37 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Zentral, Klimaticket, Nettes Arbeitsumfeld.
Motivationsprogramme, Teambuilding, Abteilungsübergreifende Kontakte sehr wenig, könnte eine Kantine ev. verbessern.
Kommunikation, bzw. Mitarbeiter die Unternehmen verlassen haben, und die was Neu angefangen haben werden nicht kommuniziert. Coaching, Teambuilding etc. Interne Sportveranstaltungen, oder Bürogymnastik etc. Wo auch Leute was für ihre Gesundheit tun und zusammenkommen.
Arbeitsatmosphäre ist ruhig, wenig begegnungs-punkte mit Vorgesetzten (je nach Position). Lob oder Auszeichnungen werden nicht ausgesprochen. Motivation, und Teamarbeit fehlt oft.
Ich glaube Firma steht gut im Licht.
Alles geboten, von flexibler Arbeitszeiten, Homeoffice, Urlaub nach Absprache mit Kollegen - klappt gut.
Weiterbildung gibt es nur sehr beschränkt, bzw. es gibt kein öffentliches Angebot an Kurse. Ev. Firmen interne-Sprachkurz könnte angeboten werden.
Gehälter werden Überpünktlich bezahlt. Angebot an Sozialleistungen mangelhaft, es gibt bessere Bedingungen für Fitnessstudio, aber Massage, Wöchentliche Bewegungskurse in der Firma, oder Karten für Tennisplätze, Kultur usw. könnten noch angeboten werden. Firma unterstützt Wings for Life Run - Nenngeld wird von der Firma übernommen.
Eigene Photovoltaikanlage, E-Autos & E-Bikes stehen Mitarbeitern zur Verfügung, Klimaticket vom Arbeitgeber. Diesbezüglich fährt Firma gute Schiene.
Bin ich mir nicht sicher, eher wenig Zusammenhalt. Vielleicht fehlender Teambuilding.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht gesondert geschätzt.
Habe keine Erfahrung gemacht. Da sich die Vorgesetzten oft wechseln, schwer zu sagen. Eher wenig Berührungspunkte. Deswegen sehr neutral.
Nettes Umfeld, modernes Gebäude, Designer Möblierung, viele Grünflächen, schöne Aufenthaltsmöglichkeiten für die Mittagspause im Hof oder im Cafeteria
Nicht ausreichend. Teamabsprache, oder Kommunikation von höhere Ebenen fehlt.
Es wird der Potenzial von den Mitarbeitern nicht entdeckt, und weiterentwickelt. Frauen werden gleich behandelt da fehlt nichts.
nach Absprache
Die Belastung und das nicht mehr Leute für die Arbeit eingeteilt werden
Die Arbeiter weniger belasten oder wenn sie mehr leisten wie andre sie auch dementsprechend bezahlen
Es wird nicht auf die Überstunden geachtet, wenn man fragt ob man früher gehen kann wird man komisch angeschaut
Die überstünden oder zusätzlich aufgaben..
Man kann schon Kurse machen nicht alle werden bezahlt aber man hat ein bisschen Spielraum
Für die Arbeit was man leisten muss bzw. soll ist es nicht gut
Das Arbeitsklima ist okey
Freundlich
Schöne Arbeitsplätze und gratis Obst
Wenn man etwas von HR oder Vorgesetzten will muss man dran blieben
Nichts
Alles
Alles
Kann man als solche nicht bezeichnen
Einen schlechteren Ruf als dieses Unternahmen in der Logistikbranche gibt es nicht
24/7 ist das Credo aber nicht für die Führungskräfte, die gehen fleißig feiern
Für den "normalen" Angestellten unmöglich
Gehalt pünktlich erhalten aber ist das ein Plus ? Ist selbstverständlich
Nur eine Show
Jeder gegen jeden
werden hinausgebissen
erübrigt sich jeder Kommentar, Ahnungslose am Werk
Nie etwas schlechteres erlebt als dort
nicht vorhanden
nicht vorhanden
Wo bitte ?
Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten war sehr angenehm, offen und unterstützend.
