80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn es in einer Abteilung nicht mit der Stelle klappen sollte und man aber als kompetent gesehen wird, wird man oft bei einer anderen Stelle vorgeschlagen. Man bekommt selbst als Praktikant viel Vertrauen.
Es werden nur noch Pflichtpraktikanten im Sommer aufgenommen, ich finde jedoch, wenn man den Platz hat, auch interessierte Ferialpraktikanten aufzunehmen.
Super angenehm, Pausen werden oft zusammen verbracht und es geht nicht nur um Arbeit sondern es wird aufeinander geschaut.
Klar gibt es Leute die nicht aus den besten Gründen aus dem Unternehmen ausgeschieden sind und deshalb auf verschiedensten Webseiten schlechte/emotionale Kritik geben und das Image darunter leidet, ich fand es persönlich aber eine sehr gute Zeit dort und werde nach meiner Ausbildung dort wahrscheinlich anfragen ob ich dort arbeiten kann.
Man bekommt als Angestellte/r einige Benefits, die auch Gutscheine für Freizeitmöglichkeiten beinhalten.
Als fest Angestellte/r gibt es einige Möglichkeiten, besonders wenn man eine höhere Position beabsichtigt.
Als Praktikantin habe ich ein sehr gutes Gehalt bekommen, was aber nach Kollektivvertrag war, es wäre jedoch mit einem weiten Praktikum gestiegen, man kann sich auch gut ausmachen wenn man in Teilzeit gehen möchte habe ich mitbekommen. Da es Gleitzeit ist, ist es auch super entspannt. Man kann auch eine berufsbegleitende Ausbildung machen und bei der BBG in Außmaß von paar Stunden in der Woche arbeiten.
Ich habe in zwei Abteilungen gearbeitet und in beiden wirklich liebe Kolleg:innen gehabt, die auch in ihrer Freizeit sich treffen.
Respektvoll und freundlich, wenn sie technische oder sonstige Hilfe brauchen wird es der sich auskennt auch erklären, auch wenn es öfters vorkommt.
Auch wenn es immer nur kurze Gespräche waren, immer sehr freundlich und Interesse.
Jeden Monat ist der Welcome-Day an dem alle die im Unternehmen anfangen erstmal den Vertrag unterschreiben, Benefits+Code of Conduct besprochen werden und anschließend bei guten Wetter in einem kleinen Café/Restaurant gegessen wird oder bei Schlechtwetter etwas bestellt wird. Auch gibt es einen Rundgang und oft sind auch schon Zuständige aus der Abteilung zum Kennenlernen dabei. Man bekommt als Praktikant eine Karte um Zugang zum Gebäude zu haben, Laptop und Zubehör, als Angestellte/r kommt noch ein Handy dazu. Es gibt zwar Räume in denen die bestimmten Abteilungen sitzen und so gut wie alle einen Platz haben, aber es gibt auch die Möglichkeit sich im Gebäude einen anderen Platz zu suchen. Pausen kann man im Gebäude verbringen mit mitgebrachten oder bestellten Essen oder man geht in die A1 Kantine rüber und benutzt auch seinen Coupon.
Kommt auf die Abteilung an, aber in denen ich gearbeitet habe wusste jeder, wer für was zuständig ist und wo man Hilfe/Informationen herbekommt, man kann aber alles sicher etwas optimieren, wie eine Voreinstellung bei Abteilung-Emails, damit man weiß für wen welche E-Mail ist.
Gehaltsmäßig weiß ich nicht ob jeder mit
der gleichen Arbeit gleich verdient wie das andere Geschlecht und es wird bei der Auswahl der Kandidaten auf Fähigkeiten geachtet.
Als Praktikant bekommt man bekanntlich die Arbeit die sonst nicht gerne gemacht wird, hier aber nicht nur, man wird richtig integriert!
