Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 150 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 150 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Coaching
Barrierefrei
Diensthandy
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Essenszulage
Betriebsarzt
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Bestimmt gibt es einige Mitarbeiter mit wirklich guten Ansätzen und Ideen. Manchmal sollte man auch auf Menschen in nicht so hohen Positionen hören, viele haben excellente Ideen und könnten viel verbessern.
Es gab immer einen Respektvollen Umgang. Bei Fragen konnte mal immer zum Filialleiter gehen. Es gab weiterbildungsmöglichkeiten die man nutzen konnte, so wie auch Besuche in andere Filialen um sich einen guten Einblick in die Organisatorischen Dinge zu machen und Eventuelle Tricks und Tipps auszutauschen.
Sehr engagierte Kolleginnen und grundsätzlich viel Potenzial in Marke, Sortiment und Kundenbindung. Wer Eigeninitiative zeigt, kann Themen mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die Identifikation vieler Mitarbeiterinnen mit dem Unternehmen und den Produkten ist hoch.
"Gut" am Arbeitgeber fand ich leider früher, bevor an allen Ecken und Enden eingespart wurde. Ich würde es keinem mehr empfehlen, bei diesem Unternehmen zu arbeiten.
Man kann immer Verbesserungsvorschläge einbringen. Wir haben bei uns in der Abteilung eine sehr offene Gesprächskultur.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher organisatorischer Reife bestehen meiner Einschätzung nach teilweise deutliche Unterschiede. Prozesse wirken historisch gewachsen, Entscheidungen dauern oft lange und notwendige Veränderungen kommen nur schleppend voran. Strategische Vorhaben werden kommuniziert, die dafür erforderlichen organisatorischen Grundlagen sind jedoch nicht immer ausreichend vorhanden.
Keine Struktur, Kein Personalrabatt, ist kompliziert über Jahresgutschrift im nachhinein.
Hinter der schönen Fassade steht aus meiner Sicht eine bittere Realität: fehlende Empathie, autoritärer Führungsstil, mangelnde soziale Kompetenz und kaum Wertschätzung.
Ich hatte den Eindruck, dass über ehemalige Kolleg:innen teilweise negativ gesprochen wurde.
Engagement, Loyalität und gute Ergebnisse zählen hier nach meiner Wahrnehmung wenig - entscheidend scheint vor allem das äußere Image. Zwischen Zentrale und Filialen entsteht aus meiner Sicht eine deutliche Spaltung, da Kommunikation überwiegend über die Regionalleitungen läuft - statt gemeinsam als ein Unternehmen zu agieren.
Herausfordernd empfand ich die Unternehmenskultur: Der Umgang war oft von starkem Konkurrenzdenken geprägt, wodurch offener Austausch und Teamarbeit in den Hintergrund traten. Fehler wurden nicht als Lernchance genutzt, sondern entweder für Schmutz-Kampagnen genutzt oder vertuscht, was den Fortschritt erschwerte. Zudem stand der hohe Arbeitseinsatz häufig in keinem Verhältnis zur Vergütung, was die Motivation langfristig mindert.
keine Arbeitskleidung, Stundeneinteilung funktioniert nur mäßig, Wochenstunden werden oft überschritten, Arbeitsplan war chaotisch, Vorgesetzter war nicht kompromissbereit, hauptsächlich arbeiten in fremden Bereichen
Verbesserungsvorschläge
Zwischen Außendarstellung, Erwartungsmanagement und tatsächlicher organisatorischer Realität besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz.
Viele Prozesse wirken historisch gewachsen und bremsen moderne Arbeitsweisen unnötig aus. Entscheidungen dauern teilweise sehr lange, Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar definiert und operative Themen blockieren strategische Weiterentwicklung.
Gerade in zukunftsrelevanten Bereichen wäre mehr strukturelle Basisarbeit notwendig, bevor große Zukunftsvisionen kommuniziert werden. Veränderungen benötigen klare Verantwortlichkeiten, konsequente Umsetzung und eine realistische Einschätzung der vorhandenen Ressourcen.
Zusätzlich würden mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen sowie ein professionellerer Umgang mit Feedback, Kritik ...
