8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikation.
Ganz okay, aber die Mitarbeiter reden unter einander über andere.
Gutes Image.
Ich bin nur geringfügig angestellt, deshalb ist meine Work-Life-Balance gut.
Für mich ausgeschlossen.
Nicht so gut, aber bin auch nur geringfügig angestellt.
Sie probieren ihr bestes.
Wenn’s darauf ankommt natürlich schon, aber wie gesagt jeder redet über jeden.
Ist gut.
Der Abteilungsleiter ist sehr chaotisch und der Besitzer hat den Arbeitsvertag nicht klar kommuniziert und meinte ihm wäre lieber ich hätte immer Minusstunden jedes Monat als Plusstunden.
Ganz gut.
Der Abteilungsableiter ist etwas chaotisch und kommuniziert nicht immer die Arbeitszeiten so gut.
Ja gibt es.
Ich bin im Tickezverkauf und Shop eingeteilt und da gibt es keine große Abwechslung.
Das Unternehmen bietet abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Innerhalb der eigenen Teams gibt es häufig einen guten Kollegenzusammenhalt, der die täglichen Herausforderungen oft abfedert.
Es mangelt an einer klaren und wertschätzenden Führungskultur, die Fehlverhalten konsequent ahndet und ein respektvolles Miteinander fördert. . Eine fehlende Transparenz bei Gehaltsstrukturen und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten erschweren zudem die langfristige Mitarbeiterbindung und Motivation.
1. Führungskultur überarbeiten
2. Konsequentes Beschwerdemanagement etablieren
3. Faire und transparente Gehaltsstrukturen
4. Entwicklungsperspektiven schaffen
5. Verbesserung der internen Kommunikation
6. Wertschätzung sichtbar machen
7. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung stärken
Innerhalb gewisser Teams herrscht starker Zusammenhalt. Jedoch werden positive Dynamiken systematisch durch das Verhalten einzelner Führungspersonen torpediert - mit unprofessionelle, sexistischer und cholerischer Art.
Image stimmt nicht mit Realität überein.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung, allerdings nur im Rahmen des Machbaren. In einem moderneren Arbeitsumfeld gibt es wesentlich bessere Möglichkeiten.
Eine strukturierte Förderung oder echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die Führungsebene zeigte wenig Interesse an nachhaltiger Mitarbeiterentwicklung.
Gehaltserhöhungen nach jahrelanger Arbeit und Übernahme von mehr Verantwortung gab es nur nach harten Verhandlungen – wenn überhaupt. Leistungsstarke Mitarbeitende, die mehr Gehalt verlangten, wurden abgelehnt, woraufhin VIELE das Unternehmen verließen. Neue Kolleg*innen, die deren Positionen übernahmen, wurden teilweise direkt mit einem höheren Gehalt eingestellt. Diese Praxis ist demotivierend und wirtschaftlich kontraproduktiv!
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Das österreichische Umweltzeichen wurde offensichtlich nicht aus echtem Umweltbewusstsein durchgeführt, sondern aus Prestigegründen. Die tatsächliche Einhaltung der Standards ist mehr als fraglich, und intern wird dieses Zertifikat meist belächelt und nicht ernst genommen.
Teils gab es einen starken Zusammenhalt. Ohne diese zwischenmenschliche Stabilität wäre der Job auf Dauer kaum auszuhalten gewesen. Viele Kolleg*innen agierten mit Herz, Humor und hoher fachlicher Kompetenz – leider oft gegen strukturellen Widerstand.
Auch ältere Kolleg*innen, die dem Betrieb oft über viele Jahre treu sind, bekommen regelmäßig ihren Anteil an Kritik und Respektlosigkeit ab. Körperlich anstrengende, handwerkliche Arbeiten, die mit zunehmendem Alter schwerer fallen, werden mit Verachtung und herablassendem Lächeln quittiert. Wertschätzung für langjährige Mitarbeit oder Erfahrung sucht man vergeblich.
Die Unternehmensführung zeigte sich konfliktscheu, überfordert und nicht bereit, Verantwortung zu übernehmen. Abteilungsleiter genießen nahezu uneingeschränkte Narrenfreiheit und mussten keinerlei Konsequenzen für ihr teils inakzeptables Verhalten tragen. Trotz all der bekannten Missstände galten diese als "unantastbar". Das sagt mehr über eine Führungsstruktur aus als jedes Leitbild, was es bei diesen Unternehmen sowieso nicht gibt. Darüber hinaus macht sich der Vorgesetzte hinter dem Rücken über nahezu alle Mitarbeitenden, inklusive der Abteilungsleiter, lustig – Respektlosigkeit und Spaltung sind hier Alltag.
Transparente, verlässliche Kommunikation war nicht gelebter Standard. Absprachen wurden regelmäßig vergessen oder bewusst ignoriert – insbesondere durch den Küchenchef, der durch impulsives Verhalten und fehlende Selbstreflexion jegliche professionelle Zusammenarbeit verhinderte. Beschwerden darüber verhallten ungehört.
Das Unternehmen ist ein stark konservativ geprägter, männlich dominierter Tiroler Betrieb, in dem wahre Gleichberechtigung noch lange nicht erkennbar ist.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, kreativ und verantwortungsvoll. Hier lag das eigentliche Potenzial des Arbeitsplatzes – das jedoch regelmäßig durch schlechte interne Strukturen, fehlende Rückendeckung und eine toxische Personaldynamik entwertet wurde.
Fairness, Freiraum beim Arbeiten und interessante Aufgaben
Es gibt kaum schlechtes, in der Gastronomie ein Top Arbeitgeber, ich habe immer noch ein lachendes und ein weinendes Auge wenn ich an meine Zeit beim Bergisel zurückdenke
Gehalt könnte besser sein, um MitarbeiterInnen langfristig zu binden
im Team und außerhalb Top
kommt auf die Position und Abteilung drauf an, aber man bekommt immer frei wenn man es braucht, die langen Tage in der Gastronomie kann man nicht verhindern
man muss aktiv Nachfragen, aber es wird alles ermöglicht was zum Job passt
Kann kaum besser sein
Gibt kaum Verbesserungen
durch die Gruppe gut, manche Dinge gehen aber unter
Jeder muss für sich schauen was er drauß macht so in etwa. Menschlich gesehen läuft hier teilweise vieles falsch und ungerecht zu. Die Lieblinge können sich benehmen wie sie wollen und werden auf Händen getragen und der Rest wird halt mitgezogen.
Mehr auf die Menschen einzugehen und Konflikte wie erwachsene Menschen lösen. Das Verhalten von bestimmten Abteilungsleitern gegenüber anderen Mitarbeitern lässt teils zu wünschen übrig. Von Aussagen über Bodyshaming bis hin zu persönlichen Dingen wird kaum was ausgelassen. Entweder man ist Teil von der Schafherde oder man ist automatisch Zielscheibe. Dazu muss man sagen das viele Leute das nicht hingenommen haben und gegangen sind.
Respekt
Nichts.
Immer fair pünktlicher Gehalt
Ich kann mir nichts vorstellen was besser zu machen wäre
Wie in einer Familie
Erste klasse
Wir waren ein perfektes Team
Sehr kollegiale Vorgesetzte
Man geht auf einen ein und kann alles ansprechen
Wenn man in dem Job gerne arbeitet