8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich besonders am Arbeitgeber schätze, ist das offene Miteinander, die Wertschätzung und die Unterstützung im Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, humorvoll und zugleich respektvoll – wir konnten viel lachen, aber auch ernste Themen wurden jederzeit wertschätzend aufgenommen.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen – private Bedürfnisse werden gesehen und flexibel berücksichtigt.
Das Gehalt entspricht meinen Erwartungen und wird fair sowie pünktlich gezahlt.
Das Team ist großartig – alle halfen einander, der Zusammenhalt war ehrlich und motivierend. Wenn jemand ein Fehler macht, heißt es nie „du hast das falsch gemacht“ sonder „Wir suchen zusammen eine Lösung“.
Meine Vorgesetzten sind offen, unterstützend und nehmen sich Zeit für Feedback und Entwicklung. Motivieren öfters mit einem „hey das hast du wirklich Toll gemacht. Sie begegnen uns auf Augenhöhe – authentisch, nahbar und ohne Hierarchie-Distanz.
Offene und direkte Kommunikation war jederzeit möglich – man fühlte sich gehört und verstanden. ERWÄHNENSWERT: Chefinnen sind sehr bemüht, dass sich jeder wohl fühlt. Daher gibts immer mehrere Einzel Gespräche auf angenehmer Basis.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt – alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt.
Ich übernehme vielseitige Aufgaben, die nicht nur herausfordernd, sondern auch wirklich interessant sind. Man lernt sehr viel dazu, was auch im eigenem Leben einem helfen kann.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung – es war zwar nicht außergewöhnlich hoch, aber für eine 40-Stunden-Woche fair. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Arbeitsplatz und einen eigenen Arbeitstisch hatte, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen hat. Zudem fand ich es gut, dass Snacks bereitgestellt wurden, was für eine angenehme Pausenatmosphäre sorgt.
Leider habe ich das Gefühl, dass sich der Arbeitgeber nicht ausreichend um das Wohl der Mitarbeiter kümmert. Ein weiterer Punkt, der zu Unzufriedenheit führt, ist die Parkplatzsituation. Es gibt keine eigenen Parkplätze für die Mitarbeiter, was dazu führt, dass man alle paar Stunden rauslaufen muss, um die Parkuhr nachzustellen. Alternativ bleibt die Option, 95 Euro im Monat für die Parkgarage zu zahlen. Die Lösung, die von der Chefin vorgeschlagen wurde – sich eine selbstdrehende Parkuhr zu kaufen – ist nicht nur unpraktisch, sondern auch illegal. Diese Umstände sind sehr unkomfortabel und tragen nicht zu einer positiven Arbeitsumgebung bei.
Es wäre gut, wenn mehr auf die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Mitarbeiter eingegangen wird. Eine stärkere Wertschätzung und ein respektvollerer Umgang würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.”
Die Jungen, ahnungslosen Mitarbeiter geben ihr aller bestes, deswegen die 2 Sterne.
Der Firma schien das eigene Image nicht besonders wichtig zu sein – wir sollten Anrufe mit Vornamen annehmen und sogar in der offiziellen E-Mail-Signatur standen nur Vornamen. Das wirkte auf mich wenig professionell und nicht besonders seriös.
Durch den Schichtdienst blieb oft wenig Zeit für Privatleben und Regeneration.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es kaum. Zwar konnte man auf Wunsch Stunden reduzieren, aber darüber hinaus schien es wenig Angebote oder Perspektiven zu geben.
Vertrauen unter Kollegen war schwierig – manches Gesagte fand schnell den Weg zur Chefetage.
Datenschutz? Fehlanzeige. Selbst Krankmeldungen waren Thema in der allgemeinen WhatsApp-Gruppe.
Leider war die Kommunikation mit der Leitung oft eher frustrierend als hilfreich.
In Ordnung
Trotz allem: Die Tätigkeiten waren abwechslungsreich und meist spannend.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt, da es wenig Planungssicherheit gab – sowohl hinsichtlich der Arbeitszeiten als auch im Umgang mit den Führungskräften. Dies führte oft zu einem Gefühl der Unsicherheit im Team.
Das externe Image des Unternehmens war negativ geprägt. In Gesprächen mit Partnern oder anderen Firmen wurde die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen teilweise abgelehnt oder mit abfälligen Kommentaren versehen, was für Mitarbeitende mitunter unangenehm und ernüchternd war.
Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Dienstpläne wurden häufig kurzfristig und mehrfach am Tag geändert, was eine verlässliche Planung nahezu unmöglich machte. Strukturen fehlten, und zugesagte Freizeiten oder Absprachen wurden nicht eingehalten – oftmals wirkte es, als wären zuvor getroffene Vereinbarungen nie gemacht worden.
Keine Möglichkeiten
Das Gehalt stand in keinem angemessenen Verhältnis zum Arbeitsaufwand und zur Verantwortung. Gespräche über mögliche Weiterentwicklung oder Beförderung wurden nicht konstruktiv geführt – stattdessen wurde mit einer möglichen Kündigung argumentiert, was demotivierend und wenig wertschätzend war.
