Micromanagement trifft Chaos
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verkehrsmittel-Anbindung u3, u4, Schnellbahn, O, 74a
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
see above
Verbesserungsvorschläge
weniger hierarchische Stufen .. mehr miteinander ... unser Organigramm ließt sich wie das einer Monarchie
Arbeitsatmosphäre
80er Jahre Büro, heiße und staubige Räume, kaum Raum für ungestörte Arbeit, Betriebsärzte die nie da sind, eine Mitarbeiterbefragung mit Suggestivfragen, ....
Image
unsere Kunden nehmen uns trotzdem ...
Work-Life-Balance
gut, da 60% Teleworking. Kenne aber Teams die immer vor Ort sein müssen
Karriere/Weiterbildung
leider nein, auch obwohl die Weiterentwicklung sogar ein eigenes Team beschäftigt
Gehalt/Benefits
Kein Öffi Ticket, kein Jobrad, keine nennenswerte Kinderbetreuung, eine Prämie die eh jeder bekommt, keine performance orientierten Prämien ..
Umwelt-/Sozialbewusstsein
schon aber auch wieder viel Greenwashing ... also soll Öko sein ... oder ein BRZ Green Event ... außer wenn die Geschäftsführung involviert ist, dann geht nur das beste vom besten ... Parkplätze gibt es auch genug und Rauchen darf man direkt vor allen Türen ... die wichtigen Dinge im Leben
Kollegenzusammenhalt
in meinem Team: gut
Umgang mit älteren Kollegen
gut, wir haben ältere Kollegen die wirklich nix arbeiten müssen
Vorgesetztenverhalten
Schwierige Situation .. vielleicht bekommen die Vorgesetzten ja auch keine, wenig oder widersprüchliche Infos ...
Arbeitsbedingungen
Hardware aus den early 2000s ... Großraumbüros
Kommunikation
man erfährt nur was, wenn man nachfragt. Selbst dann muss man auch die richtige Person fragen. Meistens wird man im Dunklen gehalten, damit man ja nicht auf die Idee kommt wichtig zu sein oder einen Beitrag zu leisten
Gleichberechtigung
viel rainbow-washing dabei ... u.a. haben wir eine neue Sicherheitsschleue gebaut, die es trotzdem unserem Rollstuhlfahrenden Mitarbeiter nicht ermöglicht, OHNE Hilfe durchzukommen ... fail ...
Interessante Aufgaben
leider nein. bzw. schon aber man darf kein Projekt von a - z bearbeiten, weil man zwischendurch ge-micromanaged wird


