19 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Job-Sicherheit, Computer zur Verfügung gestellt
Möglichkeit zu reisen!
Unsinnige Arbeitsaufträge, Standesdünkel
Kommunikation in jeglicher Hinsicht verbessern
Mehr Wertschätzung
Mehr Homeoffice- Möglichkeiten, Teilzeit- Möglichkeiten
Zu allererst: Es kommt natürlich (in allen zu bewertenden Punkten) immer auf die Abteilung/ Botschaft/ Personen, die dort arbeiten, an. Es arbeiten halt viele unterschiedliche Menschen im Bmeia.
Im Prinzip herrschte jedoch eine starre Struktur. Sprich: Ideenreichtum und Verbesserungswünsche waren sozusagen den Vorgesetzten vorenthalten. Plus fleißige Arbeit seitens der jüngeren Kolleginnen wird sowieso vorausgesetzt bzw. nicht offen wertgeschätzt oder gar belohnt. Am schlimmsten war für mich bei einem bestimmten Arbeitsplatz, dass Fehlverhalten von einer Kollegin nie (offen oder halt in irgendeiner Art)adressiert wurde. Es war sozusagen schlichtweg egal bzw. Ellbogentechnik erwünscht. Das hat zu einem toxischen Betriebsklima geführt.
Image nach außen hin super duper. Leider werden Werte, die nach außen hin vertreten werden, intern vernachlässigt.
War bei mir gut
Es gibt Kurse in derjenigen Stufe, jedoch Entfaltung der Persönlichkeit im Amt naja
Kommt auf die Stufe/ Botschaft an, je nachdem, teilweise sehr gutes Gehalt (auslandszulagen)
+ Ehrlicherweise hatte ich auch Glück mit manchen Kolleginnen und Personen, die ich kennenlernen durfte.
- dies wurde durch Intrigen anderer überschattet meiner Meinung nach
Hat pos und neg Auswirkungen zugleich
Ein Stern. Keine klaren Angaben, oft widersprüchlich und bevormundendes Verhalten gegenüber untergeordneten Angestellten
Ist ok
Regelmäßige Meetings, jedoch keine produktive Kommunikation. Ja und Amen zu bestimmten Personen. Offene Kommunikation ist dort meiner Meinung nach ein Fremdwort.
Für Arbeitsaufträge hat man teilweise schon genügend Informationen bekommen, solange niemand am Gatekeepen war.
Einfluss auf eigene Aufgaben gleich null, manchmal wenn man Glück hat ist es halt interessanter.
Fleiß wird sowieso nicht belohnt.
Interessante Arbeit
Teilweise keine gute Work Life Balance
KollengInnen/Team wechseln oft.
KollengInnen/Team wechseln oft.
Veränderungen werden sehr langsam durchgeführt (wenn überhaupt).
Vielseitig und interessant
Klassendenken
Brecht die alten Strukturen und dieses Schubladendenken endlich auf. Es ist einfach nur entwürdigend.
Kommt immer drauf an in welcher Abteilung man ist. Geht von toll bis miserabel
Image nach aussen ist top. Innen sieht es etwas anders aus
Ein grosses Plus
Tief hierarchisch, Schubladendenken
Viele Vorgesetzt sind einfach arrogant - es gibt natürlich wie überall Ausnahmen
Abteilungsinterne Kommunikation hat Luft nach oben
Die Aufgaben sind sehr interessant
Freundliches Arbeitsumfeld, hilfsbereite Kolleg:innen und eine lehrreiche Ausbildung mit guten Einblicken in die Verwaltungsabläufe.
Teilweise könnten Abläufe etwas effizienter gestaltet werden, was jedoch im öffentlichen Bereich nachvollziehbar ist.
Eine noch strukturiertere Planung der Ausbildungsinhalte sowie regelmäßigeres Feedback könnten die Ausbildung weiter verbessern.
nichts
80% der Leute dort sind faul und möchten nicht wirklich arbeiten. Lässt sich an der Umsetzung interner Angelegenheiten sehen.
Keine Ahnung, Regierungswechsel?
