91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut unter dem Team und Kollegen
Bekannte Firma in der Branche
Manchmal viele Überstunden ...schlecht Effizienz
Leider nur durch Wechsel möglich wie überall
Leider eher für Anfänger ...Konkurrenten zahlen weitaus höher
Firma hatte sich bemüht aber kann mehr sein
Viel Unterstützung immer wie Freunde fast
Viele ältere hier also gut
Meiner war sehr gut
Veraltete Strukturen
Eigentlich super
War meistens nur ein Thema immer super
Kommt auf das Projekt an
Großraumbüro ohne entsprechende Räumliche Trennung
Viel Kritik am Unternehmen in den Pausen vernommen
Überstunden ohne Ende und lange Anreise zum Standort
Keinerlei Informationen über Weiterbildung und auch für die vorgesehene Position keinerlei Einschulung/Übergabe
Gehalt mehr als mickrig, keinerlei Sozialleistungen
Zu kurz beschäftigt um das bewerten zu können
Keinerlei negative Erfahrungen gemacht
Kein Vorgesetzter vor Ort, Vorgesetzte in Madrid und ausschließlich Kontakt via Telefon und Skype
Zu Dienstantritt kein Arbeitsplatz eingerichtet, kein Ansprechpartner vor Ort - mühsam
Keinerlei Bereichsübergreifende Kommunikation
Zu kurz beschäftigt aber viele Frauen in Führungspositionen
Kein Gestaltungsspielraum für eigene Ideen, strikt nach Vorgabe des Headquaters
Internationales Unternehmen mit verschiedenen Tätigkeiten und guter Bezahlung
Nicht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
Bessere Verkehrsmitteln zur Firma
Internationales Unternehmen mit verschiedenen Tätigkeiten und guter Bezahlung
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht sehr gut erreichbar
Keine Leiharbeiter kündigen während des Urlaubs
Homeoffice möglich.
Kantine gegeben
Das wars auch schon
Entscheidungen werden nicht kommuniziert oder sehr spät.
Keine Weiterbildungen
Schulungen anbieten und nicht Mitarbeiter selber (learning by doing) erlernen lassen.
Mitarbeiter in Entscheidungen einbinden.
Sonst sorgt das irgendwann zu fluctuation und das know how ist weg.
Benefits anbieten.
Jedes Unternehmen in der Größe hat 5 mal mehr.
Weiterbildungen anbieten.
Arbeitslast reduzieren, es geht nicht dass auf Dauer jeden Tag mehr Stunden zu leisten sind.
Viel Arbeitslast und einzelne Mitarbeiter sind in vielen Projekten gleichzeitig eingeteilt. Kollegenzusammenhalt sorgt für bessere und nicht gespannte Atmosphäre
Zweitgrößter Zughersteller der Welt. Image ist vorhanden. Firma angesehen.
Überstunden fallen täglich an da man an verschiedenen Projekten gleichzeitig eingeteilt ist.
Abbauen geht schwer, wenn dann nur einzelne Tage.
Längere Urlaube wie in anderen Firmen sind auch schwer zu bekommen (3 Wochen oder Mehr). Kurzurlaube werden aber immer genehmigt.
In meiner Abteilung keine vorhanden. Aufstiegschancen gibt es de Fakto nicht. Wenn man sich entwickeln will muss man wechseln. Weiterbildungen werden nicht finanziert. Es gibt die Möglichkeit an online Schulungen teilzunehmen für weiter Bildung. Einen wirklichen Mehrwert hat man sich danach aber für die Weiterbildung nicht erarbeitet. Gefördert wird man seitens der Arbeitgebers auch nicht.
Arbeit ist genug da. Neue Projekte auch. Erreichte Ziele führen nicht zu einem Bonus. Mehr als die KV Erhöhung und alle 2-3 Jahre eine Erhöhung wegen Zugehörigkeit gibt es nicht. Es sei denn man wechselt Positionen oder die Firma. Gehalt ist verglichen zu anderen Firmen eher unten angesiedelt. Sozialleistungen gibt es nur in Form von Rabatten bei wenigen Unternehmen wie Bau, Drogeriemarkt l, usw.
Generell ja aber der Punkt ist selten ein Thema
Einer der wenigen Pluspunkte
Forderungen gibt es eher nicht aber viele langgediente Mitarbeiter
Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht einbezogen. Man erfährt die Entscheidung relativ spät.
Ziele werden zwar definiert aber mehr nicht.