Das Verhalten im C-Level, geprägt von Kontrolle, Misstrauen und Respektlosigkeit. Es gibt kaum Kommunikation oder Transparenz, die Räumlichkeiten sind ungemütlich, Karrierechancen fehlen nahezu komplett. Zudem wurde man oft als unwissend dargestellt und das, was man geleistet hat, als unnötig abgetan.
Werdet euch bewusst, dass ein Unternehmen nicht nur von einem einzelnen Kunden abhängt, sondern vor allem von den Menschen, die dort arbeiten. Diese Mitarbeiter:innen solltet ihr mit Respekt behandeln.
Wenn ihr eure Mitarbeitenden von oben herab behandelt, bloßstellt und nicht wertschätzt, kann kein gutes Betriebsklima entstehen.
Die Kolleg:innen im C-Level haben häufig mit ihren eigenen Lebensläufen geprahlt und betont, was sie bereits alles erreicht haben – als ob das automatisch ihre Kompetenz als Manager:innen unterstreicht. Das wurde oft als Rechtfertigung genutzt, um Kritik abzuwürgen oder sich über die Anliegen der Mitarbeitenden hinwegzusetzen.
Es wäre ratsam, sich mehr auf die Zusammenarbeit und den Umgang mit Kolleg:innen zu konzentrieren – das würde dem Unternehmen und euch selbst guttun.
Im direkten Team war die Zusammenarbeit durchweg positiv: Wir haben offen, ehrlich und effizient kommuniziert, der Zusammenhalt war stark und mein direkter Vorgesetzter war eine echte Führungspersönlichkeit – klar, unterstützend und auf Augenhöhe.
Außerhalb des Teams jedoch herrschte ein Klima der Angst und Unsicherheit: Man konnte förmlich „die Luft schneiden“ – ständig lag die Frage in der Luft, wer als Nächstes gekündigt wird oder freiwillig geht. Vertrauen? Fehlanzeige.
Auf C-Level-Ebene erlebte ich eine Mischung aus maßloser Selbstüberschätzung und offensichtlicher Überforderung. Mitarbeitende wurden nicht als Menschen, sondern als austauschbare Nummern wahrgenommen. Von echter Unternehmenskultur oder Wertschätzung keine Spur – stattdessen Kontrolle, Misstrauen und Entscheidungen, die weit weg von der Realität der Mitarbeitenden getroffen wurden.
Nach außen hin wird viel Positives über das Unternehmen erzählt – vor allem, weil der Name „Berger“ mit dem bekannten F1-Fahrer verbunden wird.
Doch inhaltlich hat der F1-Star wohl kaum mehr Ahnung vom Geschäft als viele seiner Kollegen im C-Level.
Nicht nur Mitarbeitende, sondern auch Externe beginnen zu erkennen, dass das öffentliche Bild des Unternehmens wenig mit der tatsächlichen Unternehmenskultur zu tun hat.
Es wurde ein Home-Office-Tag pro Woche gewährt.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings sind die Karriere- und Aufstiegschancen im Unternehmen sehr eingeschränkt.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich und ist aus meiner Sicht weder besonders gut noch schlecht.
Zu Sozialleistungen kann ich nichts Bekanntes beitragen – es gab keine auffälligen oder besonderen Zusatzleistungen, die ich wahrgenommen habe.
Nach außen gibt sich das Unternehmen sehr sozial und umweltbewusst, doch das ist reine Show. In der Praxis wird das alles nur auf dem Papier geführt, und bei der tatsächlichen Umsetzung hapert es massiv.
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, das so stark „greenwashing“ betreibt und in Wirklichkeit wenig bis nichts davon lebt.
Der Zusammenhalt in meinem direkten Team war herausragend. Man unterstützte sich gegenseitig, kommunizierte offen und fair, und genau dieser Teamgeist war oft der einzige Grund, morgens motiviert zur Arbeit zu kommen. Man hatte das Gefühl, gemeinsam etwas bewirken zu können – auf Augenhöhe, mit Respekt und Verlässlichkeit.
