74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nun abgekanzelt
Es gibt nicht genug zu tun, die unnötigen Ehrenrunden berücksichtigt, die einen die Chefs drehen lassen, ist es noch zwei Sterne wert, da ansonsten nicht viel zu tun
Ich bin selber einer und habe die Nase voll von den ganzen Versprechungen. Da hätten die mich besser auch heimgeschickt und ich hätte die Abfertigung bekommen.
Schlicht eine Katastrophe. Es wurde uns immer vorgegeigt, dass jetzt alles besser ist. Aber der Geschäftsführer spielt mit dem von der Logistik und der Auslandschefin zusammen. Persönlich schaden tut das keinem von beiden. Das Sackerl von den beiden füllts auch. Nur die Dame sei dafür zu einfältig, zumindest sagen das die anderen beiden über sie.
Sehr schlecht. Da hätten die mich besser auch heimgeschickt bei der Pleite und ich hätte die Abfertigung bekommen.
Man soll nur stur nach Vorschrift arbeiten
Alles gleich schlecht
Keiner schaut auf die Hygiene die Toiletten schauen schrecklich aus die stinken und werden nie gereinigt.
In den Büros sind Spinnweben überall staub in den Ecken extrem unhygienisch.
Die Führungskräfte sollen die Arbeiter mehr Wertschätzung geben man wird wie unterste Schublade behandelt
Non stop angespannt man fühlt sich eingesperrt und eingeschränkt
Kommunikation mit den Führungskräfte ist eine Katastrophe egal was man braucht und verlangt wird abgewiesen gleich wird man blöd angesprochen.
Die Kollegen sind ok alle hilfsbereit aber die Führungskräfte sind eine Katastrophe
Die älteren Kollegen werden bevorzugt und die neuen werden nicht einmal beachtet
Egal was man fragt oder vorschlägt wird ignoriert
Gehalt ist dementsprechend gut
Ramponiert. Nicht reparabel.
Sommer.
Auf dem Papier. Wie heißt es immer so schön, wie es halt in einer Chemiebude möglich ist.
Was ist das? Wenn ich eine Frage habe, hebt niemand ab in der Firma. Auch wenn ich weiß, dass die Person da ist. Schändlich ist das.
Welche älteren Kollegen?
Blabla. Blabla. Schauen nur, dass die eigene Kasse passt. Für die Zukunft plant da keiner.
Modern und verwaist.
Blablabla. Leider gibt es jetzt nur noch solche.
Trist. Nach den vielen Versprechungen kehrt Ernüchterung ein. Aufträge fehlen und die Stimmung ist mies für diese Jahreszeit. Die Probleme wurden wohl doch nur in die Zukunft geschoben. Die sogenannten Böseredner hatten doch recht. Steht die nächste Insolvenz an?
da auf Grund aller Vorkommnisse viele Kollegen und Freunde das Unternehmen verlassen mußten, ist die Stimmung dementsprechend angespannt. Aber die Verbliebenen halten zusammen und bewirken trotz der Situation utopisches. ich kann mir schon gut vorstellen, dass sich einige Personen aus dem Kollegium nicht mehr wohl fühlen. aber die Betty Ford Klinik ist leider geschlossen!
ganz ehrlich, trotz unserer ganzen Geschichte, verhältnismäßig gut denke ich! auch wenn ehemalig gekränkte uns überall schlecht machen, machen wir viele Dinge nach wie vor sehr gut! Mimimi
ein super cooles Wort, wird es nicht spielen bei all den Vorkommnissen.
Erst Insolvenz, jetzt ein cyberangriff. was kann da noch kommen? Aliens?
dann haben die Mimimis wenigstens wieder ein topic.
also WLB ist ein Modewort, dass bei uns momentan nicht gelebt werden kann. Wurde aber vor unserer Schlagzeilenwelle von sehr vielen gelebt, die sich jetzt beschweren .... Mimimi
wir sind nicht der Humboldt
ich bin schon lange bei der Firma und für mich passt es! von alleine wird der Geschäftsführer nicht mit der goldenen Gans vorbeikommen!
so umweltbewußt es bei einer Firma, die aus chemischen Stoffen Isoliermaterial herstellt auch geht!
