80 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfühlsam
Nichts
Keine
Verkehrsanbindung, Kantine
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern, wenig Struktur bzw. keine Prozesse
Mitarbeiter mehr zutrauen, zuhören und auf diese mehr eingehen
Keine gute Arbeitsatmosphäre
nicht gut
Überstunden werden erwartet
kaum vorhanden
Branchendurchschnitt
Sucht man vergebens
überwiegend vorhanden
Teils, teils
Kommt auf den Bereich an
Seitens der GF leider kaum vorhanden
Kommt auf den Bereich an
Das man ein winziges Stück Mondsee von der Parkgarage ganz oben sieht
Die Behandlung von Mitarbeitern. Das interne Lästern. Es wird behauptet "Nein, alles gut! Du kannst auf jeden Fall früher gehen! Wir haben kein Problem damit!" während im nächsten Atemzug, sobald der Mitarbeiter das Büro verlässt, sofort gelästert wird. "Ugh, siehst du wie die Person ständig früher geht? Katastrophal." Obwohl es seitens Vorgesetzten und Mitarbeitern als "in Ordnung empfunden" kommuniziert wird. Entweder ich schaffe es meinen Mund als Vorgesetzter aufzumachen und zu sagen "Nein geht heute leider nicht" oder man sollte es sich nochmal anders überlegen ob eine nicht-leitende Position vielleicht doch eher das Richtige ist.
Mit Moral arbeiten
Vorgesetzte sind nur darauf aus sich selbst zu schützen. Egal ob seitens Führungskraft massive Fehler aufgtreten sind.
Katastrophal in der Umgebung wird nur schlechtes erzählt
Ganz oke, bis auf die Überstundenpauschale
Nicht existent. Nur Marketing-Blabla
Kollegen werden aus der Abteilung rausgeekel
Solange das Unternehmen geschützt wird, existiert keine Moral
Es werden in dem Unternehmen nur ausreden gesucht.
Es wird hinter dem Rücken von Kollegen gelästert, während man aber gleichzeitig behauptet "Es ist alles toll. Wir sind zufrieden mit deiner Arbeit"
Standardaufgaben in dem Bereich. Nichts besonderes
Das Unternehmen bzw dessen Zweck an sich
Nach innen leben was nach außen verkündet wird. Moderne Strukturen schaffen, um nicht nur als Unternehmen sondern auch als Arbeitgeber attraktiver zu werden.
Ok
Leider überwiegend negativ mittlerweile
Ok
Keinerlei Weiterbildung möglich
Gehalt ok, ansonsten keine Benefits
Leider nicht so, wie es nach außen scheint
Größtenteils gut
Nichts negatives bemerkt
Teilweise verbesserungswürdig
Grundsätzlich ok
Leider wenig vorhanden, es gibt keine regelmäßigen Updates über Neugikeiten
Grundsätzlich in Ordnung
Überwiegend interessant
-Kostenloser Kaffee
-Kantine
- Fehlverhalten von Führungspositionen wird nicht geahndet.
- Keine (notwendigen) Weiterbildungen.
- Keine Gehaltstransparenz.
- Mitarbeiterrabatte sind kein Benefit, wenn man die Produkte im Internet günstiger kaufen kann.
- Kein Homeoffice.
- Konzernleitung auswechseln
- Mitarbeiterfürsorge verbessern
- Widersprüchliches Marketing beenden
- In Weiterbildung von Mitarbeitern investieren
- Remote Work wieder einführen
- Kommunikation verbessern
-Druck mehr zu arbeiten
-Kein Homeoffice
Marketing und Realität widersprechen sich vollkommen.
-Wenn dann auf eigene Kosten und in der Freizeit.
-Maximal, die Hälfte wird übernommen.
-Viele Kollegen haben nicht einmal die absolut minimalen Schulungen, die für ihre Position nötig wären
Das Verhalten der Geschäftsführung ist teilweise miserabel und wird auf die unteren Führungsebenen projiziert.
Nicht vorhanden
-Keine Anpassung seit Jahren
-Keine Gehaltstransparenz
Spannende Produkte
Strukturen, Kritik wird nicht angenommen
Von einem wird alles erwartet, Anerkennung gibt es keine
Mitarbeiter mehr vetrauen
Besser kommunizieren
Könnte besser sein..
Nicht mehr gut, Leider das Vertrauen verloren gegangen
Überstunden werden vorausgesetzt, am besten gratis
Wurde nicht wirklich angeboten
Immer pünktlich und war ok
Nach aussen ja, intern keine Rolle
kommt darauf an von modern bis veraltet
Seitens der Geschäftsleitung erfuhr man leider wenig
Soziale Verantwortung. Mitarbeiter Probleme und Anliegen werden gehört. Es wird nach individuellen und gemeinsamen Lösungen gesucht.