Außerhalb des Teams zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild: Zwischen den Abteilungen herrschte ein starker Konkurrenzdruck, der offen oder subtil ausgetragen wurde.
Ältere Mitarbeitende werden im Unternehmen eher als unvermeidbarer „Kern“ angesehen, den man aufgrund von Altverträgen zwar nicht einfach loswird. Dabei werden sie aber kaum wirklich unterstützt oder gefördert.
Mein direkter Vorgesetzter war eine echte Führungspersönlichkeit: kompetent, transparent, wertschätzend und stets bemüht, mir den Rücken freizuhalten. Trotz der vielen unternehmerischen Spannungen war es ihm wichtig, das Ungleichgewicht auf höheren Ebenen nicht in unser Team durchsickern zu lassen. Er kommunizierte offen, war jederzeit ansprechbar und vermittelte ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen – Eigenschaften, die man sich in jeder Führungskraft wünscht.
Leider war diese Haltung nicht im Unternehmen verankert, sondern die Ausnahme. Auf C-Level-Ebene herrschten Intransparenz, Selbstüberschätzung und ein autoritärer Stil, der mit moderner Führung nichts zu tun hatte. Mitarbeiter wurden von oben herab behandelt und selten in Entscheidungen eingebunden. Während mein direkter Vorgesetzter also ein echtes Positivbeispiel war, wurde sein Engagement von der Führungsspitze eher torpediert als unterstützt.
Das Gebäude ist relativ neu und mit modernen Geräten ausgestattet, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings ist das Großraumbüro sehr unangenehm, vor allem wenn mehrere Kolleg:innen gleichzeitig telefonieren oder sich laut unterhalten – die Lärmbelastung ist hoch und erschwert konzentriertes Arbeiten erheblich.
Ein großer Nachteil ist das Fehlen von angemessenen Sitzgelegenheiten außerhalb des Kantinenbereichs. Die Kantine selbst wirkt kalt und wenig einladend, sodass man dort kaum Zeit verbringen möchte. Essen ist ausschließlich dort erlaubt, was unvermeidlich macht, dass man die wenig gemütliche Atmosphäre regelmäßig ertragen muss.
Das Arbeitsklima ist furchtbar: Viele Mitarbeitende sind frustriert, verunsichert und wissen nicht, wie es im Unternehmen weitergehen wird. Die Stimmung ist geprägt von Unsicherheit und mangelnder Perspektive.
Transparente Kommunikation vom C-Level? Fehlanzeige. Wichtige Entscheidungen oder Veränderungen wurden nicht offen kommuniziert, sondern drangen meist über den Flurfunk durch. Das führte zu massiver Verunsicherung, endlosen Spekulationen und einem Arbeitsklima, das von Misstrauen und Ratlosigkeit geprägt war.
Fragen nach dem „Warum, Wieso, Weshalb“ blieben regelmäßig unbeantwortet. Anstatt Mitarbeitende mitzunehmen, wurde lieber im stillen Kämmerlein entschieden – und das oft an der Realität vorbei.
Besonders negativ fiel dabei der deutsche Teil der Geschäftsführung auf: herablassender Ton, fehlender Respekt, null Empathie. Mitarbeiter wurden nicht als Teil des Unternehmens gesehen, sondern wie Störfaktoren, die man kontrollieren oder austauschen kann. Von echter Führung – im Sinne von Vertrauen, Augenhöhe und Verantwortung – war nichts zu spüren.
Aufstiegschancen im Unternehmen waren generell kaum vorhanden – für Frauen praktisch unmöglich. Eine echte Karriereperspektive wurde einem nicht geboten.
Von einem fairen und respektvollen Umgang kann keine Rede sein. Die herablassende Kommunikation und das Bloßstellen vor Kolleg:innen oder in Meetings durch das C-Level spiegeln deutlich die Haltung des C-Levels gegenüber den Mitarbeitenden wider.
Trotz der nach außen gepflegten Fassade von Gleichberechtigung und Wertschätzung konnte ich diese Werte im Unternehmen nicht bestätigen. Das Verhalten auf Führungsebene war geprägt von Machtspielen und Respektlosigkeit – weit entfernt von einer inklusiven, chancengleichen Unternehmenskultur.
