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Wien
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429 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

429 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

vvbkk

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

vbbk

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

hhhbk

Verbesserungsvorschläge

hhkk


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Grundidee gut, noch virl Luft nach oben

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zeitgerecht Bezahlung,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlt an Innivation, Essensnöglichkeiten bieten, Abschläge, Späte Kimmunikation, langsame Bearbeitung von Anliegen , zu wenig Unterstützung,

Verbesserungsvorschläge

Vordienstzeiten anrechnen, 4-Tage Woch ermöglichen sn GTVS, Gebäude verbessern, Diebsthandy oder atablet, It- Aufrüstung, Kühlung der Klassenräume, Teambiulding,

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Standort an

Work-Life-Balance

Katastrophe in Ganztagsschulen- Ferien helfen den Akku wieder aufzuladen

Kollegenzusammenhalt

Meist sehr gut.

Kommunikation

Könnte besser sein mit besseren Programmen und Schulungen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein größtenteils guter Arbeitgeber mit einigen ernsthaften Problemen, die behoben werden müssen!

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich, vielfaltig, lustig, offen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bürokratie, Unflexibilität, mangelhafte Organisation & Kommunikation in der Bildungsdirektion, unzureichende Infrastruktur

Verbesserungsvorschläge

Klima!

Arbeitsatmosphäre

In der Schule selbst herrscht eine tolle Atmosphäre.

Image

Ruf: Schlecht

Work-Life-Balance

Im Allgemeinen gut, der Job ist auch familienfreundlich

Karriere/Weiterbildung

Als Lehrer gibts nicht so viel "career-trajectory"

Gehalt/Benefits

Weniger als gewunscht, aber ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Die Hierarchie ist recht flach, daher pflegen die meisten Kollegen eine informelle, aber respektvolle Haltung.

Umgang mit älteren Kollegen

Sie genießen auch nach ihrer Pensionierung einen besonderen Status, ihr Wissen und ihre Erfahrung werden geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ungezwungenes Auftreten, aber kompetent. Manchmal etwas zu pingelig, aber immer präsent und ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

Zu viel Bürokratie, zu komplizierte Gehaltsabrechnungen, zu viele Sitzungen und Regeländerungen, veraltete Gebäude, keine Klimaanlage bei sommerlichen Hitzewellen.

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem BD-Büro ist oft langsam, einseitig und frustrierend.

Gleichberechtigung

Mehr Frauen als Männer, Geschlechterfragen selten ein Problem

Interessante Aufgaben

Vielfältig

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Bildungsdirektion für Wien

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verlässlichkeit, liefert viele Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung;

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht wirklich greifbar, „undurchschaubar“, Kommunikation funktioniert oft verzögert/ nicht auf Augenhöhe/ unzufrieden stellend;

Verbesserungsvorschläge

Mehr hinter den Lehrkräften stehen, weniger Änderungen von jetzt auf gleich umsetzen wollen, mehr Kommunikation mit den Lehrenden (Direktionen, Administrationen, Lehrkräften), Verständnis dafür haben, wie Schule in der Praxis funktioniert, kein so enger Fristenlauf, mehr Spielraum und Unterstützung für Lehrkräfte, ansprechbar sein - ich wüsste nicht, wen ich bei gewissen ProblemenFragen (Fragen zur Pensionierung, Fragen für unterstützende Möglichkeiten usw.)(kontaktieren sollte, …


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Besser als gedacht, Eigenverantwortliche Arbeit, kollegial möglich, Ausstiegsmöglichkeit, Aufstiegschancen

3,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2004 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stadtschulrat für Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tja

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr abhängig von öffentlicher Meinung

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter achten

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Vorgesetzten an

Image

Nicht gut

Work-Life-Balance

Kommt auf jeden selber an

Karriere/Weiterbildung

Früher besser

Gehalt/Benefits

Leider begrenzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgeblich

Kollegenzusammenhalt

Oft recht gut

Umgang mit älteren Kollegen

Okay

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Recht unterschiedlich

Kommunikation

Schwierig

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Oft recht gut

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Kein Kurztitel möglich Zu vielschichtig

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anfragen nur über den Dienstweg
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Zu wenig administrative Unterstützung

Verbesserungsvorschläge

Gehaltszahlungen am 01. des Monats und nicht am 15.

