51 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider aktuell sehr wenig.
Gleitzeit anpreisen und fixe Bürozeiten fordern!
Arbeitszeiten mit 50 Minuten Mittagspausenpflicht!
Dienstvertragsänderungen bei Lohnanpassungen sind meist Verschlechterungen für Mitarbeiter!
unterschiedliche Berechtigungen bei selber Arbeitstätigkeit.
Einige Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und sitzen nur Zeit ab, diese werden von vorgesetzten geduldet!
echte benefits schaffen! Moderne Firmenstrukturen nicht nur anpreisen sondern auch Leben. Flexibles Arbeiten ermöglichen. Home Office sollte nicht mit 20Tagen pro Jahr begrenzt sein! (mehr HO hätte Steuerliche Vorteile für Mitarbeiter/ Leistung der Mitarbeiter im HO sollte jedoch kontrolliert werden)
Versuchen die Mitarbeiter Zufriedenheit zu steigern!
Weihnachtsfeiern sollten wieder im kleineren Kreis stattfinden.
Stellenausschreibungen sollten Wahrheitsgemäß ausgeschrieben werden nicht nur leere versprechen!
abteilungsabhängig, jedoch überall Unzufriedenheit spürbar.
Teamspirit wird angepriesen, der Alltag sieht jedoch anders aus!
Am besten von 6:30-17:00 dauerhaft im Büro erreichbar sein, Kernzeit ist bis von 8:30-15:00, wer sein Dienstende auf 15 Uhr plant wird jedoch als unproduktiv und faul abgestempelt.
nicht spürbar vorhanden, keine Angebote wie in Stellenausschreibungen angegeben! Mir scheint es als wenn Weiterbildungen teilweise verhindert werden.
teilweise große gehaltsunterschiede, Gespräche über Gehalt sind eine Todsünde. Lohnanpassungen werden zugesagt aber nicht gehalten.
Parkhaus, Autobahnnähe, Obst und Kantine sollten nicht als Benefits angepriesen werden.
mehr schein als sein!
abteilungsabhängig, der abteilungsinterne Zusammenhalt meist gut.
Vorgesetzte die teilw. sehr gute Arbeiter/Techniker sind, jedoch mit Personalführung nichts zu tun haben sollten. Versprechen werden nicht gehalten oder so lange verzögert wie es nur geht. Es wird nur reagiert wenn schon eine Kündigung am Tisch liegt. Probleme werden nicht angesprochen.
Ausrüstungen könnten teilweise erneuert werden. Firmenfahrzeuge sind die Werkzeuge unserer Außendienstmitarbeiter, hier sollte nicht der günstigste schrott verwendet werden.
Warenwirtschaftssysteme werden eingeführt und sind schlechter als die Vorgänger Systeme, Verbesserungen dauern hier extrem lange!
Kommunikation ist miserabel. Informationen werden nur teilweise weitergegeben, meist bekommt man wichtige Informationen nur zufällig.
Aufgabenbereiche in der Wasseraufbereitung in sämtlichen Bereichen!
Verkehrsanbindung, Kantine
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern, wenig Struktur bzw. keine Prozesse
Mitarbeiter mehr zutrauen, zuhören und auf diese mehr eingehen
Keine gute Arbeitsatmosphäre
nicht gut
Überstunden werden erwartet
kaum vorhanden
Branchendurchschnitt
Sucht man vergebens
überwiegend vorhanden
Teils, teils
Kommt auf den Bereich an
Seitens der GF leider kaum vorhanden
Kommt auf den Bereich an
Gut
gut
gut
gut
gut
hohes Engagement
Sehr gut
gut
vertauenswürdig
gut
Gut
gut
sehr spannend und herausfordernd
Das man ein winziges Stück Mondsee von der Parkgarage ganz oben sieht
Die Behandlung von Mitarbeitern. Das interne Lästern. Es wird behauptet "Nein, alles gut! Du kannst auf jeden Fall früher gehen! Wir haben kein Problem damit!" während im nächsten Atemzug, sobald der Mitarbeiter das Büro verlässt, sofort gelästert wird. "Ugh, siehst du wie die Person ständig früher geht? Katastrophal." Obwohl es seitens Vorgesetzten und Mitarbeitern als "in Ordnung empfunden" kommuniziert wird. Entweder ich schaffe es meinen Mund als Vorgesetzter aufzumachen und zu sagen "Nein geht heute leider nicht" oder man sollte es sich nochmal anders überlegen ob eine nicht-leitende Position vielleicht doch eher das Richtige ist.
