Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.9.2026
Das Profil der Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien weist ein gemischtes Gesamtbild auf. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als belastend beschrieben: Überforderung, mangelnde Wertschätzung und fehlende Unterstützung prägen den Alltag, wenngleich einige die Stimmung im direkten schulischen Umfeld als angenehm empfinden. Der Kollegenzusammenhalt schwankt stark je nach Standort und Kollegium – während manche ein gutes Miteinander erleben, berichten andere von Konflikten, Neid und fehlendem Teamgeist. Die Kommunikation gilt als problematisch: Informationen kommen oft zu spät, Besprechungen gelten als ineffizient, und der Austausch mit der Behörde wird als einseitig wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten erhält überwiegend negative Rückmeldungen. Kritisiert werden fehlende Transparenz, mange...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Stimmung unter Kolleg:innen sowie gegenüber Schüler:innen als gut bis sehr gut, wobei mehrere darauf hinweisen, dass die Qualität stark vom jeweiligen Einsatzort abhängt.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber: Einige Bewertungen beschreiben die Atmosphäre als belastet – geprägt von Überlastung, mangelnder Wertschätzung und einem schwierigen Umgang mit Konflikten. Auch fehlendes gegenseitiges Miteinander unter Lehrkräften wird erwähnt. Zudem berichten wenige Nutzer:innen davon, dass Mitarbeiter:innen im Sekretariat bei Anfragen keine ausreichende Unterstützung erhalten. Die Qualität des Arbeitsklimas scheint dabei stark von den jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben den Zusammenhalt als gut, heben gegenseitige Hilfsbereitschaft, regelmäßige Teambesprechungen und einen respektvollen Umgang aufgrund flacher Hierarchien hervor.
Dem stehen jedoch kritischere Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen betonen, dass der Zusammenhalt stark vom jeweiligen Standort oder von einzelnen Kolleg:innen abhänge. Wenige berichten von Konflikten, Ausgrenzung und einem zunehmenden Konkurrenzdenken, das das Vertrauen im Team belaste. Auch zwischen Lehrpersonen und dem Sekretariat soll der Austausch kaum vorhanden sein. Der Zusammenhalt wird von manchen als kurzlebig beschrieben, da Neid ihn schnell zunichte mache. Die Bewertungen spiegeln damit ein uneinheitliches Bild wider, das stark vom jeweiligen Arbeitsumfeld abhängt.
Die Kommunikation bei der Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem verspätete Informationsweitergabe, ineffiziente Besprechungen sowie eine unpersönliche Kommunikation über E-Mail oder private Mobiltelefone. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass wichtige Anliegen vom Sekretariat vergessen werden, und beschreiben den Austausch mit dem Büro der Bildungsdirektion als einseitig und wenig zufriedenstellend. Auch fehlende Weiterbildungsangebote und ein hoher Arbeitsaufwand, der kaum Raum für den Austausch mit Kolleg:innen lässt, werden als Probleme genannt. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und sprechen von einer vorhandenen Gesprächskultur und funktionierender Kommunikation. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur deutlich überwiegenden Kritik und bilden eine Minderheitsmeinung innerhalb der Bewertungen.
Die Work-Life-Balance bei der Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die hohe Arbeitsbelastung: Überstunden gelten als selbstverständlich, Erholungsphasen werden als zu kurz empfunden, und die Grenzen zwischen Beruf und Freizeit verschwimmen häufig. Vor allem in Ganztagsschulen empfinden Mitarbeiter:innen die Bedingungen als besonders belastend, da häufige Vertretungen, umfangreiche Vorbereitungszeit und emotionale Beanspruchung die Erholung erschweren. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass ethisch engagierte Personen dazu neigen, unverhältnismäßig viel Verantwortung in die Freizeit zu tragen.
Auf der anderen Seite empfinden wenige Nutzer:innen die Stelle als familienfreundlich und schätzen die Möglichkeit, Sonderurlaub zu beantragen. Ob eine ausgewogene Balance gelingt, hängt laut einigen Bewertungen stark vom eigenen Umgang mit den Anforderungen ab.
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