Sehr viele Verbliebene wollen definitiv gemeinsam etwas bewegen und schmeißen sich rein. gemeinsam. Aber natürlich gibt es noch diese Mimimimis, die sollten ernsthaft Gedanken machen, ob sie noch hierbleiben möchten.
Sind nicht mehr so viele da, aber generell wird bei uns keiner geschimpft und geschlagen.
in der Baubranche heißt es sowieso, nicht geschimpft ist bereits gelobt genug!
Ein harter Kurs bedarf einer strengen Geschäftsführung ohne Graubereiche. in der Vergangenheit überschrittene werden rigoros aufgezeigt und müssen eingehalten werden. da schafft man sich nicht nur Freunde. ob wirklich alles in Ordnung geht und die Kursrichtung stimmt, sieht man am Jahresende!
darf sich keiner beschweren. Top Büro (jetzt mit sehr viel Platz) und für jeden top EDV Ausstattung. eine Videoüberwachung, von der diese Mimimis sprechen, ist mir bis dato nicht aufgefallen. aber vielleicht hat derjenige auf einen Bewegungsmelder verwechselt!
die Kommunikation ist in den Abteilungen sehr gut, sonst würde vieles nicht mehr funktionieren! Auch abteilungsübergreifend kommt man gut miteinander aus.
Die gibt es definitiv, man muß sich aber dafür interessieren. mit WLB und Mimimi, und alles ist zum vergessen Einstellung, wird mich nichts interessieren!
Zusperren damit ich auch meine Insolvenzentschädigung bekomme.
Jeder der den Zeiten von früher nachtrauert soll dies tun. Doch liegt diese Zeit schon sehr lange zurück. Es hat sich nichts, aber auch gar nichts verbessert. Neue Zöpfe, aber keine Erreichbarkeit, keine Motivation
Wir sind Pleite gegangen. Was sollen da die anderen wohl denken?
ich halte mich, da ich den Job brauche und nach außen nichts sage. Innerlich gekündigt aber was soll man machen.
Was ist das? Überprüft wird mit Videoüberwachung.
Die sind alle weg. Bis auf die schlimmsten Kriecher.
Welche Vorgesetzte? Die Familie ist nicht mehr wahrnehmbar. Werden wohl die restlichen Schäfchen ins Trockene bringen.
Wenn einen Big Brother nicht stört ruhiger als die letzten Jahre. Klar, da wenig Aufträge. Kaum auszuhalten.
Die Kommunikation hat sich dahin verändert, dass der Finanzanschaffende alle aushört. In das Gesicht schöntut und beng dann ist man weg. Kritik am Sytem führt zur Kündigung. Vorausgesetzt man sagt die Wahrheit und was man denkt und wie es ist.
So wie das sich andeutet wird es in Kürze wieder sehr interessant. Der "Cyberangriff" und bestimmte dadurch verlorene Daten weisen die Richtung. Hoffentlich haben die Lieferanten aus dem letzten Jahr gelernt.
Dass ich ein ruhiges Leben habe.
Das Image. Dieses ist für lange Zeit ruiniert. Und das interne chaotische Arbeiten. Es tut jeden Tag weh zur Arbeit zu fahren.
Es heißt auszuhalten.
Nennt mir eine Firma, die die letzten Jahre vom Gefühlschaos verschont geblieben ist! Bei uns ist es natürlich nochmal eine Spur spezieller....
Ist ein Modewort. Für mich passts. Ich bin aber auch nicht jeder.
Bleibt jedem Einzelnen überlassen, wo er sich in ein paar Jahren sehen möchte! Ob das immer einer Weiterbildung bedarf?
Was soll man sagen nach Insolvenz und Massenentlassung. Dieses Mißtrauen unter uns wird auf Jahre bleiben. Wer ist der nächste?
Gespalten. Es wurden zum Teil die Falschen entlassen.
Gut finde ich, dass es viele Vorgesetzte nicht mehr gibt. Schade finde ich, dass es durchaus die Falschen getroffen hat. Die Wendehälse und ehemaligen Führungskräfte, die das Chaos und die Schieflage maßgeblich mitverantwortet haben, sind noch da. Warum nur? Zu viele Laichen?
