25 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein großes technisches Know How in dem Unternehmen und ein großes Interesse an digitalen Fortschritt.
Zu starre Hierachie und lange Entscheidungswege.
Interne Machtkämpfe sollten vermieden werden bzw. frühzeitig erkannt und aufgelöst werden.
In der Innovationsabteilung gab es ein sehr gutes Arbeitsklima, die Kollegen waren nett und auch die direkten „Chefs“. In anderen Abteilungen war das Arbeitsklima deutlich rauer.
Generell wurde „positiv“ über die Firma geredet, so positiv man halt über eine Wettfirma reden kann. Wetten zieht immer etwas unmoralisches mit sich.
Es gab Gleitzeit, was sehr angenehm war und ich besonders wertvoll finde. Familienfreundlich war es weniger, manchmal kam es zu Überstunden bis tief in die Nacht.
Man mußte sich um Weiterbildungsangebote selbst informieren und kümmern.
Das Gehalt war der Position entsprechend sehr gut bezahlt und auch immer pünktlich, Sozialleistungen wurden geboren.
Klimaschutz und Umwelt war kein sehr großer Thema in der Firma.
Wir waren ein eingespieltes und auch außerhalb de Arbeit gute Freunde.
Langdienende Kollegen wurden sehr geschätzt, aber es wurden eher weniger ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Ziele standen wie bei auch vielen anderen Unternehmen immer unter Zeitdruck, was zu Konflikten führte die nicht immer fair gelöst wurden.
Die Infrastruktur und technische Ausstattung in der Abteilung war top, es fehlte einem an nichts.
Es wurden wöchentlich Meetings abgehalten, trotzdem hatte man immer etwas das Gefühl das einem nicht alle Information dargelegt worden ist im speziellen von den Chefs.
Frauen hat es definitiv schwerer aufzusteigen und ein Wiedereinstieg nach zb einer Schwangerschaft/Karenz war nicht imme selbstverständlich.
Man konnte sich viel einbringen in die Gestaltung und Umsetzung seiner Aufgaben. Das Team hat immer versucht sich gegenseitig auszuhelfen bei zu großer Arbeitsbelastung.
Reichlich Aktivitäten abseits des Büros wie Jour Fix, Massagen, Sport, Yoga Classes und Action Day.
Kein Leistungsprinzip, Kein Betriebsrat, Coronamanagement, Kommunikation, mangelnde Personalführungskompetenzen des Managements
Man kann eine Kuh nicht ewig melken. Man muss sie dazwischen mit Investitionen in Personal füttern
Hohe Personalfluktuation zerstört mittlerweile die Atmosphäre. Ambitionierte Kollegen verlassen meistens bald das Unternehmen, da es keine Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Viele Kollegen und Kolleginnen, die für gute Atmosphäre gesorgt haben, wurden vergrault mit seltsamen Umstrukturierungen und Untätigkeit.
Die Branche genießt naturgemäß kein gutes Image, bwin reiht sich hier nahtlos ein.
Teils gut, teils seltsam.
Kein Karrierepfad, keine Aus- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird überall gespart.
Gehälter mittlerweile nicht mehr kompetitiv für Angestellte. Es werden Stellen daher oft lange nicht nachbesetzt, da es kaum oder keine Bewerber gibt. Gehaltserhöhungen und Beförderungen gibt es eigentlich ausschließlich innerhalb des Top-Managements.
EdenRed Restaurant-Gutscheine sind gut (136€ pro Monat bei Vollzeitanstellung)
Das Unternehmen kommuniziert nach außen zwar ein großes Sozialbewusstsein - nach innen jedoch, dass die Kunden ausgenommen werden sollen.
War gut - mittlerweile haben viele langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen. Man muss seine sozialen Kontakte im Haus sehr oft neu aufbauen, da die Fluktuation hoch ist. Das Unternehmen besitzt keinen Betriebsrat oder ähnliches. Es ist großteils ein Gegeneinander statt eines Miteinanders.
Wenige vorhanden.