Mit Moral arbeiten
Vorgesetzte sind nur darauf aus sich selbst zu schützen. Egal ob seitens Führungskraft massive Fehler aufgtreten sind.
Katastrophal in der Umgebung wird nur schlechtes erzählt
Ganz oke, bis auf die Überstundenpauschale
Nicht existent. Nur Marketing-Blabla
Kollegen werden aus der Abteilung rausgeekel
Solange das Unternehmen geschützt wird, existiert keine Moral
Es werden in dem Unternehmen nur ausreden gesucht.
Es wird hinter dem Rücken von Kollegen gelästert, während man aber gleichzeitig behauptet "Es ist alles toll. Wir sind zufrieden mit deiner Arbeit"
Standardaufgaben in dem Bereich. Nichts besonderes
Das Unternehmen bzw dessen Zweck an sich
Nach innen leben was nach außen verkündet wird. Moderne Strukturen schaffen, um nicht nur als Unternehmen sondern auch als Arbeitgeber attraktiver zu werden.
Ok
Leider überwiegend negativ mittlerweile
Ok
Keinerlei Weiterbildung möglich
Gehalt ok, ansonsten keine Benefits
Leider nicht so, wie es nach außen scheint
Größtenteils gut
Nichts negatives bemerkt
Teilweise verbesserungswürdig
Grundsätzlich ok
Leider wenig vorhanden, es gibt keine regelmäßigen Updates über Neugikeiten
Grundsätzlich in Ordnung
Überwiegend interessant
Soziale Verantwortung. Mitarbeiter Probleme und Anliegen werden gehört. Es wird nach individuellen und gemeinsamen Lösungen gesucht.
Etwas mehr Balance zwischen Sponsoring und Produktkommunikation wäre gut.
Verbindliche Zielgespräche vom Vorgesetzten mit allen Mitarbeitern.
Das hilft der Kalibrierung, um besser zu werden.
Arbeiten wo andere Urlaub machen.
BWT als Sponsor (vielfältig)
Rücksicht auf Lebensumstände (insbesondere bei Gesundheit).
Leistung wird honoriert.
Faire Bezahlung und hervorragende Werksküche, mit Stützung vom Unternehmen. Immer frisch gekocht.
Change the World, Sip by Sip ... siehe Homepage.
Team Spirit und Kollegialität
Wertschätzend.
Direkte Kommunikation. Offene Türe jederzeit.
Büro mit Seeblick - einzigartig.
Direkte und flache Organisation.
Diversifikation überall.
Mission Wasser. Hohe Identifikation.
Gehalt, Kollegen
Verhalten wie beim Militär, für die Fehler von einem, wird das ganze Team oder Unternehmen Bestraft.
HomeOffice ist der Todfeind.
Familienfreundlichkeit muss nach außen gepredigt werden. 41,5 Stunden sprechen allerdings Bände.
Wichtige Entscheidungen dauern viel zu lange.
HomeOffice, und den Schritt zur 4 Tage nicht zur 6 Tage Woche gehen.
Auch Betriebsintern auf Nachhaltigkeit setzen.
Mitarbeiter nicht als Maschinen behandeln (es wäre schon nett wenn man zumindest eine Nummer wäre).
