150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bestimmt gibt es einige Mitarbeiter mit wirklich guten Ansätzen und Ideen. Manchmal sollte man auch auf Menschen in nicht so hohen Positionen hören, viele haben excellente Ideen und könnten viel verbessern.
Doppelmoral, schlecht gewählte Führungskräfte, Bezahlung der Verkäuferinnen die wirklich viel Arbeit leisten.
Fähige Führungskräfte auswählen. Nicht nur eine Kollegin trug psychische Erkrankungen vom Verhalten der Chefin davon. Ich verließ diese Firma natürlich.
Die damalige Chefin hatte die Arbeitsatmosphäre schwer vergiftet, nun gibt es jetzt eine neue Chefin, beste entschdeidung die damalige toxische Chefin zu kündigen. Meine Bewertung bezieht sich auf die damalige Chefin.
Ganz okay
Auch dies machte die Chefin nicht einfach. Könnte hier einige Beispiele nennen, aber das würde den Rahmen sprengen.
Mäßig, es hätte Möglichkeiten gegeben, aber diese waren von Wohlwollen der Chefin abhängig kam somit nicht zustande. Sehr schade.
Unteres minimum
Bellaflora tritt nach außen sehr umweltbewusst auf, und versucht dies sicherlich auch umzusetzen, teilweise mit mäßigem Erfolg, aber gute Ansätze sind da. Aber auch hier machte die damalige Chefin einen Strich durch die Rechnung nur als kleines Beispiel zwang sie Mitarbeiter elektronische Produkte in großen Mengen im normalen Müll zu entsorgen, nur als kleines Beispiel jetzt. Dieser hätte natürlich fachgerecht entsorgt werden müssen. Ich könnte einige Zeilen füllen mit Beispielen aber auch das sprengt hier den Rahmen
Das empfand ich als ok, alle Kollegen außer die Chefin waren sehr hilfsbereit.
Waren zu meiner Zeit nicht viele sehr ältere da, aber auch ok.
Das schlechteste was ich je erlebt hab. Verstehe bis heute nicht wie so eine unfähige Person in dieser Position landen konnte. Musste wohl in der Bewerbung ordentlich gelogen haben (was sie sowieso ständig tat), anders kann ich’s mir nicht erklären.
Auch die Kommunikation war durch die Chefin sehr schwer, mit einer guten Führungskraft wäre viel besseres arbeiten möglich gewesen
Schon ok.
Wenig Lob. Viel Druck
Verheiratet mit firma
..
Intern
Abteilungsintern gut
Keine Ahnung
Oberflächlich
Gut
Von oben herab
Nicht fair
Vorgegeben
Sehr engagierte Kolleginnen und grundsätzlich viel Potenzial in Marke, Sortiment und Kundenbindung. Wer Eigeninitiative zeigt, kann Themen mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die Identifikation vieler Mitarbeiterinnen mit dem Unternehmen und den Produkten ist hoch.
Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher organisatorischer Reife bestehen meiner Einschätzung nach teilweise deutliche Unterschiede. Prozesse wirken historisch gewachsen, Entscheidungen dauern oft lange und notwendige Veränderungen kommen nur schleppend voran. Strategische Vorhaben werden kommuniziert, die dafür erforderlichen organisatorischen Grundlagen sind jedoch nicht immer ausreichend vorhanden.
Zwischen Außendarstellung, Erwartungsmanagement und tatsächlicher organisatorischer Realität besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz.
Viele Prozesse wirken historisch gewachsen und bremsen moderne Arbeitsweisen unnötig aus. Entscheidungen dauern teilweise sehr lange, Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar definiert und operative Themen blockieren strategische Weiterentwicklung.
Gerade in zukunftsrelevanten Bereichen wäre mehr strukturelle Basisarbeit notwendig, bevor große Zukunftsvisionen kommuniziert werden. Veränderungen benötigen klare Verantwortlichkeiten, konsequente Umsetzung und eine realistische Einschätzung der vorhandenen Ressourcen.
Zusätzlich würden mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen sowie ein professionellerer Umgang mit Feedback, Kritik und Verbesserungsvorschlägen helfen, Mitarbeiter*innen langfristig zu halten.
Das Team war überwiegend engagiert und kollegial. Die Rahmenbedingungen und teilweise langwierigen Entscheidungswege haben jedoch immer wieder für Frustration gesorgt.