Arbeitsatmosphäre

Hängt vom Einsatzort ab

Kollegenzusammenhalt

Abhängig vom Einsatzort


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir können bald nicht mehr.

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Korrupt, unfair, arrogant

Verbesserungsvorschläge

Nicht reparabel - Wien ist zu korrupt

Arbeitsatmosphäre

Unfair, verleumdnerisch

Image

Ich sage niemandem mehr, dass ich Für die BD Wien arbeite.

Work-Life-Balance

Theoretisch ok; ethisch positive Leute nehmen zu viel Last mit in die Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

nur f Schulwarte u Sekretärinnen existent;

Gehalt/Benefits

Lächerlich, unfair; Einstufungen, die jedem demokratischen Land spotten. Aber in Wien geht das bei Österreicherinnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht existent.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nur kurzfristig, wird umgehend durch Eifersucht anderer vernichtet

Umgang mit älteren Kollegen

Unerträglich - ohne jeglichen Anstand

Vorgesetztenverhalten

Hat Angst vor Junglehrerinnen und potentiellen Nachfolgerinnen

Arbeitsbedingungen

Gerade einmal schlechtestes Internet zum Arbeiten.

Kommunikation

Zerstörend

Gleichberechtigung

Jeder Mann ist Kaiser, v.a. arab. Immigranten. Das taugt den Lehrerinnen.

Interessante Aufgaben

In Wien verlassen nach 9 Pflichtschuljahren zu viele die Schule als funktionale AnalphabethInnen und ohne d 4 Grundrechnungsarten zu kenne. Was kann da interessant sein? Es geht um die Aufbewahrung v Kindern u Jugendlichen.

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Mehrfachbewertung

Viel Verbesserungspotential

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Befristete Verträge für nicht ausgebildete Mitarbeiter, sowie deren Überprüfung

Arbeitsatmosphäre

Überbelastung, Frustration, zunehmend nicht ausgebildetes Kollegium, Qualität der Mitarbeiter ist nicht entscheidend, jeder wird rekrutiert

Image

Schlecht, vielen Vorurteile

Work-Life-Balance

Erholungsphasen zu kurz, bessere individuelle Aufteilung der Urlaubszeiten wären wichtig

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen akademischen Berufen schlecht. Qualität der Arbeit nicht ausschlaggebend, unausgebildete Kolleg*innen verdienen das Gleiche.

Kollegenzusammenhalt

Wird immer schlechter, Neid und Konkurrenz spürbar, vor allem von nicht ausgebildeten Mitarbeitern

Vorgesetztenverhalten

Uninteressiert, unbeteiligt. Hat keine Ahnung von Qualität der Angestellten und der Arbeit, die geleistet wird

Kommunikation

Nur unpersönlich über Email oder WhatsApp am Privathandy

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen bzw. organisieren


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Hohe Belastung, wenig Rückhalt und keine Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach meiner persönlichen Erfahrung überwiegen die negativen Eindrücke deutlich, sodass ich leider keine nennenswerten positiven Aspekte nennen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Sicht waren vor allem die hohe Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung, geringe Transparenz bei Entscheidungen, mangelnder Rückhalt für Lehrkräfte sowie die nur eingeschränkte Berücksichtigung fachlicher Qualifikationen die größten Schwachpunkte.

Verbesserungsvorschläge

Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden sollten aus meiner Sicht stärker in Entscheidungen einbezogen werden. Weniger Bürokratie, mehr Rückhalt für Lehrkräfte sowie ein konsequenter Fokus auf den Dienstnehmerschutz könnten die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Fachliche Qualifikationen und Spezialisierungen sollten bei der Aufgabenverteilung stärker berücksichtigt und entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden.