Atmospähre ist innerhalb der eigenen Abteiltung hervorragend, sowie man allerdings das Büro verlässt, wird es mehr zu einem Gegen- statt zu einem Miteinander. Jeder schaut nur auf sich selbst und Arbeit so gut es geht an andere Übertragen.
Das Image und "Change the World - Sip by Sip" und das ganze Sponsoring wären Top, wenn es auch nach innen gelebt werden würde.
41,5 Stunden Woche und fehlendes HomeOffice lässt sich damit leider nicht vereinbaren. Aber soll nach außen Hin angepriesen werden.
Hier gilt: "Nur billig/kostenlos ist gut"
Gehaltsthema zählt sicher zu den +Punkten. Im Gegensatz zu den Sozialleistungen, es sei den man zählt den klassischen Obstkorb und eine Betriebskantine die des Öfteren zu Arztbesuchen führt dazu.
"Außen HUI, Innen PFUI" leider ebenfalls einer der größten Kritikpunkte.
Nachhaltigkeit und Umwelt wird nach außen nahezu Beispielhaft gepredigt.
Ein kleiner Blick hinter die Kulissen beweist jedoch das Gegenteil.
1.) Elektroautos sind der Feind (Ressourcenverschiebung) deswegen werden auch keine Ladesäulen oder dergleichen angeboten.
2.) Den Mitarbeitern wird HomeOffice verwehrt somit auch die Gelegenheit CO² über den Arbeitsweg einzusparen.
3.) Mülltrennung geht gegen 0
Im eigenen Team HUI, außen PFUI
Keine Auffälligkeiten
Im Endeffekt entscheidet einer über alles. Selbst Simple Prozesse können über diese Person ausgehebelt werden. Eine einfache SMS reicht hier zum Teil aus. Die direkten Vorgesetzten werden zum "Ja"-Sagen verdonnert.
Das nötigste Arbeitsmaterial wird zur Verfügung gestellt, aber man tritt hier leider eher auf der Stelle statt mit der Zeit zu gehen. Es wird hier zum Teil auf Uralt-Software gesetzt.
Die Kommunikation ist einer des mangelhaftesten Punkte, gerade von oben herab heißt es "nur das aller aller nötigste" weitergeben und erfolgt meist zu einem Zeitpunkt wo alles schon zu spät ist.
Als Mann schwer zu sagen, wäre aber nichts gegenteiliges bekannt.
Wiederkehrende Aufgaben durch und durch.
Gute Kantine
Parkhaus
Standorttreue: Zentrum bleibt trotz internationalem Wachstum in Österreich
Widersprüchliches Verhalten bei Nachhaltigkeit
Schlechte Kommunikation
Kein Homeoffice mehr
Kritik unerwünscht
Entscheidungsmonopol beim CEO (auch bei kleineren Entscheidungen)
Unbezahlte Mehrarbeit gefordert
Keine Gehaltstransparenz
Nachhaltigkeit glaubwürdig umsetzen
Homeoffice wieder ermöglichen
Mitarbeitende ernst nehmen und besser einbinden
Kommunikationskultur verbessern
Zu kritischen Feedbacks ermutigen
Mehr Gehaltstransparenz
Klimaticket
Mehr Gesundheitsmaßnahmen
Nach außen wird stark mit Nachhaltigkeit und Fortschritt geworben, intern wird davon wenig bis gar nichts gelebt. Kleinste Entscheidungen liegen in der Regel bei der GF. Einige Abteilungen werden als wichtiger empfunden, während andere als entbehrbar betrachtet werden.
Das Image war in der Region früher besser - intern wie extern. In der Umgebung genießt die Firma nicht mehr den besten Ruf. Hohe Investitionen ins Marketing (u.a.
Formel 1)
Auf der Weihnachtsfeier wurde uns mitgeteilt, dass "empfohlen" wird, wöchentlich drei Stunden unbezahlt mehr zu arbeiten, um „Kosten auszugleichen".
