Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.10.2026
B&R Industrial Automation erhält ein positives Gesamtbild. Besonders die abwechslungsreichen Aufgaben, frühe Verantwortungsübernahme und die Zusammenarbeit im Team werden von Bewertenden geschätzt. Der Kollegenzusammenhalt funktioniert vor allem auf Teamebene gut, auch wenn Meinungen über abteilungsübergreifende Dynamiken auseinandergehen. Flexible Arbeitszeitmodelle und großzügige Urlaubsregelungen heben die Work-Life-Balance positiv hervor, wenngleich hohe Arbeitsbelastung diesen Vorteil in manchen Fällen zunichte macht.
Kritischer äußern sich Bewertende zu Führungsverhalten und Kommunikation. Entscheidungen wirken laut einigen Stimmen wenig transparent, und der Informationsfluss zwischen Abteilungen wird als unstrukturiert empfunden. Aufstiegschancen sehen viele als eingeschränkt an: Externe Besetzungen offener ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei B&R Industrial Automation wird in den Bewertungen unterschiedlich beschrieben. Positiv erwähnen Mitarbeiter:innen die geräumigen Büros, die konzentriertes Arbeiten ermöglichen. Jedoch überwiegen kritische Stimmen: Häufige Umstrukturierungen sorgen für Frust, und einige Bewertungen beschreiben die Stimmung als angespannt und belastet. Hinzu kommen Berichte über ein wachsendes Klima der Einschüchterung sowie einen fehlenden konstruktiven Umgang mit Fehlern. Dauerhafter Arbeitsdruck, unbesetzte Stellen nach Abgängen und zwischenmenschliche Spannungen – etwa durch Tratsch und unkollegiales Verhalten – belasten die Atmosphäre zusätzlich. Auch der Umgang zwischen langjährigen österreichischen Mitarbeiter:innen und internationalen Kolleg:innen wird von wenigen als schwierig empfunden. Einige Bewertungen betonen zudem, dass sich die Atmosphäre im Vergleich zu früher merklich verschlechtert habe.
Das Vorgesetztenverhalten bei B&R Industrial Automation wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Mehrere Bewertungen bemängeln, dass Führungskräfte strukturelle Probleme ignorieren und stattdessen kurzfristige Lösungen bevorzugen. Einige Nutzer:innen berichten, dass bestimmte Abteilungsleiter:innen über Jahre hinweg wenig zielführende Entscheidungen treffen, Mitarbeiter:innen abwerten und so Kündigungen sowie ein schlechtes Arbeitsklima verursachen – ohne dass dies Konsequenzen hat. Auch fehlendes Onboarding und mangelnde Transparenz in der Kommunikation werden kritisiert. Gleichzeitig weisen wenige Bewertungen darauf hin, dass das Führungsverhalten stark abteilungsabhängig ist und nicht pauschal beurteilt werden kann. Die Wahrnehmung fällt je nach Bereich also unterschiedlich aus, der allgemeine Tenor bleibt jedoch deutlich kritisch.
Die Kommunikation bei B&R Industrial Automation wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige schätzen regelmäßige Town-Hall-Meetings und eine offene Fehlerkultur, bei der Lösungen statt Schuldige gesucht werden. Andere beschreiben die Kommunikation als durchschnittlich und nicht besser als in vergleichbaren Unternehmen.
Kritischere Stimmen bemängeln fehlende Transparenz sowie unzureichende Information bei abteilungsinternen Veränderungen. Zudem empfinden manche Mitarbeiter:innen die Kommunikation als überladen und unstrukturiert, was zu Informationsfluten und verpassten Nachrichten führt. Besonders negativ fällt auf, dass das Kommunikationsverhalten einzelner Führungskräfte dazu beiträgt, dass Produktion und übrige Belegschaft wie getrennte Unternehmen wirken. Auch mangelnde Transparenz auf Abteilungsebene wird kritisiert.
Der Kollegenzusammenhalt bei B&R Industrial Automation wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige heben hervor, dass gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sei und die Zusammenarbeit im Team sehr gut funktioniere. Andere hingegen beschreiben den Zusammenhalt als durchschnittlich und sehen ihn im Vergleich zu anderen Unternehmen als weder besonders stark noch schwach. Vereinzelt wird erwähnt, dass sich innerhalb der Belegschaft zwei Lager gebildet hätten, was auf Spannungen hindeutet. Insgesamt ergibt sich ein Bild, das je nach Team und Bereich unterschiedlich ausfällt – während manche Kolleg:innen die Atmosphäre als sehr positiv erleben, empfinden andere sie als lediglich solide.
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