Darüber hinaus würde ich mir transparentere Entscheidungsprozesse, moderne Schulgebäude und eine zeitgemäße Ausstattung wünschen. Schnittstellen zwischen Schule und Verwaltung könnten aus meiner Sicht effizienter organisiert werden. Auch eine Überprüfung der Krankenversicherung für Lehrkräfte in Wien (aktuell ÖGK, im restlichen Österreich BVA) sowie eine stärkere Anerkennung zusätzlicher Qualifikationen könnten zur Attraktivität des Arbeitgebers beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Nach meiner persönlichen Erfahrung: angespanntes Arbeitsklima mit wiederkehrenden Konflikten und wenig Wertschätzung; regelmäßige verbale Übergriffe durch Schülerinnen und Schüler; Vorfälle körperlicher Gewalt oder sexueller Grenzüberschreitungen wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend aufgearbeitet.

Langwierige Verwaltungsabläufe bei gleichzeitig hohen Erwartungen an Flexibilität und Termintreue; eingeschränkte Erholungsphasen durch Aufsichten und zusätzliche Aufgaben; dauerhaft hohe Lärmbelastung sowie belastende Temperaturen in den Unterrichtsräumen.

Zunehmend schwierige Elternarbeit aufgrund von Sprachbarrieren; immer mehr Aufgaben außerhalb des eigentlichen pädagogischen Auftrags; Verbesserungsvorschläge wurden nach meiner Wahrnehmung nur selten aufgegriffen; Maßnahmen zur Work-Life-Balance standen für mich häufig im Widerspruch zum Arbeitsalltag; insgesamt empfand ich den Rückhalt in belastenden Situationen als unzureichend.

Image

Nach meiner persönlichen Wahrnehmung hatte der Schulstandort in der Öffentlichkeit keinen besonders guten Ruf. Im Kontakt mit einzelnen Eltern und Schülerinnen bzw. Schülern entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Lehrkräfte nicht immer die notwendige Wertschätzung oder Autorität entgegengebracht wurde.

Work-Life-Balance

Nach meiner persönlichen Erfahrung war eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum möglich. Häufige Supplierungen, Vor- und Nachbereitung außerhalb der Unterrichtszeit sowie zusätzliche Aufgaben führten zu einer dauerhaft hohen Arbeitsbelastung. Erholungsphasen wurden nach meinem Empfinden regelmäßig durch Aufsichten, kurzfristige Zusatzaufgaben oder Anfragen außerhalb der Unterrichtszeit eingeschränkt. Insgesamt hatte ich oft den Eindruck, dass ausreichende Regeneration im Arbeitsalltag nur schwer möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Nach meiner persönlichen Erfahrung waren die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung begrenzt. Viele Fortbildungen empfand ich für den Arbeitsalltag als nur eingeschränkt hilfreich. Zusätzliche Spezialisierungen mussten teilweise auf eigene Kosten erworben werden und fanden nach meinem Eindruck bei der späteren Aufgabenverteilung nicht immer angemessene Berücksichtigung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach nach meiner Erfahrung den geltenden dienst- bzw. kollektivvertraglichen Regelungen. Darüber hinaus habe ich persönlich keine nennenswerten zusätzlichen Benefits wahrgenommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wurde Umwelt- und Sozialbewusstsein aus meiner Sicht betont. Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass noch verwendbare Lebensmittel entsorgt wurden, anstatt einer weiteren Nutzung zugeführt zu werden. Das empfand ich angesichts der Diskussionen über Lebensmittelverschwendung und soziale Verantwortung als widersprüchlich.

Kollegenzusammenhalt

Nach meiner persönlichen Erfahrung war der Zusammenhalt stark vom jeweiligen Team abhängig. Ich habe wiederholt Konflikte und ausgrenzendes Verhalten erlebt, wodurch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erschwert wurde. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Beschäftigte unterschiedlich behandelt wurden. Teamarbeit wurde zwar erwartet, fühlte sich für mich jedoch nicht immer als gegenseitige Unterstützung an.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meiner persönlichen Erfahrung wurden unterschiedliche Maßstäbe an ältere und jüngere Beschäftigte angelegt. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass respektloses oder ausgrenzendes Verhalten nicht konsequent angesprochen wurde, was die Zusammenarbeit im Kollegium erschwerte.