Die Aufgaben in meinem Bereich waren durchweg spannend, abwechslungsreich und hatten definitiv das Potenzial, einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten. Es gab viele Gestaltungsmöglichkeiten, und bei entsprechender Unterstützung hätte man hier richtig etwas bewegen können.
Leider wurde dieses Potenzial vom C-Level konsequent ausgebremst: Ideen wurden oft als überflüssig oder „nicht relevant“ abgetan, Engagement als Aktionismus missverstanden. Statt Förderung und Vertrauen gab es eine Grundhaltung des Misstrauens und der Abwertung, was mit der Zeit sehr demotivierend wirkte.
Gehalt wird überpünktlich bezahlt, Potential ist enorm, Fuhrpark in Österreich angemeldet (einer der Wenigen), tolles Gebäude.
Fürchterliche Führung, hochfreguente Fluktuation der Führung, nicht existente Kommunikation, tragische Entwicklung.
Fähige Geschäftsführer anstellen, die vom Operativen und vom Markt Ahnung haben, auch Erfolge vorweisen können. Die Gesschäftsführer sollten aus Österreich kommen, den aktuell führen dieses Unternehmen deutsche Studienkollegen und ehemalige Jünger von Geschäftsführern, die wissen, was ein Konkurs ist. Die Geschäftsführer werden aktuell immer weiter nördlich gesucht, der letzte war aus Frankfurt (in einem Tiroler, traditionsreichen Familienunternehmen) und es wurden schon Wetten abgeschlossen, ob der nächste aus Malmö kommt (wer das nicht kennt, bemühe einen Atlas oder Chat G P T).
Der Eigentümer sollte in den Hintergrund treten, am besten das Unternehmen verkaufen, aktuell würde es wahrscheinlich noch Veräußerungsfähig sein.
Könnten auch die Mitarbeiter Anteile erwerben und entsprechend Ihrer Arbeitsleistung den Genuß daraus ziehen (man müsste dann in weiterer Konsequenz wirklich was arbeiten).
Die Atmosphäre ist generell gut in einem schönen und neuen Gebäude mit einer ausgezeichneten Anbindung, wären da nicht eine Handvoll Blender. Beispielsweise wird Chat G P T benötigt um einfachste Antworten in der Transport Logistik zu finden, die jeder Auszubildende im zweiten Lehrjahr beantworten kann (Wenn man sich noch nie wirklich damit beschäftigt hat, muss es einem ja irgendwer/was erklären). Zwei interims Geschäftsführer mit einem Betriebswirtschaftlichen Hintergrund wissen nicht, wie die Zahlen operativ zu Stande kommen -verstehen es auch nach mehrmaliger Aufbereitung nicht- neigen jedoch mit Ihrer narzistischen Art dazu, den operativen Kräften erklären zu wollen, wie sich die Zahlen zukünftig zusammensetzen sollen. Es sammeln sich in gewissen Abteilungen Mitarbeiter, die mit Ihren privaten Angelegenheiten beschäftigt sind und im Hobby im Transportwesen tätig sind. Der Laden ist um 16:00 Uhr leer, meistens arbeiten dann noch die Drei üblichen Verdächtigen bis kurz vor dem Burnout
Wird am Markt belächelt. Ohne den größten Kunden, der zugleich shareholder ist, gäbe es die Unternehmung schon lange nicht mehr.
Berger ist ständig mit sich selbst beschäftigt, hat jedes Jahr eine andere Strategie -die nebenbei bemerkt immer noch wahnwitziger wird-, eröffnet und schließt zyklisch Niederlassungen die hohe Beträge versenken ohne je wirklich Ihre eigene Existenz auch nur annähernd finanziert zu haben.
Fähige externe Mitarbeiter werden die Verträge gekündigt, da diese in direkter Konkurrenz mit den Gesellen der Chat G P T Jünger stehen.
Politik muss man sich leisten können und es scheint so, daß Berger sich das leisten kann und will.
