79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind sehr nett und man hilft sich immer gegenseitig.
Kommunikation und Informationsweitergabe meines Vorgesetzten.
Update: Es ändert sich gerade zum Besseren!
An der Kommunikation innerhalb der Zentrale muss definitiv gearbeitet werden. Es gibt Abteilungen, denen ich ohne Weiteres eine 1+ geben würde, und auch einige, bei denen die Kommunikation insgesamt sehr gut funktioniert. Leider gibt es jedoch auch Abteilungen, bei denen die Kommunikation schlichtweg ein Totalausfall ist.
Update: Es wurde in der Führungsebene ein wenig umstrukturiert und es ist ein positiver Trend ersichtlich!
Grundsätzlich flexibel und mit Verständnis für verschiedene Lebenslagen - hängt natürlich von den jeweiligen Führungskräften ab.
Seit einigen Jahren wird auch Linkedin Learning genutzt
hängt von den jeweiligen Führungskräften ab
Moderne Tische und Arbeitsmittel (Laptop, mehrere Bildschirme je nach Aufgabengebiet) - mehr ginge natürlich immer
Immer weiter daran arbeiten und besser werden
Es wird daran gearbeitet - dzt sicher noch Luft nach oben (m/w/d)
Sehr interessant, vielfältig und abwechslungsreich
Variiert wie in allen Unternehmen ein wenig nach Abteilung oder Standort; Generell ein sehr freundschaftliches Zusammenarbeiten den man in der täglichen Arbeit und auf den gemeinsamen Events spürt.
Aktuell noch zu wenig bekannt - hier muss man ansetzen.
Es gibt Home-Office Lösungen. Teilweise die Möglichkeit jeden zweiten Fr frei zu nehmen (Zeitausgleich) und auch einige Arbeitszeitmodelle. Auf den Baustellen sind es Dekadenmodelle mit geblockten Freizeitphasen.
Gibt immer die Möglichkeit sich weiterzubilden - hierfür werden auch die Mitarbeitergespräche genützt um Bedarfe aufzuzeigen.
Die Branche zahlt sehr gut und abhängig von der Position und den damit verbundenen Zulagen kann das Gehalt ausgezeichnet sein.
Auf den Baustellen ist es eine klare 6 von 5 möglichen Punkten - hier ist mein ein komplett eingeschworenes Team. An den Standorten ist es etwas abhängig von den Abteilungen und da sich manche Standorte erst in den letzten Jahren gebildet hat, ist auch hier die Identifikation mit dem Unternehmen im Ausbau. Es gibt aber deutliche Signale aus der Zentrale die den Zusammenhalt ausbauen wollen - braucht aber alles etwas Zeit.
Wir haben ein sehr durchgemischtes Team im Unternehmen - auch ältere bzw. erfahrene Mitarbeiter/innen werden eingestellt.
Ich persönlich bin sehr zufrieden - starker Rückhalt, offene Kommunikation auf Augenhöhe und immer ein offenes Ohr. Da es hier stark von den Menschen abhängt auch hier überall Variationen.
Wie überall gibt es hier und da Verbesserungspotenziale aber oft ist es Jammern auf hohem Niveau. Dennoch ist das Unternehmen gefordert mit der Zeit zu gehen und auch neue Impulse zu zulassen. Hier gibt es auch erste Signale und viele Unterstützer die in die gleiche Richtung arbeiten.
Viele Bemühungen zu kommunizieren und Updates zu geben. Es fehlt aber eine einheitliche Strategie und die Ressourcen. Aktuell gibt es aber Projekte, um Wissen und Informationen effizienter zu verteilen.
Die Baubranche ist (leider immer noch) eine starke Männerdomäne. Dennoch ist der Wunsch auch hier sehr groß Frauen für die Arbeiten zu begeistern.
Viele Möglichkeiten und einige spannende Projekte die auf meinem Tisch landen. Langweilig wird es bei der BEMO nie.
kein Großkonzern :)
Grundsätzlich sehr flexibel einteilbar, aber hängt natürlich stark vom Arbeitsbereich und teilweise auch von den Führungskräften ab...
Die Möglichkeiten mit Linkedin Learning finde ich super
Hängt teilweise von den Führungskräften ab...
