158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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Minus Glücksspiel
Es gibt ein großes technisches Know How in dem Unternehmen und ein großes Interesse an digitalen Fortschritt.
Zu starre Hierachie und lange Entscheidungswege.
Interne Machtkämpfe sollten vermieden werden bzw. frühzeitig erkannt und aufgelöst werden.
In der Innovationsabteilung gab es ein sehr gutes Arbeitsklima, die Kollegen waren nett und auch die direkten „Chefs“. In anderen Abteilungen war das Arbeitsklima deutlich rauer.
Generell wurde „positiv“ über die Firma geredet, so positiv man halt über eine Wettfirma reden kann. Wetten zieht immer etwas unmoralisches mit sich.
Es gab Gleitzeit, was sehr angenehm war und ich besonders wertvoll finde. Familienfreundlich war es weniger, manchmal kam es zu Überstunden bis tief in die Nacht.
Man mußte sich um Weiterbildungsangebote selbst informieren und kümmern.
Das Gehalt war der Position entsprechend sehr gut bezahlt und auch immer pünktlich, Sozialleistungen wurden geboren.
Klimaschutz und Umwelt war kein sehr großer Thema in der Firma.
Wir waren ein eingespieltes und auch außerhalb de Arbeit gute Freunde.
Langdienende Kollegen wurden sehr geschätzt, aber es wurden eher weniger ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Ziele standen wie bei auch vielen anderen Unternehmen immer unter Zeitdruck, was zu Konflikten führte die nicht immer fair gelöst wurden.
Die Infrastruktur und technische Ausstattung in der Abteilung war top, es fehlte einem an nichts.
Es wurden wöchentlich Meetings abgehalten, trotzdem hatte man immer etwas das Gefühl das einem nicht alle Information dargelegt worden ist im speziellen von den Chefs.
Frauen hat es definitiv schwerer aufzusteigen und ein Wiedereinstieg nach zb einer Schwangerschaft/Karenz war nicht imme selbstverständlich.
Man konnte sich viel einbringen in die Gestaltung und Umsetzung seiner Aufgaben. Das Team hat immer versucht sich gegenseitig auszuhelfen bei zu großer Arbeitsbelastung.
Management arbeitet sehr von oben herab. Es wird sich viel von Seiten eingemischt, die nichts mit dem Arbeitsfeld zu tun haben.
Gehälter zumindest an Inflation anpassen, 3% im Jahr helfen nicht viel.
Bonus voll auszahlen, speziell wenn es ein "Rekordjahr" war.
Nicht gegeben
Sehr schwaches Gehalt - speziell für das schlechte Image
Management speziell - sehr von oben herab
Reichlich Aktivitäten abseits des Büros wie Jour Fix, Massagen, Sport, Yoga Classes und Action Day.
Kein Leistungsprinzip, Kein Betriebsrat, Coronamanagement, Kommunikation, mangelnde Personalführungskompetenzen des Managements
Man kann eine Kuh nicht ewig melken. Man muss sie dazwischen mit Investitionen in Personal füttern
Hohe Personalfluktuation zerstört mittlerweile die Atmosphäre. Ambitionierte Kollegen verlassen meistens bald das Unternehmen, da es keine Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Viele Kollegen und Kolleginnen, die für gute Atmosphäre gesorgt haben, wurden vergrault mit seltsamen Umstrukturierungen und Untätigkeit.
Die Branche genießt naturgemäß kein gutes Image, bwin reiht sich hier nahtlos ein.
Teils gut, teils seltsam.
Kein Karrierepfad, keine Aus- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird überall gespart.
Gehälter mittlerweile nicht mehr kompetitiv für Angestellte. Es werden Stellen daher oft lange nicht nachbesetzt, da es kaum oder keine Bewerber gibt. Gehaltserhöhungen und Beförderungen gibt es eigentlich ausschließlich innerhalb des Top-Managements.
EdenRed Restaurant-Gutscheine sind gut (136€ pro Monat bei Vollzeitanstellung)
Das Unternehmen kommuniziert nach außen zwar ein großes Sozialbewusstsein - nach innen jedoch, dass die Kunden ausgenommen werden sollen.