Dem Markt, der Konkurrenz und den potentiellen Mitarbeitern bleibt das nicht verborgen, im übrigen auch nicht dem shareholder, Konsequenzen werden folgen.
Gut. Wenn man will, kann man sehr viel arbeiten und kommt dann auch weiter. Manche haben noch die bessere Work-Life-Balance getreu dem Motto "Wenn ich nichts arbeite, dann gehe ich ausgeschlafen nach Hause." und fallen damit auch nicht auf. Wer es sich gemütlich machen möchte, kann das sehr ausgiebig machen.
Wenn man viel arbeitet und Ergebnisse bringt, kann man Karriere machen. Weiterbildung ist absolut mangelhaft, auch wenn jetzt daran gearbeitet wird (oder soll), das kostet zwei Sterne.
Gehalt für Tiroler Verhältnisse durchaus gut, Sozialleistungen kommen im Vokabular von Berger nicht vor.
Umweltbewusstsein mit PV-Anlage am Dach, Elektroautos, E-Bikes und Nähe zum Bahnhof sehr hoch. Sozialbewusstsein wird durch den Kindergarten hoch gehalten, die aktuelle Kündigüngswelle der beiden Blinden vergibt die letzten beiden Sterne
Bei dieser "Führung" und ständig wechselnden Vorgesetzten (Treppenwitz bei Berger: "Noch ein Geschäftsführer, dann ist Weihnachten.") machen die Mitarbeiter autark Ihre Arbeit und lösen die Probleme miteinander, da von der "Führung" nicht wirklich viel zu erwarten ist.
Manche Kollegen glauben alles besser zu wissen, aber das ist nichts neues, das gibt es in jeder Unternehmung.
Im großen und ganzen ist der kollegiale Zusammenhalt sehr gut, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Vertretungen gibt es nicht, wurde abgeschafft. Alle anderen Unternehmen kennen soetwas wie Urlaub, Krankenstand und Neuorientierung der eigenen Mitarbeiter. Berger scheint hier die Wiesheit mit dem goldenen Löffel gefressen zu haben und iteriert die Aufgaben an den nächsten Vorgesetzten. Wenn der Abteilungsleiter im Urlaub ist, der operative Leiter im Krankenstand, dann sind die beiden Blinden die Ansprechperson für sich selbst und somit auf sich selbst gestellt. Das heißt, bis einer der beiden erstgenannten wieder zurürck kommt, passiert erstmal garnichts und das kann dauern.
Unsere Routinierten werden sehr geschätzt!
Mittleres Management auf Ebene Abteilungsleiter und Teamleiter gut, Operativer Leitung nach Tageslaune gut, Geschäftsführung und Eigentümer das Gegenteil von motivierend um für das Unternehmen das bestmögliche zu tun. Es wird ständig versucht, die Verantwortung abzuladen, damit die beiden Blinden für nichts verantwortlich sind (ähnlich der Banker, die dann eine Finanzkrise auslösen). Man könnte ja mit ein bisschen Unternehmerischem Risiko Erfolg haben, aber als Betriebswirt kennt man soetwas wie Mut nicht, zumindest bei Berger nicht.
Den letzten Stern verliert Berger einfach auf Grund der unterdurchschnittlich intelligenten Arbeitsweise der Geschäftsführung (die Blinden) und des Eigentümers. Das Unternehmen hätte ein sehr tolles Potential, kann aber bei dieser "Führung" nicht mal mehr die Grundlagen erfüllen.
Zweigstelle in Norddeutschland gibt HQ vor, welche Kunden am Markt definiert und angegangen werden. Wo gibt es sowas, das sehe ich zum ersten und hoffentlich zum letzten Mal.
