11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz, familiäres Klima, langjährige Erfahrungen und beständiges Team, Motivation Dinge voranzubringen/anzupassen/zu ändern; wertschätzender Umgang mit Mitarbeiter*innen und Kindern; fachlich hohes Niveau
Anpassung des Vertrages an SWÖ; einheitliches Dokumentationssystem bzw. Server auf den alle zugreifen können, das würde viele Abläufe vereinfachen und Zeit einsparen; Dienstpläne weiter im voraus schreiben; mehr pädagogische Fortbildungen; längere oder öfter Teamsitzungen; Boni für Mitarbeiter*innen zB Essenskosten in Dienstzeit übernehmen, gesamte Jahreskarte der Wiener Linien übernehmen usw.
Arbeit im Team; guter Austausch; Offenheit und Transparenz auf allen Ebenen; positive Grundstimmung
Ruf der Einrichtung ist positiv
Dienstplan wird monatlich erstellt und Freiwünsche werden berücksichtigt; Urlaube etc. werden in Absprache mit dem Team gewählt; Der Wohnbereich bringt sehr nahe Arbeit an Bewohner*innen und viel Verantwortung mit sich, was die Abgrenzung erschweren kann. Spontanes Einspringen bei Krankenständen von Kolleg*innen oder aufgrund von zusätzlichen kurzfristigen Terminen bzw. Krankheiten der Bewohner*innen kommt immer wieder vor, wodurch man häufig Mehrstunden ansammelt. Teilweise ist es möglich Zeitausgleich zu konsumieren. Turnusdienste bringen Vorteile (Tage unter der Woche frei; längere, dafür weniger Dienste pro Woche) und Nachteile (regelmäßige Dienste am Wochenende, Ferien und Feiertage) mit sich. Es kann daher manchmal sehr intensive Dienstzeiten geben, manchmal ist es dann wieder lockerer und man hat mehrere Tage am Stück frei.
Es gibt regelmäßige Fortbildungen für alle, könnte aber mehr sein. Teilweise werden Weiterbildungen unterstützt und Geld zugeschossen (zB UBV Schulung, etc)
Gehalt usw. entspricht nicht ganz dem SWÖ Kollektivvertrag (es gilt der KV der Ordensspitäler usw.), sondern befindet sich etwas darunter bzw. fällt durch andere Regelungen etwas schlechter aus; durch diverse Zulagen (Nachtdienst, Feiertag, SEG Zulage usw) erhöht sich das Gehalt
wenig relevant
ist abhängig vom Team und jede*r bringt individuelle Stärken mit ins Team; guter Zusammenhalt und Austausch; jede*r bringt sich gleichermaßen ein und fühlt sich verantwortlich; Entscheidungen werden vom gesamten Team getragen; wertschätzender Umgang und positive Feedback Kultur;
Einstellungen unabhängig vom Alter; langjährige Mitarbeit wird anerkannt und hervorgehoben; zusätzliche Urlaubswoche ab 44 Jahren;
Wertschätzender Umgang, nachvollziehbare Entscheidungen, regelmäßiger Austausch, Gespräche jederzeit möglich
Einige organisatorische Abläufe wie Dokumentation etc. sind manuell zu erledigen; es gibt kein System auf das alle zugreifen können, was viel Zeit frisst und zur Folge hat, dass nicht alle Dokumente, Formulare etc immer am aktuellen Stand sind bzw Dinge verloren gehen und übersehen werden.
Bei der Einrichtung wird darauf geachtet, dass alles am aktuellen Stand und intakt ist. Wohnbereich wird laufend erneuert zB Umbauarbeiten, neue Fenster, Dach etc. Klimageräte sind vorhanden; Dienstzimmer für Rückzug (eher klein), Bereiche für private Gegenstände; insgesamt gemütlich und kindgerecht
regelmäßige Teamsitzungen und Supervisionen (14-Tage-Rhythmus); kontinuierlicher Austausch mit päd. Leitung; Entscheidungen werden fachlich begründet und kommuniziert; Themen aus dem Team werden durch Leitungspersonen weitergetragen und nearbeitet; all in all: wertschätzende Kommunikation
Der Frauenanteil ist höher, ist aber den Bewerbungen geschuldet. Diversität ist grundsätzlich erwünscht
Sehr breites Spektrum an Aufgaben: pädagogischer Arbeit, Organisation und bürokratische Tätigkeiten, Freizeitgestaltung, verfassen von Berichten und genaue Dokumentation, Austausch mit weiterem Fachpersonal z.B. Sozialarbeiter*innen, Lehrer*innen, Therapeut*innen, Ärzt*innen etc., Haushaltstätigkeiten und Kochen, medizinische Belange der Kinder, Einkäufe etc.
Durch das Bezugsbetreuersystem kann es sich ergeben, dass manche mehr und manche weniger organisatorische Tätigkeiten/Termine etc. haben; eine gerechte Aufteilung ist nicht immer gegeben bzw. nicht alle fühlen sich für alles gleichermaßen verantwortlich (ist vom Team und individuellen Stärken und Schwächen abhängig). Oftmals fehlt es an zeitlichen Ressourcen für Organisatorisches z.B. Verfassen von Berichten/Protokollen etc., was den Arbeitsalltag oft stressig macht bzw. pädagogische Arbeit zu kurz kommt. Multi-Tasking ist erforderlich.
Benedictus GmbH Bereich Wohnen ist mit 4 WGs sehr überschaubar, man kennt sich und ist durch gemeinsame Fortbildungen und Mitarbeiter*innen Events vernetzt.
Es wird auf eine positive Arbeitsathmosphäre geachtet. Jede*r kann sich mit den eigenen Stärken einbringen. In regelmäßigen Supervisionen können auch Konflikte mit professioneller Begleitung besprochen werden.