War gut - mittlerweile haben viele langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen. Man muss seine sozialen Kontakte im Haus sehr oft neu aufbauen, da die Fluktuation hoch ist. Das Unternehmen besitzt keinen Betriebsrat oder ähnliches. Es ist großteils ein Gegeneinander statt eines Miteinanders.
Wenige vorhanden.
Führungskräfte arbeiten großteils für sich und ihr eigenes Fortkommen und haben eigentlich keine Führungsqualifikationen und wollen diese auch nicht entwickeln. Sie verstecken sich dann großteils vor der Belegschaft anstatt zu kommunizieren. C-Level veranstaltet feelgood townhalls bei denen allen erzählt wird, wie toll das Unternehmen läuft. Gleichzeitig werden aber seltsame Maßnahmen eingeführt, an die sich nur die einfache Belegschaft halten muss und das Management nicht. Beschwerden werden nicht Ernst genommen -> kein Betriebsrat vorhanden, daher auch keine Handhabe außer thoughts and prayers
Schönes, gut gelegenes Büro. Auf technische Geräte wartet man teilweise sehr lange.
Kaum vorhanden. C-Level der Gruppe kommuniziert als wäre es das beste Unternehmen der Welt. Die Managementebene darunter verhält sich so als wäre das Unternehmen kurz vor der Insolvenz. Unstringent - niemand weiß, was er noch glauben soll.
Management in Wien eigentlich ausschließlich mit Männern besetzt.
Prinzipiell ein spannendes Umfeld mit interessanten Partnern, die jedoch großteils von Top-Management und externen Agenturen abgewickelt werden.
Die Sozialleistungen, den Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre innerhalb der einzelnen Teams.
Der Umgang mit dem Corona-Virus ist zuweilen etwas seltsam trotz 3-G-Regelung. In Aufzügen und auf Korridoren werden Abstandsregeln vorgegeben, die am Arbeitsplatz selbst aus Platzmangel gar nicht eingehalten werden können. Auch die Kommunikation betreffend Office/Home Office Work Balance war für viele Mitarbeiter etwas befremdlich, da von einigen Managern nicht so umgesetzt, wie ursprünglich kommuniziert wurde.
Kommunikation an die Mitarbeiter ist eher suboptimal. Würde daher Workshops/Weiterbildungen in diesem Bereich für einzelne Manager empfehlen.
Eigentlich alles. Es gibt viel zu viele Menschen in Führungspositionen, die dazu keine Berechtigung oder Qualifikation haben.
Wenig bis gar nichts zu tun
Weiterbildung existiert nicht, Karrieremöglichkeiten werden firmenintern ausgeschrieben aber sind auch oftmals nicht interessant
Man weiß eigentlich nie was als nächstes passiert, weil sowohl Vorgesetzte als auch HR nicht in der Lage sind klar zu kommunizieren.
Multilingual, international, Freizeitaktivitäten, Essensgutscheine
kein Betriebsrat, Arbeitsdruck erhöht, schlecht für psychische Gesundheit. nicht zu vergessen: es geht um Glücksspiel und Sportwetten..
Jobangebote zuerst an interne vergeben
mehr Gehalt an Kollegen, die länger da sind
das allerwichtigste dort
Schichten auch nachts, ungesund abwechselnd, man muss sich aber dem System beugen
viel zu wenig Möglichkeiten für Angestellte dort
nur über Zuschläge kommt gutes Gehalt zustande
es wird leider extrem viel gelästert. gibt aber auch sehr viele fancy Events für die Mitarbeiter.
Internationales Team, lockeres Arbeitsklima.
Intransparenz, Spontaneität, keine fixe Zukunftspläne, die Firma ist ihren Werte nicht true.
Taktische und strategische Pläne rechtzeitig kommunizieren.
Arbeitsumfeld, Atmosphäre.
Zu wenig vertrauen in Einzelpersonen
Interne Kommunikation verstärken
Interne Kommunikation in nicht immer optimiert
So verdient kununu Geld.