Innerhalb des Teams gab es Bemühungen, ein angenehmes Miteinander zu schaffen und sich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings wurde dies häufig erschwert, da durch Bevorzugung einzelner Mitarbeiter ein Gefühl der Ungleichbehandlung entstand, was den Zusammenhalt im Team beeinträchtigte.
Keine Erfahrungen gemacht.
Die Führungskraft war selten persönlich vor Ort, was die direkte Kommunikation und Unterstützung im Arbeitsalltag deutlich erschwerte. Der Umgang war häufig respektlos und wenig wertschätzend, was sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation im Team auswirkte.
Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet und fanden wenig bis keine Wertschätzung. Der Wunsch nach Zeitausgleich wurde oft ungern gesehen oder erschwert. Der Arbeitsvertrag wurde erst verspätet ausgehändigt und enthielt teils abweichende Angaben und Vereinbarungen, die zuvor nicht besprochen worden waren. Obwohl das Unternehmen mit Homeoffice warb, wurde diese Möglichkeit später fast vollständig zurückgenommen.
Die Kommunikation erfolgte überwiegend über Gruppenchats, wodurch wichtige Informationen manchmal unstrukturiert oder verspätet weitergegeben wurden. Persönliche Gespräche waren selten und oft angespannt. Der Umgangston seitens der Führungskraft war dabei mitunter unangemessen direkt und wenig respektvoll, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Die Gleichbehandlung im Team war nicht durchgängig gegeben. Einzelne Mitarbeitende wurden offensichtlich bevorzugt, was sich unter anderem in der Schichtvergabe und Urlaubsplanung widerspiegelte. Absprachen wurden nicht immer eingehalten, was bei anderen Teammitgliedern zu Frust und Unzufriedenheit führte.
Der Aufgabenbereich war grundsätzlich abwechslungsreich und interessant, was prinzipiell für Motivation sorgen könnte. Leider wurden diese positiven Aspekte durch die problematischen Rahmenbedingungen im Arbeitsumfeld stark relativiert.
Persönlich finde ich das Arbeitsklkma sehr gut. Unser Team spricht sich in vielen Dingen gemeinsam ab. Wenn Fragen oder Fehler auftreten versuchen wir sie knnergemeinschsftlich zu klären, ziehen aber die Cheffinen trotzdem immer hinzu um ein Gleichgewicht beizubehalten.
Dadurch dass der Dienstplsn immer mit uns abgesprochen wird und kurzfristige Änderungen kaum ein Thema sind (u.B Kind muss zum Arzt etc) bin ich sehr zufrieden was meine work Life Balance betrifft. Als Mutter kann ich meine präferierten Zeiten bekannt geben und bei jedem Mitarbeiter wird Rücksicht genommen.
Wochenende- und Nachtdienste werden immer und ausnahmslos gerecht aufgeteilt.
Ein tolles junges Team. Erkennt den Unterschied zwischen Spaß und böse. Aus Kollegen wurden Freunde und jeder hat seinen eigenen Platz in der Firma und im privaten Leben.
Bei Krankheit oder anderen kurzfristigen Angelegenheiten gab es noch nie Probleme bezüglich eines Diensttausches oder kurzfristigen Einsprüngen
Unsere vorgesetzten sind ein junges und Eingespieltes Team was jegliche Aufgabe mit Bravour meistern. Trotz Konflikten oder schwierigen Situationen (z.B. COVID) haben sie immer einen Weg gefunden dass die Firma und die Mitarbeiter nicht leiden. Sie verhalten sich allen gegenüber fair, sind streng wenn sie es sein müssen und helfen dort wo sie können. Für Fragen, Anregungen oder Wünsche sind sie immer offen.
Snacks, ausreichende Getränke, eine gut ausgestattete Küche und ein sauberes Büro
Regeln werden gesetzt und respektiert. Als Mitarbeiter wird man gehört und verstanden. Auf Wünsche (Z.B. Homeoffice weil Hund krank ist etc.) wird ausnahmslos jedesmal eingegangen. Bei Fehlern oder anderen Problemen wird zugehört und gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Das monatliche Mitarbeitergespräch bietet den idealen Platz für Kommunikation was ich von anderen Firmen in dieser Form nicht gekannt habe.
Angemessenes Gehalt inklusive Überzahlungen
Ein weites Spektrum an verschiedenen aufgaben
Tolles Team, Tolles Arbeitsklima
Die Arbeitszeit sind soo flexibel, gibt es nirgendwo so wie hier
Junges dynamisches Team
Die besten Bosse die es gibt
Man kann alles besprechen, immer und zu jeder Zeit
Alle werden gleich behandelt, alle respektiert und wert geschätzt
Abwechslungsreiche Arbeit
das man uns zuhört wir werden super behandelt sie haben immer ein ohr für und obwohl sie selbst sehr viel um die ohren haben bin dankbar dafür
Super tolles team, bin etwas länger da und wurde so herzlichts aufgenommen
nach meiner alten toxischen arbeitsstelle bin ich froh hier bei so einem tollen dynamischen team zu sein!