Eine einzige Katastrophe! Zwei Blinde versuchen jeden Tag etwas besser werden zu wollen, jede Woche ein bisschen besser werden zu wollen, jedes Monat ein bisschen besser werden zu wollen, die Fortsetzung kann man sich nun mit einem IQ knapp über Zimmertemperatur schon vorstellen . Unsere Blinden erheben einen Anspruch, den Sie selber nicht in der Lage sind zu erfüllen. Der Eigentümer kennt die Namen seiner Führungskräfte nicht, schert sich auch nicht darum, möchte aber, daß seine Führungskräfte sich über das Wochenende in der Firma einsperren und die Firma retten. Hätte der werte Eigentümer in seinem Verständis eine Ansprechperson, dann würde er vermutlich erkennen, daß der Eigentümer selbst seinen Teil dazu beitragen muss, damit das Unternehmen floriert und nicht täglich Kunden verliert.
Unser Betriebsrat kann die Klappe nicht halten, obwohle er eine Verschwiegenheitspflicht hat, wissen die Mitarbeiter über den "Flurfink" (Berger eigene Nomenklatur für eine rechtswidrige Informationsweitergabe, die zur Kündigung des gesamten Betriebsrates führt) schneller und mehr, als dass die Blinden und der Eigentümer überhaupt in der nächsten Informationsveranstaltung verlautbaren.
Wer Verantwortung übernhemen will, bekommt diese auch.
Berger ist einer der wenigen, der so ziemlich alle Verkehrsträger abgebildet hat, wo Schnittmengen entstehen und auch viel know how präsent ist. Beim aktuellen Schwund an Mitarbeitern wird Berger mehr Rückschritte machen und die Konkurrenz wird dies zu nutzen wissen, Beziehungsweise müssen Sie Berger nur selber die Fehler machen lassen und den Genuß abschöpfen.
Kollegen
Schwache Führung, die dieses Problem nicht erkennt.
Ständig wechselnde und chaotische Rahmenbedingungen.
Viele begonnene Projekte, die nie abgeschlossen wurden.
Schlechter Umgang mit Mitarbeitern.
Keine realistische Selbsteinschätzung des Managements.
Mangelnde Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Schlechte Kommunikation.
Keine Empfehlung als Arbeitgeber.
Bessere Kommunikation im Haus, Mitarbeitern/-innen als Führungskraft auf Augenhöhe begegnen, eine Strategie entwickeln und diese verfolgen
Die Arbeitsbedingungen waren durchweg chaotisch. Ständig ändernde Rahmenbedingungen und unzählige Projekte, die nie zum Abschluss kamen, sorgten für viel Frustration. Auch abgeschlossen Projekte hatten insgesamt im Unternehmen keinen Bestand. Am besten beschreibt es wieder etwas Neues damit das bereits in Projekten umgesetzte keinen Platz im täglichen Ablauf bekommt. Eine klare Struktur oder Strategie war grob als High Level Bla-Bla definiert, aber die Umsetzung in die einzelnen Abteilungen bzw. wann dafür welche Schritte nötig sind, fehlte gänzlich.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht extrem schlecht. Was z.B. auf der Homepage dargestellt wird, hat nichts mit dem zu tun was im Arbeitsalltag passiert. Ich kann diesen Arbeitgeber keinem empfehlen, der Wert auf Stabilität, Struktur und einen wertschätzenden Umgang legt. Es ist ein Ort des ständigen Wechsels ohne jegliche Strategie und mit einem chaotischen Führungsteam.
Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Die ständig wechselnden Rahmenbedingungen und die vielen Projekte, die nie abgeschlossen wurden, führten zu unnötigem Stress. Man hatte das Gefühl, ständig Feuer löschen zu müssen, ohne jemals wirklich voranzukommen.
Es gibt keine strukturierte Einschulung, Ausbildung oder Weiterbildung. Einschulungen hängen stark davon ab, wer dafür zuständig ist. Insgesamt gibt es dazu keine vernünftigen Strukturen. Aus- und Weiterbildung werden angeboten und auf aktive Nachfrage auch genehmigt. Wie nützlich das ganze für den Arbeitsalltag und die berufliche Entwicklung ist, hat aber nichts mit einem Plan für Aus- und Weiterbildung zu tun.
Bei gutem Verhandlungsgeschick ist das Gehalt gut. Die Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts außergewöhnliches.
