60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich jeder einzelne Kollege, mit dem ich zu tun hatte war sehr nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Das wirkt sich natürlich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Ich glaube es ist klar dass in einer Grosskanzlei Leistung erwartet wird. Trotzdem finde ich die Work Life Balance ausgeglichen
super - man kann jederzeit bei seinen KollegInnen nachfragen
Gut
Sehr nett und zuvorkommend
wie oben schon erwähnt
Ja
verschiedene Aufgaben
Studenten dürfen viele Aufgaben eigenständig erledigen.
Die Art und Weise wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, ist weit unter dem Standard.
Es sollte mehr Wert auf die Mitarbeiterbefragungen gelegt werden. Diese fällt nicht ohne Grund regelmäßig sehr schlecht aus.
Lob ist für die Vorgesetzten ein Fremdwort. Eine Antwort hat man immer nur bekommen, wenn etwas nicht gepasst hat und es wurde einem mehrmals vorgeworfen, dass man sich absichtlich nicht bemühen würde, wenn einmal ein kleiner Fehler passiert ist.
Studenten sollten meiner Meinung nach nicht Angst davor haben ein Recherche Ergebnis ihrem Vorgesetzten zu präsentieren. Die Reaktion, die Bemerkungen und Anschuldigungen, die man erwarten durfte, wenn nicht genau das gewünschte Ergebnis vorgelegt wurde, haben aber oft zu einer Angst geführt. Vorgesetzte sollten auch Fehler bei sich selbst suchen können, wenn ein Arbeitsauftrag mehrmals “falsch verstanden” worden ist .
Seit dem Umzug in das Vio Plaza Gebäude befinden sich die Studenten-“Zimmer” in einem Open Space direkt neben bzw. in der Küche. Dort wird dann gut jede halbe Stunde mindestens einmal ein Kaffee mit der Siebträgermaschine zubereitet oder small talk geführt. Dieser Umstand macht es extrem schwer, sich zu konzentrieren. Wenn man das Thema anspricht, bekommt man von Vorgesetzten als Antwort, dass man “einfach” nicht hinhören soll.
Die Feedback-Kultur lässt stark zu wünschen übrig. Negatives Feedback wird eher als Drohung oder Anschuldigung formuliert anstatt als konstruktive Kritik.
In meinem Team wurden eindeutig die männlichen Kollegen bevorzugt. Weibliche Kollegen haben oft nicht einmal die Möglichkeit bekommen, einen Satz zu beenden bevor sie unterbrochen wurden.
Die Bandbreite an Rechercheaufgaben war sehr groß.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Klienten immer der Rechtsweg empfohlen wird, auch wenn interne Erfolgsaussichten als gering eingeschätzt werden. Hier kommuniziert man gegenüber den Klienten nicht immer ehrlich und transparent und betreibt zu viel Marketing für die eigene Tasche.
Ehrliches Feedback gibt es hier meiner Erfahrung nach nicht (zumindest nicht auf direktem Weg). Die "Weihnachtsfeier" war ein Zusammentreffen im Stehen ohne Sitzplätze in der Kanzlei!, obwohl die Kanzlei laut JUVE unter den umsatzstärksten Kanzleien von Ö ist. Ebenso wird von Studenten erwartet, dass sie ihren Unizugang für die Datenbanken nutzen. Der schlechte Ruf ist absolut gerechtfertigt.
sehr gute Öffi-Anbindung, geräumige Büros
schlechte Kommunikation, Work-Life Balance ist schwach und auf Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen wird nicht eingegangen
Kommunikation, Gehalt und Optionen zur Weiterbildung der Mitarbeiter:innen
Sicher teamabhängig. Aber insgesamt kühl und distanziert, va von Seiten der Partner.
keine Flexibilität, mit Home-Office wird zwar geworben, im Tatsächlichen dann eher weniger bishin gar nicht genützt.
Mülltrennung wird konsequent eingehalten
intransparentes Gehaltsschema
Ich finde, die Kanzlei macht sehr vieles richtig und hebt sich von anderen Kanzleien oft positiv ab. Die Führungskräfte scheinen durch Zuziehen von Beratern an ihrem eigenen Führungsstil zu arbeiten - das ist nicht selbstverständlich!
Die Freundlichkeit und das kollegiale Miteinander in meiner Praxisgruppe sind sehr viel wert.