Etwas mehr Balance zwischen Sponsoring und Produktkommunikation wäre gut.
Verbindliche Zielgespräche vom Vorgesetzten mit allen Mitarbeitern.
Das hilft der Kalibrierung, um besser zu werden.
Arbeiten wo andere Urlaub machen.
BWT als Sponsor (vielfältig)
Rücksicht auf Lebensumstände (insbesondere bei Gesundheit).
Leistung wird honoriert.
Faire Bezahlung und hervorragende Werksküche, mit Stützung vom Unternehmen. Immer frisch gekocht.
Change the World, Sip by Sip ... siehe Homepage.
Team Spirit und Kollegialität
Wertschätzend.
Direkte Kommunikation. Offene Türe jederzeit.
Büro mit Seeblick - einzigartig.
Direkte und flache Organisation.
Diversifikation überall.
Mission Wasser. Hohe Identifikation.
Gehalt, Kollegen
Verhalten wie beim Militär, für die Fehler von einem, wird das ganze Team oder Unternehmen Bestraft.
HomeOffice ist der Todfeind.
Familienfreundlichkeit muss nach außen gepredigt werden. 41,5 Stunden sprechen allerdings Bände.
Wichtige Entscheidungen dauern viel zu lange.
HomeOffice, und den Schritt zur 4 Tage nicht zur 6 Tage Woche gehen.
Auch Betriebsintern auf Nachhaltigkeit setzen.
Mitarbeiter nicht als Maschinen behandeln (es wäre schon nett wenn man zumindest eine Nummer wäre).
Atmospähre ist innerhalb der eigenen Abteiltung hervorragend, sowie man allerdings das Büro verlässt, wird es mehr zu einem Gegen- statt zu einem Miteinander. Jeder schaut nur auf sich selbst und Arbeit so gut es geht an andere Übertragen.
Das Image und "Change the World - Sip by Sip" und das ganze Sponsoring wären Top, wenn es auch nach innen gelebt werden würde.
41,5 Stunden Woche und fehlendes HomeOffice lässt sich damit leider nicht vereinbaren. Aber soll nach außen Hin angepriesen werden.
Hier gilt: "Nur billig/kostenlos ist gut"
Gehaltsthema zählt sicher zu den +Punkten. Im Gegensatz zu den Sozialleistungen, es sei den man zählt den klassischen Obstkorb und eine Betriebskantine die des Öfteren zu Arztbesuchen führt dazu.
"Außen HUI, Innen PFUI" leider ebenfalls einer der größten Kritikpunkte.
Nachhaltigkeit und Umwelt wird nach außen nahezu Beispielhaft gepredigt.
Ein kleiner Blick hinter die Kulissen beweist jedoch das Gegenteil.
1.) Elektroautos sind der Feind (Ressourcenverschiebung) deswegen werden auch keine Ladesäulen oder dergleichen angeboten.
2.) Den Mitarbeitern wird HomeOffice verwehrt somit auch die Gelegenheit CO² über den Arbeitsweg einzusparen.
3.) Mülltrennung geht gegen 0
Im eigenen Team HUI, außen PFUI
Keine Auffälligkeiten
Im Endeffekt entscheidet einer über alles. Selbst Simple Prozesse können über diese Person ausgehebelt werden. Eine einfache SMS reicht hier zum Teil aus. Die direkten Vorgesetzten werden zum "Ja"-Sagen verdonnert.
Das nötigste Arbeitsmaterial wird zur Verfügung gestellt, aber man tritt hier leider eher auf der Stelle statt mit der Zeit zu gehen. Es wird hier zum Teil auf Uralt-Software gesetzt.
Die Kommunikation ist einer des mangelhaftesten Punkte, gerade von oben herab heißt es "nur das aller aller nötigste" weitergeben und erfolgt meist zu einem Zeitpunkt wo alles schon zu spät ist.
Als Mann schwer zu sagen, wäre aber nichts gegenteiliges bekannt.
Wiederkehrende Aufgaben durch und durch.
