4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Personal Rabatte, gute Geräte, gepflegte Ordi
Den respektlosen Umgang mit Mitarbeiter:innen, fehlende Wertschätzung und eine Führungskultur, bei der Selbstreflexion offenbar nicht besonders weit oben auf der Prioritätenliste steht. Professionalität wird erwartet, aber leider nicht immer vorgelebt.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht damit anfangen, Mitarbeiter:innen tatsächlich als Menschen und nicht ausschließlich als Arbeitskräfte wahrzunehmen.
Wertschätzung sollte nicht nur dann vorhanden sein, wenn Mitarbeiter:innen funktionieren und keine Umstände machen. Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich, ob Begriffe wie Respekt, Professionalität und Mitarbeiterorientierung tatsächlich gelebt werden oder nur gut klingen.
Auch eine offenere Fehlerkultur würde guttun. Nicht jedes Problem muss automatisch beim Gegenüber gesucht werden – manchmal lohnt sich auch ein kritischer Blick auf die eigene Führung und interne Kommunikation.
Konflikte auf Augenhöhe zu lösen, Verantwortung für eigene Entscheidungen zu übernehmen und Mitarbeiter:innen zuzuhören, wären meiner Meinung nach gute erste Schritte.
Und vielleicht grundsätzlich bedenken: Gute Mitarbeiter:innen zu finden ist das eine. Sie so zu behandeln, dass sie auch bleiben möchten und das Unternehmen später guten Gewissens weiterempfehlen können, ist das andere.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als sehr unangenehm empfunden. Statt sich am Arbeitsplatz wohl und unterstützt zu fühlen, hatte ich häufig das Gefühl, besonders vorsichtig sein zu müssen. Die dauerhafte Video Überwachung hat das ganze noch schlimmer gemacht.
Schlechte Google-Rezensionen werden gelöscht. Leider sind viel mehr Kunden unzufrieden, als man denkt.
Für mich persönlich nicht zufriedenstellend. Ich hatte nicht das Gefühl, dass auf individuelle Situationen besonders viel Rücksicht genommen wurde. Mehr Flexibilität und Verständnis gegenüber Mitarbeiter:innen würden hier meiner Meinung nach viel verbessern.
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Mindestlohn
Mülltrennung = 0
War vereinzelt in Ordnung.
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Wertschätzende Führung, respektvolle Kommunikation und ein vernünftiger Umgang mit Konflikten sehen für mich anders aus. Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich meiner Meinung nach die Qualität einer Führungskraft – und genau dort wurde ich leider besonders enttäuscht.
Gute Geräte.
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Kommunikation war teilweise unklar, wenig transparent und aus meiner Sicht unnötig kompliziert. Gerade bei Problemen oder Unstimmigkeiten hätte ich mir gewünscht, dass zuerst das direkte Gespräch gesucht und gemeinsam nach einer vernünftigen Lösung gesucht wird.
Die eigentliche Arbeit war nicht das Problem. Die Aufgaben hätten unter anderen Rahmenbedingungen durchaus Spaß machen können. Leider kann eine interessante Tätigkeit ein schlechtes Arbeitsklima und mangelnde Wertschätzung auf Dauer nicht ausgleichen
Eigentlich eine angenehme Atmosphäre, jedoch durch massives Misstrauen von oben überschattet. Es herrscht eine lückenlose Videoüberwachung, die Chefs verfolgen das Geschehen auf einem großen Monitor. Man wird direkt angesprochen, sobald man nicht am Platz sitzt – selbst wenn man gerade betrieblich woanders zu tun hat. Diese ständige Kontrolle erzeugt unnötigen Druck.
Theorie und Praxis klaffen hier weit auseinander. Es wird versprochen, dass der Dienstplan drei Wochen im Voraus steht, doch oft bekommt man ihn erst ein paar Tage vorher. Da sich Pläne für die Folgewoche ständig kurzfristig ändern, ist eine private Terminplanung kaum möglich. Selbst wenn man Arzttermine an freien Tagen legt, muss man diese oft verschieben oder für jede Kleinigkeit darum bitten, dass der Plan nicht doch noch geändert wird. Das sorgt für unnötigen Stress in der Freizeit.
Aus meiner persönlichen Erfahrung halten die Kollegen alle gut zusammen. Natürlich gibt es manchmal Unstimmigkeiten untereinander, dies habe ich jedoch aus meiner Sicht nicht erfahren müssen.
Ein zweischneidiges Schwert: Der oberste Chef ist menschlich nett, kommunikativ und bei Problemen immer ansprechbar. Dem gegenüber steht jedoch die ständige Videoüberwachung, die wenig Vertrauen signalisiert. Problematisch ist die Rolle der Assistentin, die viele Führungsaufgaben übernimmt, dabei aber oft den nötigen Respekt vermissen lässt. Es wirkt, als würde sie ihre Rolle überschätzen. Man beobachtet, wie Kollegen gegeneinander aufgehetzt oder gezielt versucht wird diese zu ersetzen. Auch wenn ich persönlich keine direkten Probleme mit ihr hatte, ist diese Dynamik im Team deutlich spürbar und belastet das Klima massiv
Die Bedingungen schwanken extrem zwischen Leerlauf und Überlastung. Es gibt Phasen, in denen stundenlang keine Patienten da sind – in dieser Zeit herrscht jedoch striktes Verbot, sich anderweitig zu beschäftigen (z.B. Handy). Aufgrund der ständigen Videoüberwachung fühlt man sich gezwungen, ‚beschäftigt auszusehen‘, was sehr anstrengend ist. Auf der anderen Seite gibt es Tage mit so vielen Aufgaben, dass sie kaum zu bewältigen sind. Schafft man dann nicht alles, wird einem das später direkt vorgehalten, ohne die vorangegangene Belastung zu berücksichtigen.
Der Austausch unter den direkten Kollegen ist super, man kann offen über alles quatschen. Schwierig wird es jedoch bei der teamübergreifenden Kommunikation: Hier fehlt es oft an Respekt, und häufige Diskussionen belasten das allgemeine Klima spürbar. Positiv hervorzuheben ist der oberste Chef: Er hat bei Problemen immer ein offenes Ohr und ist als Ansprechpartner verlässlich für einen da
Hier wird einem wirklich etwas zugetraut, wenn man Engagement zeigt. Man hat die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen, wie zum Beispiel die Vorarbeit bei Patientenbehandlungen. Auch kleinere Behandlungen wie Lymphdrainagen dürfen eigenständig durchgeführt werden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Chance, fachlich zu wachsen, sofern man das möchte.
Man wird ausgenutzt und hintergangen. Nicht wertgeschätzt. Man ersetzt die Arbeit einer Reinigungskraft, weil der Geschäftsführer zu geizig ist. Unseriöse Behandler! Permanente Überwachung und Druck! Billige China Geräte und überteuerte Preise für Kunden!
Mehr in seriöse Ärtze investieren, die Behandler googeln Dinge vor Terminen weil sie leider keine Ahnung haben.
24/7 Beobachtung & Abhörung durch Kameras von Geschäftsführer
Schlechte, unplanbare Dienstzeiten, keine Zeit für Privatleben
Unterbezahlt
Katastrophal, manipulativ, hetzt alle gegeneinander auf
Man wird ausgenutzt für Reinigungstätigkeiten