Mir fällt kein Punkt ein, den man als "schlecht" bezeichnen könnte...
Einen besonderen Verbesserrungsvorschlag habe ich nicht. Vielleicht hier und da noch mehr hinhören, wenn die Belegschaft Unmut äußert (nicht übersehen werden darf aber das große Wachstum der Kanzlei und die damit verbundene Herausforderung des Handlings von mehr und mehr Mitarbeitern. Jede Organisation braucht eine gewisse Findungs- und Lernphase).
Nichtjuristen nicht vergessen.
Austausch, Diskussionen, gegenseitige Hilfe...in meiner Praxisgruppe hat das bestens funktioniert.
"Stimmt das Image mit der Realität überein?" - An der Professionalität, der Expertise und der Kundenorientierung kann kein Zweifel bestehen. Die Kanzlei bewegt sich sicher auf höchstem Niveau.
In der Anwaltei sind es nie 38,5h. Im Vergleich zu anderen großen Kanzleien hatte ich den Eindruck, dass es allerdings doch deutlich humaner zugeht!
Ich hatte den Eindruck, dass man wirklich voran kommt, wenn man sich ins Zeug legt.
Ich glaube, es wäre noch Luft nach oben, von "schlecht" kann man aber auch nicht sprechen.
Zusammenhalt unter den Konzis habe ich für sehr gut befunden. Mit den Anwält:innen kann man auch super reden oder sie um Hilfe bitten.
Die Kanzlei ist vergleichsweise jung. Dass man als ältere Person aber nicht willkommen wäre, ist auszuschließen.
Ich habe die Hierarchie als flach und den Umgangston als sehr freundlich und kollegial empfunden.
Das neue Office ist sicher sehr toll!
Dieser Punkt dürfte unterschiedlich wahrgenommen worden sein. Ich selbst war im Großen und Ganzen aber zufrieden.
Wirklich positiv ist dieser Punkt zu bewerten. Viele andere Kanzleien sind beim Thema Familie + Anwaltei leider immer noch nicht im 21. Jh. angekommen - diese schon.
Man bekommt auch die Möglichkeit, z.B. etwas zu publizieren oder eine Verfahrenshilfe mitzumachen - das macht´s natürlich bunter.
Für mich ist Brandl Talos wirklich ein TOP Arbeitgeber! Ich gehe jeden Tag gerne in die Arbeit, fühle mich von Kolleg:innen und Vorgesetzten sehr wertgeschätzt. Ich bin sehr dankbar für die vielen Goodies, die mir als Mitarbeiterin bei BT zugute kommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und ich fühle mich sehr wohl im Team. Meine Kolleginnen sind zu echten Freundinnen geworden und die offene Feedbackkultur fördert eine gute Zusammenarbeit.
Die Kanzlei hat ein sehr gutes Image, was auch definitiv verdient ist.
Ich studiere berufsbegleitend, daher ist die Work-Life-Balance sehr wichtig für mich und ich kann mich in keiner Weise beschweren. Mehrstunden sind eine Seltenheit und auf stressige Prüfungsphasen wird stets Rücksicht genommen.
Natürlich muss man damit rechnen, dass man als Jurist:in keinen 9-5 Job hat, dessen sollte man sich vor der Berufswahl bewusst sein. Es gibt jedoch seitens der Kanzlei das Angebot eines "Early Evening" für Konzis, wo bereits ab 17:00 Uhr Feierabend gemacht werden kann.
Es gibt viele interne Weiterbildungen und Workshops, wie interne Mood Courts, Schreibcoachings und Englisch-Kurse. Auch das interne Mentoringprogramm ist eine tolle Sache, denn man hat die Möglichkeit, von erfahrenen Kolleg:innen zu lernen. Bei guten Leistungen steht einer Karriere bei BT nichts im Wege - so gibt es auch einige Erfolgsgeschichten von Partner:innen, die einmal als Studierende bei BT gestartet haben.
Es gibt regelmäßig Gehaltserhöhungen und gute Arbeit wird fair vergütet. Zudem gibt es viele weitere Benefits, wie Sportangebote (EMS-Training, Shiatsu, Lauftraining) und coole Events, bei denen wirklich keine Kosten und Mühen gescheut werden. Neben dem klassischen Obstkorb gibt es auch guten Kaffee, gratis Milch UND verschiedene pflanzliche Milchalternativen. Für mich als leidenschaftliche Hafermilch-Trinkerin ist das der pure Luxus!
