76 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kultur, Humor am Arbeitsplatz, Wertschätzung für gute Leistung, respektvoller Umgang miteinander, die Möglichkeit flexibel und sehr eigenverantwortlich zu arbeiten, lustige Facebook-Memes mit den eigenen Mitarbeitern
Kommunikation gerne noch weiter ausbauen
Tolle Kolleginnen und Kollegen, super Teamzusammenhalt, schöne und moderne Büros - da kommt man jeden Tag gerne in die Arbeit!
BEKO ist ein sehr freizeit- und familienfreundliches Unternehmen: Homeoffice, Gleitzeit, Zeitausgleich und die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten und sich die Arbeit frei einzuteilen
umfangreiches Angebot im Rahmen der BEKO Akademie, welches ich gerne und oft in Anspruch nehme
Tolle Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gerne ein After-Work-Get-Together verbringt und auch gemeinsam scherzen und lachen kann. Einen so großen Zusammenhalt habe ich selten bei einem Unternehmen erlebt.
Mein Vorgesetzter ist sehr fair und wertschätzend. Ich kann alle Themen offen ansprechen und bekomme Unterstützung wenn nötig. In anderen Bereichen gibt's hier noch Luft nach oben.
Neue, moderne Büroräumlichkeiten an allen Standorten
Man merkt, dass sich hier einiges tut. Man wird über diverse Newsletter über aktuelle Entwicklungen am Laufenden gehalten und es gibt immer wieder neue Formate, wo man sich als Mitarbeiter auch selbst aktiv einbringen kann - weiter so!
Vielfalt wird bei BEKO tatsächlich gelebt und steht nicht nur am Papier
Die BEKO entwickelt sich als Technologiedienstleister ständig weiter, dadurch gibt es immer wieder was Neues, das man dazulernen kann- dadurch ist das Arbeiten interessant und auch herausfordernd.
Das Schließen mehrerer Abteilungen wurde unwürdig und unprofessionell kommunziert. Die betroffenen Mitarbeiter haben es anhand einer Email erfahren, die an alle Mitarbeiter des Unternehmens versendet wurde. Dies ist nicht nur ein unmöglicher Umgang mit teilweise jahrelangen Mitarbeitern, dies ist absolut unprofessionell und charakterlos.
Als Jobeinstieg werden viele Möglichkeiten angeboten und man kümmert sich auch gut um das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Gute interne Kommunikation. Jederzeit ein Ansprechpartner vorhanden
Wie wäre es, wenn Beko die ganzen selbstgeschriebenen "Friede Freude Eierkuchen"-
FAKE-Bewertungen hier auf Kununu sein lässt ... wäre ein Anfang.
Einfach lächerlich
Je nach Kunde, wo man nach einer sehr kurzen "Einschulungsphase" landet.
Verkauft wird man als Alleskönner, umso peinlicher für einen selbst nach Richtigstellung beim Kunden
Besprochen wurden viele Schulungen zur Weiterbildung, stattgefunden haben diese nie
Beko-Kollegen bekommt man nur max. 1x im Jahr zu sehen
- bei der Weihnachtsfeier
Hier ist sogar 1 Stern noch zu viel, aufgesetzte und übertriebene Freundlichkeit.
Läuft etwas nicht nach deren Nase, können sie auch ganz anders. Drohen zB. mit Dingen (die sie laut Vertrag nicht einmal anordnen können) um einzuschüchtern und für Unsicherheit zu sorgen. Könnte man schon Schikane nennen.
Wer einmal hier war kommt gewiss nie wieder
Gab es eigentlich nur, wenn Probleme auftauchten
Ein Witz!
Eine ernstzunehmende Gehaltserhöhung zu bekommen war unmöglich
Sind vorhanden, jedoch muss man den ständigen Wechsel der Branchen (Projekte) mögen
Perfekt, alle Kollegin*innen sind sehr freundlich und nett, man geht gerne arbeiten.
Ist durch die Gleitzeit gegeben.
Der Zusammenhalt ist sehr groß. Viele gemeinsame Aktivitäten stärken diesen sehr.
Offene Kommunikation und auf Vorschläge wird eingegangen.
Offene Unternehmenskultur und Kommunikation.
Hauptsache Feature/Bugfixes in Legacy Code, Weiterbildungen sind großteils nur am Wochenende außerhalb der Arbeitszeit möglich
Direkte Vorgesetzte sind ok.
Die Kommunikation zwischen der Unternehmenführung und den Mitarbeitern zu kritischen Themen ist großteils nicht vorhanden.
IT-KV bzw branchenkonforme Bezahlung im wird seit Jahren hinausgezögert, Handels-KV wird verwendet und somit gibt es keine automatische IST-Anpassung an die Inflation die somit jedes Jahr mit der Firma herausgehandelt werden muss und in der eigentlichen Gehaltserhöhung untergeht.
Kollegenzusammenhalt und Teamwork
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Flexible Arbeitszeiten und ausgestattet mit Laptop und Handy kann man von überall aus arbeiten.
