angeblich auch schon von den "neuen" Firmenübernahmen. Das Image passt ganz gut zu uns... leider...
Leider schlecht. Die Arbeitszeiten sind mit einer Aussage meines Vorgesetzten erklärbar ".. du bleibst hier so lange bis die Arbeit fertig ist!!" Auch wenn "er" zeitlich die Tür verlässt ist sie für mich verschlossen. Regime lässt grüßen!!!
Sozial ist eine unbekannte im Bechtle Universum und bringt keinen Deuckungsbeitrag. Somit also uninteressant.
Lachhaft. Es gibt keine wie ich erfahren habe. Und das bei einem so großen Unternehmen wie Bechtle. Zumindest gibt es sie nicht in Wien. Ob es in den Bundesländern anders ist, oder in Deutschland, das weiß ich nicht.
Ich habe kürzlich bemerkt, dass die "Kollegen" sich hinter meinem Rücken über mich lustig machen und noch mehr. Hat mich sehr gefreut als ich das erfragt hatte. Und das obwohl ich noch gar nicht lange da bin und keinem was getan habe. Eine nette Bande. Man braucht wohl aktuell ein Opfer. Eigentlich müsste ich wg. Mopping klagen - Aber ich spar es mir und suche mir lieber heimlich einfach einen neuen Arbeitgeber.
Fairerweise: Ein paar sind wirklich nett. Aber die schlechte Wertung muss jetzt einfach rein wg. ersterer "Kollegen".
Ich denke unsere Vorgesetzten kommen gut miteinander klar. Wie schön muss das leben in den oberen Stockwerken sein. Schuld sind sie ja nie...
Stehen über den Dingen. Hören nicht zu. Wollen einen nicht verstehen wenn man die Dinge anspricht. Sehen nie den Fehler bei Ihnen sondern immer beim Mitarbeiter - Immer!!!
Nein, ich bin mit der Situation überhaupt nicht einverstanden. Ich hätte lieber ein Einzel oder 2 Mann Büro und nicht einen Container wo ständig Leute reinplatzen die mich aus dem Arbeitsrythmus bringen.
Das ist das einzige was mich immer wieder aufheitert. Weil ich darüber lachen kann was alles schiefgeht und wie chaotisch wir sind. Auf der anderen Seite kann ich drüber lachen wie unser Management die Dinge in den Inside-Newslettern darstellt. Vor allem dann, wenn Sie Dinge loben die es gar nicht gibt oder die nie funktionierten - hahaha - Bitte mehr von dieser lustigen Post. Liest sich wie ein Clever & Smart Comic.
Ich fühle mich unterbezahlt. Ist mir aber erst später bewusst geworden als ich hörte was "die Konkurenz" so verdient. Wenn ich bedenke was ich hier alles ertragen muss - kann das nicht mal in Gold aufgewogen werden.
Macht aufgrund der vielen Umstände keinen Spaß. Anders gesagt, ich hasse meinen Job und ich habe vor meinen Kollegen tatsächlich auch etwas "Angst" dass Sie mich öffentlich fertig machen (und nicht nur hinterrücks tuscheln wie bisher). Ich will nur schleunigst wieder weg.
leider nichts
so ziemlich der schlechteste Arbeitgeber in meiner Laufbahn
Schlecht - ständig wechselnde Ansprechpartner und Management - kein Wunder
ALL IN - Job - Life Balance gibt´s nicht
nicht vorhanden
Wir kein Wert gelegt
keine Willkommenskultur - schon wieder ein Neuer bzw. Neue
überfordert
zusammengewürfelt
schlecht - außer man ist nicht im Raum dann wir getuschelt...
Fehlende Prozesse und Kommunikation - so macht Arbeit wirklich kein Spaß
So verdient kununu Geld.