17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher gab es einen sehr offenen und direkten Umgang, man konntd alles ansprechen und es gab für alles eine passende Lösung.
In 10 Monaten nur noch 2 Leute vom Team übrig. Der Rest ist vor dem neuen Teamlead geflüchtet. Absolute Fehlbesetzung.
Burn Out als Standard, wenn man sich nicht beschwert, wie müde und fertig man ist, macht man seinen Job nicht richtig
Durch das Gleitzeitmodell hat man viele Freiheiten bekommen, aber wenn man es mal nutzen möchte, muss man sich direkt rechtfertigen.
Man hat die Sicherheit, dass man sich blind auf sein Team verlassen kann
Seit Wechsel eine absolute Katastrophe. In 10 Monaten hat fast das ganze Team ihretwegen gekündigt oder wurde gegangen, weil man eine andere Meinung hatte.
Neue Führungskraft ist von einer offenen und ehrlichen Kommunikation zu einem unhöflichen Befehlston und grundlosen Anschuldigungen übergegangen.
Flache Hierachie, jeder ist per du. Die monatlichen Jour-Fixes brachten die verschiedenen Abteilungen zusammen. Sommer und Winterfeste machten Spaß.
Der starke Personalwechsel (mehr gehen, als kommen) belastet die Mitarbeiter und wirft ein schlechtes Bild auf das Unternehmen. Das Unternehmen eröffnet stetig neue Standorte, sogar schon in Deutschland, währenddessen stehen vorhandene Standorte leer. Auch die Qualität der Arbeit leidet darunter, wird aber nur begrenzt als ein Firmenproblem gesehen.
Personal aufstocken bzw Warten bis ausreichend Personen ausgebildetet worden sind, um die psychische und physische Belastung im Unternehmen dauerhauft zu entspannen. Burnouts und deren Vorzeichen nicht als "Privatssache" abtun. Nach Jahren beobachtet man das das Personal stetig wechselt, was ein Anzeichen ist, dass sich im Unternehmen etwas ändern sollte, wenn es langfristige Stabilität erhalten will.
Chronisch unterbesetzt, anstatt abzuwarten, bis man neues ausgebildetetes Personal hat (welches auch bleibt), werden neue Filialen eröffnet und Aufgaben weiter ausgebaut. Die Belastung ist dauerhaft spürbar, leider auch manchmal bei Kunden. (Es liegt nicht an den Fähigkeiten der Mitarbeiter!)
Es ist durchwegs eine Hass-Liebe. Jeder Mitarbeiter arbeitet gerne bei Benu, zeitgleich saugt die Firma deren Positivität, Energie und Qualitäten aus. Die Hoffnung ist groß, sie stirbt nie komplett aus, bis man eines Tages merkt, viele Worte, wenig Taten.
Immer wieder Burnouts bei Kolleg*Innen, oder Vorzeichen zu erkennen. Durch die Unterbesetzung und Ausfälle muss man flexibel bleiben für den Beruf. (Was Standort oder Bereitschaft betrifft) Durch die Unterbesetzung geht man ungern in den Krankenstand. Halbkranke Mitarbeiter sah man immer wieder im Büro.
Karriere? Nein, kaum. Weiterbildung: möglichst intern, begrenzter Spielraum. Wenn man fleißig ist bekommt man immer wieder neue Aufgaben dazu, ohne mehr dafür zu bekommen.
Es gibt mittlerweile ein fixes Gehaltssystem, ist nicht weiter verhandelbar. Zum Teil gibt es für gute Umsätze/Ziele Prämien. Diese sind aber vorab schon vorgegeben (und Team-Abhängig, jede Abteilungen hat eigene Regelungen) und in guten Monaten bekommt man etwas davon, wenn die Berechnungen passen. Benefits: Merkurversicherungen zum Sonderpreis. OpenUp als Psychosoziale Unterstützung.
Kooperationen mit guten/fairen Unternehmen sind der Firma wichtig, aber sonst fällt mir nichts ein.
Die Mitarbeiter halten in den Teams zusammen (teils auch außerhalb), man bemüht sich um Positivität und Zusammenhalt.
Er ist gut, aber langfristig halten es überwiegend eher nur junge Leute in diesem Unternehmen aus. Benu hatte nicht viele älterte Kolleg*Innen bisher, die meisten, sind nach wenigen Monaten gegangen. (Aus verschiedensten Gründen.)
