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Bewertung

Führungsversagen (Leiterin) auf Kosten der Mitarbeiter – die Hausverwaltung wird sehenden Auges gegen die Wand gefahren!

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BUWOG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sieh bereits ausführliche Schilderung!

Verbesserungsvorschläge

BUWOG/VONOVIA: Bitte hören Sie endlich auf die Mitarbeiter, bevor es zu spät ist! Es braucht eine unabhängige und ernsthafte Überprüfung der aktuellen Führung der Hausverwaltung, ihrer fachlichen Eignung, ihres Führungsverhaltens und der tatsächlichen personellen Situation. Wir brauchen eine gerechte Portfolioverteilung, ausreichend qualifiziertes Personal, realistische Arbeitsbelastungen und endlich einen verbindlichen Entlastungsplan statt MONATELANGER Vertröstungen. Hinterfragen Sie, warum engagierte Mitarbeiter zunehmend erschöpft sind, das Vertrauen verlieren und das Unternehmen verlassen wollen. Nehmen Sie sich vor allem die Ergebnisse und Rückmeldungen der aktuellen Puls-Check-Befragung genau vor! Lesen Sie, was Ihre Mitarbeiter tatsächlich bewegt, und hinterfragen Sie die Ursachen, statt die Ergebnisse lediglich zur Kenntnis zu nehmen. Die Warnsignale sind längst vorhanden. Sie müssen nur bereit sein, hinzusehen und daraus Konsequenzen zu ziehen!

Wir wollen nicht gehen. Wir wollen unter halbwegs guten Bedingungen arbeiten und unseren Beruf weiterhin mit Freude ausüben. Bitte handeln Sie, bevor die Hausverwaltung endgültig gegen die Wand gefahren wird. Ihre Mitarbeiter sind keine unerschöpflichen Ressourcen, sondern Menschen, die dieses Unternehmen tragen und eigentlich auch mögen!!!

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Antritt der neuen Leiterin der Hausverwaltung herrscht eine zunehmend unerträgliche Arbeitsatmosphäre, geprägt von fachlichen Führungsdefiziten, chronischer Überlastung, Angst und Resignation. Die wenigen verbliebenen Mitarbeiter tragen die Konsequenzen einer ungerechten Portfolioverteilung. Qualitativ hochwertige Arbeit ist kaum noch möglich. Unsere Belastung wird mit Aussagen wie „Das ist locker“ oder „Die Sachen flutschen“ bagatellisiert. Wer Missstände sachlich und mit Zahlen belegt aufzeigt, bekommt vor versammelter Mannschaft zu hören: „Wenn wer mit mir nicht zusammenarbeiten kann, dann kann er auch gehen.“ Seit Monaten leisten wir Überstunden und arbeiten am Limit. Statt Entlastung erhalten wir leere Versprechungen, widersprüchliche Aussagen und einen angeblichen „Fahrplan“, den niemand kennt. Besonders erschütternd: die Kündigung eines gesamten Microteams im Zusammenhang mit der PAULA-Plakataktion, bei der Mitarbeiter Missstände aufzeigen konnten. Ist Kritik mittlerweile ein Kündigungsgrund? Zwei weitere Mitarbeiter planen bereits ihren Abgang. BUWOG/VONOVIA: Wie viele müssen noch gehen, bevor Sie handeln? Wir schreiben aus Verzweiflung, nicht aus Abneigung.

Kommunikation

Die Kommunikation der neuen Leitung besteht seit Monaten überwiegend aus leeren Floskeln, unverbindlichen Versprechungen und widersprüchlichen Aussagen. Ständig ist von einem angeblichen „Fahrplan“ zur Entlastung die Rede. Doch niemand in der Hausverwaltung kennt dessen Inhalt, konkrete Maßnahmen, Verantwortlichkeiten oder Umsetzungstermine. Es wird viel angekündigt, aber nichts spürbar umgesetzt.

