56 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist Arbeit - Freizeit ist Freizeit
Immer was möglich
Merkt man wenig
Wenn man was braucht Site eine/r da, der einem weiter hilft
Wertschätzend
Kann immer besser sein
Keine negativen Erlebnisse oder Erzählungen
Ja
Kaum etwas
So viel Zeit hab ich nicht....
Viele haben bereits versucht, diese Themen anzusprechen – es bringt wirklich nichts. Die Hoffnung besteht darin, dass Deutschland sich endlich einschaltet und als Erstes 90 % des Managements austauscht. Und bitte: 100% Tausch der GF / erweiterten GF.
Findet Regelungen, die für alle gelten. Kontrolliert die Einhaltung und zieht Konsequenzen, wenn sich trotzdem niemand daran hält.
Die Stimmung/das Klima ist sehr schlecht. Man lächelt sich gegenseitig nur dann an, wenn es sein muss. Hinter dem Rücken spricht jeder schlecht über jeden anderen, und es werden Intrigen gesponnen. Nach außen wirkt die Firma gut, doch intern ist es wirklich schlecht. Man ist froh, wenn man nicht ins Büro muss.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, zumindest bei PCs, IT-Zubehör usw. Bei hochwertigen Dienstleistungen denkt allerdings kaum ein Kunde oder Partner an Bechtle. Bei Mitarbeitern, Partnern und Kunden gehört das Unternehmen zum unteren Drittel des Marktes.
Eigentlich recht okay, da man sich nicht an Regeln halten muss. Diejenigen, die in Positionen wie IT-User-Support oder Inside Sales arbeiten und schlecht verdienen, sind allerdings arm dran. Von ihnen wird viel verlangt, aber meist nur das kollektivvertragliche Minimum bezahlt.
Solange du es in deiner Freizeit machst und es nichts kostet, gerne.
Inzwischen ist es okay – sonst würde ja keiner mehr dort arbeiten. Sozialleistungen sind auch in Ordnung, solange der Deckungsbeitrag passt. Allerdings wird das nun auch schwieriger, da die Wirtschaft schwächelt.
Wenn es kostenlos ist ... gerne.
Nicht vorhanden oder nur gespielt. Es wird ständig hinter dem Rücken über andere geschimpft. Innerhalb eines Teams funktioniert es meistens, aber auch hier bleibt meist kein gutes Haar am anderen. Zusammenarbeit und Zusammenhalt zwischen den Teams sind gar nicht vorhanden.
NA
Wie schon viele geschrieben haben: Mit Management hat das nichts zu tun. Die Vorgesetzten kommen alle aus zugekauften Firmen, die vorher schon am Abgrund standen oder zerrüttete Eigentümerverhältnisse hatten. Fachlich sind sie manchmal ganz gut, aber keine Manager – nur der eigene Vorteil zählt. Sobald jemand, der viel Deckungsbeitrag bringt oder gute Kunden hat, droht zu gehen, wird er zum Manager befördert. Teamleiter machen sich über das obere Management im eigenen Team lustig. Wie soll da Zusammenhalt und ein gutes Klima entstehen?
Solange der Deckungsbeitrag stimmt, ist alles gut. Tools, Prozesse und Abläufe, wenn auch sehr veraltet oder unbrauchbar, sind zwar zum Teil vorhanden, doch niemand hält sich daran. Kontrolle gibt es auch keine, außer natürlich beim Deckungsbeitrag.
Kaum vorhanden, und wenn, dann besteht sie nur aus Floskeln, die man auf irgendeinem Kurs gehört hat (bei Führungskräften). Fragt man nach etwas, bekommt man zig verschiedene Antworten. Letztlich macht jeder, was er will. Es wird viel versprochen, doch wenn man es einfordert, bekommt man ein „So war das nicht gemeint“ oder „Das haben wir nie gesagt“ zu hören. Die Geschäftsführung ist sich nur in großen Meetings einig; ansonsten verfolgt jeder seine eigene Agenda.
NA
Einfach suchen und machen – es gibt ohnehin keine Prozesse und Richtlinien. Man kann sogar an Kunden etwas verkaufen, obwohl es Kunden eines Kollegen oder einer Kollegin sind. Kommt es dann zu internen Streitereien wegen der Umsätze, wird es interessant. Man würde erwarten, dass das Management oder die Geschäftsführung dann eine Entscheidung trifft, aber weit gefehlt – stattdessen heißt es: „Macht das unter euch aus.“
Viele Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Schulungen und Trainings werden aktiv gefördert.
Tolle Kunden, tolle Marke, Abwechslung im täglichen Doing.