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Viele Teams mit sehr jungen und etwas älteren Kollegen - die Zusammenarbeit passt trotz teilweise großen Altersunterschieden sehr gut.
motivierend, professionell, dynamisch, schnelle Entscheidungen
Große und schöne Büros
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Frauenanteil im Management relativ hoch für die IT und Engineering Branche
vielfältiger Aufgabenbereich und Mitgestaltung
- Vorbildliches Vorgesetzten-Verhalten
- Einstiegsgehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten / Schulungen
- Kontaktfreundlichkeit bzw. Erreichbarkeit
- tolle Firmen-Events
Nach einem Jahr als BEKO Mitarbeiter kann ich bis dato nichts schlechtes anmerken.
- Home-Office für Freitag wäre für Pendler mit langen Wegstrecken dringend nötig.
- Zuschuss für Pendler bei den Spritkosten
- Mehr Kommunikation & Networking durch Team-Events
Immer freundlich & höflich
Das Image der Firma ist gut, keine negativen Aspekte bis dato gehört
Alles optimal, Home-Office wäre ein Punkt der für Freitag interessant wäre umzusetzen
Auf Wünsche wird eingegangen und für Weiterbildungen stehen diverse Fonds zur Verfügung.
Einstiegsgehalt ist gut, Sozialleistungen sind auf gutem Niveau
Gut
Gut
Sehr gut, es wird deren Know How geschätzt
Sehr gut hat immer ein offenes Ohr für offene Fragen aller Art.
Gut
Sehr gut & sehr schnell
Homeoffice Möglichkeit
Obst
Parkmöglichkeiten
kein Fokus, wenn überhaupt gibt es einen OSS Fokus
bietet Kunden alles und kann aber “ nichts” wirklich
Es wirkt so, als wären Mitarbeiter nichts wert
Hierarchien und dazu noch unqualifizierte Führungskräfte
Regionalität verloren in den letzten Jahren
Manager werden fast so oft wie Unterwäsche gewechselt
Verantwortung wird nicht angenommen und meist zum Kunden “geschoben”
Bürokratischer Wahnsinn
Ewige Entscheidungswege die meist zu keiner Entscheidung führen
Keine Selbstbestimmung und -verantwortung, alles wird vorgegeben und kontrolliert
Kaum bis keine Weiterbildung
Projekte über- oder unterfordern. Ein gesundes Maß fehlt!
Jeder Auftrag, egal ob umsetzbar oder nicht, wird angenommen
Kunden werden ausgenutzt
Sparmaßnahmen an den Mitarbeitern (Büroräumlichkeiten, Ausstattung, Versicherungen, ..)
Mitarbeiter haben oft bessere Ideen als Manager - vielleicht auch mal “einfache” Mitarbeiter in Entscheidungen einbinden
Image erstmal innerhalb der Firma wieder in Ordnung bringen - die Mitarbeiter sollen sich wieder wohl fühlen und nicht für ihren Arbeitgeber schämen
Arrs**kriecherei nicht zulassen und durch echte Skills und gute Arbeit überzeugen lassen!
Hierarchien weg, Agilität her
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist, natürlich abhängig vom Team, gut. Über Abteilungen und Hierarchien hinweg, ist das ganze nur mehr ein politisches Präsentations-Spiel. Die Büros sind in Ordnung, zumindest wären sie in den 80ern modern gewesen.Allerdings ist die Hardware sehr stark veraltet. Das Einsparungen hauptsächlich an Mitarbeitern vorgenommen wird, merkt man leider auch.
Wie man hier auf Kununu deutlich lesen kann, ist das Image als Arbeitgeber inzwischen eher im katastrophalen Bereich. Das Management hat sich auch ganz klar dazu entschlossen, keine Reaktionen mehr auf die “frustrierten” Kununu-Bewertungen zu zeigen. Auch bei Kunden wurde in den letzten 2 Jahren stark daran gearbeitet, das Image zu verschlechtern.
Das Image wird aber auch nicht besser werden, wenn Kunden und Mitarbeiter schamlos ausgenutzt werden.
Work-Life-Balance ist prinzipiell (abhängig von Position) gut, man kann sich durch Gleitzeit seine Arbeitszeit sehr gut einteilen. Das Gleitzeitmodell ist aufgrund der recht langen Kernzeiten etwas veraltet und schränkt etwas ein. Zudem gibt es die Möglichkeit auf Homeoffice, was auch sehr gut ist, da man dort mit 99%iger Wahrscheinlichkeit eine leistungsfähigere Internetanbindung hat! Leider werden abgemachte Homeoffice-Tage nicht immer eingehalten und schnell vom Vorgesetzten abgesagt. Kundentermine werden einem auch oftmals ohne vorherige Absprache aufs Auge gedrückt - da diese oftmals 200-400km entfernt sind, geht da schon mal die Freizeit drauf und auf Pausen oder angenehme Reisezeiten wird dabei nicht geachtet. Die Dienstreisezeiten außerhalb der fiktiven Normalarbeitszeit werden mit einem derart minimalen “Stundensatz” entgolten, dass es fast wie eine Bestrafung wirkt!
