8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Job-Sicherheit, Computer zur Verfügung gestellt
Möglichkeit zu reisen!
Unsinnige Arbeitsaufträge, Standesdünkel
Kommunikation in jeglicher Hinsicht verbessern
Mehr Wertschätzung
Mehr Homeoffice- Möglichkeiten, Teilzeit- Möglichkeiten
Zu allererst: Es kommt natürlich (in allen zu bewertenden Punkten) immer auf die Abteilung/ Botschaft/ Personen, die dort arbeiten, an. Es arbeiten halt viele unterschiedliche Menschen im Bmeia.
Im Prinzip herrschte jedoch eine starre Struktur. Sprich: Ideenreichtum und Verbesserungswünsche waren sozusagen den Vorgesetzten vorenthalten. Plus fleißige Arbeit seitens der jüngeren Kolleginnen wird sowieso vorausgesetzt bzw. nicht offen wertgeschätzt oder gar belohnt. Am schlimmsten war für mich bei einem bestimmten Arbeitsplatz, dass Fehlverhalten von einer Kollegin nie (offen oder halt in irgendeiner Art)adressiert wurde. Es war sozusagen schlichtweg egal bzw. Ellbogentechnik erwünscht. Das hat zu einem toxischen Betriebsklima geführt.
Image nach außen hin super duper. Leider werden Werte, die nach außen hin vertreten werden, intern vernachlässigt.
War bei mir gut
Es gibt Kurse in derjenigen Stufe, jedoch Entfaltung der Persönlichkeit im Amt naja
Kommt auf die Stufe/ Botschaft an, je nachdem, teilweise sehr gutes Gehalt (auslandszulagen)
+ Ehrlicherweise hatte ich auch Glück mit manchen Kolleginnen und Personen, die ich kennenlernen durfte.
- dies wurde durch Intrigen anderer überschattet meiner Meinung nach
Hat pos und neg Auswirkungen zugleich
Ein Stern. Keine klaren Angaben, oft widersprüchlich und bevormundendes Verhalten gegenüber untergeordneten Angestellten
Ist ok
Regelmäßige Meetings, jedoch keine produktive Kommunikation. Ja und Amen zu bestimmten Personen. Offene Kommunikation ist dort meiner Meinung nach ein Fremdwort.
Für Arbeitsaufträge hat man teilweise schon genügend Informationen bekommen, solange niemand am Gatekeepen war.
Einfluss auf eigene Aufgaben gleich null, manchmal wenn man Glück hat ist es halt interessanter.
Fleiß wird sowieso nicht belohnt.
Vielseitig und interessant
Klassendenken
Brecht die alten Strukturen und dieses Schubladendenken endlich auf. Es ist einfach nur entwürdigend.
Kommt immer drauf an in welcher Abteilung man ist. Geht von toll bis miserabel
Image nach aussen ist top. Innen sieht es etwas anders aus
Ein grosses Plus
Tief hierarchisch, Schubladendenken
Viele Vorgesetzt sind einfach arrogant - es gibt natürlich wie überall Ausnahmen
Abteilungsinterne Kommunikation hat Luft nach oben
Die Aufgaben sind sehr interessant
Das Außenministerium hat seinen derzeitigen Ruf jedenfalls verdient auch was die Leute betrifft - abgehoben bis zum geht nicht mehr inklusive absolut unprofessionellen Aussagen über das Äußere
Zumindest in der Bevölkerung kein gutes Image mehr und auch bei anderen Ministerien teils unbeliebt
Sehr oft Überstunden
Wenn man nicht bereit ist alle paar Jahre in ein anderes Land zu ziehen praktisch keine Aufstiegschancen
Gehalt ist gut für die teils unnötige Arbeit
Es wird leider sehr viel gelästert
Gut
Kommt auf die Abteilung an aber grundsätzlich herablassend
Miserabel - Aufgabenzuteilung großteils unbrauchbar und Kommunikation mit den Abteilungen ebenso (Antworten auf Mails und Anfragen kommen garnicht oder auf den letzten Drücker)
Da die Abteilungen zu 90% aus Frauen bestehen kann man das nicht behaupten
Absolut nicht
Wenn Dinge nicht total schief laufen, hat man eine gute Chance, nach vier Jahren einen festen Vertrag zu erhalten. Auch wenn ich oft genug erlebt habe, dass eigentlich guten Leuten der Vertrag auslief und nicht auf einen unbefristeten Vertrag umgestellt wurde.