Freundlich, flache Hierarchie, das Unternehmen gibt einem das Gefühl, dass man Teil des Ganzen ist. Leider wird es zwischendurch aufgrund vom falschen Fokus leider nicht immer so umgesetzt. (Umsatz und Semi-Strukturen, auf Kosten von Mitarbeitern. Wenn man dem nicht gewachsen ist, geht man oder wird gegangen, manche wanderten ins Burnout)
Manche Filialen sind im Winter recht kalt. Filialen sind fast dauerhaft nur einzelnd besetzt, wenn überhaupt, was Stress bei Krankheit/Urlaub auslöst. Kundenbetreuer sind selten lange im Krankenstand. In der Logistik spürt man auch stetig, wenn jemand ausfällt. Es ist immer ein Personalminimum.
Überstunden waren nie ersichtlich, da diese sich im System mit den Bereitschaftsstunden mischten und auf Anfrage bekam man nur die Antwort "ist in Arbeit".
Sonst gibt es ein monatliches Jour-Fix für die gesamte Firma und (mehrere) kleinere Meetings/Calls unter der Woche in den Teams.
Im Großen und Ganzen wird jeder gleich behandelt. Eine flache Hierachie prägt das Unternehmen. Wie es natürlich dennoch überall ist, gibt es manchmal das Gefühl, das manche Leute bevorzugt werden.
Dadurch, dass das Unternehmen weiter wachsen will, gibt es immer mehr Aufgaben zu bewältigen. Man tastet sich in allen möglichen Gebieten, die annähernd mit der Bestattungsbranche zu tun haben, stetig weiter vor. (Bietet z.B. Thanatopraxie an, oder organisiert die Körperspendenabholungen der MedUni Wien)
Das Teamwork
Eigentlich nichts
Untereinander mehr kommunizieren
Die extreme Empathie und Offenheit!
Die Atmosphäre ist schlichtweg angenehm, aufrichtig und auf Augenhöhe. Benu bemüht sich stets, auf jeden Mitarbeiter individuell einzugehen. Das Betriebsklima ist offen, freundlich und wertschätzend.
Jeder Mitarbeiter, der gute Arbeit leistet, also seine Arbeit gewissenhaft und sorgfältig erledigt, sich an die internen Richtlinien hält und genauso offen ist wie Benu selbst, fühlt sich wohl im Unternehmen!
Work-Life-Balance ist, wie in jedem 40 Stunden Job, stets eine Herausforderung, aber auf jeden Fall Schaffbar, da Benu sich auf die Mitarbeiter einlässt und jeden einzelnen wert schätzt. Wenn jemand merkt, dass er/sie Hilfe braucht, um Arbeit/Privatleben zu sortieren, so kann man immer zu seinem nächsten Vorgesetzten herantreten.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten sowie regelmäßige interne Schulungen!
TOP-Gehalt nach Qualifikation und Erfahrung! Es gibt jedes Jahr Gehaltsgespräche und ggf. -anpassungen!
Um die Umwelt zu schonen, werden bewusst Aufgabenbereiche "zusammengelegt", sodass Sie effizient für Mensch und Umwelt umgesetzt werden können.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist ehrlich, direkt und ebenso wertschätzend. Wir arbeiten allesamt eng miteinander zusammen. Jedes Thema kann aufgegriffen und besprochen werden!
Benu macht keinen Unterschied, wie alt ein Mitarbeiter ist! Jeder Mitarbeiter wird mit Respekt behandelt!
Vorgesetzte zeigen realistische Ziele der einzelnen Mitarbeiter, fördern eine wertschätzende Kommunikation und sind stets bemüht, jedem Mitarbeiter ebenso zu fördern.
Jeder Mitarbeiter bekommt alles für die Arbeit Notwendige zur Verfügung gestellt. Seien es Büromaterialien, Laptops, Unterlagen. Die Filialen sind allesamt ordentlich und haben einen schönen Flair!
Die Kommunikation ist transparent und offen. Fehler sowie Erfolge werden offen kommuniziert. Es wird stets darüber informiert, wo das Unternehmen steht und was die nächsten Ziele sind. In regelmäßigen Meetings werden interessante und wichtige Themen rund um den Tätigkeitsbereich besprochen.
Jeder Mitarbeiter (w/m/d) wird mit Respekt behandelt!
Die Bestattungsbranche ist ein Meer voller interessanter Aufgaben!