Intransparenz in so vielen Vertriebsrelevaten Bereichen, Verdienst, Zielvergabe, Kundensetting usw. Man will es aber auch nicht besser machen. Es gibt dieses Mysteriöse excel, dass aber nur einer hat und nicht rausrückt. Damit würde man dann erst recht checken, das goal zu Gehalt ein Witz sind. Verplappert sich ja pausenlos weil keine drei Schritte weiter gedacht wird.
Stress an allen Seiten. Regelmäßig Eskalationen weil Dinge nicht funktionieren/passieren die von anderen zugesagt werden und der Vertrieb als gefühlt einziges Sprachrohr diskutieren darf. Auch im Urlaub.
Immer noch komplett getrennte Firmen. Die zwei Vertriebsorganisationen könnten nicht unterschiedlicher agieren. Es wird von gewissen Personen sehr viel geblockt und gemotzt wozu „gemeinsame Kunden“ usw dass es genervt hat. Am besten einfach machen ohne viel Fragen, sonst bleibt man und der Kunde über und nichts geht weiter. Leider war der Ursprungsgedanke ein anderer.
Man soll den Worten glauben und vertrauen - aber selbst bringt man an den Mitarbeiter teils sehr wenig entgegen - schriftlich bekommt man sowieso mal nichts.
Vor der offiziellen Kündigung das Team über die mögliche Kündigung zu informiert und seltsame Beobachtungen zu einem zu melden ist suboptimal und drängt schon sehr zum Gehen als zum bleiben. .
Ein guter Vertriebler ist noch lange keine gute Führungskraft. Das bestätigen gewisse Personen immer wieder. Die Belegschaft muss leiden.
Man kann von der Ex direct einiges lernen da ist man oft einem sehr hohen Ross nur weil die Projekte größer sind.
Man sollte sich erwarten, dass man sich auf ein exit Gespräch auch vorbereitet. Man saugt zuerst die Infos ab die einem etwas bringen und fürn Rest ist man einfach nicht vorbereitet. Hat die Entscheidung nur bestätigt, dass es gut war und ich zum Glück nicht noch länger aufgeschoben habe.
Stimmung in Wien unterirdisch, in Neudorf, und co deutlich besser. Die Leute laufen nach der Reihe davon weil sich keiner der Sorgen annimmt. „Alles wird besser“. Ja eh, nur wann?
Besser als man vermuten würde bei den Schmankerl der letzten Monaten.
Im Grunde war’s immer Wurscht solange die Zahlen passen. jetzt kommt man mit Mikromanagement und ständig alles hinterfragen. Remotetermine sind nicht gern gesehen wie vor Ort. Die Realität sieht nun mal anders aus.
Im Grunde hat kaum wer was zu entscheiden. unitmanager dürfen die Teams streicheln und die Kommunikation von oben tragen.
Man hört zwar grundsätzlich zu, wird aber meist nur beschwichtigt und vertröstet.
Man schimpft in den persönlichen 1:1 Gesprächen über andere vertriebler (einfach widerlich) schleift die aber seit Monaten teils Jahren mit. Es gibt da einen Spruch, ein trainierter Esel wird kein Rennpferd, er bleibt ein Esel.
die Schwaben waren noch nie dafür bekannt sehr spendabel zu sein. Das hat Österreich konsequent nicht einreißen lassen.
Eher unterer Marktvergleich. Verdienen kann man nur mit utopischen Goals, die man einmal schaffen muss mit den Kunden die man bekommt. Sonst verdient jeder etwas „bessere“ Techniker mehr. Es wird auch immer ein luckypunch hineingerechnet damit man bloß nicht zu viel verdient. Andere bekommen kaum spürbare Ziele die sie schon zu 60% mit ihren laufenden Managed Services Kunden erreichen.
Mit Key Account Betreuung hat das oft wenig zutun.
Die anderen Zuckerl sind an der ein oder anderen Stelle auf Grund der Zusammenlegung gekürzt worden. Dafür bekommt es jetzt jeder. Wow. War vorher auch nicht die Welt damit eh Wurscht.
Bekam ich nicht viel mit außer Mülltrennung und e Autos.
im Team ganz ok. Sonst gibt es wie überall gute und weniger gute Mitmenschen.
Denke gut. Gibts viele die schon ewig dabei sind. Aber auch die jammern, dass es nicht gerade besser geworden ist.
Der wohl größte und schwierigste Punkt.
Oft einfach Kopf in den Sand Mentalität bei unangenehmen Themen. Zwischen den beiden Vertriebsleitern gibt es auch starke Qualitätsunterschiede. Public doch deutlich besser und menschlicher und gefühlt auch als Abteilung höher angesehen in der Organisation.
Das nach einem Telefonat ohne Vorinfo alles Plötzlich abgedreht wird, sodass man nicht einmal weiß, ob man nun freigestellt wurde oder nicht und keine Kommunikation mit der Firma mehr möglich ist hab ich noch nicht erlebt. Direkte Führungskraft in dem ganzen Spiel nur Passagier. Menschlich hätte ich mir sowas nicht erwartet.