Kein Großraumbüro :)
da kann man immer etwas besser machen
sehr interessant und abwechslungsreich
es gibt ein Umweltmanagementsystem mit Zielen die verfolgt werden
öffentliche Darstellung der Umweltleistungen
es wird auf Themen eingegangen
kein Wunsch offen
Information vorhanden, Verbesserungsbestreben erwünscht
Arbeitsplatzausstattung, Umgang mit direkten Kollegen
Kommunikation, Verhalten einiger vieler Vorgesetzten, Umgang mit weiblichen Mitarbeiterinnen
offener kommunizieren, Verhalten gegenüber der weiblichen Belegschaft ändern - auch diesen mehr Wertschätzung entgegen bringen
In der Zentrale mehr schlecht, als recht. Auf Baustellen kommt es auf den Projektleiter an.
war schon einmal deutlich besser, Gutes wird aber eher seltener verlautbart.
auf der Baustelle meist 10/4 - in der Zentrale halbwegs normal (kommt auf die Abteilung an)
Die männlichen Mitarbeiter werden gefördert, die weiblichen Mitarbeiterinnen bleiben meist auf der Strecke.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, in der Zentrale gibt es zusätzlich noch Essensmarken.
kaum spürbar
mit den direkten Kollegen immer super
Die zur Zeit eingesetzten Führungskräfte in der Zentrale sollten überdacht werden. Meiner Meinung nach haben viele keine Führungskompetenzen.
Büros sehr großzügig, Arbeitsmaterial top.
ging zu meiner Zeit stetig bergab
kaum vorhanden. Die wenigen Damen, die es noch gibt werden an der kurzen Leine gehalten.
es kommt auf das Arbeitsfeld an
Sehr sozial. Flexible Arbeitszeiten
schlanke Strukturen und kaum Machtdistanz
es wäre übertrieben von schlecht zu sprechen - Vorstellungen der Führung als Leitmotiv für die Mitarbeiter sollten öfters formuliert und ausgegeben werden
die Außenpräsentation muß aufpoliert werden
sicher von Bereich zu Bereich unterschiedlich, im Allgemeinen aber überdurchschnittlich gut
beides im technischen Bereich spürbar erwünscht und gefördert
ersteres soweit ein Bauunternehmen sich da engagieren kann, auf zweites wird fast immer geachtet
moderne und großzügige Büros, auf Baustellen vielleicht nicht immer erreicht
allgemein gut, Verbesserungen wären trotz hoher Auslastung wünschenswert
wie bei allem bereichsabhängig
die Eigenheiten jeder Baustelle bieten ein Eldorado an Abwechslung und Anforderung
schlanke Struktur in Entscheidungsprozessen, vorhandene Identifikation mit den Wünschen der Mitarbeiter
wenig bereichsübergreifende Abstimmung der Arbeitslast
Begleitung/Vorgabe des Ausbildungsweges von jungen Mitarbeitern könnte etwas konsequenter erfolgen
Zusammenhalt und Ansprache zur Zufriedenheit vorhanden
die durchschnittliche Zugehörigkeit der Mitabeiter von weit über 15 Jahren spricht hier Bände
für den Interessierten ausgewogen; wird im Baugewerbe aber auch mit verhältnismäßig viel Zeiteinsatz erreicht
Möglichkeiten der Weiterbildung wird jährlich neu bewertet und steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung, Animierung durch Management zur Weiterbildung ist aktiv vorhanden
nothing left to be desired - im Hinblick auf Bezahlungsniveau allgemein und Pünktlichkeit der Überweisung
steigende Identifizierung mit Umweltthemen, aktive Bemühungen von Energieeinsparung und Abfallvermeidung
ohne weitere Wünsche vorhanden
keine Einschränkungen erkennbar
rasche Entscheidungen, geringe Machtdistanz, Mitsprache möglich
weitgehende Vielfalt bei Hard/Software und moderne Gestaltung der Arbeitsmittel. Bürogebäude entsprechen den Richtlinien und sind attraktiv
im allgemeinen sehr gut, manchmal durch Arbeitslast etwas getrübt in der Aktualität
generell positive Einstellung, aufgrund der spezielle technischen Ausrichtung aber aufgrund der Ausbildung wenig weibliche Beteiligung in vielen Bereichen vorhanden.
ständig neue Aufgabenstellungen und eine Spielwiese für Ideen zur Arbeitsbewältigung
Ich finde es sehr lobenswert, dass gem. Briefe der GF keine Kündigungen ausgesprochen werden, einige Mitarbeiter aber in Kurzarbeit (je nach Erfordernis) geschickt werden.