Der Mitarbeiter ist Mensch - nicht bloß Mitarbeiter
Dass es von Mitarbeitenden ausgenutzt wird - aber da kann der Arbeitgeber nichts dafür
So bleiben wie es ist - ohne Stillstand - aber mit der Energie die schon besteht zur Weiterentwicklung - also keine Verbesserung notwendig
Offene Unternehmenskommunikation
KollegInnen auf die Verlass ist, es gibt ein gemeinsames Verständnis wohin die Reise gehen soll
Hohes Ansehen - es wird die Firma nach 25 Jahren als gute Hilfe angesehen
Angemessenes Gehalt
E Auto Flotte
Altersteilzeit ist kein Hindernis
Wissen wird geschätzt und - ich als älterer Kollege - fühle mich verstanden und gebraucht
Man suggeriert den Mitarbeitern, dass die GF an den Mitarbeitern interessiert sei. Bei den 4 mal jährlichen Get2gethers wird überschwänglich gelobt und gedankt. Die Firmenevents wie Weihnachtsfeiern oder Messen sind immer ein Highlight da diese von exzellenten Mitarbeiterinnen konzipiert und durchgeführt werden.
Schlecht ist, dass man die Mitarbeiter nicht ernst nimmt mit ihren Anliegen. Wenn man eine dringende Entscheidung benötigt und die Führungskraft anruft kommt die Ansage, bitte nur schriftlich. Egal ob derjenige im Termin ist oder nicht.
Der Kommentar der GF zu dem Beitrag mit dem Kind und der Vorgesetzten mag ja aus GF-Sicht moralisch richtig sein. Es ändert nichts an der Tatsache, dass die BBG, die so wert auf Transparenz und Compliance legt, in so einem Fall nichts unternommen hat.
Führungskräfte nach Qualität und Leistung besetzen. Immer mehr gute Mitarbeiter verlassen die BBG weil die Vorgesetzten sich teils unmöglich verhalten. Von 7 Bereichsleitern sind gerade mal 3 kompetent besetzt. Und diese sind nicht aus dem Kernprozeß.
Es gibt Abteilungen, da ist die Atmosphäre bestens. Die Teams machen gemeinsame Kaffee- und Essenspausen. In meiner Abteilung gab es Grüppchen. Die bestand hauptsächlich aus den Rauchern die stündlich beim Rauchen waren. Dennoch habe ich einer Bekannten empfohlen, sich auf eine freie Stelle zu bewerben da das betreffende Team solide geleitet wird.
Die BBG ist "noch" sehr angesehen. Wird mittlerweile sowohl von Auftraggebern als auch Auftragnehmern nicht mehr ganz ernst genommen da man sich in vielen Dingen widerspricht
Durch All-In Verträge ist man quasi verpflichtet, die überzahlten Überstunden auch zu leisten. Durch die Gleitzeit ist man aber sehr flexibel. Es gibt Kollegen, die sich über zu viele Überstunden beschweren, jedoch ständig in der Cafeteria sitzen oder beim Rauchen sind. Es gibt Kollegen die aus familiären oder gesundheitlichen Gründen Ausnahmeregelungen erhalten, um mehr Homeoffice Tage zu leisten. Dies ist eine gute Herangehensweise da man ja auch in den Kra
Wie erwähnt. Nur wer kriecht kommt weiter.
Integere Mitarbeiter mit eigener Meinung sind eher nicht gern gesehen. Es gibt ein ausführliches internes Onboarding sowie in weiterer Folge die Möglichkeit, einen zertifizierten Einkäufer Lehrgang zu absolvieren.
Viele Benefits wobei ein Benefit nicht als Gehalt gewertet werden sollte. E-Bike bzw Klimaticket. Wenn ich weniger verdiene weil ich ein Klimaticket bekomme ist es kein Benefit mehr.
Beim neuen Gehaltsmodell wurden Kolleginnen und Kollegen in Gehaltsklassen eingestuft. Dadurch kamen junge Kolleginnen, teils ohne Ausbildung, in höhere Gehaltsklassen als Kollegen, die mehr Berufserfahrung haben, als der Kollege Lebensjahre. Auch hier behaupte ich, wer dem Vorgesetzten Honig um den Mund schmiert wird bevorzugt
Wird gepredigt, wird auch eingehalten so weit ich weiß. E-Atos, Nachhaltigkeit usw.
Auch hier...
in meinem Fachbereich gab es den Zusammenhalt grüppchenweise. In anderen Abteilungen habe ich diesen als sehr stark wahrgenommen. Es ist ein Armutszeugnis, dass ich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen einen stärkeren Zusammenhalt verspürt habe als in meiner. Viele Teams machen regelmässige Teamevents. Es kommt auf die Führungskraft an.
Gut. Man geht auf alle Bedürfnisse ein. Leider hat man al Ü50 Mitarbeiter keinerlei Chance auf Aufstieg.