Die üblichen Initiativen mit einer schönen Schleife verpackt. Nichts wirklich nachhaltiges und teilweise geprägt von was sich gegenüber Kunden gut macht.
Der Kollegenzusammenhalt war oft der einzige Lichtblick. Man hat sich gegenseitig unterstützt, da die Rahmenbedingungen von oben herab leider oft chaotisch waren. Vieles wurde so erledigt, aber vom Führungsteam nicht als Leistung wahrgenommen.
War gut - hat sich aber verändert.
Absolut mangelhaft und in der aktuellen Reinkarnation unerträglich. Die Führung war/ist extrem schwach und geprägt von wenig fachlicher Kompetenz. Es gab kaum Einsehen in eigene Fehler/Fehlentscheidungen oder eine realistische Selbsteinschätzung. Der Umgang mit den Mitarbeitern war oft respektlos. Entscheidungen bezüglich Austausch von Mitarbeitern/-innen wurden hingegen erstaunlich schnell getroffen. Mitarbeiter/-innen werden als jederzeit austauschbar gesehen.
Schöne Büroflächen - gute Infrastruktur - guten Anbindung an öffentlichen Verkehr - die Großraumbüros sind teilweise sehr laut. Die chaotische Strategie und die ständige Wandel führen schlussendlich zu schwierigen Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation war sehr schlecht und intransparent. Wichtige Informationen kamen oft spät, unvollständig oder gar nicht an. Das Führungsteam schien wenig Wert auf offene Kommunikation zu legen. Feedback war fast gänzlich unerwünscht und mittlerweile investiert fast kein Mitarbeiter/keine Mitarbeiterin Zeit um sich dazu noch Gedanken zu machen. Aufgrund der fehlenden Kommunikation gibt es dazu auch keine vernünftige Gesprächskultur.
Keine weiblichen Führungskräfte.
Gab es, hängen aber stark von den eigenen Gestaltungsmöglichkeiten ab. Nach dem letzten Führungswechsel wurden alle Projekte gestoppt. Es gibt dazu rudimentäre Kommunikation, aber keine klare Strategie, die Rückschlüsse auf das zukünftige Vorgehen zulässt.
die Lage in Wörgl, die Eigene LKW / PKW Flotte sind Top
- alles -
Deutsche Staatsbürger austauschen
Menschen aus der Spedi-Branche einstellen .
BR auflösen und operative Basis komplett neu aufstellen
Viel kassieren, solange wie möglich sitzen bleiben, ChatGPT arbeiten lassen, sich mit den Federn der anderen schmücken - Übelste Techniken - „Rotzbuben“ und „Youngsters“ ohne Erfahrung als Vorgesetzte zu überteuerten Gehältern
Eine Lachnummer im Inntal und in der Branche
Zieh dich zurück, bleib unter dem Radar, mach nicht viel - lass die anderen machen - dann hast eine 100 % W/L Balance. Jene die nicht arbeiten, werden gehört und akzeptiert, jene die Anpacken wollen, werden gemobbt, jene die nix können oder nicht aus der Branche sind, werden in den Himmel gehoben, Partys, Reisen und vieles mehr wird als Diätengelder in den Auslagen verbucht.
Weil ein „Markenname“ dahinter steckt und „ein Mediengesicht“ im Fokus steht
Jeder gegen Jeden
Kein Respekt, Wertschätzung und Kollegentum
5 verschieden Vorgesetzte in 1 Jahr - keiner mehr von denen im Unternehmen Noch nie sowas gehabt noch gesehen , bei Berger ganz normal. Hochrangige Urgesteine sind massiv geschäftsschädigend und verhindern bewusst Wachstum
IT Hardware ist das einzige TOP Kriterium und die einzige Konstante in dieser Firma - mit der längsten Nutzungsdauer
Flurfunk geschürt vom Betriebsrat, der Geheimhaltungspflicht hätte
Hahaha - Fremdwort bei Berger
Mit deutscher Staatsbürgerschaft bist gaaaanz oben auch im Gehalt
Aufgaben, Projekte und Potentiale gäbe es in Hülle und Fülle - leider nur zu viele „Verhinderer“ am Werken
außer einem pünktlich ausbezahlten Gehalt nichts
das Führungskräfte offen bekunden keine Miterbeiter zu halten wenn sie kündigen, und selbst offen durchs Büro wandern und von sich geben das sie selber nicht mehr wollen.