Zu Weihnachten wurden Spendengutscheine an die Mitarbeiter:innen verteilt. Wir konnten diesen für eine Organisation unserer Wahl einlösen und die Kanzlei hat die gesamte Summe gespendet. Zudem unterstützt BT das "neunerhaus" - eine Einrichtung für obdachlose Menschen in Wien in vielen verschiedenen rechtlichen Angelegenheiten und das alles pro bono. Ein großartiger und wertvoller Beitrag!
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich toll! Wir unterstützen uns gegenseitig und auch in stressigen Phasen wird niemand mit seiner Arbeit im Stich gelassen.
Mir wird stets sehr wertschätzendes Verhalten entgegengebracht. Für erledigte Arbeit bekomme ich konstruktives Feedback und immer ein "Danke" - aus Erfahrung kann ich sagen, dass das in anderen Unternehmen keineswegs selbstverständlich ist.
Das Büro ist sehr gemütlich und modern eingerichtet. Es gibt Tageslichtlampen, die sehr angenehmes Licht geben und Pflanzen, die für ein angenehmes Umfeld sorgen. Von Zeit zu Zeit ist die Arbeitsmedizinerin in der Kanzlei und gibt Tipps zur ergonomisch richtigen Einstellung des Computerarbeitsplatzes.
Neuigkeiten im Unternehmen werden laufend auf Workplace (dem internen Sozialen Netzwerk) gepostet und man hat das Gefühl, immer live dabei zu sein. Wichtige Ankündigungen, Geburtstage, Neuzugänge, aktuelle Pressemeldungen sowie lustige Momente in der Kanzlei werden laufend geteilt und geben einen sehr guten Einblick, auch in andere Abteilungen und Teams.
Als Frau fühle mich in keinster Weise benachteiligt oder ungerecht behandelt.
Meine Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig! Ich bekomme auch die Möglichkeit, neue Aufgaben zu übernehmen, die mich interessieren. So sammle ich neben meinem Studium viele Erfahrungen und kann mich in die Richtungen weiterentwickeln, die mich am meisten interessieren.
Büros schön, Atmosphäre aber distanziert bis unpersönlich und scheinheilig. Kritik erfährt man selten direkt.
Ganz in Ordnung!
Für Konzipienten nicht vorhanden. Die getroffenen Verbesserungsmaßnahmen sind für mich bestenfalls Kosmetik, die sich nach außen gut verkaufen lässt.
Seminare in Vorbereitung auf die RAP werden übernommen, Aufstiegschancen besser als in anderen Großkanzleien . Einer der wenige Pluspunkte.
In meinen Augen im Verhältnis zur vorausgesetzten Arbeitsleistung mit Wunsch nach fast ständiger Erreichbarkeit und Arbeit auch am Wochenende für mich als RAA nicht konkurrenzfähig bzw unangemessen. Der Lohnfraß durch die Teuerung wird kaum abgegolten. Bonus gab es bei mir keinen. Den tatsächlichen Stundenlohn als RAA rechnet man lieber nicht aus!
Viel wird noch ausgedruckt. Kein Jobticket.
Gibt da eigentlich nichts zu meckern!
Altersdurchschnitt sehr jung, wenig Kollegen 50+
Fokus auf Billables, entsprechend rücksichtslos finde ich das Vorgesetzenverhalten
Fragwürdig. Die Fluktuation sagt alles... Im Fokus stehen die verrechenbaren Stunden. 60+h pro Woche inkl Arbeiten am Wochenende sind bei mir und etlichen Kollegen durchaus normal, da ist diese Kanzlei keine Ausnahme.
Man erfahrt alles Neue fast immer erst hintennach
Sehr starker Männerüberhang bei den Partnern, ansonsten OK
Gaming-Team wenig spannend, hier geht es fast immer um gleich gestrickte Verfahren vor Zivilgerichten
Gratiskaffee. Gratisobst. Dank des "Early Evening" darfst du 1x pro Monat um 17:00h heimgehen. Gute Verkehrsanbindung. Moderne IT. Einzelbüros. Homeoffice nach Absprache.