Gute Kantine
Parkhaus
Standorttreue: Zentrum bleibt trotz internationalem Wachstum in Österreich
Widersprüchliches Verhalten bei Nachhaltigkeit
Schlechte Kommunikation
Kein Homeoffice mehr
Kritik unerwünscht
Entscheidungsmonopol beim CEO (auch bei kleineren Entscheidungen)
Unbezahlte Mehrarbeit gefordert
Keine Gehaltstransparenz
Nachhaltigkeit glaubwürdig umsetzen
Homeoffice wieder ermöglichen
Mitarbeitende ernst nehmen und besser einbinden
Kommunikationskultur verbessern
Zu kritischen Feedbacks ermutigen
Mehr Gehaltstransparenz
Klimaticket
Mehr Gesundheitsmaßnahmen
Nach außen wird stark mit Nachhaltigkeit und Fortschritt geworben, intern wird davon wenig bis gar nichts gelebt. Kleinste Entscheidungen liegen in der Regel bei der GF. Einige Abteilungen werden als wichtiger empfunden, während andere als entbehrbar betrachtet werden.
Das Image war in der Region früher besser - intern wie extern. In der Umgebung genießt die Firma nicht mehr den besten Ruf. Hohe Investitionen ins Marketing (u.a.
Formel 1)
Auf der Weihnachtsfeier wurde uns mitgeteilt, dass "empfohlen" wird, wöchentlich drei Stunden unbezahlt mehr zu arbeiten, um „Kosten auszugleichen".
Homeoffice wurde abgeschafft. - offiziell, da in den Standort viel investiert wurde
Weiterbildung wird bei "normalen" AN kaum aktiv gefördert. Wer sich weiterentwickeln will, muss selbst aktiv werden. Meines Wissens nach, wird meist nur die Hälfte der Kosten übernommen.
Vitamin B ist entscheidend. Ohne interne Beziehungen bleibt die Karriere oft auf der Strecke. Gehalt kann gut sein - je nach Position.
Keine Gehaltstransparenz - Mitarbeiter mit den gleichen Aufgaben verdienen teilweise deutlich unterschiedlich.
Gehaltserhöhungen gibt es nur selten.
- Essenszuschuss: ca 3€
- Kaffee: kostenlos
-Mitarbeiterrabatte im Shop
-Parkhaus
-Obst ist kostenlos
-Vergünstigte Tickets bei Geschäftspartnern (LASK, Salzburger Festspiele)
Die gelebte Praxis steht im starken Gegensatz zum Image.
Es wird mit Nachhaltigkeit geworben, aber es gibt regelmäßig Flüge mit Helikopter und Privatjet. E-Autos sind nicht gewünscht, dafür gibt es Sportwagen für die GF und Motorsport im Marketing.
Das Umweltbewusstsein ist reines Marketing und widerspricht völlig dem gelebten Alltag im Unternehmen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt in der Regel gut. Zwischen den Abteilungen teilweise sehr schlecht - häufig Hahnenkämpfe zwischen den Abteilungsleitern.
In der Regel respektvoll, hängt aber stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Stark abhängig von der Person - aber letztlich ist alles von den Launen der GF abhängig. Diese gilt nicht gerade als kompromissbereit. Insgesamt wenig Offenheit für neue Ideen.
Das Gebäude ist modern, es gibt eine gute Kantine und ein Parkhaus.
Trotzdem: Ein attraktiver Arbeitsplatz ist mehr als das - und ein Bürozwang bei angeblicher Nachhaltigkeit ist völlig daneben.
Katastrophal. Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder erfährt man aus den Medien oder über Flurfunk.
Es gibt keine klare Kommunikationsstrategie, keine Transparenz und keine Wertschätzung für den Dialog mit den Mitarbeitern. Zuständigkeiten sind oft nicht klar definiert.
Es gibt keine Betriebsversammlungen, nur eine jährliche Präsentation bei der Weihnachtsfeier.
Einen Betriebsrat gibt es nur für Arbeiter, nicht für Angestellte - das ist keine direkte Kritik an das Unternehmen, aber ein Hinweis.
In der Realität werden Arbeiter in Arbeitskleidung oft als „untere Klasse" wahrgenommen.
Die Aufgaben an sich sind teilweise interessant - wenn man in der richtigen Abteilung ist. Allerdings wird Eigeninitiative oft durch die trägen, behördenähnlichen Strukturen ausgebremst.
Kantine & Parkhaus
kein Home-Office mehr, Druck um mit den Arbeitsstunden raufzugehen ohne mehr zu verdienen, zu vieles um alles aufzählen zu können
mehr Anerkennung für die Mitarbeiter
41,5 Stunden "Empfehlung" da wir ja "die Welt retten"
es wird max. nur die Hälfte für Weiterbildungen beigesteuert, außer man hat eine Firmen-Kreditkarte mit der man alles bezahlen kann
For you and Planet Blue aber einmal die Woche mit dem Hubschrauber einfliegen lassen
So verdient kununu Geld.