16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind vor allem die zusätzlichen freien gesundheitsfördernden Tage sowie die Flexibilität bei Standortversetzungen.
Für AMS-Kurse sollte es neben einer deutlichen Gehaltserhöhung auch entsprechende Erschwerniszulagen für besonders belastende Tätigkeiten geben.
Es kommt auf den Standort an.
Wenn man im Trainingsbereich arbeitet, ist die angegebene Vorbereitungszeit zu wenig.
Jemand der als Honorartrainer/in arbeitet bekommt keine Vorbereitungszeit bezahlt.
Man braucht sehr viele Stunden um sich zu vorbereiten.
Leider zählt hier eher Quantität als Qualität.
Die Arbeit in den verschiedenen Projekten ist häufig mit einer hohen psychischen und emotionalen Belastung verbunden. Der Umgang mit psychisch belasteten Menschen, herausfordernden Lebenssituationen und teilweise sehr schwierigen Fällen erfordert viel Geduld, Verantwortungsbewusstsein und persönliche Stabilität.
Umso kritischer ist es, dass diese Anforderungen finanziell kaum angemessen berücksichtigt werden. Teilweise entsteht dadurch das Gefühl, dass die hohe Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter:innen als selbstverständlich angesehen und nicht entsprechend wertgeschätzt wird.
Eine jährliche Gehaltsanpassung von lediglich 2,5 % reicht aus meiner Sicht keinesfalls aus. Es braucht eine deutliche und spürbare Erhöhung der Gehälter, die der tatsächlichen Belastung, Verantwortung und Qualifikation der Mitarbeiter:innen gerecht wird. Gute und anspruchsvolle Arbeit sollte nicht nur erwartet, sondern auch entsprechend entlohnt werden.
Es kommt auch hier wieder auf den Standort an.
Ist nicht immer vorhanden. Oft erfährt man Sachen nur so nebenbei.
Wenn man viel Handlungspielraum hat, dann ja.
Im Trainingsbereich:
Die meisten Trainer:innen kochen ihr eigenes Süppchen und es gibt kein Wir-Gefühl, kein richtiges Team, kein Mitarbeiter, keine Schulung zur professionellen Weiterbildung
Mehr Wertschätzung vor allem langdienenden Mitarbeiter:innen gegenüber,
Mitarbeitergespräche 1x jährlich führen, gleiches Recht für alle,
Risokomanagement aufbauen. Personal so lange wie möglich im Unternehmen halten. Auftragsschwache Zeiten mit Weiterbildungsangeboten füllen.
Konzerninterne Versetzungen prüfen, bevor man Mitarbeiter:innen mit einer beiderseitigen Auflösung droht! (Stichwort Ultimatum zur Annahme dieser Auflösungsform)
Viel Administration - wenig Raum für nachhaltige Wissensvermittlung
Hackordnung, da ständig mit Kündigungen zu rechnen ist. Dein Job ist so lange fix, bis das Projekt ausläuft
Man wird gekündigt - vermutlich Kostenhintergründe
Kommunikation ist nicht möglich. Nicht einmal die Basics in Arbeitsrecht sind vorhanden. Grundansprüche müssen erstritten werden
Findet nicht statt. Weder Arbeitsunterlagen noch Systeme werden erklärt
Kommt auf das Haus an, wo man eingesetzt wird.
Tätigkeitsfeld wäre grundsätzlich optimal gewesen.
Gehalt war ganz in Ordnung
Der Umgang untereinander und vor allem die Direktorin ist absolut fehlbesetzt
Austausch der Führungskräfte
Stutenbissigkeit
Direktorin GuK Schule eine Katastrophe
+ Das sinnvolle und nachhaltige Produkt Erwachsenenbildung.
+ Die Beschäftigung mit allen drei Säulen der Nachhaltigkeit. Aus meiner Sicht wird hier vorbildlich CSR gelebt.
+ Die Begleitung und Unterstützung von Menschen bei ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung.
