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8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hoher Preis fürs Reisen: starre Machtstrukturen + peinlich wenig vorhandene Kommunikation

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Job-Sicherheit, Computer zur Verfügung gestellt
Möglichkeit zu reisen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unsinnige Arbeitsaufträge, Standesdünkel

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation in jeglicher Hinsicht verbessern
Mehr Wertschätzung
Mehr Homeoffice- Möglichkeiten, Teilzeit- Möglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Zu allererst: Es kommt natürlich (in allen zu bewertenden Punkten) immer auf die Abteilung/ Botschaft/ Personen, die dort arbeiten, an. Es arbeiten halt viele unterschiedliche Menschen im Bmeia.

Im Prinzip herrschte jedoch eine starre Struktur. Sprich: Ideenreichtum und Verbesserungswünsche waren sozusagen den Vorgesetzten vorenthalten. Plus fleißige Arbeit seitens der jüngeren Kolleginnen wird sowieso vorausgesetzt bzw. nicht offen wertgeschätzt oder gar belohnt. Am schlimmsten war für mich bei einem bestimmten Arbeitsplatz, dass Fehlverhalten von einer Kollegin nie (offen oder halt in irgendeiner Art)adressiert wurde. Es war sozusagen schlichtweg egal bzw. Ellbogentechnik erwünscht. Das hat zu einem toxischen Betriebsklima geführt.

Image

Image nach außen hin super duper. Leider werden Werte, die nach außen hin vertreten werden, intern vernachlässigt.

Work-Life-Balance

War bei mir gut

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Kurse in derjenigen Stufe, jedoch Entfaltung der Persönlichkeit im Amt naja

Gehalt/Benefits

Kommt auf die Stufe/ Botschaft an, je nachdem, teilweise sehr gutes Gehalt (auslandszulagen)

Kollegenzusammenhalt

+ Ehrlicherweise hatte ich auch Glück mit manchen Kolleginnen und Personen, die ich kennenlernen durfte.
- dies wurde durch Intrigen anderer überschattet meiner Meinung nach

Umgang mit älteren Kollegen

Hat pos und neg Auswirkungen zugleich

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern. Keine klaren Angaben, oft widersprüchlich und bevormundendes Verhalten gegenüber untergeordneten Angestellten

Arbeitsbedingungen

Ist ok

Kommunikation

Regelmäßige Meetings, jedoch keine produktive Kommunikation. Ja und Amen zu bestimmten Personen. Offene Kommunikation ist dort meiner Meinung nach ein Fremdwort.
Für Arbeitsaufträge hat man teilweise schon genügend Informationen bekommen, solange niemand am Gatekeepen war.

Interessante Aufgaben

Einfluss auf eigene Aufgaben gleich null, manchmal wenn man Glück hat ist es halt interessanter.
Fleiß wird sowieso nicht belohnt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Eigentlich toll, aber viel Luft nach oben

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitig und interessant

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klassendenken

Verbesserungsvorschläge

Brecht die alten Strukturen und dieses Schubladendenken endlich auf. Es ist einfach nur entwürdigend.

Arbeitsatmosphäre

Kommt immer drauf an in welcher Abteilung man ist. Geht von toll bis miserabel

Image

Image nach aussen ist top. Innen sieht es etwas anders aus

Work-Life-Balance

Ein grosses Plus

Karriere/Weiterbildung

Tief hierarchisch, Schubladendenken

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzt sind einfach arrogant - es gibt natürlich wie überall Ausnahmen

Kommunikation

Abteilungsinterne Kommunikation hat Luft nach oben

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Keine Empfehlung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Außenministerium hat seinen derzeitigen Ruf jedenfalls verdient auch was die Leute betrifft - abgehoben bis zum geht nicht mehr inklusive absolut unprofessionellen Aussagen über das Äußere

Image

Zumindest in der Bevölkerung kein gutes Image mehr und auch bei anderen Ministerien teils unbeliebt

Work-Life-Balance

Sehr oft Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Wenn man nicht bereit ist alle paar Jahre in ein anderes Land zu ziehen praktisch keine Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut für die teils unnötige Arbeit

Kollegenzusammenhalt

Es wird leider sehr viel gelästert

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Abteilung an aber grundsätzlich herablassend

Kommunikation

Miserabel - Aufgabenzuteilung großteils unbrauchbar und Kommunikation mit den Abteilungen ebenso (Antworten auf Mails und Anfragen kommen garnicht oder auf den letzten Drücker)

Gleichberechtigung

Da die Abteilungen zu 90% aus Frauen bestehen kann man das nicht behaupten

Interessante Aufgaben

Absolut nicht


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Vorsicht vor falscher Erwartungshaltung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn Dinge nicht total schief laufen, hat man eine gute Chance, nach vier Jahren einen festen Vertrag zu erhalten. Auch wenn ich oft genug erlebt habe, dass eigentlich guten Leuten der Vertrag auslief und nicht auf einen unbefristeten Vertrag umgestellt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe "Verbesserungsvorschläge".