Siehe "Verbesserungsvorschläge".
Wenn das BMEIA anstrebt, nicht 30-40% der Belegschaft, die sie vorher in monatelangen Auswahlverfahren ausgewählt und angestellt hat zu verlieren, muss es auch nach der Aufnahme etwas mehr für die Mitarbeiter tun. In unserem Jahrgang haben viele aufgehört, weil sich das Haus aus ihrer Sicht total daneben benommen hat. Auch wird das Wort "Generalist" total ausgenutzt. Damit ist gemeint, das jede Person sämtliche Tätigkeiten im Haus ausführen können sollte. Das ist bei den vielen Berufsprofilen und Themengebieten im BMEIA aber völlig unrealistisch. Welcher ernstzunehmende Policy-Analyst mit Schwerpunkt in einer bestimmten Region möchte vier, acht oder zwölf Jahr lang rein administrative Arbeit an einem völlig willkürlich ausgewählten Arbeitsplatz verbringen?
Auch zu erwähnen ist, dass die Auswahl der Vertretungsbehörde, auf die man ja alle vier Jahre wechseln sollte, oft als Druckmittel durch die Personalabteilung verwendet wird. Posten werden oft nach persönlicher Beziehung und Präferenzen vergeben.
Und noch etwas: Die "Tele-Working"-Vereinbarung sollte nicht nur den Dienstältesten vorbehalten bleiben. Es kann nicht sein, dass man auch nach Jahren im Haus selbst nur einen Tag Homeoffice verwehrt bekommt, weil man ja nach "neu" sei.
Kommt stark auf den Arbeitsort (Zentrale VS Vertretungsbehörden) an.
In der Zentrale wiederum kommt es auf die Abteilung bzw. das Referat an. Atmosphäre habe ich meist aber eher als bedrückend und behäbig empfunden.
Dieses Haus hat ein Ansehen, das es aus meiner Ansicht nicht wirklich verdient. Aber es ist ein schöner Nebeneffekt, die Anerkennung zu erhalten, wenn man einmal Teil des Hauses ist.
Zentrale: Ziemlich gut. Es gibt nur wenige Abteilungen/Referate, wo man öfter lange arbeiten muss. Man kann ziemlich gut planen.
Vertretungsbehörde: Besonders im Konsularischen Betrieb ist man eigentlich 24/7 in alarmbereitschaft, was nicht gerade gesund für die Psyche ist. Die Vertretungsbehörden sind tlw. überfordert, weil das junge, ausgebildete Personal fehlt.
Es gibt laufend Weiterbildungsmöglichkeiten auf der Akademie des Bundes.
Das Gehalt ist vor allem in den ersten Jahren lachhaft. In vielen Fällen werden Vordienstjahre nicht anerkannt. Man landet im BMEIA nach dem völligen Zufallsprinzip in Abteilungen. Und je nachdem, in welcher Abteilung man landet und was man davor beruflich gemacht hat wird dann entschieden, ob man Dienstjahre anerkannt und somit ein höheres Gehalt bekommt. In meinem Fall war das nicht so, und das Gehalt war absolut lachhaft.
Alter geht im Haus über alles. Selbst Personen, die in der Privatwirtschaft keine Minute überleben würden, werden hier hofiert.
Im Gegenzug dazu macht man den Jungen enormen Druck, alles in wenigen Monaten zu lernen, wofür Andere Jahrzehnte hatten.
Durch die sehr starren Hierarchien können Vorgesetzte oft machen, was sie wollen. Hat man Glück, wird man durch den Vorgesetzten gefördert, vor allem wenn sich dieser für einen einsetzt.