Die Marke genießt nach außen ein positives Ansehen. Intern bestehen jedoch teilweise Unterschiede zwischen Außendarstellung und organisatorischer Realität.
Stark abhängig von Bereich, Projektphase und Führungskraft. In intensiven Projektphasen können Arbeitsbelastung und Erwartungshaltung deutlich steigen.
Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, hängen jedoch stark von Bereich, Führungskraft und organisatorischen Rahmenbedingungen ab.
Gehalt und Zusatzleistungen waren insgesamt fair und marktgerecht.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden als Teil der Unternehmensidentität gesehen und werden nach außen sichtbar kommuniziert.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war grundsätzlich gut. Viele Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, Herausforderungen gemeinsam zu lösen.
Insgesamt respektvoll, jedoch teilweise unterschiedliche Sichtweisen auf Veränderungen und moderne Arbeitsweisen.
Sehr unterschiedlich je nach Führungsebene. Feedback und Verbesserungsvorschläge wurden nicht immer als Chance zur Weiterentwicklung wahrgenommen.
Moderne Arbeitsmittel und grundsätzlich gute Rahmenbedingungen.
Informationen wurden nicht immer transparent oder zeitnah weitergegeben. Entscheidungen und Prioritäten waren teilweise schwer nachvollziehbar.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Grundsätzlich spannende Themen und viel Potenzial. Die Umsetzung wird jedoch häufig durch organisatorische und strukturelle Hürden erschwert.
sehr gut
gutes image
eigentlich ganz gut
es wird geschaut das man sich weiterbilden kann
gut
gut
geht so
gut
bin zufrieden
gut
Könnte manchmal besser sein
denke das passt schon so
geht so
Es gab immer einen Respektvollen Umgang. Bei Fragen konnte mal immer zum Filialleiter gehen. Es gab weiterbildungsmöglichkeiten die man nutzen konnte, so wie auch Besuche in andere Filialen um sich einen guten Einblick in die Organisatorischen Dinge zu machen und Eventuelle Tricks und Tipps auszutauschen.
Das Sich Die Niederlassungsleitungen die für einige Filialen verantwortlich sind sich nicht nur mit den Filialleitungen sondern auch mit den Mitarbeiter/innen Vor Ort besser auseinandersetzen und mehr kommunizieren auch wenn es bereits ein gutes Arbeitsklima gegeben hat, kann ich mir Vorstellen das es dadurch weitere Fortschritte geben würde.
Die Stimmung und das Soziale Arbeitsklima am Arbeitsplatz hat immer gepasst, respektvoller Umgang zwischen Kolleginnen und Chef war gegeben.
Die Gärtnerei hat ein sehr gutes Image und wird von Kunden sowie Mitarbeitern geschätzt. Besonders die hohe Qualität der Arbeit, der freundliche Umgang und das Umweltbewusstsein tragen zu einem positiven Eindruck bei. Die Gärtnerei steht für Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und gute Zusammenarbeit.
Genug Zeit für Familie, Freunde und andere Aktivitäten war immer gegeben.
In der Firma gibt es gute Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung. Mitarbeiter werden gefördert und können ihr Wissen sowie ihre Fähigkeiten erweitern. Durch Schulungen, praktische Erfahrungen und Unterstützung im Arbeitsalltag bestehen gute Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt und die Sozialleistungen in der Firma sind zufriedenstellend. Die Mitarbeiter werden fair entlohnt und sozial abgesichert. Zusätzlich wird auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet, wodurch ein positives und motivierendes Arbeitsumfeld geschaffen wird.
In der firma wird großer Wert auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit gelegt. Es wird sorgfältig mit Pflanzen, Wasser und anderen Ressourcen umgegangen. Umweltfreundliche Arbeitsweisen und der respektvolle Umgang mit der Natur stehen im Mittelpunkt. Dadurch leistet dieFirma einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und schafft gleichzeitig ein angenehmes Arbeitsumfeld, auch auf ein gutes Sozialbewusstsein geachtet. Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und hilfsbereit. Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung spielen eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag. Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und fair behandelt, wodurch ein positives und angenehmes Arbeitsklima entsteht.
Der Kollegenzusammenhalt war groß, egal ob in der Arbeit oder in der Freizeit wir waren eher eine große Familie als Arbeitskollegen. Was aber nie ein Problem am Arbeitsplatz gewesen ist.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen war genau so wie der Umgang mit anderen Kolleginnen, sogar besser weil man durch Ihre Erfahrung im Arbeitsleben viele neue Einblicke bekommen hat, gute Tipps und Tricks die den Arbeitsalltag bereichern und Erleichtern Konnten. Ich habe gerne und viel Gelernt.