Vorgesetztenverhalten

Nach meiner persönlichen Erfahrung war der Führungsstil stark von Leistungsdruck geprägt. Wertschätzendes und konstruktives Feedback habe ich nur selten erhalten. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig wenig transparent kommuniziert, und fachliche Qualifikationen der Beschäftigten fanden bei der Aufgabenverteilung nicht immer ausreichend Berücksichtigung.

In schwierigen Situationen fühlte ich mich oftmals nicht ausreichend unterstützt. Beschwerden von Eltern wurden nach meinem Eindruck teilweise höher gewichtet als die Sichtweise der Lehrkräfte. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Wahrnehmung nur selten aufgegriffen, während Fehler deutlich stärker thematisiert wurden als gute Leistungen. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass Anliegen der Mitarbeitenden zeitnah berücksichtigt oder die Fürsorge gegenüber den Beschäftigten ausreichend wahrgenommen wurde.

Arbeitsbedingungen

Nach meiner persönlichen Erfahrung unterschieden sich Ausstattung und Arbeitsbedingungen je nach Schulstandort deutlich. Teilweise war die technische Ausstattung veraltet, wodurch auf klassische Unterrichtsmittel zurückgegriffen werden musste. Die Lärmbelastung sowie die Temperaturen in den Unterrichtsräumen empfand ich langfristig als körperlich und psychisch belastend. Geeignete Rückzugs- oder Pausenräume standen nach meiner Wahrnehmung nur eingeschränkt zur Verfügung.

Während meiner Tätigkeit kam es wiederholt zu herausfordernden Situationen mit Schülerinnen und Schülern, bei denen vereinzelt auch externe Einsatzkräfte erforderlich waren. Darüber hinaus habe ich regelmäßig Unterrichtsmaterialien auf eigene Kosten angeschafft, um den Unterricht nach meinen Vorstellungen gestalten zu können.

Kommunikation

Nach meiner persönlichen Erfahrung wurden sehr viele Informationen kurzfristig weitergeleitet und mit hohem Umsetzungsdruck versehen. Konferenzen empfand ich häufig als lang und wenig effizient, ebenso manche SCHILF-Fortbildungen, deren Inhalte für erfahrene Lehrkräfte aus meiner Sicht nur begrenzten Mehrwert boten. Die Kommunikation mit dem Dienstgeber erfolgte überwiegend schriftlich. Führungskräfte nahm ich im schulischen Alltag häufig eher in administrativen Aufgaben als im direkten Austausch mit dem Kollegium wahr.

Gleichberechtigung

Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurden Beschäftigte nicht nach einheitlichen Maßstäben behandelt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Qualifikation und Berufserfahrung bei Entscheidungen nicht durchgehend berücksichtigt wurden. Einzelne Personalentscheidungen und der Umgang mit verschiedenen Beschäftigtengruppen empfand ich als nicht nachvollziehbar und wenig transparent.

Interessante Aufgaben

Nach meiner persönlichen Erfahrung wurden die eigentlichen pädagogischen Aufgaben mit der Zeit zunehmend von organisatorischen und fachfremden Tätigkeiten verdrängt. Dadurch hatte ich den Eindruck, für immer mehr unterschiedliche Aufgaben verantwortlich zu sein, die nur teilweise meinem Berufsbild und meinen Qualifikationen entsprachen.

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Überwiegend positiv

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bildungsdirektion WIEN in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gehalt schneller anpassen, generell zügiger arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Meistens gut

Image

Die Ferien gönnt man uns nicht

Work-Life-Balance

Großartig

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen sind top, Karriere kann man nicht wirklich machen

Gehalt/Benefits

Haha reich wirst du nicht

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kollegen top, mit anderen weniger

Vorgesetztenverhalten

Geht so

Kommunikation

Könnte besser sein


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 429 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 50% der Bewertenden würden Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 429 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 429 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bildungsdirektion ehemals Stadtschulrat für Wien als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.