31 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bfi Steiermark hat mir von Anfang an das Gefühl vermittelt, wertvolle Arbeit für TeilnehmerInnen im AMS-Kontext, sowohl als auch als Führungskraft leisten zu können. Dieses Zutrauen und Vertrauen in mein Können und Wissen in der Arbeit mit unseren Kundinnen hat mich zu einer begeisterten bfi Mitarbeiterin werden lassen, die eigenständig und selbstverantwortlich agieren konnte. Rückblickend betrachtet konnte ich so im Rahmen des bfi mit viel Einsatzfreude unsere KundInnen nachhaltig in eine erfolgreiche Zukunft führen. Eine für mich sinnstiftende Arbeit, die viel bewegen konnte… meine Entscheidung den Schuldienst hinter mir zu lassen war die Richtige!
partizipative,herausfordernde, wohlwollende und fördernde Atmosphäre/Zutrauen und Vertrauen in Wissen und Können in der Arbeit mit KundInnen/MitarbeiterInnen, eigenständiges und selbstverantwortliches Agieren mit entsprechendem Handlungsraum
u.a. ist eine zukunftsorientierte und qualitätsbewusste Arbeit mit KundInnen /unterstützende, karriereförderliche und wohlwollende Haltung gegenüber MA ->gelebte Realität
entspricht seit 26 Jahren voll und ganz meinen Anforderungen (auch als alleinerziehende Mutter)
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden gefördert, Karriereentwicklung ist gegeben und wird entsprechend gefördert
meinen Vorstellungen entsprechend
ehrlich und direkt
wohlwollend und wertschätzend
klar/partizipative Haltung/unterstützende Inputs und Anregungen/wohlwollende Haltung und stets mit Blick auf Weiterentwicklung im bfi/auf Weiterentwicklung bedacht
alles vorhanden was ein MA in der jeweiligen Position benötigt
unterstützende Inputs und Anregungen/wohlwollend
jeder/jede MA hat die Chance, dort eingesetzt zu werden, entsprechend den Potentialen
interessante, herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben/Bereiche/Rollen/eigenständiges und selbstverantwortliches Agieren war und ist gefragt/Verantwortung tragen mit dem nötigen Freiraum/hoher Lerneffekt -> zusätzlicher Ansporn/Weiterentwicklung
Strenge Hierarchien, das Betriebsklima wird von Misstrauen, Angstmache und Unterdrückung geprägt.
Fairness gibt es nicht wirklich.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden.
Schlechte und vergiftete Atmosphäre.
Es wird nichts direkt oder ehrlich angesprochen, sondern hinterrücks gelästert, intrigiert und gestichelt.
Von den Führungskräften geschieht wenig um das Klima zu verbessern,
teilweise lästern sie bei Konflikten auch mit.
Konflikte werden nicht gelöst sondern brodeln unterschwellig.
Langjährige Berufserfahrung zählt nicht,
auch langjährige Mitarbeiter werden gekündigt.
Wer da alles leiten und führen darf, da fragt man sich schon..... Führungskompetenz wo bist du?
Der abwertende Umgang mit den Mitarbeitern zieht sich durch alle Ebenen,
so etwas wie Wertschätzung gibt es nicht,
"Unterwürfigkeit" wird erwartet.
Konflikte werden nicht angesprochen oder geklärt, vieles läuft auf der persönlichen Ebene.
Teilweise zu kleine Büros,
teilweise keine Klimaanlagen
Keine transparente Kommunikation.
Seilschaften zählen bei den Aufstiegschancen - egal ob Mann oder Frau.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv, aber der Handlungsspielraum wird immer kleiner!
hmm... ???
einiges
es wäre eine komplette Änderung der Struktur und teilweise auch die des Personals notwendig
offener Umgang mit Mitarbeiterinnen wäre nett
kühle Atmosphäre
nach aussen hui, aber innen pfui
das kann ich persönlich positiv bewerten, man kann sich die Zeit großteils frei einteilen, Urlaub kein Problem
man kann theoretisch zwar jeden intern angebotenen Kurs besuchen, doch wenn man einmal eine Fortbildung machen will, heißt es, dass dies nicht auf die Arbeitsstelle bezogen ist und daher nicht genehmigt wird
Gehalt nach BABE KV eher schlecht, Bezahlung erfolgt aber pünktlich, keine Chance auf Gehaltserhöhung
Zusammenhalt gibt es so gut wie nicht, wird von den Vorgesetzten teilw. auch nicht gewünscht...!!!
wird es in der ein oder anderen Abteilung sicher geben, in vielen aber nicht
null Einfluss, hierarchisches System
Tolle Mitarbeiterevents.