Turnusdienst muss man mögen. Für mich absolut das passende Arbeitszeitmodell.
Es wird auf Freiwünsche in der Dienstplanung Rücksicht genommen.
Es gibt regelmäßige Events für Mitarbeiter*innen, bei denen man sich auch privat austauschen kann - für alle die wollen.
Es gibt regelmäßige interne Fortbildungen
Ist für mich sehr wichtig für die Arbeit im Wohnbereich.
nachvollziehbar, transparent, engagiert
In regelmäßigen Teamsitzungen werden arbeitsrelevante Themen besprochen und Infos aus der Leitungsebene weitergegeben. In meinem Team wird wertschätzende Kommunikation gelebt.
nach Kollektivvertrag; leider noch keine Zulage fürs Einspringen
Die Aufgaben in der Wohngruppe unterscheiden sich nicht von anderen mir bekannten Trägern.
wertschätzendes, gemeinsames Arbeiten für die Kinder
Abstimmung im Team notwendig für Urlaube, freie Tage,... -> dadurch phasenweise mehr Freiheiten und manchmal dafür intensiv; lange Dienstzeiten bringen mehr freie Zeiten am Stück, dafür machen unregelmäßige Dienste das Planen der Freizeit teilweise schwieriger
regelmäßige Supervisionen und Fortbildungen
regelmäßiger Austausch, Leitungsebene bei Bedarf immer ansprechbar und präsent
sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, persönliche Interessen und Stärken können eingebracht werden
Die Atmosphäre in den Familien ist von den Familien geprägt, also ganz unterschiedlich. Im Team ist die Atmosphäre meist angenehm.
Ich arbeite meistens nachmittags. So kann ich gut aufstehen und abends auch noch etwas machen.
Es gibt nur Teilzeitstunden, wodurch das Gehalt auch weniger wird. Ich komme gerade aus mit dem was ich verdiene und kann mir nur minimalen Freizeitspaß leisten. Kollegen von mir, die keine fertige Ausbildung haben, verdienen noch weniger.
Die Kolleg:innen habe ich bis jetzt als sehr offen und hilfreich wahrgenommen.
Meine Teamleitung kann gut auf mich eingehen und übt keinen Druck auf mich aus. Es ist eine Art Vertrauen da, dass wir kompetent genug sind um die Arbeit zu verrichten. So sollte es sein, doch ich habe es auch schon anders erlebt. Mit der Geschäftsführerin hatte ich noch nicht viel zu tun.
Die Arbeitszeiten finde ich okay. Dass wir als Mitarbeiter:innen als kompetent angesehen werden, finde ich gut. Wir können sehr flexibel und eigenständig entscheiden, wie wir arbeiten, bzw. was wir mit unseren Klient:innen machen, das finde ich auch sehr gut. So kann sich jeder individuell einbringen und muss sich nicht (oder weniger) verstellen. Bei Fragen können wir uns an unsere Teamleitung wenden, die uns respektvoll und wertschätzend antwortet und sich die Themen mit uns anschaut. Ich bin einige Monate im Team und das ist meine Erfahrung bis jetzt.
Mit meiner Teamleitung konnte ich bis jetzt über alles reden. Sie hat mir immer zugehört und mich unterstützt.
Einschulung war ok
Schlechte Kommunikation mit Geschäftsführung, keine Angebote zur Psychohygiene, AN werden nicht ernst genommen.
Hört euren Arbeitnehmer*innen zu.
Nehmt ihre Bedenken/Sorgen ernst.
Versucht mit ihnen daran zu arbeiten anstatt random zu kündigen.
Keine Rückzugsmöglichkeiten
Idk
Willkürliche 24-stunden dienste und spontanes einspringen
Zumindest Einschulung
1.800 EUR für 30 Stunden inkl Nachtdienste
Wenig
Gegen die Geschäftsführung nicht da, weil Angst um eigene Stelle
Wenig Verständnis
Unprofessionell
Keine Angebote zur Psychohygiene
Gerne auch 0 Sterne
Für AN mit psychischen Erkrankungen kein Verständnis
Kids waren cool
Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeiter_innen; neue Ideen werden ernst genommen bzw. umgesetzt.
Die Verbesserungsvorschläge gehen nicht direkt an den Arbeitgeber - politisch müssen endlich bessere Rahmenbedingungen (z.B. kleinere Kindergartengruppen) im Sozialwesen (mein Bereichvist der Kindergarten) geschaffen werden.
Lob, Wertschätzung der Arbeit und jede/r Komleg_in
Supervision, regelmäßiges Jourfix, Transparenz und klare Richtlinien
Sehr wertschätzendes Klima, alle dürfen ihre Meinung einbringen, sie wird respektiert, wertgeschätzt und wenn möglich umgesetzt, es wird sich sehr an Arbeitszeitgesetz und Mitarbeiter*innengesundheit orientiert, Arbeitsklima ist sehr positiv, mit allen Anliegen können wir zu unserer Leitung gehen. Die Leitung steht hinter den Mitarbeiter*innen
Ein Nachteil, wie aber auch Vorteil ist der Schichtdienst, der aber nicht durch den Arbeitgeber, sondern den Arbeitsbereich bedingt ist. Ebenso wie Arbeit an Wochenenden und Feiertagen.
Mehr Biografiearbeit mit den Kindern, mehr Aufklärung der Kinder
Jede*r Mitarbeiter*in wird sehr wertschätzend behandelt, neue Ideen sind immer gerne gesehen.
Schichtdienst - jedoch unumgänglich im Bereich WG
Mehr Fortbildungen, mehr Biografiearbeit
So verdient kununu Geld.