11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich hier weg bin :)
Es wäre wünschenswert, die Führungskompetenzen gezielt weiterzuentwickeln, beispielsweise durch entsprechende Schulungen. Ein stärkerer Fokus auf wertschätzende Kommunikation und Mitarbeitermotivation könnte dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu verbessern und sinnvoller eingesetzt sein als andere Maßnahmen.
Meiner subjektiven Wahrnehmung nach wirkt die Arbeitsatmosphäre anfangs sehr positiv, kippt jedoch nach einigen Monaten deutlich ins Negative. Eigene Meinungen sind nicht erwünscht, wenn sie von der Linie der Vorgesetzten abweichen. Das bekommt man im Alltag klar zu spüren, was zu einer sehr angespannten und unangenehmen Stimmung im Büro führt und stark demotiviert.
Das viele Kollegen nach Feierabend still und ohne Verabschiedung aus dem Unternehmen entfernt werden, verstaerkt die ohnehin angespannte und negative Atmosphaere erheblich.
Die Firma ist so gut wie unbekannt.
Die Gleitzeitregelung ist grundsätzlich positiv, der Rahmen könnte jedoch flexibler gestaltet sein. Die sechs Wochen Urlaub sind ebenfalls ein Pluspunkt, allerdings gibt es häufiger Hürden bei der Urlaubsplanung. Vor Urlaubszeiten entsteht zudem oft ein hoher Arbeitsdruck, sodass man sich teilweise so fühlt, als würde man deutlich länger abwesend sein, als tatsächlich geplant.
Fast kein Aufstieg möglich, liegt aber an der kleinen Firma. Weiterbildung ist möglich, wenn man lange genug dafür ansucht.
Das Gehalt war für mich persönlich in Ordnung und wurde stets pünktlich ausbezahlt. Allerdings entsteht der Eindruck, dass die Vergütung stark von Verhandlungsgeschick und Selbstvermarktung abhängt. Wer sich gut verkauft, erhält tendenziell mehr, während andere trotz Erfahrung möglicherweise weniger verdienen. Zusätzlich gibt es einen jährlichen Bonus, dessen Höhe individuell unterschiedlich ausfällt. Scheidet man jedoch vor der Auszahlung aus, wird dieser nicht gewährt, auch wenn man das gesamte Jahr darauf hingearbeitet hat.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht kaum erkennbar. Der Fokus liegt stark auf Kosteneffizienz, während Nachhaltigkeit wenig berücksichtigt wird. Überschüssige oder nicht mehr benötigte Artikel werden meiner Wahrnehmung nach eher entsorgt als sinnvoll weiterverwendet oder gespendet.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut und von einem freundlichen Miteinander geprägt. Allerdings leidet dieser darunter, dass von Seiten der Führungskräfte hinter dem Rücken mit Mitarbeitenden über andere Mitarbeitende gesprochen wird, teilweise auch öffentlich, beispielsweise in der Teeküche oder bei offener Bürotüre.
Zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden kann ich nur begrenzt etwas sagen, da es vergleichsweise wenige gibt. In meiner Wahrnehmung ist der Umgangston jedoch nicht immer respektvoll und wirkt teilweise stark von der jeweiligen Situation oder Stimmung abhängig.
Meiner Erfahrung nach trägt das Verhalten der Führungskräfte maßgeblich zu einer Atmosphäre bei, die zunehmend demotivierend wirkt. Wertschätzung und Offenheit bleiben dabei aus meiner Sicht auf der Strecke, was dazu führt, dass man sich unwohl fühlt und langfristig die Motivation verliert, überhaupt noch gerne zur Arbeit zu gehen.
Die Arbeitsbedingungen sind stark vom Standort im Gebäude abhängig und wirken teils wie ein deutliches Gefälle: Während im obersten Stock helle und moderne Büros zur Verfügung stehen, arbeitet man in anderen Bereichen unter weniger attraktiven Bedingungen, etwa in Großraumbüros mit Teppichboden. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Ausstattung mit Arbeitsmitteln wie Laptops, Handys und höhenverstellbaren Schreibtischen, die insgesamt gut ist.
Ich finde es gibt keine gelebte Feedback-Kultur. Es fehlt an regelmäßigem, konstruktivem Austausch, man weiß nicht, ob die eigene Arbeit den Erwartungen entspricht. Rückmeldungen erfolgen meist gar nicht oder erst dann, wenn es aus Sicht der Führungskräfte bereits zu spät ist, sodass kaum Gelegenheit zur Verbesserung besteht.
Aus meiner Sicht mangelt es zudem an offener Kommunikation, was zusätzlich zu Unsicherheit im Arbeitsalltag führt, aber man spürt die schlechte Stimmung bevor darüber gesprochen wird. Wenn darüber gesprochen wird, wurde ein Mitarbeiter davor gegangen.