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern,
Employer Branding Crashkurs für Führungskräfte,
Leben des Leitbildes,
Transparente Kommunikation und Prozesse
Strenge Hierarchien, das Betriebsklima wird von Angstmache und Unterdrückung geprägt. Zusätzlich überwiegen Unsicherheit und Unklarheit.
Seilschaften zählen mehr als Kompetenz!
Mehr Schein als Sein! Man sollte das Leitbild leben, aber Papier ist geduldig. Es reicht nicht, das Leitbild in die Gänge zu hängen.
Um das maue Image zu stärken, werden Anweisungen gegeben, in Kununu positive Beiträge zu verfassen.
Recht gute Arbeitszeiten. Überstunden dürfen nicht gemacht werden, somit bleibt die Arbeit liegen.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Standard: BABE-KV. Pünktliche Auszahlung.
Mülltrennung.
Schlechte und vergiftete Atmosphäre: Im Ausnahmefall zwar auch nette Kollegen, aber hinterrücks wird gelästert. Von den Führungskräften geschieht wenig um das Klima zu verbessern, Konflikte werden nicht gelöst und schwelen dahin. Das Streitklima liegt auf Volksschulniveau.
Bei Kündigungen wird keine Rücksicht auf das Alter genommen und das lange Verbleiben in der Firma bzw. das Halten der Mitarbeiter im Unternehmen wird nicht gefördert.
Abwertender Umgang mit den "Untergebenen" steht auf der Tagesordnung.
Z.B.: Kein Grüßen, Anschreien ...
Führungskräfte schweben abgehoben in einer unantastbaren Ebene und kennen die Mitarbeiter selbst nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit oft nicht beim Namen.
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden, außer man ist in Sachen Freunderlwirtschaft gut dabei.
Vieles läuft auf einer persönlichen Ebene, kein Zugang für logische Argumente.
Langsame Rechner, teilweise keine Klimaanlagen, enge Büros.
Streng hierarchische Kommunikationswege (wenn es diese gibt), somit schwerfällige Informationsweitergabe. Bewusstes Zurückhalten von Informationen. Führungskräfte beantworten vielfach keine Mails bzw. rufen nicht zurück.
Aufstiegschancen für Frau und Mann gleich wenig vorhanden...
Interessante Aufgaben gibts definitiv, doch leider geprägt vom AMS-Diktat, daher wenig Handlungsspielraum.
In unserem Bildungszentrum sehr gut. Gute Zusammenarbeit zwischen BZL, TainerInnen und MitarbeiterInnen. Leider trifft das auf die Zusammenarbeit mit der GF in der Keplerstraße nur bedingt zu.
Hauptsächlich bekannt für AMS Ausbildungen/Fortbildungen dabei machen wir soviel mehr / sind wir soviel mehr! Die Kopftuchdebatte letztes Jahr war auch eine unnötige Diskussion und hätte man sich sparen können (Spatzen und Kanone - eh schon wissen)
Es gibt ein tolles internes Bildungsprogramm und viele Möglichkeiten für Fortbildungen. Auch die öffentlichen Seminare können teilweise kostenlos oder sehr stark vergünstigt besucht werden!
Angemessener Kollektiv - gibt bei weitem schlechtere in Österreich
Vielleicht findet sich eine umweltfreundlichere Lösung für die unzähligen Plastikbecher aus den Wasserspendern und Kaffeeautomaten, die noch dazu nur einmal verwendet werden und dann im Müll landen....da kommt bei so vielen Standorten einiges zusammen im Jahr!
Wir sitzen alle im selben Boot...nur manche sind halt gleicher!
Alle Altersgruppen vertreten.
Im BZ in Ordnung. Die mangelnden Kenntnisse von Vorgesetzten im MSOffice Bereich oder in Navision sind teilweise aber überraschend!
Das Verhalten von einigen Schlüsselpersonen in der Geschäftsführung ist teilweise eine Frechheit. Ruppiger Umgangston, am Telefon wird gerne geschrien, man wird oft wie ein dummes Kind behandelt das etwas angestellt hat. Geht gar nicht! Einige Personen scheinen auch nicht zu verstehen das der Faktor Mensch (Teilnehmer) bei allen Ausbildungen ausschlaggebend ist. Wenn die betreffende Person nicht lernen will dann nützt auch ein großer Firmenkunde als Auftraggeber im Hintergrund nicht oder Gezeter. Dienstanweisungen, die fernab vom Schulungsbetrieb beschlossen werden, müssen ohne wenn und aber umgesetzt werden. Ein Hinterfragen oder Input sind oftmals nicht erwünscht, vor allem bei Leuchtturmprojekten.