Eher altes Gebäude, und nicht das modernste Equipment. Das notwendige ist da mehr nicht. Für höherwertige Kopfhörer oder ergonomische Maus usw muss man selber in die private Tasche greifen
Entscheidungen werden Mitarbeitern sehr spät übermittelt. Meistens sehr kurz vor bestimmten Umsetzungen.
Ist gegeben.
Man ist in seinem Job. Neugestaltung von Prozessen nicht wirklich möglich obwohl es zu Zeitersparnissen führen würde. Ob die Aufgaben interessant sind hängt vom Betrachter ab.
Fast sicher Arbeitsplatz, Gehälter werden pünktlich bezahlt
unbersönlich, rescher Umgang mit arbeitnehmer
mehr gehalt, umgang mit Leiharbeiter verbessern
Kantine, gute Anbindung, Parkplatz, nette Kolleginnen und Kollegen, Zusammenhalt, langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen
Gehalt könnte fairer und besser aufgeteilt werden. Mehr Home Office zulassen.
Mitarbeiter mehr vertrauen, mehr HomeOffice zulassen
Viele langjährige Mitarbeiter,
internes Abteilungsbashing, Bottlenecks in manchen Abteilungen wegen Personalmangel für die Projekte
Auf die "unteren" Mitarbeiter hören
ist ok, mehr aber nicht. aktuell durch Alstom Prozesse viele Umstrukturierungen durch Alstom. Viele Mitarbeiter werden aktuell neu aufgenommen und Abteilungen sind im Wandel, es herrscht aber kein Platz in den Büros und es ist angedacht Büros in der Umgebung anzumieten.
Angestellte: Mo-Do 9-14 uhr kernzeit, Fr 11.30.
Gleitzeit vorhanden, 38.5 Stunden woche ohne All-In Vertrag.
Homeoffice laut Betriebsvereinbarung maximal 20% in einem Durchrechnungszeitraum von 3 Monaten, sprich 1mal die Woche auf Antrag.
Leider wird man bei e-Mails oft lange ignoriert, liegt aber auch an der Arbeitslast durch die Projekte und Bottlenecks in manchen Abteilungen.
bekommen nicht allzu viel mit von den Projekten.
können auch nicht viel tun, wenn man etwas von anderen Abteilungen benötigt für sein Projekt, weil andere Vorgesetzte.
Bürogebäude: Es gibt viele kleine unklimatisierte Büros (1-6 Personen)
und pro Stockwerk ein klimatisiertes, jedoch etwas lautere, Großraumaumbüros für jeweils 30+ Personen.
Das IT-Equipment ist ok, wird aber nur sporadisch und auf Antrag vergeben.
Seit der Alstomübernahme bekommt man mehr mit, Kritik von den Mitarbeitern wird aufgenommen, aber nicht immer beachtet. Abteilungsübergreifend könnte es sehr viel besser sein.
Das Gehalt ist ok, Überbezahlung ohne All-In Vertrag.
Das Kantinenessen ist sehr günstig, auch durch den Essenszuschuss - man ist alelrdings auf das Kantinenessen angewiesen weil der Standort in einem Industriegebiet liegt. Der Parkplatz kostet nichts (in der Nähe), für einen Parkplatz am Werksgelände ist eine jahrelange Wartezeit verbunden.
darauf wird geachtet, fast schon wieder zu viel.
durchaus intreressant, die Arbeitslast überwiegt allerdings.
Gehalt pünktlich
Kaum Weiterbildungen
Klima für Sommer
Abteilungsabhängig sonst aber prinzipiell gut
Hat ein gutes imagae
Es Falles durch viele Aufträge Überstunden an. Also man kommt kaum ohne aus.
Man ist in seinem Job. zu Weiterbildungen wird man nicht gefördert bzw erhält keine Möglichkeit.
Gehalt passt aber in anderen Firmen durch Freunde klar dass deutlich mehr bezahlt wird. Sozialleistung sind einige gegeben wie Ermäßigungen.
Prinzipiell ja da gibt's es nicht mehr zu sagen
Gute langjährige Kollegen, manche eigenartig.
Verwunderlich viele alte Kollegen dabei
Sehr gut bis jetzt. Vorallem bei Corona .
Altes Gebäude das nicht dem Stand der Zeit entspricht. Im Sommer sind nicht alle Räume klimatisiert. Bei Temperaturen ab 32 is es katastrophal zu arbeiten da die Leistung bergab geht.
Ist viel da
Gegeben
Im Gesamtkonzern sicher gegeben .
Aber sonst hat man seinen Job und den macht man.
Produkte mit spitzen Image
Unkalkulierbare Internationale Konzernführung
Geld für das tägliche Geschäft von Engpässen befreien
So verdient kununu Geld.