Es entsteht der Eindruck einer Ungleichbehandlung innerhalb des Teams. Einige Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere deutlich weniger Unterstützung und Wertschätzung erfahren. Dabei kann sich diese Rolle auch kurzfristig ändern, sodass oft unklar ist, woran man ist
Mal ja, mal nein aber das ist eh überall so.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Homeoffice, Wellpass
man setzt auch auf recycelte Materialien und Verpackungen
es werden auch externe Weiterbildungen unterstützt
sehr schönes Büro, gute IT-Ausstattung
In einem wöchentlichen Meeting mit allen Mitarbeitern werden alle auf den neuesten Stand gebracht
Das Büro
subjektiv von mir wahrgenommen: Gehaltsungleichheit, keine konstruktive Feedbackkultur, hohe Fluktuation gepaart mit unschönen Beendigungen von Dienstverhältnissen (man darf sich nicht mal mehr von den KollegInnen verabschieden , Führungskräfte die Depowern und nicht Empowern, ...da gäbs noch einiges mehr was ich persönlich als unschön wahr nehme
FÜHRUNGskräfte die wissen was Empowerment ist, keine Fachexperten zur Mitarbeiteranleitung als Führungskraft
die Arbeitsatmosphäre unter den KollegInnen ist grundsätzlich gut. Die Atmospähre zwischen Mitarbeitern und Führungskraft/-kräften habe ich als sehr manipulativ und unehrlich wahrgenommen
kennt kaum jemand
unter Gleitzeit versteh ich einen ordentlichen Gleitzeitrahmen. Aber grundsätzlich hat man zumindest einen kleinen Spielraum
Mitarbeiterentwicklung durfte ich persönlich nicht erfahren
wie geschrieben, ich habe hier eine Ungleichbehandlung wahrgenommen
Grundsätzlich ganz gut - aber nur unter jenen, die der Führungslinie nicht nach dem Mund geredet haben
kann ich nicht beurteilen, da es bis auf die Eltern des Eigentümers keine älteren Mitarbeiter gibt
Ich hab die Führungskraft so wahrgenommen, dass jeder Mitarbeiter am Anfang als der/die Superwuzi gehypt wurde um dann diese Person zeitnah vor anderen schlecht zu machen. Meiner Wahrnehmung nach wird Feedback nur selten an die betreffende Person gegeben. Meistens hab ich es (zB in der Kaffeküche) ohne der betreffenden Person mitbekommen. Dass Mitarbeiter entwickelt werden hätte ich nicht mitbekommen. Mein Eindruck ist: man passt oder man fliegt. Es waren für mein Dafürhalten gute KollegInnen im Team, die aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen gekündigt wurden. Unter einer kompetenten und zukunftsorientierten Personalpolitik verstehe ich etwas anderes. Ich nehme insbesondere die nicht der Eigentümerfamilie zugehörige Führungskraft als toxisch wahr, ua. da sie mir weder aufrichtiges, konstruktives Feedback geben konnte/wollte noch (meines Erachtens) gute/kompetente Ideen von anderen KollegInnen zulässt.
sehr schöner Arbeitsplatz
Ich habe das Gefühl, immer nur das absolute Minimum an notwendigen Informationen zu erhalten. Es wirkt auf mich so wie wenn die Führungskraft Angst davor hat, dass ich in irgendeinem Fachbereich eine tiefgreifendere Kompetenz aufweisen könnte.
weder die Gehaltsstruktur habe ich aus den Gesprächen mit den KollegInnen als Gleichberechtigt wahrgenommen, noch den Umgang mit den Mitarbeitern; darüber hinaus gibt es unterschiedliche Unternehmenserfolgsprämien die ich als etwas willkürlich erachtet habe; Bekommen Mitarbeiter die unterjährig ausscheiden eine aliquote Prämie für die Monate im jeweiligen Kalenderjahr?
ich habe das Gefühl von der Führungsriege immer nur 0815 Tätigkeiten zu bekommen, damit ja niemand besser sein kann (als zB eigentümerfremde Führungskraft)
Freiwillige Bonuszahlungen, Homeoffice und gutes Arbeitsmaterial.
Gerede mit und über andere Mitarbeiter. Aber jeder erfährt nur so viel, wie er für seine Arbeit braucht. Strategische Entscheidungen werden in Abstimmung mit Externen getroffen und umgesetzt. Mitarbeiter werden dann einfach nur vor vollendete Tatsachen gestellt. War bei der neuen CI der Fall. Markenkommunikation findet aber nach außen und innen statt.
Kommunikation mit Mitarbeitern ist fragwürdig. Es werden durchaus Bonuszahlungen gemacht. Aber das macht Mitarbeiter ja nicht dauerhaft glücklich. Wertschätzung muss auch ausgesprochen werden. Ehrliches und konstruktives Feedback wäre hilfreich. Man weiß nie, ob die eigene Leistung überhaupt gut genug ist. Das ist unbefriedigend. Und dann gehen gute Leute irgendwann.
Früher oder später merkt man, mit welchen Mitarbeitern über andere Mitarbeiter gesprochen wird. Dass ein Mitarbeiter doch nicht so toll ist wie zunächst gedacht.