Die Zeit absitzen
Das ist ganz klar schwach. Gerade intern müssen wir noch ordentlich unsere Hausaufgaben machen, und um den Flurfunk von dem alle schreiben, zu minimieren. Es zeigt sich hier, dass wohl die Richtigen entfernt wurden.
Ist in diesem Unternehmen keine sachliche Bewertung möglich
Da hat sich nichts verbessert
Erledigt. Dafür lebt das Unternehmen aber noch. Pest oder Cholera. Auf den Namen ist gepfiffen. Es geht eh nur um die Bereicherung.
Ja es ist ruhiger. Verwundert aber nicht, da die Lieferanten mit der Insolvenz die Zeche zahlen. Sanierungsgewinn nennt man das. In jeder Hinsicht.
Solange es halt gutgeht.
Bei den Abgängen, wer traut da noch wem
Pfui. Entsorgt. Auf Staatskosten.
Es gibt nur noch einen Wichtigtuer mit der Restrukturierung.
Langweilig.
Bedauernswert
Langweilig. Aber ok. Das Geld kommt jetzt immerhin pünktlich aufs Konto.
Es ist mit der Insolvenz nur noch schlimmer geworden. Ein Durcheinander an allen Ecken und Enden.
Nicht mehr vorhanden. Wie auch, wenn man sich auf Kosten anderer entschuldet?
Man macht das Beste daraus und schaltet ein paar Gänge runter.
Nicht vorhanden. Man frage nur die Bezirkshauptmannschaft und das Arbeitsinspektorat wie da gewirtschaftet wird.
Das war einmal. Jeder wartet ab.
Wurden ohne Ankündigung und viele nach über 20 Jahren im Unternehmen mit der Insolvenz entlassen. Schließlich musste man die Gelegenheit nutzen und die Abfertigung auf den Insolvenzentgeltfonds, also die Allgemeinheit abschieben.
Es gibt keine mehr. Nur noch den Inhaber und den Paradegeschäftsführer. Der letztere bereichert sich nur und stellt sich schön dar. Dabei ist er schuld an der Misere.
Modern aber mitlerweile ist es einsam im überdimensionierten Firmengebäude.
Man wird angelogen und im Unklaren gelassen. Die Auftragslage ist schlecht, man ist auf der Suche nach Investoren und beschönigt das Ganze. Bei meiner Entlassung wurde ich nach fast 20 Jahren nur per Email informiert und durfte gehen.
Aussitzen. Geht eh den Bach runter.
Unterirdisch seit langer Zeit mit dem Höhepunkt von vergangener Woche. 80 vor allem langjährige und somit vermeintlich teure Mitarbeiter wurden entlassen. Ich war dabei.
Nur nach außen zur Show. Gerecht wäre es nur, wenn die ganzen Sauereien, die mit Hallen und auf dem Betriebsgelände über Jahrzehnte gemacht wurden, nun ans Tageslicht kämen. Aber was ist Gerechtigkeit in Politik und Kommunalpolitik wert?
Das ärgert mich am meisten. Der neue Geschäftsführer schaut nur auf seine Pfründe. Die anderen, die was taugten, hat er alle beseitigt, damit es nur noch ihn gibt. Schlimm. Alle sollen sparen oder verlieren ihren Job. Doch der Krisenmanager fährt sein großes Auto, hat sein großes Gehalt
und lässt die unangenehmen Nachrichten dann durch andere überbringen. Und die wenigste Zeit ist er im Büro ansprechbar. Das ist nur noch schäbig, und die Familie ist noch schlimmer. Schließlich sind die es, die uns in diese Situation geführt haben. Wir anderen mussten brav folgen. Ein Trost ist nur, dass diese nun entmachtet sind.
Die Kündigung kam aus heiterem Himmel. Es gab keinerlei Vorbereitung darauf oder irgendwas darauf von Seiten des Unternehmens. Nur unter der Hand wurde geredet.
Als Totengräber gäbe es genug.
Gut
So verdient kununu Geld.