Verbesserungsvorschläge

Wenn das BMEIA anstrebt, nicht 30-40% der Belegschaft, die sie vorher in monatelangen Auswahlverfahren ausgewählt und angestellt hat zu verlieren, muss es auch nach der Aufnahme etwas mehr für die Mitarbeiter tun. In unserem Jahrgang haben viele aufgehört, weil sich das Haus aus ihrer Sicht total daneben benommen hat. Auch wird das Wort "Generalist" total ausgenutzt. Damit ist gemeint, das jede Person sämtliche Tätigkeiten im Haus ausführen können sollte. Das ist bei den vielen Berufsprofilen und Themengebieten im BMEIA aber völlig unrealistisch. Welcher ernstzunehmende Policy-Analyst mit Schwerpunkt in einer bestimmten Region möchte vier, acht oder zwölf Jahr lang rein administrative Arbeit an einem völlig willkürlich ausgewählten Arbeitsplatz verbringen?
Auch zu erwähnen ist, dass die Auswahl der Vertretungsbehörde, auf die man ja alle vier Jahre wechseln sollte, oft als Druckmittel durch die Personalabteilung verwendet wird. Posten werden oft nach persönlicher Beziehung und Präferenzen vergeben.
Und noch etwas: Die "Tele-Working"-Vereinbarung sollte nicht nur den Dienstältesten vorbehalten bleiben. Es kann nicht sein, dass man auch nach Jahren im Haus selbst nur einen Tag Homeoffice verwehrt bekommt, weil man ja nach "neu" sei.

Arbeitsatmosphäre

Kommt stark auf den Arbeitsort (Zentrale VS Vertretungsbehörden) an.
In der Zentrale wiederum kommt es auf die Abteilung bzw. das Referat an. Atmosphäre habe ich meist aber eher als bedrückend und behäbig empfunden.

Image

Dieses Haus hat ein Ansehen, das es aus meiner Ansicht nicht wirklich verdient. Aber es ist ein schöner Nebeneffekt, die Anerkennung zu erhalten, wenn man einmal Teil des Hauses ist.

Work-Life-Balance

Zentrale: Ziemlich gut. Es gibt nur wenige Abteilungen/Referate, wo man öfter lange arbeiten muss. Man kann ziemlich gut planen.
Vertretungsbehörde: Besonders im Konsularischen Betrieb ist man eigentlich 24/7 in alarmbereitschaft, was nicht gerade gesund für die Psyche ist. Die Vertretungsbehörden sind tlw. überfordert, weil das junge, ausgebildete Personal fehlt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt laufend Weiterbildungsmöglichkeiten auf der Akademie des Bundes.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist vor allem in den ersten Jahren lachhaft. In vielen Fällen werden Vordienstjahre nicht anerkannt. Man landet im BMEIA nach dem völligen Zufallsprinzip in Abteilungen. Und je nachdem, in welcher Abteilung man landet und was man davor beruflich gemacht hat wird dann entschieden, ob man Dienstjahre anerkannt und somit ein höheres Gehalt bekommt. In meinem Fall war das nicht so, und das Gehalt war absolut lachhaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter geht im Haus über alles. Selbst Personen, die in der Privatwirtschaft keine Minute überleben würden, werden hier hofiert.
Im Gegenzug dazu macht man den Jungen enormen Druck, alles in wenigen Monaten zu lernen, wofür Andere Jahrzehnte hatten.

Vorgesetztenverhalten

Durch die sehr starren Hierarchien können Vorgesetzte oft machen, was sie wollen. Hat man Glück, wird man durch den Vorgesetzten gefördert, vor allem wenn sich dieser für einen einsetzt.
Hat man Pech und landet bei einer weniger bemühten Führungskraft, hat diese Person eigentlich jede Macht, Einfluss auf die Karriereentwicklung zu nehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen an sich sind OK. In der Zentrale sollte man wissen, dass man als "Neuer" (Also alle, die unter 20 Jahre im Haus waren..) zu einem "Bereitschaftsdienst" gezwungen wird, der 1-2x im Monat abgeleistet wird. Dabei hat man die Ehre, das weltweite Notfalltelefon des BMEIA entweder 14 Stunden (Nachtdienst) oder teilweise 24 Stunden zu bedienen. Meistens ist man dabei komplett alleine.
Es gibt Schulungen, die aber nur sehr oberfläch auf die Dinge vorbereiten, die man dann tatsächlich dort reinbekommt. Und da gibt es doch recht heftige Fälle (Tode, Familiendramas etc.). Hier sollte man unbedingt sowas wie eine Supervision für Mitarbeiter anbieten.