+ Die spannende Auseinandersetzung mit der ständigen Änderung der Arbeitsmarkterfordernisse und der dadurch entstehenden Anpassung der Bildungsprodukte.
- Die manchmal bürokratischen Abläufe. Diese unterliegen aber einer ständigen Optimierung.
In unserem Team sowie in der Zusammenarbeit und Kommunikation mit den vielen Projekten, herrscht eine sehr gute, wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
In meinem Umkreis besitzt das BFI OÖ als Bildungseinrichtung und Arbeitgeber einen sehr guten Ruf.
Vom Pflichtschulabschluß bis zum Studium sowie in den Bereichen Technik, Wirschtschaft, EDV/IT, Gesundheits- und Sozialberufe und Sprachen, existiert eine riesige Ausbildungsbreite die mich immer wieder aufs Neue begeistert.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Tag(e), jederzeit konsumierbarer Urlaub, ein zusätzlicher Urlaubstag sowie Rücksichtnahme bei Notfällen in der Familie verdienen 5 Sterne.
Ich wurde bereits durch mehrere interne sowie auch externe Weiterbildunden kostenlos gefördert.
Es gibt eine Vielzahl an Sozialleistungen die sich vom Zuschuss für das Mittagessen in der Kantine über Mitarbeiterrabatte bis hin zur Zuzahlung für eine Brille erstrecken. Das Gehalt, gemessen an der Verantwortung sowie der ehrlichen Arbeitszeit von 38 Stunden, ist absolut OK.
Das BFI setzt sich stark für soziale, ökologische sowie ökonomische Nachhaltigkeit ein. Ein großer Motivationspunkt in meiner täglichen Arbeit.
Im Team ist der Kolleg*innenzusammenhalt sehr gut. Aufgaben werden auch oftmals selbstständig ohne Führungskraft fair unter den Mitarbeitenden aufgeteilt. Ich kann mich auch nach 5 Jahren an keine ernsthaften Differenzen in unserer Abteilung erinnern.
Es werden auch ältere Arbeitnehmende eingestellt und es besteht ein wertschätzender Umgang im Kollegium unabhängig des Alters.
Die Vorgesetzten beziehen bei Entscheidungen die Mitarbeitenden mitein. Im Team wird ein Stilmix aus charismatischen sowie kooperativen/demokratischen Führungsstil gelebt.
Hardware und Software sind auf einem aktuellen Stand der Technik. Mircosoft Produkte und weitere Software können kostenlos im Homeoffice benutzt werden. TOP!
Die Kommunikation findet über verschiedene analoge sowie digitale Kanäle statt. Die Geschäftsführung nimmt sich die Zeit für Newsletter sowie großen Online-Videoveranstaltungen bei denen (anonym) Fragen gestellt werden können. Des Weiteren gibt es in unserem Team einen wöchentlichen jour fixe bei denen alle notwendigen, arbeitsrelevanten Informationen weitergegeben sowie besprochen werden. Via Sharepoint können digital jederzeit News rund um das Unternehmen eingesehen werden. Ich wurde noch nie so gut in einem Unternehmen informiert wie hier.
Es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Das Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich, oft sinnstiftend sowie aufgrund des sich ständig ändernden Arbeitsmarktes und der daraus resultierenden Produktanpassungen hoch interessant. Eine Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes war bzw. ist mir hier möglich.
Honorarsatz wurde seit 15 Jahren nicht erhöht
Den gemeinsamen sozialen Grundgedanken und die innovative Entwicklung in den letzten Jahren
Momentan fällt mir nicht so viel ein
Zu amtlich, fördert mobbing unter Kollegen, schlechte arbeitsbedingungen
Weniger arbeiten wie ein amt. Bessere Gehälter zahlen. Mitarbeiter mehr einbinden. Führungspersonal tauschen
lässt einen selbständig arbeiten
Honorar könnte höher sein, zumindest an WIFI angeglichen
Honorar erhöhen, sonst alles ok
Flexibilität
Unübersichtliche Führungsebene
Transparentere Aufstiegsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.