Führungskräfte arbeiten großteils für sich und ihr eigenes Fortkommen und haben eigentlich keine Führungsqualifikationen und wollen diese auch nicht entwickeln. Sie verstecken sich dann großteils vor der Belegschaft anstatt zu kommunizieren. C-Level veranstaltet feelgood townhalls bei denen allen erzählt wird, wie toll das Unternehmen läuft. Gleichzeitig werden aber seltsame Maßnahmen eingeführt, an die sich nur die einfache Belegschaft halten muss und das Management nicht. Beschwerden werden nicht Ernst genommen -> kein Betriebsrat vorhanden, daher auch keine Handhabe außer thoughts and prayers
Schönes, gut gelegenes Büro. Auf technische Geräte wartet man teilweise sehr lange.
Kaum vorhanden. C-Level der Gruppe kommuniziert als wäre es das beste Unternehmen der Welt. Die Managementebene darunter verhält sich so als wäre das Unternehmen kurz vor der Insolvenz. Unstringent - niemand weiß, was er noch glauben soll.
Management in Wien eigentlich ausschließlich mit Männern besetzt.
Prinzipiell ein spannendes Umfeld mit interessanten Partnern, die jedoch großteils von Top-Management und externen Agenturen abgewickelt werden.
Multilingual, international, Freizeitaktivitäten, Essensgutscheine
kein Betriebsrat, Arbeitsdruck erhöht, schlecht für psychische Gesundheit. nicht zu vergessen: es geht um Glücksspiel und Sportwetten..
Jobangebote zuerst an interne vergeben
mehr Gehalt an Kollegen, die länger da sind
das allerwichtigste dort
Schichten auch nachts, ungesund abwechselnd, man muss sich aber dem System beugen
viel zu wenig Möglichkeiten für Angestellte dort
nur über Zuschläge kommt gutes Gehalt zustande
es wird leider extrem viel gelästert. gibt aber auch sehr viele fancy Events für die Mitarbeiter.
Relativ hohes Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Tech-Bereich in Österreich, Home Office dank Corona
Wenig/keine Benefits, keine Wertschätzung der Arbeitnehmer durch ernstzunehmende Gehaltserhöhung/Weiterbildung nach vielen Dienstjahren. Normale jährliche Gehaltsanpassung unter Inflationsrate, d.h. man verdient yoy WENIGER.
Gehalt großzügiger erhöhen (sonst hauen kompetente Mitarbeiter ab), mehr Weiterbildung finanzieren (hilft beiden Seiten), Home Office 100% permanent zu normalisieren (wie Microsoft es getan hat), mehr Frauen und nicht-Weiße ins Unternehmen holen, Betriebsrat einführen.
Ist okay.
Gewinnmaximierendes Glücksspielunternehmen. Also: Negatives Image.
Kommt aber drauf an: In der Industrie und als Technologieunternehmen top.
Ist okay, insbesondere dank Coronavirus Home Office, da man nicht mehr 1-2 Stunden mit Pendeln verliert.
Gewinnmaximierendes Glücksspielunternehmen. Da gibts kein Sozialbewusstsein.
Wird nicht ernstgenommen. Muss man drum betteln und bekommts selten.
Kollegen sind Kollegen, keine Freunde.
Scheren sich nicht.
Sind gut. Man bekommt Alles was man braucht von der IT. Sessel sind bequem. Probleme mit Arbeitsmaterialien, etc. werden prompt behoben.
Super nette und bemühte Corporate Communication Mitarbeiter aber Führung ist intransparent und ausbeuterisch
Überdurchschnittlich hohe Bezahlung für Österreich, sollte aber noch höher sein (hohes Gehalt ist durchaus erwartet: Glücksspiel sollte so gehandelt werden wie Öl oder Zigaretten, etc., man ist schließlich ein "Böser" wenn man hier arbeitet). Sozialleistungen werden eher beschnitten von Jahr zu Jahr. Es gibt keinen Betriebsrat (!!!!) und Mitarbeitern wird einfach gesagt "wenn hier wer für einen Betriebsrat abstimmt wird der Standort einfach geschlossen".