Oder wenn die Stimmung gegenüber einem ganz bestimmten Mitarbeiter kippt. Man spürt die negative Stimmung kurz bevor demjenigen dann gekündigt wird. Natürlich nach Feierabend, sodass sich derjenige nicht mehr vom Team verabschieden kann. Ohne vorheriges Feedback oder Vorwarnung. Ich habe das jedesmal als unprofessionell empfunden. Warum kann man nicht mit dem Mitarbeiter sprechen und gemeinsam prüfen, wie man die Erwartungen an die Stelle erfüllen kann?
Warum kann man sich beim Ausscheiden eines Mitarbeiters nicht offiziell vor dem Team für die Zusammenarbeit bedanken? Das gehört zu wertschätzendem Umgang mit Mitarbeitern dazu.
Relativ unbekannt
Es gibt Homeoffice und Gleitzeit. Aber Workation wäre sicherlich nicht möglich.
Wenn man danach fragt, wird Weiterbildung unterstützt.
Die Firma gibt Bonuszahlungen und Amazongutscheine. Fortbildung wird auch gezahlt, wenn sie sinnvoll ist.
Aber es gibt auch Arbeitgeber im Handel, die besser zahlen.
Die meisten verstehen sich sehr gut untereinander.
Kommunikation könnte besser sein. Der Ton macht die Musik.
Das Arbeitsmaterial ist tadellos. Höhenverstellbare Tische sind selbstverständlich. Außerdem haben die meisten Mitarbeiter zwei Bildschirme zusätzlich zum Laptop. Die Laptops haben gute Rechenleistung. Die Büros sind hell und freundlich. Nur bei der Kaffeemaschine wird die Hand über der Kasse gehalten. ;)
Jeder erfährt nur so viel wie er wissen muss, um seinen Job zu machen. Aber es wird auch gern mit auserwählten Mitarbeitern über andere gesprochen.
Strategische Entscheidung werden grundsätzlich nur von oben getroffen und schlecht kommuniziert.
Man kann verantwortungsvolle Aufgaben erhalten.
Die Aufgaben wiederholen sich aber irgendwann.
Teilweise Homeoffice und zusätzliche 5 Urlaubstage, besser geht nicht
Es wird bei neuen Produkten auf recycelte Materialien gesetz
Jeder respektiert jeden
man braucht keine Scheu zu haben, seine Meinung kund zu tun. Auch Ideen sind immer willkommen
Sehr gut erreichbare Lage, schöne Büros
kann mit den Großen durchaus mithalten
ein kleines Unternehmen, da sind die Aufgaben automatisch vielfältiger
Sehr angenehm, respektvoller Umgang steht im Vordergrund
Flexible Arbeitszeiten und auch Flexibilität bzgl der Urlaubstage
Da es eine kleine Firma ist sind die Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten noch nicht so gegeben wie bei größeren Firmen
Sehr schönes Büro mit viel Tageslicht
Kommunikation zwischen den Abteilungen und den Führungskräften funktioniert sehr gut, offen für konstruktive Kritik
Da es eine kleine Firma ist hat man viele verschiedene Aufgaben und teilweise auch Schnittstellen mit anderen Abteilungen
Man hat viel Flexibilität bzgl. Urlaubstage oder wenn nötig, kann auch mal spontan ein halber Urlaubstag genommen werden.
Es werden oft Entscheidungen getroffen und möglicherweise in der nächsten Woche wieder verworfen. Ich habe das Gefühl, manche Aufgaben mehrmals zu erledigen, bis sie dann mal so gelassen werden.
Die Teamevents sind polarisierend. Vielleicht mal dem Vorschlag der Mitarbeiter nachkommen. Nicht jeder will immer etwas Aufregendes machen, bei dem man über sich hinauswachsen muss. Wenn es beim nächsten Mal heißt, wir müssen zwischen Bungeejumpen oder Perlentauchen wählen, würde mich auch das nicht mehr wirklich überraschen..
Wir können uns die Urlaubstage einteilen wie wir wollen, auch relativ spontan. Auch die Home Office Tage sind sehr angenehm.
Es ist eine kleine Firma. Aufstieg ist also nur bedingt möglich. Man kann halt interessante Aufgaben übernehmen, die man in größeren Firmen nicht bekommen würde. Über Fortbildung kann ich nichts sagen. Wurde nie angesprochen.
Die Firma ist nicht die größte. Entsprechend sind die Gehälter im Vergleich mit anderen Firmen nicht die höchsten. Sie orientieren sich eben am KV Handel. Trotzdem gibt es immer wieder goodies.
Wenn möglich wird schon geschaut, dass z.B. in der Türkei statt in China produziert wird, um Transportwege zu verkürzen oder dass aus nachhaltigem Material produziert wird.
Grundsätzlich ist das Teamsehr jung.
Da die Firma so klein ist, ergeben sich zwischen den Abteilungen viele Schnittpunkte. Man hat viele verschiedene Aufgaben mit viel Verantwortung.
Es wird einem die Möglichkeit zur Mitgestaltung gegeben. Arbeitgeber ist offen für konstruktive Kritik und gute Leistungen werden gewürdigt.
Respektvoller Umgang miteinander
gute Balance
Je nach Wachstum des Unternehmens
Jede Meinung wird akzeptiert
Helle und große Büros mit Blick in die Natur
So verdient kununu Geld.