Homeoffice wurde abgeschafft. - offiziell, da in den Standort viel investiert wurde
Weiterbildung wird bei "normalen" AN kaum aktiv gefördert. Wer sich weiterentwickeln will, muss selbst aktiv werden. Meines Wissens nach, wird meist nur die Hälfte der Kosten übernommen.
Vitamin B ist entscheidend. Ohne interne Beziehungen bleibt die Karriere oft auf der Strecke. Gehalt kann gut sein - je nach Position.
Keine Gehaltstransparenz - Mitarbeiter mit den gleichen Aufgaben verdienen teilweise deutlich unterschiedlich.
Gehaltserhöhungen gibt es nur selten.
- Essenszuschuss: ca 3€
- Kaffee: kostenlos
-Mitarbeiterrabatte im Shop
-Parkhaus
-Obst ist kostenlos
-Vergünstigte Tickets bei Geschäftspartnern (LASK, Salzburger Festspiele)
Die gelebte Praxis steht im starken Gegensatz zum Image.
Es wird mit Nachhaltigkeit geworben, aber es gibt regelmäßig Flüge mit Helikopter und Privatjet. E-Autos sind nicht gewünscht, dafür gibt es Sportwagen für die GF und Motorsport im Marketing.
Das Umweltbewusstsein ist reines Marketing und widerspricht völlig dem gelebten Alltag im Unternehmen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt in der Regel gut. Zwischen den Abteilungen teilweise sehr schlecht - häufig Hahnenkämpfe zwischen den Abteilungsleitern.
In der Regel respektvoll, hängt aber stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Stark abhängig von der Person - aber letztlich ist alles von den Launen der GF abhängig. Diese gilt nicht gerade als kompromissbereit. Insgesamt wenig Offenheit für neue Ideen.
Das Gebäude ist modern, es gibt eine gute Kantine und ein Parkhaus.
Trotzdem: Ein attraktiver Arbeitsplatz ist mehr als das - und ein Bürozwang bei angeblicher Nachhaltigkeit ist völlig daneben.
Katastrophal. Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder erfährt man aus den Medien oder über Flurfunk.
Es gibt keine klare Kommunikationsstrategie, keine Transparenz und keine Wertschätzung für den Dialog mit den Mitarbeitern. Zuständigkeiten sind oft nicht klar definiert.
Es gibt keine Betriebsversammlungen, nur eine jährliche Präsentation bei der Weihnachtsfeier.
Einen Betriebsrat gibt es nur für Arbeiter, nicht für Angestellte - das ist keine direkte Kritik an das Unternehmen, aber ein Hinweis.
In der Realität werden Arbeiter in Arbeitskleidung oft als „untere Klasse" wahrgenommen.
Die Aufgaben an sich sind teilweise interessant - wenn man in der richtigen Abteilung ist. Allerdings wird Eigeninitiative oft durch die trägen, behördenähnlichen Strukturen ausgebremst.
Besorgt wieder Kalenderbücher wie in den vergangenen Jahren.
Ist in Ordnung
Ganz gut
Kann es nicht mehr hören...
Arbeiten musst du überall
Wie halt in jeden Konzern.....
Wenn du dich weiterbilden willst musst du dich selber darum kümmern.....wird dann aber schon genehmigt
Gehalt kann immer besser sein
Funktioniert sehr gut ...zumindest in meiner Abteilungen
Bin mittlerweile einer davon.
Ich fühle mich wohl
Ganz gut....bisschen mehr Kommunikation wäre fein
Ganz ok...
Was mich wirklich nervt, dass bei Kleinigkeiten gespart wird (zb. Es gibt keine Kalenderbücher mehr....weil zu teuer)
Die ist ausbaubar...