Auf sachliche Kritik und konkrete Zahlen zur Überlastung folgen Beschwichtigungen statt Lösungen. Unterschiedliche Mitarbeiter erhalten teils unterschiedliche Informationen. Transparenz, Verlässlichkeit und eine ehrliche Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Problemen fehlen zunehmend. Kritische Rückmeldungen werden nicht als Warnsignale verstanden, sondern offenbar als Störung empfunden. Während die Führung (NEUE LEITERIN) von Verbesserungen spricht, werden Mitarbeiter gekündigt oder planen bereits ihren Abgang. Kommunikation bedeutet nicht, Mitarbeiter monatelang zu vertrösten. Kommunikation bedeutet Ehrlichkeit, Verbindlichkeit, Fachkompetenz und Verantwortung. Genau das vermissen wir. Das Vertrauen ist inzwischen nahezu vollständig zerstört.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter uns Kollegen ist mittlerweile das Einzige, was diese Abteilung noch zusammenhält. Wir versuchen uns gegenseitig aufzufangen, zu motivieren und zu unterstützen, obwohl bei uns allen längst die Luft raus ist. Während wir uns von der Führung zunehmend wie austauschbares Personal behandelt fühlen, kämpfen wir gemeinsam darum, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Wir sprechen inzwischen darüber, wie uns die Arbeit bis nach Hause verfolgt, wie wir von unerledigten Aufgaben träumen und morgens mit Gedanken an offene To-dos aufwachen. Nicht weil wir faul, langsam oder unorganisiert sind, sondern weil seit Monaten viel zu viel Arbeit auf viel zu wenige Menschen verteilt wird! Wir kompensieren permanent strukturelle und personelle Defizite mit unserer eigenen Kraft. Die Konsequenz? Engagierte Mitarbeiter werden systematisch zermürbt, verlieren ihre Motivation und gehen irgendwann. Frau Leiterin der BUWOG-Hausverwaltung: Wir sind Menschen, keine Maschinen! Unser Zusammenhalt darf kein Ersatz für fehlende Führung, Personal und Entlastung sein. Wir halten uns gegenseitig über Wasser, während uns allen langsam die Kraft ausgeht. Wie lange soll das noch gut gehen?

Work-Life-Balance

Gut

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der neuen Leiterin der Hausverwaltung ist aus meiner Sicht eines der gravierendsten Probleme unserer Abteilung. Es fehlt an fachlicher Kompetenz, Selbstreflexion, Empathie und vor allem an einem ehrlichen Verständnis für die tatsächliche Arbeitsbelastung ihrer Mitarbeiter. Statt Verantwortung zu übernehmen, werden Probleme kleingeredet, berechtigte Kritik abgewehrt und Mitarbeiter mit leeren Versprechungen vertröstet. Mittlerweile sind auch im Development und in anderen Abteilungen die fachlichen Defizite, Widersprüchlichkeiten und das fragwürdige Führungsverhalten der neuen Leiterin aufgefallen. Es ist für uns eine gewisse Erleichterung, dass diese Missstände auch außerhalb der Hausverwaltung wahrgenommen werden und wir mit unseren Erfahrungen nicht allein dastehen. Umso unverständlicher ist es, dass seitens der Verantwortlichen offenbar keine Konsequenzen gezogen werden. Wenn diese Leiterin ihren Kurs unverändert fortsetzt, fährt sie die Hausverwaltung gegen die Wand. Die Warnsignale sind längst unübersehbar. Es ist höchste Zeit, dass BUWOG und VONOVIA handeln.

Interessante Aufgaben

Ja, absolut! Die Aufgaben in der Immobilienverwaltung sind vielseitig, anspruchsvoll und fachlich interessant. Genau deshalb übe ich meinen Beruf gerne aus und möchte mich auch weiterhin im Unternehmen entwickeln. Umso trauriger wäre es, wenn ich nicht wegen der Arbeit selbst, sondern wegen der untragbaren Arbeitsbedingungen und der damit verbundenen gesundheitlichen Belastung das Unternehmen verlassen müsste. Es fehlt nicht an Motivation, Engagement oder Freude am Beruf, sondern an einer Führung, die dafür sorgt, dass wir unsere Arbeit langfristig und gesund ausüben können. Es darf nicht sein, dass engagierte Mitarbeiter irgendwann zwischen ihrer Gesundheit und ihrem Arbeitsplatz entscheiden müssen.

Arbeitsbedingungen

Räume, Computer etc. das passt alles!

Image

Die BUWOG ist grundsätzlich gut, aber kommt darauf an, wer derzeit die Macht hat. Deshalb auch nur 1 Stern, leider kann ich keine 0 Sterne geben! (ich rede nur von der Hausverwaltung!!)

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Angebote - das ist sehr toll!


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SteinmetzAbteilungsleiterin Personalmanagement & Organisation

Liebe Kollegin,
Lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese ausführliche Rückmeldung genommen haben. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre aktuelle Arbeitssituation in dieser Form erleben und insbesondere Arbeitsbelastung, Führung und Kommunikation so kritisch wahrnehmen.
Wir nehmen Ihre Worte ernst. Rückmeldungen wie Ihre – ob aus internen Befragungen oder auch Bewertungsplattformen wie dieser – helfen uns, bestehende Probleme und Belastungsgrenzen zu erkennen. Nur so können wir gezielte Maßnahmen einleiten und uns verbessern.
Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, dass wir uns zu einzelnen Personen, personellen Entscheidungen oder internen Vorgängen an dieser Stelle nicht im Detail äußern können.
Umso mehr freut es uns, dass Sie Ihre Tätigkeit grundsätzlich gerne ausüben und weiterhin Teil unseres Unternehmens sein möchten. Das zeigt uns, dass Ihnen Ihr Arbeitsumfeld und eine gemeinsame positive Entwicklung am Herzen liegen.
Vielen Dank für Ihre offenen Worte.

Liebe Grüße
Sonja Steinmetz

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.