Es gibt keinerlei vernünftigen Investitionen in Weiterbildungen, für die meisten Mitarbeiter bedeutet eine mehrjährige Betriebszugehörigkeit am Markt völlig veraltet und nicht am Stand der Dinge zu sein. Hier können Mitarbeiter nur hoffen in entsprechenden Kundenprojekten genügend Erfahrungen zu sammeln.
Die einzige Form von Weiterbildung, die sogenannte “Beko-Akademie”, wurde im Vorjahr ohne Ersatz gestrichen.
Aufgrund des Kollektivvertrages “Angestellte im Handwerk und Gewerbe, in der Dienstleistung in Information und Consulting” ist schlichtweg jeder Mitarbeiter unter dem Marktwert vom Gehalt her eingestuft. Da es keine Bonusleistungen wie Essenszuschläge, Prämien oder sonstiges gibt, wird diese Diskrepanz dem Markt gegenüber nicht abgegolten. Der neue Performance- und Gehaltsprozess ist gelinde gesagt, vor allem aufgrund der Arbeitsbedingungen, einfach nur eine Frechheit. Mitarbeiter bekommen klar gesagt, sie kriegen nur mehr ab und zu (nicht mehr jährlich) eine Gehaltserhöhung und das auch nur wenn sie zu den sogenannten “Top-Performern” gehören. Zum Glück bekommen die Manager ja immerhin ihr Top-Grundgehalt mit Bonuszahlungen, für eine Arbeitsleistung die eigentlich die wirklichen Mitarbeiter verrichten!
weder noch vorhanden.
je nach Team unterschiedlich
Einige ältere Kollegen wurden rausgeworfen, degradiert oder solange mit unlösbaren Anforderungen und furchtbaren Bedingungen belegt, bis sie von selbst gingen. Die paar die noch da sind und aufgrund der mangelnden Weiterbildung entsprechende Defizite haben, werden jetzt in die Arbeitskräfteüberlassung verschoben. Am besten gar nie bei Beko anfangen und wenn doch nicht lange bleiben!
Einfach furchtbar! Jeder versucht seine Position als wichtig erscheinen zu lassen, obwohl sie teilweise total sinnlos sind! Es sägt jeder am Stuhlbein des anderen und versucht mit Rundumschlägen die eigene Position zu sichern. Entscheidungen werden meist so lange rausgezögert, bis sich die Situation von selbst “löst”. Das Lösen ist dann meist eine Kündigung des Mitarbeiters oder ein Kunde der sich angewidert von Beko abwendet!
Ziemlich widerlich zu betrachten ist, wie sich die Manager gegenseitig in den Allerwertesten klettern und hintenrum aber dann doch intrigieren.
Es wurde in der Vergangenheit und auch gegenwärtig immer wieder gepredigt, wie wichtig offene Kommunikation sei und dass das Management natürlich jederzeit ein offenes Ohr habe. Das ist leider schlichtweg einfach nur eine Lüge. Jede Information wird bis zum letztmöglichen Zeitpunkt zurückgehalten, die Gerüchteküche wird extrem angeheizt und man hat das Gefühl Information sei Macht in diesem Unternehmen! Oftmals werden Informationen einfach zurückgehalten um Entscheidungen nicht treffen zu müssen.
Die Kommunikation über Hierarchieebenen hinweg ist prinzipiell untersagt und auch abteilungsübergreifende Kommunikation wurde (zumindest mir) mehrfach verboten! Man solle immer in der Linie zuerst nachfragen und sich mit den nicht greifbaren Antworten zufrieden geben.
Mitarbeiter werden schlichtweg veräppelt und belogen! Über Jahre hinweg gab es ständig Versprechungen und tolle Aussichten auf eine bessere Zukunft, die dann einfach nie eingehalten wurden.
Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist vollkommen gegeben. Die Gleichberechtigung über Hierarchien hinweg ist aber leider nicht vorhanden! Je höher die Position, desto besser fühlen sich die Leute und haken auf andre rum. Auch scheint es oft so, dass Raucher bevorzugt behandelt werden, hinsichtlich Pausen und Freiheiten.
Teilweise sehr interessante Aufgaben, leider immer mit viel Druck und Erwartung verbunden.
Gut ist, dass die Situation mit den beiden Hampelmännern in Graz und Salzburg bereinigt wurde. V.a. für Salzburg bedeutet das Wiederaufbau aber dann muss man wenigstens keine Altlasten mitschleppen.
Es muss wieder Ruhe in die Organisation einkehren! Da sehe ich v.a. den Eigentümer und die Geschäftsführung gefordert. Auch beim Betriebsrat muss sich etwas ändern, der aktuelle Vorsitzende ist ein reiner Politiker und eigentlich unzumutbar da er keinerlei Gesprächsbasis mit dem Management hat.
Im Markt immer noch gut!
Es sollte wieder mehr in die Mitarbeiter investiert werden!
Könnte für die meisten Mitarbeiter besser sein!
Abhängig vom Standort...Salzburg sehr modern, Linz, Wien und Graz sind schon etwas in die Jahre gekommen, PC und Handyausstattung ist ok
Ist in den letzten Monaten besser geworden!
So verdient kununu Geld.