Den Ex Chef hat wenig interessiert außer die eigenen Umsätze und Provision und hat die Mitarbeiter machen lassen, der andere zu sehr mit Details beschäftigt und bester Freund von darüber. Was soll man da noch ergänzen. Immer gern gehabt, aber am Ende mit einem Beigeschmack.
Ich dachte im Guten zu gehen, leider sehr einseitig der Wille und selten war ich so an eine „Marke“ gebunden, doch man macht es den Leuten sehr leicht abzuschließen.
Noch eins reinwürgen und noch eins. Arbeitsrechtlich sollte man nochmal nachsitzen. Konnte zum Ende nur noch schmunzeln.
das beste waren die Grillerein im Garten.
Gibt es keine. Aktuell kann man nur Angst und Druck verbreiten. Die Deutschen werden die Herren spüren und können auf Grund der durchwegs positiven Vergangenheit scheinbar nicht damit umgehen.
Schwieriges Thema, als Dame, wenn man die ITler bezirzt bekommt man schon oft das Gefühl, dass sie früher und intensivere Unterstützung in den Projekten erhalten. Es gibts zum Glück aber auch genug, die sich nicht auf diese Art um den Finger wickeln lassen und nicht tolerieren. Andere sind da als männliches Geschlecht etwas einfacher gestrickt.
spannende Projekte gab’s immer wieder
soziales Verhalten und die tolle Erfolgsgeschichte der letzten Jahre
Einfluss der AG nimmt leider immer mehr zu
man geht gerne in die Firma, trotz der Größe wie eine Familie
könnte besser sein
lässt sich selber managen, viel KANN, wenig MUSS,
man ist seines Glückes (Ausbildung) selber Schmied, wenn man sich Gedanken macht unterstützt die Firma das bestens
könnte immer mehr sein, aber Homeoffice-Pauschale, Essenszuschuss, Umweltticket gesponsert, Homeoffice-Equipment
e-Auto´s werden gefördert und der Konzern hat eine eigene Umwelt-Strategie
super, arbeite mit den Meisten schon jahrelang zusammen
bin ich selber und da kann ich, aus eigener Erfahrung nichts negatives finden
gute Abstimmung und viele Gespräche und nicht nur ein Jahresgespräch
naja Großraumbüro, aber mit vielen Möglichkeiten sich zurückzuziehen
Kann immer besser sein
mir wäre nichts negatives aufgefallen
selber ausgesucht und am Puls der Zeit bzw. Technologie, man kann seine eigene Zukunft und Weiterentwicklung selbst beeinflussen
Private Gespräche sind schön aber haben wohl mehr Priorität als Arbeitsgespräche.
Manche reden gut andere reden schlecht über die Firma. Viele nutzen die Firma als Notlösung und gehen sobald es eine bessere Option gibt.
Es kann jederzeit Urlaub genommen werden nur sollte man das Firmenhandy abschalten und niemanden seine private Nummer gegeben haben da man gerne trotzdem angerufen wird.
Ich selbst habe keine Möglichkeit erhalten doch ich habe von Kollegen gehört, dass da nicht immer alles korrekt läuft.
Unverschämt, falsch und Hinterhältig
Man muss sich seinen Arbeitsplatz reservieren da es zu wenige Arbeitsplätze gibt. Homeoffice wurde eingestellt.
Die Mitarbeiter reden hinter dem Rücken über Kollegen. Die Vorgesetzten sind kaum erreichbar und bei Problemen nicht gewillt zuzuhören.
Man erhält die Jahreskarte der Wiener Linien. Der Gehalt ist so gering wie möglich und man muss um jede Erhöhung kämpfen.
Geschlecht spielt keine Rolle. Es sind alle gleich nur manche sind gleicher
Wenn man Glück hat und bei interessanten Kunden eingesetzt wird ja jedoch muss man seine vertraglichen Aufgaben wissen und alles was mehr verlangt wird ablehnen
hier wird sich trotz aller Widrigkeiten wirklich gut selbst gefeiert
Autos - wenn auch nur für ausgewählte
Home Office inkl. Equipment hierfür
das diese Bewertung vermutlich verschwinden wird ...