Ich bin mit dem Verhalten meines Vorgesetzten sehr zufrieden. Der Umgang ist respektvoll, freundlich und unterstützend. Bei Fragen oder Problemen wird man ernst genommen und fair behandelt. Dadurch entsteht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitsbedingungen in der Gärtnerei sind sehr gut. Das Arbeitsklima ist freundlich und respektvoll, und die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut. Die Mitarbeiter werden unterstützt und fair behandelt. Besonders angenehm sind die abwechslungsreiche Arbeit in der Natur sowie die gute Organisation im Arbeitsalltag. Dadurch fühlt man sich am Arbeitsplatz wohl und motiviert.
Bei der Kommunikation gab es nie Probleme. Alle hatten einen Respektvollen Umgang miteinander und respektieren die Meinungen der anderen.
Mitarbeiter wurden immer gleich behandelt, es wurde keiner ausgegrenzt und egal ob Lehrling, Normaler Mitarbeiter, oder Abteilungsleitung es gab immer einen Respektvollen Umgang miteinander und zum Chef. Das war mir immer besonders wichtig.
Es gab immer mal wieder neue und spannende Projekte die dir auch in Dekorativen oder Farbigen Themen neuen Einblick gegeben haben. Ob im Team oder alleine es hat immer spaß gemacht an kleinen oder großen umbauten teil haben zu können.
Nichts
n.a.
n.a.
n.a.
Kantine vorhanden
Keine Struktur, Kein Personalrabatt, ist kompliziert über Jahresgutschrift im nachhinein.
Feedbackgespräche führen mit euren Mitarbeiter, sie sollten sich ernst genommen fühlen können.
Kein faires Betriebsklima, Schulung passiert im Vorbeilaufen
Stadtsalon fehlt es an Struktur
War gut
Es sind keine Kriterien bekannt für beruflichen Aufstieg, Weiterbildung alles online über Intranet.
Wurde nachverhandelt, da beim Bewerbungsgespäch anders verhandelt wurde.
Habe ich als nachhaltig empfunden, vor allem die biologischen Düngermethoden.
Man wurde im 1. Monat bereits allein stehen gelassen im Geschäft, Kündigungswelle
Junge Kollegen wollen eigentlich nur eine ruhige kugel schieben, 1 Kraft die sich dafür sehr überbelastet wird bei Gehaltsverhandlungen ignoriert.Eigentlich kein guter Umgang wenn man 2 ältere MA fristlos kündigt und eine weitere kündigt mit dem Satz: "Unsere Anforderungen werden sie nicht standhalten" lange nach der Probezeit.
So gut wie keine Vorhanden, sehr chaotische Besetzung. Keine FL, keine RL, neue Umstrukturierung ohne Plan.
Hoffentlich hat es sich mittlerweile gebessert, damals war es komplett ohne Führung .Einsatzplan nach ständigen Erinnern oft erst Freitag vor der kommenden Woche erhalten.
Null Kommunikation von total überforderten sehr jungen Vorgesetzten
Pflanzenkunde ist per online Schulung ohne feedback Möglichkeiten
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft vieler Kolleginnen und Kollegen waren großartig und haben vieles erträglicher gemacht.
Hinter der schönen Fassade steht aus meiner Sicht eine bittere Realität: fehlende Empathie, autoritärer Führungsstil, mangelnde soziale Kompetenz und kaum Wertschätzung.
Ich hatte den Eindruck, dass über ehemalige Kolleg:innen teilweise negativ gesprochen wurde.
Engagement, Loyalität und gute Ergebnisse zählen hier nach meiner Wahrnehmung wenig - entscheidend scheint vor allem das äußere Image. Zwischen Zentrale und Filialen entsteht aus meiner Sicht eine deutliche Spaltung, da Kommunikation überwiegend über die Regionalleitungen läuft - statt gemeinsam als ein Unternehmen zu agieren.
* Aufrichtiger, ehrlicher und respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden - auch mit ehemaligen
* Echte Wertschätzung statt austauschbarer Behandlung
* Management mit echter/sozialer Kompetenz und Rückgrat einsetzen
* Konstruktive Kritik als Chance sehen und nicht als Angriff
* Loyalität und langjährige Mitarbeit wirklich wertschätzen
* Zusammenarbeit fördern statt Spaltung
* Werte auch intern leben statt nur in der Hochglanz - PR
Ich habe die Stimmung oft als von Unsicherheit und Druck geprägt erlebt. Wertschätzung war aus meiner Sicht kaum spürbar - entscheidet war meist nur das äußere Erscheinungsbild.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen als modern und mitarbeiterorientiert.