Das Sich Die Niederlassungsleitungen die für einige Filialen verantwortlich sind sich nicht nur mit den Filialleitungen sondern auch mit den Mitarbeiter/innen Vor Ort besser auseinandersetzen und mehr kommunizieren auch wenn es bereits ein gutes Arbeitsklima gegeben hat, kann ich mir Vorstellen das es dadurch weitere Fortschritte geben würde.
Feedbackgespräche führen mit euren Mitarbeiter, sie sollten sich ernst genommen fühlen können.
Fähige Führungskräfte auswählen. Nicht nur eine Kollegin trug psychische Erkrankungen vom Verhalten der Chefin davon. Ich verließ diese Firma natürlich.
Kommunikation und Führung:
- Regelmäßige Informationsweitergabe zwischen Abteilungsleitung und Mitarbeitern etablieren
- Bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen, besonders bei Marketingmaßnahmen
- Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Wertschätzung schulen
Personalplanung und -management:
- Strukturierte Übergabeprozesse bei Personalwechsel einführen
- Arbeitsbelastung nach Personalabbau realistisch bewerten und anpassen
Arbeitsorganisation:
- Vertretungsregelungen für Urlaubs- und Krankheitsfälle einführen
- Arbeitsbereichsübergreifende Projekte ermöglichen, um Entwicklung zu fördern
- Homeoffice-Regelungen flexibler gestalten
Mitarbeiterentwicklung:
- Klare Karrierewege und Aufstiegsmöglichkeiten definieren
- Aktive Förderung von Weiterbildungen statt nur auf ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von bellaflora Gartencenter ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war grundsätzlich gut. Viele Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, Herausforderungen gemeinsam zu lösen.
Der Kollegenzusammenhalt war groß, egal ob in der Arbeit oder in der Freizeit wir waren eher eine große Familie als Arbeitskollegen. Was aber nie ein Problem am Arbeitsplatz gewesen ist.
Abteilungsintern gut
Bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut. Ist halt immer etwas schwer bei soviel unterschiedlichen Persönlichkeiten
Das empfand ich als ok, alle Kollegen außer die Chefin waren sehr hilfsbereit.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von bellaflora Gartencenter ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Auch die Kommunikation war durch die Chefin sehr schwer, mit einer guten Führungskraft wäre viel besseres arbeiten möglich gewesen
Null Kommunikation von total überforderten sehr jungen Vorgesetzten
Die Kommunikation empfand ich als den größten Schwachpunkt. Nach meiner Wahrnehmung kamen wichtige Informationen oft verspätet oder gar nicht von der Abteilungsleitung an. Die Abstimmung zwischen den Abteilungen schien mir häufig unzureichend zu sein. Besonders bei Marketingmaßnahmen hatte ich den Eindruck, dass oft spontan ohne ausführliche Planung gehandelt wurde. Aus meiner Sicht führte dies regelmäßig zu unübersichtlichen Situationen.
Leider funktioniert die Kommunikation überhaupt nicht. Es beschränkt sich auf Fehlersuche bei Anderen. Insbesondere in der Führungsebene wird auch extrem gegeneinander gearbeitet. Abfragen über Abfragen die zu beantworten sind ... oftmals die Gleichen für unterschiedliche Personen ... da fragt man sich ob 'dort oben' überhaupt jemand miteinander redet.
Offene und ehrliche Kommunikation fand nach meiner Erfahrung nicht statt. Direkter Austausch mit der Zentrale war nicht mehr erwünscht - Informationen liefen über Regionalleitungen und wurden teils stark gefiltert. Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
In der Firma gibt es gute Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung. Mitarbeiter werden gefördert und können ihr Wissen sowie ihre Fähigkeiten erweitern. Durch Schulungen, praktische Erfahrungen und Unterstützung im Arbeitsalltag bestehen gute Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Es sind keine Kriterien bekannt für beruflichen Aufstieg, Weiterbildung alles online über Intranet.
es wird geschaut das man sich weiterbilden kann
Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, hängen jedoch stark von Bereich, Führungskraft und organisatorischen Rahmenbedingungen ab.
Mäßig, es hätte Möglichkeiten gegeben, aber diese waren von Wohlwollen der Chefin abhängig kam somit nicht zustande. Sehr schade.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- bellaflora Gartencenter wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet bellaflora Gartencenter schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen bellaflora Gartencenter als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 148 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 79 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei bellaflora Gartencenter als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.





