DB steht über allem und ist das einzige Messkriterium
Führungskräfte bis in das Top Management
viele Unwahrheiten, die man leider viel zu spät bemerkt
die hier oft angesprochenen Führungskräfte!!! leider bringt Schulung hier nix, den auch das wurde mehrfach Bewiesen. Die aktuellen Führungskräfte sind Menschlich nicht dort wo eine Führungskraft sein müsste, von Leadership sprechen wir erst gar nicht (hier gab es eine Person mit Potential)
Es gibt keine Vision oder Mission (Bechtle 20xx zählt nicht)
mal so, mal so
der ruf von zugekauften Firmen fällt sehr schnell in das schlechte
Am eigenen Ruf wird seit Gründung der Bechtle in Österreich gekämpft
Selbst sieht das Unternehmen das natürlich anders
Prüfungen und Zertifizierungen werden dann gemacht wenn der Hersteller es verlangt, darüber hinaus ist es nahezu unmöglich Weiterbildung innerhalb der Arbeitszeit zu erhalten - bringt ja auch keinen DB
Was dem ruf und ansehen des Unternehmens zum Vorteil ist, wird getan
hier kämpft jeder für sich, immerhin geht es um den eigene DB und damit Gehalt
die gesamte Führung ist aus Sicht der IT "älter" bzw. lange im Unternehmen
In Bewerbungsverfahren hörte man öfters "na ist der nicht zu alt?"
das größte Problem des Unternehmens in Österreich, keiner der Vorgesetzten hat irgendeine Qualifikation um Führungskraft zu sein, sie werden es weil sie lange dabei sind
Keiner der Führungskräfte kommuniziert in ausreichender Form
Es gibt unglaublich viele hidden Agendas und genauso viele Baustellen die explodieren
Absolute Intransparenz über alle Ebenen hinweg
Unehrlich und Heuchlerisch bis hin zu direkten Lügen
IT Equipment OK, Büro OK (leider keine Klima nur Umluft in Wien), Großraumbüros mit zu wenig Platz
das zweitgrößte Problem des Unternehmens, sie existiert einfach nicht. Hier wirst du vor vollendete Tatsachen gestellt
persönlich empfand ich das Frauen und vor allem Non-Binäre "anders" Behandelt wurden, auch wird hinter deren Rücken viel ungutes gesprochen das in keiner Form etwas mit der Arbeit zu tun hat
Theoretisch ja, wenn man nicht an total veralteten Technologien festhalten würde
Man wird immer um Feedback gebeten und man kann seine Meinung mit einbringen.
Verbessern kann man immer was, z.B. einen Betriebskindergarten machen
Leider gibt es immer wieder einzelne Personen die das Unternehmen hier schlechter darstelllen als es ist. Es wäre super wenn die vielen zufriedenen Leute auch mehr kommentieren.
In vielen Bereichen und Abteilungen sehr felxibel
Laufende Aus- und Weiterbildungen sind fixer Bestandteil
Bei den Sozialleistungen gibt es kaum Grenzen, das was geboten wird ist ein solide und fair.
Die Branche und das Wachstum fördern ein sehr interessantes Arbeitsumfeld
ich fühle mich wohl
Man kann sich die Arbeit einteilen
ISO 27001
ist für Weiterbildung aufgeschlossen
in der eigenen Abteilung sowieso, aber auch mit anderen Abteilungen gibt es gute Kollegialität
das Wissen wird schon wertgeschätzt
hab einen ganz tollen Chef
Super Büro und gute Homeoffice Equipment
es sind zwar alle immer sehr beschäftigt, aber man kann sich austauschen
kann immer besser sein - aber ok
ja immer wieder neue Herausforderungen
DU Mentalität bis zur Geschäftsführung, Respektvoller Umgang
Zu wenig kommuniziert, man hat das Gefühl, dass man alles erfragen muss.
Da muss man hartnäckig sein
Versuchen die Führungskräfte mehr freizuspielen damit sie sich mehr um das Team kümmern können
Sehr soziales Umfeld, kollegial- freundschaftlich
In der Technik, mit Vorort Terminen, ist trotzdem Homeoffice möglich, alles mit Maß und Ziel
Angefangen von den Lehrlingen bis hin zu den älteren Generationen wird Weiterbildung und Schulung immer groß geschrieben. Es stehen auch interne Ausbildner als auch erfahre Kollegen zur Verfügung
Essenszuschuss, Homeoffice Geld, Jobticket,
Mehrere Firmenfeiern im Jahr, besonders die spontanen Grillfeste sind recht nett
Mit den virtuellen Teams mischt es sich noch mehr durch, so gut wie keine „Insel“ Teams
Durch das soziale Umfeld sehr gut, vom Lehrling bis zur Führungskraft
Lässt Freiräume, versucht sich mehr Zeit für Gespräche zwischendurch zu nehmen.
Gleitzeit, zusätzliche Urlaubstage, je nach nach Anzahl der Homeoffice Tage (max 3) stehen Fix- oder Shared Plätze zur Verfügung
Könnte immer mehr sein, gefühlt wird es besser
Je nach Anlassfall, auf Weiterbildung wird aber viel Wert gelegt
So verdient kununu Geld.