Sollte heutzutage kein Thema mehr sein
Gibt es zu genüge
Parkhaus
Kantine
Das Gehalt kommt pünktlich
Gleitzeit
Kaffee ist kostenlos
-interne Kommunikation spottet jeder Beschreibung
-kein/kaum Homeoffice
-keine Prämien trotz Rekordgewinnen
-Überheblichkeit der GF - ein Teil kann nicht einmal Grüßen
-Gehalt nicht transparent und reine Verhandlungssache (Kollegen mit dem selben Aufgabengebiet verdienen nicht selten deutlich besser)
Prestigeobjekte und Prachtbauten ohne wirkliche Notwendigkeit
-Einsparung bei wichtigen Stellen
-Öffentlichkeitsarbeit mit dem Gießkannenprinzip
Klimaticket als Sozialleistung für Pendler
Wiedereinführung von Homeoffice (nicht Wenige überlegen, das Unternehmen zu verlassen
Prämien für alle MA
Kritik und Anregungen ernst nehmen
Ernsthafte Kommunikation an MA
Schulungen/Weiterbildungen anbieten
Direkt abhängig von der Position. Teilweise toxisch.
Außen hui, innen...
Homeoffice wurde nie gerne gesehen. Vor kurzer Zeit zudem auf maximal 20 Tage pro Jahr beschränkt. Gleitzeit ist der Standard, wenn möglich. Gleittage sind nur beschränkt möglich.
Wasser predigen, Benzin verbrennen.
Wenn es Negativpunkte geben würde, dann hier.
Nach Außen mit "for you and Planet blue" werben, aber:
-MA energieintensiv ins Büro zwingen, anstatt Homeoffice zuzulassen.
-Porsche/Mercedes als Firmenwagen für die GF
-Helikopter- und Privatjetflüge für die GF
-Elektroautos werden seitens GF absolut ablehnen, Ladestationen nicht vorhanden
- keine PV an Firmengebäuden
- Formel 1 und DTM Sponsor
-gewinnoptimierte Vermarktung von Einwegprodukten
-Personal wird als Nummer wahrgenommen
+ es werden öffentlichwirksam Projekte u.a. in Afrika finanziert
Schulungen/Weiterbildungen nur für "wichtiges" Personal. Vereinzelte Produktschulungen.
Innerhalb der verschiedenen Abteilungen/Firmen teilweise vorhanden. Übergreifend herrscht einen "Ellenbogenmentalität" - nur Führungskräfte, die am lautesten sind, bekommen den nötigen Support.
Sehr abhängig von der Abteilung. Oberhalb der direkten Vorgesetztenebene wird man leider nur als Nummer/Kostenfaktor wahrgenommen.
Absolute Katastrophe.
Veränderungen, die einen direkt betreffen, erfährt man teilweise nur durch Flurfunk oder noch schlimmer: durch die Medien.
Interne Kommunikationsnetzwerke werden nur spärlich verwendet. Man weiß nicht, wer für was zuständig ist, Stellenbeschreibungen sind nicht vorhanden oder nicht auffindbar, es wird aneinander vorbei gearbeitet.
Es gibt keine Betriebsversammlungen.
Kommunikation von der GF kaum vorhanden.
Das Konstrukt aus den aus den verschieden Firmen ist kaum zu durchschauen und wird nicht kommuniziert.
Es nicht klar ob, und für wen es einen Betriebsrat gibt.
Keine Gehaltstransparenz.
Einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen.
Einstieg war in Ordnung. Die darauffolgenden Gehaltsverhandlungen ohne Erfolg.
Wasser und Kaffee sind kostenlos
Keine Prämie trotz jährlichen Rekordgewinnen
Kantine ist sehr gut aber teuer, wird allerdings bezuschusst
Rabatte im Shop und bei Events (Festspiele, LASK, usw.)
Firmenautos für alle, die als wichtig betrachtet werden
Teilweise vorhanden, je nach Position. Sehr große Inneffizienz vorhanden.
So verdient kununu Geld.