Ich kann im mir gegebenen Rahmen selbständig agieren und Entscheidungen treffen.
Im Bildungszentrum sehr gut. Einige aus der GF sollten aber dringend Kommunikationskurse besuchen! Es wird gerne über das Telefon geschrien, Emails in unmöglichem Ton verfasst etc.
Gibt es Nichts zu beanstanden.
Abwechslungsreich...jeder Tag ist eine kleine Herausforderung aber langweilig wird's nie.
Der Vergleich mit anderen Arbeitgebern macht mich sicher: das bfi Steiermark ist ein wirklich GUTER Arbeitgeber!
Urlaub kann in Absprache mit Arbeitgeber genommen werden. Jederzeit?! Eine interessante und heraufordernde Tätigkeit erfordert natürlich auch Koordination und Planung...
Es gibt ein Weiterbildungsprogramm für MitarbeiterInnen, auch die Angebote aus dem bfi-Bildungsprogramm können genutzt werden. Bildungsfreistellung 5 Tage pro Jahr
In der Bildungsbranche allgemein sind Gehälter nicht sehr hoch, dem kann sich natürlich auch das bfi nicht widersetzen, wenn es wettbewerbsfähig bleiben will. Pünktlich zu Monatsende das Gehalt auf dem Konto zu haben ist eine Selbstverständlichkeit, Sozialleistungen sind dies ebenso!
Aus meiner Sicht sehr gut, vielleicht aber auch ein großes Glück!!!
Bestens - ich weiß wovon ich rede, gehöre ich doch zu dieser Altersgruppe!
Es gibt eine klare Kommunikationsstruktur: Jour fixe, Info-Mails etc.
Aufstiegschancen sind für Mann und Frau gleich. Aus Arbeitgebersicht ist es vermutlich schwierig, auf die Arbeitszeitwünsche gerade junger Mütter einzugehen... Das ist aber eher eine Problem der gesellschaftlichen Strukturen allgemein: Kinderbetreuungsplätze etc.
Die Branche und vereinzelte sehr gute Kollegen
Personalmanagement (vor allem Leitung), GF und Führung, Kommunikation, keine Wertschätzung, Bezahlung, Soziale Benefits,...... etc...
Austausch Personalmanagement, Austausch der alt eingesessenen sowie der GF...
Mehr Wertschätzung für Leistungen, einen respektvollen und menschlichen Umgang mit Kollegen
Führen durch Angst, jeder gegen jeden Philosophie der Geschäftsführung.
Eiskalte Arbeitsatmosphäre - es schaudert mich immer noch.
Gab es mal ja...
war einmal....
Gehalt schlecht... außer einige wenige!! Sozialleistungen war einmal...
Kommt auf das Bildungszentrum an. In der GF und Stabstellen Katastrophe
alt eingesessene werden wie Zuckerwatte behandelt, der Rest bekommt weder Wertschätzung noch Beachtung
sehr sehr schlecht... gehört zum Großteil ausgetauscht. Wertschätzung am absoluten Tiefpunkt!
Es wird erwartet, dass man auch am WE arbeitet und erreichbar ist
Informationen werden bewusst zurückgehalten. Nicht mal Führungskräfte bekommen Informationen
Man lernt immer interessante Menschen kennen.
Nach einigen Jahren, ist der Betrieb recht leicht zu durchschauen und es ändert sich nicht viel.
Bildungsunternehmen ohne Sinn für Innovation.
Mehr oder weniger wird alles kopiert und nichts wirklich selbst weiter gebracht.
Mit den Erfolgen anderer Zentren glänzen.
Wo soll ich nur anfangen, liest eh niemand.
Nicht immer einfach. Es ist immer, was man daraus macht.
Außen Hui, innen......
Kannst Wochen/Monate vorher Urlaub beantragen und es wird sich schwer ausgehen. Sind aber auch interne Regelungen, die es der GF schwer machen. Arbeitszeiten sind im Schichtmodus.
Bildungsfreistellung wird zwar angeboten, aber es geht selten durch, da keine betriebliche Notwendigkeit besteht.