Lass dich nicht vom Employer Branding der HR und der Selbstbeweihräucherung auf LinkedIn und Co blenden. Hier heißt es sitzen fast jeden Tag bis 22:00h. Und es kann gut und gerne sein, dass der Partner dir um 21:30h die nächste Aufgabe zuteilt. Selbstredend, dass du das Ergebnis gleich bis zum nächsten Morgen zu liefern hast. Auf einen Inflationsausgleich müssen Konzipienten aber verzichten. Keine Teuerungsprämie wie in jedem anderen namhaften Unternehmen. Die Folge: Krasser Reallohnverlust und de facto Konzi-Nettostundenlohn unter Putzkraftniveau. Dennoch wird stur von einer Marktkonformität der Löhne geschwafelt. Dass der Kanzleigewinn kontinuierlich gesteigert werden konnte, wird unter den Tisch fallen gelassen. Schäbig! Ebenso die Tatsache, dass die Honorare angehoben werden konnten. Doch die siebenstellige Gewinnausschüttung (Quelle: Firmenbuch) für jeden Seniorpartner soll offenbar weiter gesteigert werden und die Luxuslimousine des Gründungspartners samt Chauffeur will finanziert sein. Dafür lässt man die realen Leistungsträger darben, lamentiert fadenscheinig über die "schwierige wirtschaftliche Lage" und trommelt dennoch bei jeder Gelegenheit den "Wert" "top notch performance". Dass langfristig das Unternehmen unter der massiven Fluktuation leidet und Wissensträger zu wertschätzenderen Arbeitgebern abwandern, wird in unternehmerisch kurzsichtiger Weise ignoriert. Für mich eine äußerst naive Form von Gier. Der ehemals gute Ruf am Markt leidet. Fazit: Bei BT wird Ausbeutung nach meinem Empfinden großgeschrieben. Sucht euch etwas Besseres. Treue zum Unternehmen wird nicht belohnt. Hier werdet ihr ausgenützt.
Die Menschen nicht vergessen, die für den wirtschaftlichen Erfolg verantwortlich sind und daher die miserable Bezahlung der Konzipienten massiv anheben. Ausbildung verbessern. Scheinheiligkeit gegen transparente Kommunikation wechseln. AZG einhalten.
Hier ist nur die Fassade schön
OK. War aber in der Vergangenheit besser
Teamabhängig, meist jedoch, entgegen den Slogans im Recruiting-Prozess, nicht vorhanden. Am Weg zur Großkanzlei "vergisst" man eiskalt auf die Menschen. Erreichbarkeit am Wochenende und im Urlaub wird in einigen Teams vorausgesetzt.
Die üblichen AWAK-Seminare. Ansonsten sporadisch kurze Inhouse-Vorträge.
Erbärmlich. Faktisch fast einstelliger Nettostundenlohn für Konzipienten. Kein Jahresbonus wie in guten Kanzleien üblich. Kein Inflationsausgleich zum Jahreswechsel 2023/2024. Keine Teuerungsprämie (obwohl billig, weil steuerfrei). Kein Jobticket. Keine Essenszulage.
Vermehrt digitale Aktenführung
Sehr gut
Ältere Kollegen gibt es, abgesehen von den Partnern, nach meiner Erfahrung nicht (ich kenne nur zwei Ausnahmen unter knapp 100 KollegInnen). Junge sind billiger.
Werte werden gepredigt, aber nicht gelebt. Zitat eines Partners: "Ich kann das Wort Wertschätzung nicht mehr hören!".
Squeeze the lemons bei Konzis. Für Studenten ist das Umfeld dagegen vergleichsweise fair.
Verspätet bis nicht vorhanden. Meist wird man vor entschiedene Tatsachen gestellt, auch wenn stetig Anderes versprochen wird. Aus Mitarbeiterumfragen werden nicht die notwendigen Handlungen abgeleitet.
Diskriminiert wird hier niemand
Im Litigation-Bereich stark schematisierte Aufgaben aufgrund des Fokus auf gamingbezogene Verfahren ohne großen juristischen Lerneffekt für die RAP. Mittelfristig in diesem Bereich Substituierbarkeit durch LegalTech. Was man kann, wird man sich am Ende selbst beigebracht haben. Gibt aber - von Gaming abgesehen - auch fachlich spannendere Bereiche
So verdient kununu Geld.