Hat man Pech und landet bei einer weniger bemühten Führungskraft, hat diese Person eigentlich jede Macht, Einfluss auf die Karriereentwicklung zu nehmen.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind OK. In der Zentrale sollte man wissen, dass man als "Neuer" (Also alle, die unter 20 Jahre im Haus waren..) zu einem "Bereitschaftsdienst" gezwungen wird, der 1-2x im Monat abgeleistet wird. Dabei hat man die Ehre, das weltweite Notfalltelefon des BMEIA entweder 14 Stunden (Nachtdienst) oder teilweise 24 Stunden zu bedienen. Meistens ist man dabei komplett alleine.
Es gibt Schulungen, die aber nur sehr oberfläch auf die Dinge vorbereiten, die man dann tatsächlich dort reinbekommt. Und da gibt es doch recht heftige Fälle (Tode, Familiendramas etc.). Hier sollte man unbedingt sowas wie eine Supervision für Mitarbeiter anbieten.
Aufgrund der strammen Hierarchie im Haus leidet die Kommunikation enorm. Es gibt diverse Anstrengungen, das zu verbessern. U.a. wurden Consultingfirmen engagiert, Feedbackschleifen zu verbessern. Das Ergebnis aber war wirklich nicht gut.
Teilweise interessante Aufgaben leiden unter starren und äußerst ineffektiven Arbeitsmethoden und internen Prozessen. Ein Mitarbeiter kann noch so bemüht sein - er wird an der Effizienz am Haus scheitern.
Abgehobenheit
Engagierte Führungskraft wäre wichtig
Kein echtes Team mehr
Chef ist alles egal
Zu viele Externe
Frühere tolle Ergebnisse werden nicht honoriert
Redet wenig mit Mitarbeiter
Es wird kaum miteinander gesprochen
Aufgabe wäre interessant, aber zu viel an Externe übertragen
Hierarchisch, traditionell, rigide
Hat ein verstaubtes Image in meinem Umfeld
Personaldecke war dünn, daher viele Überstunden und schlechte Work-Life-Balance, als Praktikant jedoch nur begrenzte Möglichkeiten, diese als Zeitausgleich zu nehmen/abgegolten zu bekommen
Karrierewege nach dem Praktikum sind klar kommuniziert
Angemessenes Gehalt als Praktikant
Mülltrennung könnte niederschwelliger sein
War in Ordnung, hatte Glück mit den Teamkolleginnen und -kollegen
unrealistische Zielvorstellungen, unklare Kommunikation, Entscheidungen waren selten nachvollziehbar
Temperaturen im Sommer eine Zumutung
Schlecht und intransparent
Spannende Thematik
unpersönlich
Die Mitarbeiter mehr respektieren
Inszenierung geht vor Inhalten
Diplomatie fördert egoisten
IKT ist immer spannend
Lebt nur noch vom guten Ruf, aber auch dieser bröckelt bereits massiv.
Viele Abteilungen sind stark unterbesetzt aber können aufgrund der budgetären Lage nicht besetzt werden. ZB gibt es Praktikanten die Referatsleitertätigkeiten (=Senior Position vor der Pensionierung) machen weil viele unbesetzt sind.
Das Gehalt wird nicht dementsprechend angepasst.
Alt gegen jung ist das Motto.
Unorganisiert (vergisst wichtige Termine wie zB Treffen mit ausl. Botschaftern), hat seine Referatsleiter nicht im Griff, hörte aus Prinzip nicht auf jüngere aber im Bereich erfahrenere Mitarbeiter.
Keine Klimaanlagen
Schreibtisch wurde erst nach drei Monaten geliefert, bis dahin musste die Arbeit auf einem Beistelltisch verrichtet werden.
Es wird fast nur per E-mail innerhalb der Abteilung kommuniziert anstatt miteinander zu sprechen. Die Briefings werden oft kurzfristig oder gar erst zu Beginn dessen verschoben. Referatsleiter und anderes Schlüsselpersonal erscheinen schlichtweg nicht zu den Terminen, ohne jegliche Konsequenz.
Frauenquote zu erhöhen ist ein politisches Ziel und somit gibt es immer wieder eine nachteilige Behandlung ggü Männer bei Postenbesetzungen.
Sehr interessantes Themenfeld (Sicherheitspolitik), jedoch keine Möglichkeit sich konstruktiv einzubringen.
Verwalten von Parteiinteressen geht vor gestalten.