Unser unternehmen sticht raus toller umgang spaß bei der arbeit und ziel orientiertes team
Ich habe mega spaß an meiner arbeit selbst wenn es stressig wird in alltag hat man echt freude dran zu arbeiten
Ich bin so froh in so einem tollen team zu sein
wird sind ein junges dynamisches team ich (23) verstehe mich super mit allen
Die chefinnen sind super verständnisvoll sie sind nicht nur chefinnen sondern auch ein teil des teams
super flexible zeiten homeoffice etc
Jeden monat haben wir ein team gespräch wo wir über alles reden können ohne druck ohne stress
Alle werden gleich behandelt
Verschiedene arbeitsaufgaben in verschiedenen bereichen interessante fälle
Das sie sehr persönlich sind und auf augenhöhe
Bestes Umfeld bis jetzt, kein rassismus, keine diskriminierung
Nehmen sogar auf private termine rücksicht
Jeder hilft jedem! Die führungsebene ist immer hilfsbereit
Die mädls sind top so jung und packen mit an
Immer jemand erreichbar
Gleiches gehalt für alle und offene karten immer
Weder die Arbeitsumgebung, noch das Gehalt oder der Umgang im Unternehmen waren überzeugend. Positiv hervorzuheben ist einzig das Engagement der Mitarbeitenden.
Der Umgang im Unternehmen war meiner Erfahrung nach eine Frechheit und in vielerlei Hinsicht sehr schockierend. Hätte ich nicht erwartet, habe Anfangs viel Potential gesehen.
Es gäbe zahlreiche Möglichkeiten, Führungskompetenzen zu entwickeln, viele davon sogar kostenlos. Aus meiner Sicht wäre es ratsam, solche Angebote zu nutzen und verstärkt auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren. Die Prioritäten sollten klar in einer Verbesserung der Firmenkultur und dem Aufbau einer funktionierenden internen Struktur liegen.
Meiner Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit und Ungleichbehandlung geprägt. Junge und abhängige Mitarbeitende wurden oft überfordert, der Zusammenhalt entstand überwiegend durch Eigeninitiative der Kollegenschaft.
Meiner Einschätzung nach wirkte das äußere Erscheinungsbild von Bring of Assistance wenig professionell. Fehlerhafte Signaturen, unvollständige Angaben und eine fehlerhafte Website vermittelten ein unstrukturiertes Bild, das nicht den tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprach.
Meiner Erfahrung nach war eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum möglich. Private Pausen mussten oft für plötzliche Arbeitsanweisungen genutzt werden, Planungssicherheit fehlte, und technische Probleme belasteten zusätzlich. Der Arbeitsalltag war hektisch, konzentriertes Arbeiten im lauten Großraumbüro schwierig.
Keine Weiterbildung oder Karriere Möglichkeiten!
Das Gehalt ist den Umgang 10x nicht wert!
Meiner Beobachtung nach spielten Nachhaltigkeit und soziales Engagement bei Bring of Assistance im Arbeitsalltag keine Rolle. Entscheidungen wirkten oft von kurzfristigen Eigeninteressen geprägt, ohne erkennbaren Fokus auf soziale Verantwortung.
Meiner Erfahrung nach war der Kollegenzusammenhalt wechselhaft. Trotz Bemühungen war die Atmosphäre oft von Misstrauen und Hinter-dem-Rücken-Reden geprägt, auch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Das trug spürbar zu einem belastenden Betriebsklima bei.
Kann ich nicht beurteilt es gab nur junge Mitarbeiter.
Meiner Erfahrung nach war das Vorgesetztenverhalten von fehlender Führungskompetenz geprägt. Entscheidungen wurden planlos oder gar nicht getroffen, Einschulungen erfolgten durch Kolleginnen und Kollegen. Die Vorgesetzten waren oft abwesend, Verantwortung wurde abgeschoben. Der Umgang war von Desinteresse und Respektlosigkeit geprägt. Ein derartiges Chaos habe ich bisher noch nie erlebt.
Meiner Wahrnehmung nach waren die Arbeitsbedingungen durch fehlende Struktur und unzureichende Organisation geprägt. Technische Schwierigkeiten sowie unklare Schichtpläne erschwerten die tägliche Arbeit. Kündigungen wurden teils überraschend und ohne persönliche Rücksprache kommuniziert, was das Betriebsklima zusätzlich belastete. Sich verabschieden nicht erwünscht und die Führungsebene traut sich dann wohl nicht mehr abheben wenn sie jemand per Nachricht entlassen, obwohl sie an dem Tag schon anwesend waren.
Meiner Erfahrung nach war die Kommunikation von Einseitigkeit geprägt. Ein respektvoller Austausch mit der Geschäftsführung war kaum möglich; Kritik und Fakten wurden meist ignoriert. Entscheidungen, auch sensible, erfolgten oft über Gruppennachrichten. Fehler wurden selten offen anerkannt, stattdessen oft verharmlost oder schöngeredet.
Meiner Meinung nach wird hier Favorit gespielt.
Arbeitskonzept grundsätzlich Interessant.