Spaß bei Seite: mehr Offenheit und besseres durchmischen der Angestellten, besonders die wichtigen Abteilungen sind jahrelang mit den selben Leuten besetzt. Verstehst du dich beispielsweise mit jemanden aus der Personalabteilung nicht, hast du 90% deiner Zeit dort immer „schlechte Karten“. Die neuen Mitarbeiter werden immer in die irrelevantesten Abteilungen gesteckt.
Es wird über Jeden gelästert und ältere Kollegen machen Stress, wo keiner ist - man kann es sich selber ausmalen wie es ist (nehme ich mal an)
Wenn man die richtigen Leute kennt ♀️
Kernzeit 10:00-14:00, Rest flexibel. Passt!
Ist eigentlich voll in Ordnung, aber für den Stress mit den Leuten, den man sich dort antun muss, deutlich zu wenig
Abteilungsleiter waren immer sehr nett, kann man nicht viel sagen.
…
Absolut nichts zu tun dort, unglaublich…
Immer die selben 3 Mausklicks
Hierarchie wird groß geschrieben, man muss jeden mit höheren Rang respektieren, bekommt aber keinen Respekt zurück
Wenn Dinge nicht total schief laufen, hat man eine gute Chance, nach vier Jahren einen festen Vertrag zu erhalten. Auch wenn ich oft genug erlebt habe, dass eigentlich guten Leuten der Vertrag auslief und nicht auf einen unbefristeten Vertrag umgestellt wurde.
Siehe "Verbesserungsvorschläge".
Wenn das BMEIA anstrebt, nicht 30-40% der Belegschaft, die sie vorher in monatelangen Auswahlverfahren ausgewählt und angestellt hat zu verlieren, muss es auch nach der Aufnahme etwas mehr für die Mitarbeiter tun. In unserem Jahrgang haben viele aufgehört, weil sich das Haus aus ihrer Sicht total daneben benommen hat. Auch wird das Wort "Generalist" total ausgenutzt. Damit ist gemeint, das jede Person sämtliche Tätigkeiten im Haus ausführen können sollte. Das ist bei den vielen Berufsprofilen und Themengebieten im BMEIA aber völlig unrealistisch. Welcher ernstzunehmende Policy-Analyst mit Schwerpunkt in einer bestimmten Region möchte vier, acht oder zwölf Jahr lang rein administrative Arbeit an einem völlig willkürlich ausgewählten Arbeitsplatz verbringen?
Auch zu erwähnen ist, dass die Auswahl der Vertretungsbehörde, auf die man ja alle vier Jahre wechseln sollte, oft als Druckmittel durch die Personalabteilung verwendet wird. Posten werden oft nach persönlicher Beziehung und Präferenzen vergeben.
Und noch etwas: Die "Tele-Working"-Vereinbarung sollte nicht nur den Dienstältesten vorbehalten bleiben. Es kann nicht sein, dass man auch nach Jahren im Haus selbst nur einen Tag Homeoffice verwehrt bekommt, weil man ja nach "neu" sei.
Kommt stark auf den Arbeitsort (Zentrale VS Vertretungsbehörden) an.
In der Zentrale wiederum kommt es auf die Abteilung bzw. das Referat an. Atmosphäre habe ich meist aber eher als bedrückend und behäbig empfunden.
Dieses Haus hat ein Ansehen, das es aus meiner Ansicht nicht wirklich verdient. Aber es ist ein schöner Nebeneffekt, die Anerkennung zu erhalten, wenn man einmal Teil des Hauses ist.
Zentrale: Ziemlich gut. Es gibt nur wenige Abteilungen/Referate, wo man öfter lange arbeiten muss. Man kann ziemlich gut planen.
Vertretungsbehörde: Besonders im Konsularischen Betrieb ist man eigentlich 24/7 in alarmbereitschaft, was nicht gerade gesund für die Psyche ist. Die Vertretungsbehörden sind tlw. überfordert, weil das junge, ausgebildete Personal fehlt.
Es gibt laufend Weiterbildungsmöglichkeiten auf der Akademie des Bundes.