Bei den vorherigen Vorgesetzten (BL & FBL) top. Danach leider nicht. Entscheidungen zu Teamleitungen, Messe- oder Fortbildungsbesuchen wurden mit dem Würfelbecher ermittelt. Und dann durfte nur derjenige teilnehmen, wenn er ordentlich im Körperinneren verschwunden ist.
Bei beiden (FBL und BL) fällt mir das Peter-Prinzip ein. Nur weil sie in ihrer vorherigen Position gut waren, macht sie das nicht zu guten Führungskräften. Es mangelt vielen Führungskräften an Empathie, Menschenkenntnis, Weitblick und Menschlichkeit.
Die Büroräume sind in die Jahre gekommen. Schmuddelige Kaffeevollautomaten. Keine Barrierefreien WC's. Laute Großraumbüros. Problematisch wenn man laut Kolleginnen und Kollegen hat, die durch die Wand telefonieren :)
Man kommuniziert viel. Seeeeehr viel, und sagt doch so wenig. Ein Jour Fixe nach dem anderen und ja nicht vergessen die Termine für die nächsten 12 Monate auszuschicken. Die Kommunikation der Führungskräfte an Mitarbeiter sollte transparenter sein.
Die Gleichstellungskommission ist von 3 Damen besetzt.
Bei Nachbesetzungen von Führungskräften wird selten nach Qualität des Mitarbeiters entschieden, eher nach der Gefügigkeit. In einem Fachbereich wurde ein Kollege zum Interims FBL, obwohl er noch im Onboarding war. Der besser geeignete Kandidat wurde in der vorherigen Stellenausschreibung abgelehnt weil er erst ein Jahr im Unternehmen war.
Jetzt weiß ich, warum auf einem Zollstock sowohl cm als auch inch angegeben sind. Mann mißt mit zweierlei Maß.
Durch die Vielfältigkeit der Verträge wird es selten langweilig. Wenn man vor lauter JFX seiner Arbeit nachgehen kann.
Bis auf ein paar Leute die sich wichtiger nehmen als sie sind gutes Klima unter den kollegen
Wird durch viele Personen negativ dargestellt
Es wird hier sehr viel für die Mitarbeiter gemacht. Auch stressigere Zeiten gibt es natürlich
Für die Umwelt ist jeder selbst verantwortlich. Sozialbewusstsein ist nur bedingt vorhanden
… ..
Aufpassen, bei manchen Personen ist es wie in einer schlangengrube
Auf das wird keinen Wert gelegt und Fingerspitzengefühl ist nicht vorhandenarbeitsm
Nicht da wenn man sie brauchtnicht
HO Regelung und Arbeitsgerät ist gut
Manche Infos werden zu spät oder nur kryptisch weiter gegeben
Sind vorhanden und passen
Nicht vorhanden, gleichbehandlungsbeauftragte sind drei weibliche personen
mittlerweile Lachnummer in der Branche
bei bis zu 75 Überstunden im Monat kaum vorhanden
kaum möglich
niedrig
nur Schein
habe Mobbing bei einem älteren Kollegen mitbekommen
damals schrecklich, hatten keine Ahnung von meinem Arbeitsaufwand bzw. Bereich
damals katastrophal, daher habe ich auch gekündigt
der Kuchen ist ganz klar verteilt
alles sehr bürokratisch
Keine kununu Beiträge mehr Faken
Klimaticket
Essensbon
Weihnachtsfeier & Geschenk
Bemüht sich meinen Bedürfnissen entgegen zu kommen.
Volle Zeitausgleichtage wären super, momentan kann man ZA nur stundenweise nehmen.
Bin glücklich in meinem Team
Sind sehr entgegenkommend, wenn man mal frei braucht. Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich Freizeit super einteilen.
Man kann sich im Unternehmen in verschiedenen Abteilungen weiterentwickeln.
Zahlt in Ordnung, könnte aber besser sein. Gibt aber einige Benefits.
Hat hohen Stellenwert
Direkte Vorgesetzte unterstützt mich voll
Vorgesetzte ist es wichtig, dass ich interessante, abwechslungsreiche und für mich passende Aufgaben habe
Weiterbildungen jeder Art werden gefördert.
Mit entsprechenden Engagement ist es eine Freude den Erfolg des Unternehmens zu steigern!
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Es gibt kein perfektes Unternehmen, wo alles passt...
So verdient kununu Geld.