Man sollte den Sand "noch" nicht in den Kopf stecken
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung, viele Benefits (Danke Betriebsrat!)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, "erfinden" neuer Lösungen ohne dass alte entsorgt werden
Verbesserungsvorschläge
Der Verwaltungsaufwand und die Administration ist jenseits von Gut und Böse! Nahezu im Wochentakt werden neue Excellisten erfunden, manche Vorgänge werden vierfach dokumentiert. Schulungen, für die in die Jahre gekommene Datenbanksoftware gibts auch keine mehr. Trotz DSGVO gibts eine Sammelwut sondergleichen.
Arbeitsatmosphäre
Durch unnötigen hohe Verwaltung mehr gestresst als leistungsfördernd
Kommunikation
Autoritär, von oben herab, höflich aber unfreundlich
Kollegenzusammenhalt
Ohne den Zusammenhalt in der überwiegenden Kollegenschaft, ging dort gar nix
Work-Life-Balance
Als Profi, schafft man sie sich selbst, da brauch ich keine "Unterstützung" der Firma
Vorgesetztenverhalten
Einfach nur "grauslich"!
Interessante Aufgaben
Die wird es wohl geben, nicht in dem Bereich, in dem ich tätig bin (AMS)
Gleichberechtigung
Jap
Umgang mit älteren Kollegen
Passt schon
Arbeitsbedingungen
Digitale Infrastruktur passt, Büroausstattung ist ergonomisch, Verwaltungsaufwand ist einfach nur unnötig hoch
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwashing auf höchstem Niveau; Sozialbewusstsein ist durch den Betriebsrat sehr gut gegeben
Gehalt/Benefits
KV (historisch niedrig) jedoch stets pünktlich
Image
Draußen im echten Leben - unterirdisch
Karriere/Weiterbildung
verpflichtende Weiterbildungen (gefühlte 1468 Gender/Diversityschulungen), Kurse zu kompetenzorientiertem Unterricht zum Abwinken, Fachbezogene Weiterbildungen machst freiwillig in der Freizeit und auf eigene Kosten