Bezahlung ist zwar nicht der Renner, aber immer pünktlich.
Wir haben Mülltrennung und 5S-Standard.
Grundlegend ist es super, aber hier und da spürst ein Stich im Rücken.
Anstatt von dem Erfahrungsschatz zu profitieren, wird man eher diskriminiert und abgestempelt.
Da rätseln wir oft alle, wie sich manche in Ihrer Position halten können.
Grundsätzlich ok. Etwas schnellere PCs wäre aber kein Hindernis.
Der Begriff sollte mit der Geschäftsführung mal nachgeschlagen werden.
Wenn MitarbeiterInnen diskriminiert oder bedroht werden, ist alles ok. Wenn ein böses Wort gegen die TeilnehmerInnen fällt (bewiesen oder nicht) versucht man gleich Konsequenzen zu ziehen. Kunde ist immer König.
Interessante Menschen und Aufgaben.
Weiterbildungsmöglichkeit
Burnout wird billigend in Kauf genommen, Mitarbeiter werden verheizt und ersetzt. Dauernd wechselndes Personal mit Ausnahme der Führungsriege.
Gewaltige Fluktuation, lange Krankenstände, resultierend aus personellen Fehlentscheidungen und mangelnder Wertschätzung
Managementtechnisch im 21. Jahrhundert ankommen, flache Hierarchien. Wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern, leistungsgerechte Bezahlung.
Nähe Gefrierpunkt, Frustration, Resignation, innere Kündigung
Wird zunehmend schlechter
Es gibt nach Meinung einiger nur work, aber kein life. Balance ist ohnehin ein unbekannter Begriff
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, schlechte Aufstiegsmöglichkeiten.
Lächerliche Entlohnung für Trainer. 38-Stunden-Verpflichtungen im Trainingsbereich sind äußerst selten. Vor- und Nachbereitungszeiten bewegen sich im Bereich von 1-2 Stunden. Unbezahlte Arbeit außerhalb der Arbeitszeit ist Standard.
Sozial..was?
Pseudomitarbeiterumfragen zum Wohlbefinden
Sitzen alle im selben Boot
Golden Handshake wird versucht. Änderungskündigungen sind an der Tagesordnung.
Nach oben buckeln, nach unten treten.
Kein Rückhalt, keine Unterstützung, Unwissen regiert.
Umgang mit Mitarbeiterin ist unwürdig und unmenschlich
Zum Teil keine oder gezielte Fehlinformation
Gute Möglichkeiten für WiedereinsteigerInnen.
Bildungsfreistellung wird ungern gegeben, weil Mitarbeiter dazu tendieren, nicht mehr in den Verein zurückzukommen.
Aufgaben spannend, aber Rahmenbedingungen katastrophal
(teilweise) flexible Arbeitszeiten; gutes Fachpersonal, Zusammenhalt der Kolleginnen;
Unternehmenskultur-geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen in allen Abteilungen, wenig bis kein Mitspracherecht, Entscheidungen werden nur von oben herab getroffen und delegiert;
vor Ort Bestandsaufnahme-Mut zur echten Kommunikation anstatt reiner Delegation und Druckausübung; Mitspracherecht betreffend Mitarbeiterinnen bei wichtigen Maßnahmen/Entscheidungen; Umstrukturierungen zum Gunsten personell notwendigen Entlastungen im Personalbereich; keine Entwicklung einer i-Tüpferl Gesellschaft;
angespannt, zuviele Vorschriften, kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen-wenig Transparenz;
Kurse/Schulungen sehr gute Qualität; gutes Fachpersonal;
Urlaub/Überstunden können nicht jederzeit konsumiert werden, hohe Arbeitsüberlastung
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden - können aufgrund Arbeitsüberlastung, fehlendem Personal kaum/wenig in Anspruch genommen werden; beruflicher Aufstieg kaum möglich.
plus: Gehalt kommt super pünktlich könnte jedoch angehoben werden, entspricht nicht immer der Verantwortung und Leistung;
auf Umwelt wird sehr geachtet, auf soziale Wertschätzung Mitarbeiterinnen gegenüber nicht.
war immer gut, wird immer gut sein;
(fast)keine in Bezugnahme von Mitarbeiterinnen bei wichtigen Entscheidungen, Entscheidungen werden von oben herab getroffen ohne Berücksichtigung geografischer, räumlicher, personellen Ressourcen; kein Mitspracherecht;
So verdient kununu Geld.