Das Gehalt ist vor allem in den ersten Jahren lachhaft. In vielen Fällen werden Vordienstjahre nicht anerkannt. Man landet im BMEIA nach dem völligen Zufallsprinzip in Abteilungen. Und je nachdem, in welcher Abteilung man landet und was man davor beruflich gemacht hat wird dann entschieden, ob man Dienstjahre anerkannt und somit ein höheres Gehalt bekommt. In meinem Fall war das nicht so, und das Gehalt war absolut lachhaft.
Alter geht im Haus über alles. Selbst Personen, die in der Privatwirtschaft keine Minute überleben würden, werden hier hofiert.
Im Gegenzug dazu macht man den Jungen enormen Druck, alles in wenigen Monaten zu lernen, wofür Andere Jahrzehnte hatten.
Durch die sehr starren Hierarchien können Vorgesetzte oft machen, was sie wollen. Hat man Glück, wird man durch den Vorgesetzten gefördert, vor allem wenn sich dieser für einen einsetzt.
Hat man Pech und landet bei einer weniger bemühten Führungskraft, hat diese Person eigentlich jede Macht, Einfluss auf die Karriereentwicklung zu nehmen.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind OK. In der Zentrale sollte man wissen, dass man als "Neuer" (Also alle, die unter 20 Jahre im Haus waren..) zu einem "Bereitschaftsdienst" gezwungen wird, der 1-2x im Monat abgeleistet wird. Dabei hat man die Ehre, das weltweite Notfalltelefon des BMEIA entweder 14 Stunden (Nachtdienst) oder teilweise 24 Stunden zu bedienen. Meistens ist man dabei komplett alleine.
Es gibt Schulungen, die aber nur sehr oberfläch auf die Dinge vorbereiten, die man dann tatsächlich dort reinbekommt. Und da gibt es doch recht heftige Fälle (Tode, Familiendramas etc.). Hier sollte man unbedingt sowas wie eine Supervision für Mitarbeiter anbieten.
Aufgrund der strammen Hierarchie im Haus leidet die Kommunikation enorm. Es gibt diverse Anstrengungen, das zu verbessern. U.a. wurden Consultingfirmen engagiert, Feedbackschleifen zu verbessern. Das Ergebnis aber war wirklich nicht gut.
Teilweise interessante Aufgaben leiden unter starren und äußerst ineffektiven Arbeitsmethoden und internen Prozessen. Ein Mitarbeiter kann noch so bemüht sein - er wird an der Effizienz am Haus scheitern.
Abgehobenheit
Engagierte Führungskraft wäre wichtig
Kein echtes Team mehr
Chef ist alles egal
Zu viele Externe
Frühere tolle Ergebnisse werden nicht honoriert
Redet wenig mit Mitarbeiter
Es wird kaum miteinander gesprochen
Aufgabe wäre interessant, aber zu viel an Externe übertragen
Das Image nach außen fand ich immer gut und anfangs die Auslandseinsätze
man bleibt auch nach +15 Jahren immer auf der selben Funktion
keine Sozialkompetenz in Führungspositionnen.
Auf Mitarbeiter hören und auch Karrieremöglichkeiten bieten.
Eine "Danksagungskultur" auf allen Ebenen -- sozialkompetenzen der Führungskräfte verbessern --> ist eigentlich nicht vorhanden
Rund um die Erreichbarkeit mitunter gewünscht...
Weiterbildung ok - Karriere eher nicht
jeder ist sich oft nur selbst der nächste
Die Lage, die Chancen, die internen Angebote
Die Support-Center …
Eventuell mehr Gehalt für Leute, die im Inland bleiben bzw. auch für Lehrlinge
Sehr nette Büros und auch die Leute sind oft alle sehr lieb
Die Karrierechancen sind hier sehr gut - wer die Matura hat und die notwendige Prüfung schafft kann schnell zum Kanzler aufsteigen
Man kann sie die Arbeitszeiten oft selbst einteilen - find ich super!
Sehr nett, kümmern sich auch um Das Wohlbefinden ihrer Angestellten
Kommt darauf an wie viel grad los ist - mal mehr, mal weniger
Manchmal wird man einem Sekretariat zugewiesen, was von der Arbeit her oft langweilig und monoton ist
Es gibt sehr sehr viele Abteilungen hier
Alles sind hier respektvoll und nett zueinander - natürlich mit Ausnahmen
So verdient kununu Geld.