man müsste das Unternehmen neu Strukturieren und eine vernünftige Strategie aufstellen, die aktuelle Strategie ist nicht umsetzbar.
ein Witz ehrlich gesagt jeder gegen jeden trifft es genau
kaum bzw. nicht vorhanden, Aufstieg ist ohne hin nur möglich wenn man gewissen Personen zu Gesicht steht.
anderer Marktbegleiter bezahlen deutlich mehr, da muss der Eigentümer nicht wundern, dass es zu Kündigungen seitens der Mietarbeiter kommt.
ja aber nur in einigen Teams
man kommt nur weiter wenn man den Vorgesetzten gefällt
kaum vorhanden und wenn so schwammig das nichts sagen besser wäre
ging so
Zeitstempeln ist bissi komisch
Hilfsbereite Leute, lustig aber auch interessant
Hab coole neue sachen gelernt
Besser als nix
Konnte mit vielen Leuten aus verschieden Abteilungen gut zusammen arbeiten
Komische Frage, bin sowieso der jüngste
Alles gut gewesen
War perfekt konnte sogar homeoffice machen
Hat alles super gepasst
Manchmal mehr, manchmal weniger
Ich finde es super, dass man hier etwas verändern möchte und sich immer mehr zu einem modernen und internationalen Unternehmen entwickelt. Man kann sich einbringen und mitgestalten. Außerdem gibt es immer spannende Projekte, bei denen man sich beteiligen kann.
Ich finde, es würde auch zu einem modernen Unternehmen gehören, ein zeitgemäßes Arbeitszeitmodell mit flexiblerer Zeiteinteilung zu haben und remote Möglichkeiten anzubieten. Es ist nicht für alle Bereiche notwendig immer vor Ort zu sein und immer 9-to-5 zu arbeiten.
Mehr Möglichkeiten auch remote zu arbeiten, wäre toll. Obwohl die Vorgesetzten erreichbar sind, könnte die formale Feedback-Kultur regelmäßiger und strukturierter sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, es gibt ein gutes Gleichgewicht zwischen professionellem, produktiven Arbeitsumfeld und entspannter, kollegialer Stimmung. Ich habe mich immer gut integriert gefühlt.
Berger Logistik hat renommierte Kunden und Partner und kann offensichtlich auf dem Markt überzeugen.
Es gibt ein Gleitzeitmodell und man kann man in den meisten Fällen einen Homeoffice-Tag pro Woche machen. Das ist wirklich gut, so kann man berufliche und private Verpflichtungen recht gut ausbalancieren. Aber speziell hier wäre noch mehr Flexibilität toll!
Man muss auch ein bisschen Eigeninitiative zeigen, aber grundsätzlich wird auf die Weiterbildung geachtet. Man kann an Schulungen, Weiterbildungen, Konferenzen, Workshops usw. teilnehmen, wenn es inhaltlich sinnvoll ist.
Das Gehalt ist auf jeden Fall leistungsbezogen sehr gut. Zusätzlich gibt es einige Benefits.
Ist sehr wichtig im Unternehmen.
Das Miteinander im Team und mit den Kollegen spricht für sich und hat einfach Spaß gemacht.
Nett, ganz normal.
Gutes Verständnis mit flachen Hierarchieebenen. Es wird Leistungsbereitschaft erwartet, dafür aber auch entsprechend und fair honoriert.
Es ist alles da, was man braucht.
Über die offiziellen Unternehmenskanäle, z.B. Mailings, Intranet, LinkedIn etc. fühlt man sich gut informiert. Die Abstimmung untereinander funktioniert sowohl innerhalb der Teams als auch innerhalb der Projekte. Insgesamt könnten die abteilungsübergreifende Kommunikation noch verbessert werden.
Es gibt sehr viele spannende Themen, es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.