15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die türkische Putzfrau, welche meist schon gegen 7 Uhr am Morgen ihren Dienst verrichtet - sehr fleißig, zuverlässig und höflich..., auch wenn es mit der deutschen Sprache zuweilen hapert... RESPEKT+DANK dafür!
Eine nicht funktionierende hauseigene IT und HR, bei zeitnaher-erforderlicher Problemlösung; nicht Tage warten müssen!!! Dies sollte dezentralisiert werden und nach Auftrag / Problemlösung / Erledigung und deren Zügigkeit bezahlt werden...; ergo leistungsorientiert.
Zusperren, alternativ die imageträchtige Adresse wechseln...den "Wasserkopf" der nicht produktiven Verwaltung reduzieren!? Die Vorstandsetage sollte selbst an der "Front"- bei Kaltaquise Neukunden akquirieren und sehen, wie hart es ist sich einen Kundenstamm aufzubauen, gar demonstrativ in Team-Meetings auf die eigene Lohnerhöhung, -nachweislich verzichten- und als Vorbild einhergehen...!!!???
Druck-Umsätze / Zahlen = ungut, demotivierend+frustrierend auf Dauer...
Anzeigenverkäufer
Wie schreibt man das?Ein All-in-Vertrag 60/7/365,bei abgegoltener Mehrarbeit,zero Deckungsprüfung;nur ist das Gehalt dazu nicht überzahlt...
Mir nicht bekannt. Außer man biedert sich an...
Es gibt keinen Kollektivvertrag; Garantieprovision endet nach 6 Monaten, dann der große finanzielle Absturz! Überholte All-in Verträge, ohne Deckelung.
Ja, es gibt Mistkübel.
Da jeder Verkäufer seinen Umsatz zu erbringen hat, eher gering.
Unsensibel, provokant und ungeduldig, gar aufsässig.
Der GF wartet auf seine Pension in 2 Jahren - "bei heiliger Ordnung seiner Belegexemplare der BZ im Präsenter"...Der VKL drückt sich sehr einfach, oft grob oder ungeschickt aus. Es fehlt an sprachlicher Raffinesse: eher plump und unangemessen, wobei er stets überfordert und gestresst ist. "Aber so ist es, wenn man mit den Wölfen heult..."/mitgefangen=mitgehangen...
Fixer Arbeitsplatz bei Bereitstellung von Laptop + Handy.
Einseitig, von oben nach unten..., s. Zielgespräche - Quartalsgespräche. Ein "Hoch auf die Lauscher - Postenträger "...und davon gibt es genug...!!!
Setze ich stillschweigend voraus.
Die Kunden...verschiedene Branchen, Sparten, Nöte und Ängste - Hoffnungen in "Zeiten Wie Diesen"..., ehrenvolle, wertvolle Geschäftsinhaber, spannend und integer!!!
Schönes Büro, einige nette Kollegen & im ganzen Büro herrscht die Du-Kultur.
Gehalt & veralteter All-In-Verträge
Es wird wenig für die Mitarbeiter gemacht und generell wirkt es so, als wäre die Firmenkultur genauso verstaubt wie das Medium Zeitung (Homeoffice, Neues ausprobieren etc.)
Bessere Gehälter, weg mit dem veralteten All-In-Vertrag, mehr Homeoffice und ganz wichtig - Mitarbeiter in den Vordergrund und auf deren Bedürfnisse Rücksicht nehmen und nicht immer nur die Zahlen vor Augen haben. Die Stimmung der Mitarbeiter nicht nur regelmäßig evaluieren, sondern auch etwas aus den Ergebnissen machen.
Zum Beispiel indem man mehr für die Mitarbeiter macht (Events, Teambuilding etc.), zB. mehr Goodies zu Verfügung stellen oder einfach mal Karten für Veranstaltungen statt an Kunden zu verschenken als Firmenausflug nutzen!
Onboarding könnte man auch anders gestalten, zum Beispiel allgemeine Informationen im Intranet anlegen oder ein Mentor-Programm.
Überwiegend eher negative Stimmung bei den Mitarbeitern.
Abhängig von der Abteilung - denjenigen, die im Büro sind und keine Termine auswärts haben, wird regelmäßiges Homeoffice verwehrt
Sonst aber wenige Überstunden, abhängig von der Position jedoch auch zusätzliche Einsätze am Wochenende. Allerdings ist dieser Punkt denke ich sehr von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Akademie vorhanden, Kurse leider sehr allgemein gehalten. Die Kurse finden zwar in der Arbeitszeit statt, jedoch muss man seine Arbeit ja trotzdem irgendwie erledigen, da sie nicht übernommen wird
Innerhalb der Abteilung gut, abteilungsübergreifend leider nicht immer, aber Ausnahmen/schwarze Schafe gibt es überall. Ansonsten relativ lockeres und entspanntes Miteinander.
Büro ist schön, hell und modern, aber leider ein Großraumbüro - daher ist oft sehr laut. Arbeitsgeräte sollten an konkrete Aufgabenbereiche angepasst werden (für einige Bereiche wären leistungsstärke Geräte ein um und auf)
Oftmals sehr chaotisch, allerdings gibt es zwischen Führungskräften regelmäßig Meeting etc.
Intranet ist veraltet & wird auch nicht regelmäßig genutzt :)
Sehr schlechtes Gehalt und das auch noch zu einem All-In-Vertrag in dem auch Wochenend- und Feiertagsdienste abgegolten sind. Zu Weihnachten eine Woche Urlaub nehmen ist verpflichtend.
Leider immer wieder dasselbe, möchte ich nicht nochmal so haben.
Man versteht sich gut mit einigen Kollegen, ansonsten gibt es keinerlei Miteinander. Jeder kämpft für sich selbst.
Wenn man länger dabei ist, kann man sich die Zeit gut einteilen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, in keinem Bereich.
Gehaltserhöhung gibt es de facto nicht, Vordienstzeiten bzw Vorerfahrung wird nicht angerechnet. Das Unternehmen unterliegt keinem KV und bezahlt seine Mitarbeiter rund 500-800 Euro brutto schlechter.
Katastrophal. Man versucht die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Die Chefs sind sich untereinander völlig uneinig und fahren keinen gemeinsamen Kurs. Die Kommunikation ist einerseits kaum vorhanden und das was vorhanden ist, ist völlig wirr.
Eines der wenigen Dinge, die wirklich gut laufen. Die Gleichberechtigung ist absolut gegeben.
Super Büro - direkt neben Hauptbahnhof. Modern, man fühlte sich wohl!
Fair!
In der RMA Academy sind viele Kurse möglich, werden auch von Abteilungsleiter aktiv gefördert
Gehalt eher unterer Durchschnitt. Für mich als Berufseinsteiger aber damals ok gewesen.
Bin mit vielen noch immer im regelmäßigen Kontakt, obwohl meine Zeit schon etwas zurückliegt. War ein cooles Team damals!
Sehr divers, hab mich gut mit allen verstanden
Manchmal mit Vorgesetzten etwas schwieriger, aber unter Kollegen durch räumliche Nähe immer Top. Dickes Plus: Man konnte ohne schlechten Gewissen Fragen stellen
In meiner Tätigkeit viel routine. Wenn man das mag aber top!
Soziales Arbeitsklima
Das angenehme Arbeitsklima und das kollegiale Umgehen miteinander
Eventuell häufigere Evaluationen gesetzter Maßnahmen
So verdient kununu Geld.