Kommunikation

Aufgrund der strammen Hierarchie im Haus leidet die Kommunikation enorm. Es gibt diverse Anstrengungen, das zu verbessern. U.a. wurden Consultingfirmen engagiert, Feedbackschleifen zu verbessern. Das Ergebnis aber war wirklich nicht gut.

Interessante Aufgaben

Teilweise interessante Aufgaben leiden unter starren und äußerst ineffektiven Arbeitsmethoden und internen Prozessen. Ein Mitarbeiter kann noch so bemüht sein - er wird an der Effizienz am Haus scheitern.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Alles geht den Bach runter

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abgehobenheit

Verbesserungsvorschläge

Engagierte Führungskraft wäre wichtig

Arbeitsatmosphäre

Kein echtes Team mehr

Work-Life-Balance

Chef ist alles egal

Kollegenzusammenhalt

Zu viele Externe

Umgang mit älteren Kollegen

Frühere tolle Ergebnisse werden nicht honoriert

Vorgesetztenverhalten

Redet wenig mit Mitarbeiter

Kommunikation

Es wird kaum miteinander gesprochen

Interessante Aufgaben

Aufgabe wäre interessant, aber zu viel an Externe übertragen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Gute Möglichkeit für Berufseinstieg, aber Arbeitsbedingungen und Kultur ausbaufähig

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hierarchisch, traditionell, rigide

Image

Hat ein verstaubtes Image in meinem Umfeld

Work-Life-Balance

Personaldecke war dünn, daher viele Überstunden und schlechte Work-Life-Balance, als Praktikant jedoch nur begrenzte Möglichkeiten, diese als Zeitausgleich zu nehmen/abgegolten zu bekommen

Karriere/Weiterbildung

Karrierewege nach dem Praktikum sind klar kommuniziert

Gehalt/Benefits

Angemessenes Gehalt als Praktikant

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung könnte niederschwelliger sein

Kollegenzusammenhalt

War in Ordnung, hatte Glück mit den Teamkolleginnen und -kollegen

Vorgesetztenverhalten

unrealistische Zielvorstellungen, unklare Kommunikation, Entscheidungen waren selten nachvollziehbar

Arbeitsbedingungen

Temperaturen im Sommer eine Zumutung

Kommunikation

Schlecht und intransparent

Interessante Aufgaben

Spannende Thematik


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Diplomatie

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unpersönlich

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter mehr respektieren

Arbeitsatmosphäre

Inszenierung geht vor Inhalten

Kollegenzusammenhalt

Diplomatie fördert egoisten

Interessante Aufgaben

IKT ist immer spannend


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Lebt nur mehr vom guten Ruf aus vergangenen Tagen.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Image

Lebt nur noch vom guten Ruf, aber auch dieser bröckelt bereits massiv.

Gehalt/Benefits

Viele Abteilungen sind stark unterbesetzt aber können aufgrund der budgetären Lage nicht besetzt werden. ZB gibt es Praktikanten die Referatsleitertätigkeiten (=Senior Position vor der Pensionierung) machen weil viele unbesetzt sind.
Das Gehalt wird nicht dementsprechend angepasst.

Kollegenzusammenhalt

Alt gegen jung ist das Motto.

Vorgesetztenverhalten

Unorganisiert (vergisst wichtige Termine wie zB Treffen mit ausl. Botschaftern), hat seine Referatsleiter nicht im Griff, hörte aus Prinzip nicht auf jüngere aber im Bereich erfahrenere Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Keine Klimaanlagen
Schreibtisch wurde erst nach drei Monaten geliefert, bis dahin musste die Arbeit auf einem Beistelltisch verrichtet werden.

Kommunikation

Es wird fast nur per E-mail innerhalb der Abteilung kommuniziert anstatt miteinander zu sprechen. Die Briefings werden oft kurzfristig oder gar erst zu Beginn dessen verschoben. Referatsleiter und anderes Schlüsselpersonal erscheinen schlichtweg nicht zu den Terminen, ohne jegliche Konsequenz.

Gleichberechtigung

Frauenquote zu erhöhen ist ein politisches Ziel und somit gibt es immer wieder eine nachteilige Behandlung ggü Männer bei Postenbesetzungen.

Interessante Aufgaben

Sehr interessantes Themenfeld (Sicherheitspolitik), jedoch keine Möglichkeit sich konstruktiv einzubringen.
Verwalten von Parteiinteressen geht vor gestalten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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