Obwohl sehr gut gewirtschaftet wurde, wurde keine Prämie für das Geschäftsjahr 2019 ausbezahlt.
Auf Baustellen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
In der Zentrale kommt es darauf an in welcher Abteilung man landet. In manchen Abteilungen ist die Atmosphäre super, in manchen wiedrum sehr schlecht.
Viele Kollegen sagen, dass nicht alles super ist, aber immerhin noch besser als bei der letzten Firma.
es wird sehr viel abverlangt, längere Arbeitszeiten sind keine Seltenheit. Rücksichtsvoller Umgang bei persönlichen Terminen - man bekommt frei.
Weiterbildungsmöglichkeiten scheint es zu geben, ich kam allerdings noch nie in den Genuss einer Weiterbildung. Es gibt auch jährliche Mitarbeitergespräche mit dem dir zugewiesenen Vorgesetzten, diese bestehen jedoch nur aus viel "blabla", umgesetzt wurde noch nicht wirklich etwas. Sind mMn wertlos.
Gehalt wird gem. Einstufung des KV der Bauindustrie und wird immer pünktlich gezahlt. Zusätzlich wird auch eine Überstundenpauschale ausbezahlt, die Höhe hängt aber vom jeweiligen Einsatz ab. Sehr zu bemängeln ist allerdings, dass die Über-Überstunden weder ausbezahlt, noch in irgendeiner Form (zB. Freizeit) abgegolten werden (trifft zu wenn man auf Baustellen eingesetzt ist, in der Zentrale bekommt man die Über-Überstunden alle abgegolten).
Ein jährlicher Bonus wird normalerweise ausbezahlt, dieser ist allerdings nicht sehr überzeugend.
In der Zentrale in Innsbruck gibt es Essensmarken, auf den Baustellen werden die Getränke (Wasser, Tee, Kaffee, etc.) gestellt. Alle 2 Jahre gibt es einen Betriebsausflug zu anderen Baustellen. Vom Betriebsrat wird auch jedes Jahr ein Skitag organisiert - die Kosten für die Tageskarte und das gemeinsame Essen werden übernommen.
Es besteht auch die Möglichekit ein Firmenauto zu bekommen, allerdings muss hier sehr gut verhandelt werden. Mitarbeiter, die schon jahrelang im Unternehmen tätig sind und noch kein Firmenauto besitzen, haben es sehr schwer eines zu bekommen. Hier fehlt es an einer Richtlinie.
fällt nicht besonders auf - der Wille ist da, an der Umsetzung muss allerdings noch gearbeitet werden
Die Kollegen im direkten Umfeld sind schwer in Ordnung.
Im Unternehmen sind viele ältere Kollegen. Diese werden auch wegen ihres Wissens sehr wertgeschätzt. mMn kann man von diesen Kollegen auch sehr viel lernen - sofern sie bereit sind ihr Wissen weiterzugeben und es nicht mit der Angst zu tun bekommen, dass ein jüngerer Kollege ihnen den Rang ablaufen könnte.
Generell flache Hierachien. Es kommt aber natürlich auf die Vorgesetzten vor Ort an (durch wechselnde Baustellen). Gemäß meiner Erfahrung lassen die Führungsqualitäten mancher Personen auf Projektleiterebene sehr zu wünschen übrig.
top Ausstattung für Mitarbeiter auf Baustellen
Kommunikation unter Kollegen ist familiär bzw. freundschaftlich, aber trotzdem professionell.
Neuigkeiten erfährt man meistens nur über Mundpropaganda, oder wenn man selbst betroffen ist. Neue Projektaufträge werden selten kommuniziert.
Generell im Tunnelbau sehr männerlastig. In Führungsebenen sind ausschließlich Männer. mMn für Frauen eher schwer aufzusteigen.
mal so mal so. Auf jeden Fall sehr vielseitig.
So verdient kununu Geld.