Wenig weibliche Mitarbeiter, insbesondere in Führungspositionen. Viele Nationalitäten im Office vertreten.
Großes Technologieunternehmen mit SEHR vielfältigen und interessanten Aufgaben, an denen man auch immer selbstständig mitmachen kann.
An all around sense of apathy and frustration.
It's still a well known brand name back from the early days.
Flex time, the possibilty of occasional home office and a lot of freedom as long as things are getting done.
A lot of promises that were never acted upon.
Taking salary negotiations seriously during the interview is recommended, as raises are virtually impossible without moving to another role. Depending on your contract you can be eligible for a yearly bonus - provided the companies targets are met. Lunch vouchers worth ~ €75,- every month were a nice touch.
Trash can be separated but cleaning personnel will just through everything in the same bin.
Will largely depend on the team you will join.
Generally very respectful and understanding.
Hardware is a little dated, everything else was okay.
There are regular newsletters and town-hall meetings for corporate news. Since all the teams are spread out all over the world, teams do not know what other teams are working on or even what they are responsible for. More and more departments are being outsourced to India, which results in a ridiculous amount of redundant explanations because of a thick language barrier.
Tiny tasks can take up unbelievable amounts of time because of convoluted systems and bad structuring or delegation of responsibility.
Nice modern office, many international colleagues
Flexible working hours, there are no challenges for combining personal and professional life
Reliable and very helpful colleagues
Good communication in Vienna office, sometimes might be challenging to catch up with colleagues from different locations
Der Arbeitgeber war mega. Wirklich! Auch punkto Social-Events. Jetzt ist es nicht mehr so interessant. Für Nischen-Know-How super!
Für Durchschnitts-Know-How (Customer Support, Tester, u. ä.) keine so tollen Bedingungen mehr.
Schwierig. Das Umfeld hat sich durch die Übernahme durch GVC doch massiv verändert. Der Standort Wien ist in der Unternehmensgruppe nicht mehr so gut verankert.
Das Arbeiten, wenn man einen eigenen Kompetenzbereich hat, war immer sehr, sehr fordernd - aber auch sehr lohnend und man kann sich gut verwirklichen.
Blendend. Unter uns Ex-Kollegen gibt es einen Spruch: wenn du von bwin zu einem anderen Unternehmen gehst, bedenke: Du kommst aus der Zukunft. Und es gibt außerhalb von bwin oft eine ziemliche Hochachtung zu spüren, wenn man sagt, man kommt von bwin (vor allem bezüglich IT, Marketing, weiß ich nicht so genau).
Homeworking oder nicht, war eigentlich gar keine Frage. Je nach Vorgesetztem zwar unterschiedlich gehandhabt, in Summe waren aber alle sehr zufrieden.
Naja. Man kann sich selbst gut entwickeln, wenn man weiß wohin. So richtig gefördert wurde man nicht, dafür hat sich bwin selbst nie Zeit genommen.
man verdiente einst recht gut. Im Endeffekt kommt das Gehalt sehr auf die Verhandlungsposition an. Ich wurde 2 x von bwin "geholt" und hatte daher eine gute Verhandlungsposition. Kollegen in Bereichen, wo man eher "austauschbare" Arbeit macht (Customer Support, Marketing) haben sich schon beklagt.
Naja. Mau. In der Küche wird getrennt gesammelt, von der Reinigungsfirma weiß ich aber, dass am Ende alles gemeinsam in riesigen Plastiksäcken entsorgt wird (Plastik, Papier, Pappe, etc.). Ich glaube, da wußte die Linke nicht, was die Rechte tut.
war einfach genial. wir haben alle sehr, sehr lang an einem Strang gezogen und alle konnten sich aufeinander verlassen. Mit GVC - und im globalen Umfeld - ist es deutlich schlechter geworden.
sehr gut. Ich denke, da gab es nie Probleme. An sich war bwin ja mal ein Start-up, schon in den 90igern. Da sind viele mitgewachsen, die halt jetzt auch schon Richtung Pension kommen, obwohl ich mich nicht erinnere, schon jemals bei bwin eine "Pensionierung" gefeiert zu haben.