Das Unternehmen bemüht sich stark um ein positives Außenbild, während die Realität im Inneren nach meiner Wahrnehmung anders aussieht. Das Auseinanderklaffen zwischen PR und Wirklichkeit empfand ich als deutlich.
Der Arbeitsdruck war hoch.
Starre Strukturen, wenig Flexibilität und fehlende Rücksicht auf persönliche Umstände erschweren eine gute Balance.
Nach meinen Eindruck wird Nachhaltigkeit nicht konsequent umgesetzt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Weiterbildungen werden zwar angeboten, doch Engagement und jahrelange Loyalität werden nach meinem Empfinden selten belohnt oder anerkannt.
Selbst wer sich jahrelang hinweg stark engagiert und nachweislich sehr gute Ergebnisse erzielt, erhält kaum Wertschätzung.
Viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen.
Durch die extrem hohe Fluktuation war es jedoch schwierig, langfristig stabile Teams aufzubauen.
In den Niederlassungen selbst herrschte meist ein guter Zusammenhalt.
Ich habe erlebt, dass langjährige oder ältere Mitarbeitende häufig das Unternehmen verlassen mussten.
Den Führungsstil habe ich oft als sehr autoritär und wenig selbstreflektiert erlebt.
Mir fehlte häufig soziale Kompetenz und Empathie im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Konstruktive Kritik wurde aus meiner Erfahrung kaum angenommen, Fehler selten offen thematisiert.
Ich habe erlebt, dass man, wenn man konstruktive Kritik äußert oder eine Kommunikation auf Augenhöhe einfordert, schnell als unerwünscht gilt.
Viele Führungskräfte in den Niederlassungen sind hingegen top - engagiert, menschlich und bemüht, trotz des Druck das beste für ihre Teams und den Erfolg des Unternehmens zu erreichen.
Die Inhaberin habe ich persönlich als sehr wertschätzend, sozial und menschlich erlebt.
Umso bedauerlicher, finde ich, dass sie möglicherweise nicht weiß, wie intern mit Mitarbeitenden umgegangen wird.
Ich hatte das Gefühl, dass Eigeninitiative, kritisches Denken und Mitarbeitende mit eigener Meinung nicht erwünscht waren. Entscheidungen kamen meist von oben.
Offene und ehrliche Kommunikation fand nach meiner Erfahrung nicht statt. Direkter Austausch mit der Zentrale war nicht mehr erwünscht - Informationen liefen über Regionalleitungen und wurden teils stark gefiltert. Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen.
Das Gehalt lag nach meiner Meinung nach im Branchendurchschnitt, war jedoch kein Ausgleich für die Arbeitsbedingungen.
Ich hatte den Eindruck, dass Durchsetzungsfähigkeit wichtiger war als Teamgeist.
Man kann immer Verbesserungsvorschläge einbringen. Wir haben bei uns in der Abteilung eine sehr offene Gesprächskultur.
Ich halte die gemachten Veränderungen für wichtig und als Mitarbeiter kennt man nicht immer die Gedankengänge vom Management und da kanns schwer sein mit der Geschwindigkeit Schritt zu halten.
Ich finde in den letzten Monaten wurde viel umgekrempelt, was ich als positiv empfinde um von dem verstaubten Image wegzukommen. Aber es sollte nun wieder etwas Ruhe einkehren um das was begonnen wurde nun auch abzuarbeiten.
Kommt bestimmt auf die Abteilung an, aber ich finde wir haben durch neue Kolleginnen und Kollegen ziemlich an positiven Schwung zugelegt.
Liegt halt auch immer etwas an der Selbstorganisation - für mich passt es.
beste Kollegen ever
Hab eine neue Führungskraft und seitdem gibt es auch endlich regelmäßige Jour Fix, offene Kommunikation auf Augenhöhe...
Es wird auf gute Kommunikation wert gelegt - verbessern kann man immer was.
ich mag, dass wir nicht nur über Gleichberechtigung reden, sondern auch tun. Haben in der Führungsriege, mehr Frauen als Männer.
So verdient kununu Geld.