Das Arbeitsfeld
Das mitunter brutale Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Faire Behandlung der Mitarbeiter
Unerträgliche Bespitzelung
Es herrscht ein System totaler Überwachung, der gesamte Emailverkekr wird mitgelesen
Es kam mir zumindest immer sehr vertrauensvoll und motivierend vor.
Ich hatte den Eindruck, als wären viele nicht so zufrieden und würden das nach außen hin aber nicht sagen. Kann aber auch nur mein Eindruck gewesen sein.
War für mich eine Katastrophe. Vor allem die Bereitschaftsdienste.
Reich wirst nicht damit, aber zum Leben reichts.
Durchschnittlich.
Mit Abstrichen okay.
Kann ich nicht wirklich objektiv beurteilen, kam mir aber okay vor.
Die direkten Vorgesetzten haben mehr auf Zahlen geschielt und weniger auf den Menschen. Firmenleitung hingegen sehr gut - deshalb die 3 Sterne.
Büroräumlichkeiten und Arbeitsplätze teilweise sehr beengt und ungeeignet, Heizung/Kühlung je nach Standort unterschiedlich gut bzw. schlecht, Ausstattung so lala - es wird mehr darauf geschaut, dass die Beratungsräume für Kund*innen TOP sind, auf die Mitarbeiter wird da weniger geschaut.
Hier wirklich TOP. Regelmäßiger interner Austausch und Meetings - noch dazu mit interessanten Themen und nicht nur "damit man ein Meeting hatte".
War soweit ich mich erinnern kann immer gegeben.
Je nach Arbeitsgebiet.
Klare Einteilungen, Transparenz über alle Abteilungen hinweg, Kommunikationskultur
Brancheninterne Herausforderungen
Förderung von Transportmöglichkeiten (Öffi-Ticket für Mitarbeiter, Ladestellen für E-Autos)
online/digital sehr fit.
mir fehlte der individuelle Zugang zu den Kund:innen
Kaum Überstunden
Zusammenhalt war da und es fand ein reger Austausch aufgrund der Arbeitsbedingungen statt. Die AK wurde kontaktiert.
schwer zu sagen, da ich nur sehr junge Arbeitskolleginnen hatte.
kaum anwesend und im Arbeitsprozess nicht involviert.
sehr kleines Büro. Beratungsbereich ist jedoch schön.
Gutes Onboarding, liebe Kolleginnen, Onlinemeetings
Die Open Doors Policy, man kann mit jedem Thema was einen beschäftigt zu jemanden kommen und nachfragen.
Fällt mir Nichts ein.
Bleibt so wie ihr seid. Ich habe schon in so manchen Unternehmen gearbeitet aber hier ist der Wohlfühlfaktor groß.
- Gleichberechtigung für alle
- Super Chefs und liebevolle Kollegen
- Angenehme Atmosphäre und das Gefühl willkommen zu sein
Wenn es die Möglichkeit zulässt, Regenschirme oder Regenmäntel - klitschnass von einer zur nächsten Trauerfeier sieht nicht so elegant aus
Auch wenn es eine Branche ist welche sich mit dem Ableben von Menschen beschäftigt, so war die Atmosphäre an den Standorten immer angenehm und locker
Auf Mülltrennung wurde immer brav geachtet und bei Mitarbeiterveranstaltungen gab es auch vegetarisches (Pluspunkt für die Umwelt)
Ich kann hier nur vom Außendienst reden aber hier war der Zusammenhalt das was Benu für mich besonders gemacht hat. Man war ein Team und jeder war für den anderen da. Daran denke ich gerne zurück. Wirklich tolle Kollegen!
Es wurde sich immer Zeit genommen wenn man Fragen hatte. Die Chefs persönlich nahmen sich die Zeit um gemeinsame Lösungen zu finden.
Waren immer offen für Wünsche und Anregungen.
Ein respektvoller Austausch war immer gegeben und man war auf selber Augenhöhe.
An besonders heißen Tagen ist das tragen der kompletten Uniform Pflicht gewesen. Ich verstehe den Grund, jedoch war es an manchen Tagen wirklich unerträglich
In regelmäßigen Abständen hat man Team Meetings in denen man alles ansprechen kann. Aber auch außerhalb der Meetings gibt es immer eine Ansprechperson die sich um persönliche Anliegen kümmert
Im Gegensatz zu den meisten Bestattungsinstitut sind hier auch Frauen Sargträger.
Der bis jetzt spannendste und interessanteste Beruf den ich je ausgeübt habe!
So verdient kununu Geld.