Wenn Führung, Recht und Respekt keine Priorität sind, ein lehrbuchhaftes Beispiel für misslungene Firmenkultur.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weder die Arbeitsumgebung, noch das Gehalt oder der Umgang im Unternehmen waren überzeugend. Positiv hervorzuheben ist einzig das Engagement der Mitarbeitenden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang im Unternehmen war meiner Erfahrung nach eine Frechheit und in vielerlei Hinsicht sehr schockierend. Hätte ich nicht erwartet, habe Anfangs viel Potential gesehen.
Verbesserungsvorschläge
Es gäbe zahlreiche Möglichkeiten, Führungskompetenzen zu entwickeln, viele davon sogar kostenlos. Aus meiner Sicht wäre es ratsam, solche Angebote zu nutzen und verstärkt auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren. Die Prioritäten sollten klar in einer Verbesserung der Firmenkultur und dem Aufbau einer funktionierenden internen Struktur liegen.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit und Ungleichbehandlung geprägt. Junge und abhängige Mitarbeitende wurden oft überfordert, der Zusammenhalt entstand überwiegend durch Eigeninitiative der Kollegenschaft.
Image
Meiner Einschätzung nach wirkte das äußere Erscheinungsbild von Bring of Assistance wenig professionell. Fehlerhafte Signaturen, unvollständige Angaben und eine fehlerhafte Website vermittelten ein unstrukturiertes Bild, das nicht den tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprach.
Work-Life-Balance
Meiner Erfahrung nach war eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum möglich. Private Pausen mussten oft für plötzliche Arbeitsanweisungen genutzt werden, Planungssicherheit fehlte, und technische Probleme belasteten zusätzlich. Der Arbeitsalltag war hektisch, konzentriertes Arbeiten im lauten Großraumbüro schwierig.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildung oder Karriere Möglichkeiten!
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist den Umgang 10x nicht wert!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Meiner Beobachtung nach spielten Nachhaltigkeit und soziales Engagement bei Bring of Assistance im Arbeitsalltag keine Rolle. Entscheidungen wirkten oft von kurzfristigen Eigeninteressen geprägt, ohne erkennbaren Fokus auf soziale Verantwortung.
Kollegenzusammenhalt
Meiner Erfahrung nach war der Kollegenzusammenhalt wechselhaft. Trotz Bemühungen war die Atmosphäre oft von Misstrauen und Hinter-dem-Rücken-Reden geprägt, auch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Das trug spürbar zu einem belastenden Betriebsklima bei.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilt es gab nur junge Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten
Meiner Erfahrung nach war das Vorgesetztenverhalten von fehlender Führungskompetenz geprägt. Entscheidungen wurden planlos oder gar nicht getroffen, Einschulungen erfolgten durch Kolleginnen und Kollegen. Die Vorgesetzten waren oft abwesend, Verantwortung wurde abgeschoben. Der Umgang war von Desinteresse und Respektlosigkeit geprägt. Ein derartiges Chaos habe ich bisher noch nie erlebt.
Arbeitsbedingungen
Meiner Wahrnehmung nach waren die Arbeitsbedingungen durch fehlende Struktur und unzureichende Organisation geprägt. Technische Schwierigkeiten sowie unklare Schichtpläne erschwerten die tägliche Arbeit. Kündigungen wurden teils überraschend und ohne persönliche Rücksprache kommuniziert, was das Betriebsklima zusätzlich belastete. Sich verabschieden nicht erwünscht und die Führungsebene traut sich dann wohl nicht mehr abheben wenn sie jemand per Nachricht entlassen, obwohl sie an dem Tag schon anwesend waren.
Kommunikation
Meiner Erfahrung nach war die Kommunikation von Einseitigkeit geprägt. Ein respektvoller Austausch mit der Geschäftsführung war kaum möglich; Kritik und Fakten wurden meist ignoriert. Entscheidungen, auch sensible, erfolgten oft über Gruppennachrichten. Fehler wurden selten offen anerkannt, stattdessen oft verharmlost oder schöngeredet.
Gleichberechtigung
Meiner Meinung nach wird hier Favorit gespielt.
Interessante Aufgaben
Arbeitskonzept grundsätzlich Interessant.