Ich hatte einige Chefs, zuletzt auch einen, der in einem anderen Land tätig war. Zu diesem war es nicht mehr so toll, zu meinem drei vorhergehenden Chefs war es ausgezeichnet (Österreicher).
lässiges Haus, große Mitarbeiter-Freiflächen. Viele gemeinsame Feste auf der Dachterrasse.
sehr abhängig vom direkten Umfeld. Es gab Zeiten, da war die Gesamtkommunikation im Unternehmen auch ausgezeichnet, nach der Übernahme durch GVC hat sich die Kommunikation hinsichtlich Gesamtstatus, -Entwicklung, und Umfeld verschlechtert.
als Frau in der Technik - es hat funktioniert. Problematisch war es teilweise mit Kollegen aus anderen Erdteilen.
Megatoll. Sehr vielfältig - man konnte gut selbst Themen treiben und sich damit auch weiter entwickeln.
flat hierarchies
no transparency, no participation for employees
don't let Vienna go, otherwise the product will suffer too
insular and isolated
brand lives from the past
only some online libraries
no increases for employees, fabulous increases for top management
after takeover responsible gaming was cut
barely, much isolation
maybe 80 or 90% are <50 years, that tells a lot
depends on the character of the line manager, little control from organization
frequent relocations, poor machines and software infrastructure
only internal pr - magazines and top level communication
repetitive, no innovations, no process management
nobody knows anything, nobody is responsible for anything, nobody cares
not too good
definitely not existing with those ungodly working hours
non existent
barely enough
profit comes before anything and anybody else
barely any
95% are below the age of 50
not too competent both in hard and soft skills
no adequate desks for this kind of job
chaos in its purest form
only to a limited degree
very dull
- Sehr gute Sozialleistungen und Mitarbeiter-Benefits
- Zusammenhalt ist wieder verstärkt zurück innerhalb der Teams als auch team-übergreifend
- Die Vorgesetzten reagieren sehr vorbildlich auf die Wünsche der Mitarbeiter
- Zentrale Lage des Unternehmens
- Freie Zeiteinteilung
Das mitunter weitere Festhalten an 'politischen' Entscheidungen die technisch nicht ganz nachvollziehbar sind.
Generell muss man sagen das einem viele Freiheiten bei der Arbeit selbst eingeräumt werden. Positiv hervorzuheben ist die doch häufig freie Zeiteinteilung. Manche Kollegen kommen um 7 Uhr, andere nach 9 Uhr, man kann gelegentlich früher gehen und sich die Zeit im Wesentlichen schon gut selbst einteilen.
Auch das Betriebsklima hat sich, seit ca. Spätsommer 2014, auch aufgrund der vielen sozialen Aktivitäten, DEUTLICH verbessert.
Schwer zu sagen.. Das Image war schon mal besser. Daran gilt es wieder zu arbeiten.
Es ist nur schwer möglich an einem externen Kurs/Weiterbildungsprogramm teilzunehmen. Alternativ dazu gibt es Unterstützung zur Weiterbildung im Sinne von Online-Portalen ("lynda" / "safaribooks") bzw in house trainings und tech-talks
Es gab in den Anfangszeiten des Mergers bwin / partygaming 2011 eine recht hohe Fluktation, in der Zeit haben viele kluge Köpfe das Unternehmen verlassen. Mittlerweile hat sich diese Situation wieder verbessert (seit ca Mitte 2014)
Zum Thema Sozialleistungen hat sich die Situation deutlich verbessert. Es gibt schon seit Jahren die üblichen "Edenred" Gutscheine, ebenso ist man auch wieder bei Events wie dem Wien Marathon dabei, zusätzlich gibt es eigene Lauf-Treffpunkte und andere sportliche gemeinsame Aktivitäten (zB Nacht-Skifahren, Eishockey, Wakeboard, Fitness, Yoga )..
So verdient kununu Geld.