147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr menschliche Kultur und viele Benefits.
Die Vorgaben aus Frankreich und der Gruppe, welche es nicht zulassen wichtige und strukturelle Besetzungen zu vollziehen.
Viele der langjährigen Mitarbeiter versuchen die sehr schwierige Lage nach wie vor schön zu reden.
Falls Standort in Österreich behalten werden will, mehr für die Mitarbeiter eingehen & motivieren. Nicht nur auf Profit aus sein. Langfristig wird Unternehemen nur herunter gewirtschaftet. Mehr Reize den Mitarbeitern geben, warum sie bei dem Unternehmen bleiben sollen bzw. überhaupt dort anfangen sollen --> Gehalt an Workload anpassen. Es wird nur gefordert von Mitarbeiter, aber praktisch gibt es keinen Benefit davon.
Fairness und Vertrauen zu Vorgesetzten bzw. Company praktisch nicht gegeben
In Österreich sehr schlecht bei Mitarbeiter --> Gehalt, Karrierechancen, Projektmöglichkeiten sehr schlecht
kommt auf das Projekt an, mal so mal so
eher mäßig. interne Trainings und Zertifizierungen vorhanden, aber bringt einem nicht wirklich viel
Teilweise gut
mehr als schlecht
Office ist okay
Kommunikation ist sehr schlecht auf Managementebene. Negative Dinge werden praktisch nicht kommuniziert und gehofft das sie niemand anspricht. Unrealistische präsentation von Image. es wird A gesgat aber B gemacht
sehr schlecht. Kaum Beförderungen. Keine Gehaltserhöhungen trotzt Beförderung , nur Einmalzahlungen--> mehr Verantwortung mit praktisch gleiches Gehalt. Keine Inflationsanpassungen.
Sehe ich persönlich nicht als gegeben.
kommt auf das Projekt an. Interne Aufgaben eher als Arbeitsbeschaffung, hat keinen Mehrwert
Büro-Aussicht, Anbindung
Gehalt und vieles mehr
Vieles, Gehalt sollte der 1. Punkt von vielen sein
Kommt aufs Projekt an, allgemein durchschnittlich
Wenig zeit für Weiterbildung wenn 100% Auslastung gefordert sind
Wenn man es mal 2 rechnet ist es ok :)
Es gibt wahrscheinlich KPIs dazu
War mal gut in den meisten Abteilungen.
Kommt stark auf den Vorgesetzten and.
War schon mal schlechter aber ist jetzt auch nicht gut
Kommt aufs Projekt an.
Ich befürchte es ist zu spät für den Standort in Österreich. Das Team war mal groß, mit guten soliden Projekten, solider Bezahlung und guten Profilen. Davon ist wenig übergeblieben. In den letzten 3 Jahren ist die Mitarbeiterzahl um gefühlt 60% gefallen. Wie das wieder auf aufgeholt werden soll kann ich mir nicht vorstellen. Aktuell irrt man ziellos umher und lässt die enorme Fluktuation über sich ergehen, eine Turnaround-Strategie gibt es nicht. Der interne Verwaltungsaufwand ist an Chaos nicht zu übertreffen, um Kosten zu sparen und das Choas perfekt zu machen werden reichlich indische Ressourcen eingebunden. Der Standort wird leider totgespart, sehr schlecht gemanaged und zerfällt damit jeden Monat mehr.
In Österreich eher unbekannt, durch schlechte Leistung und Bodyleasing bei einigen Kunden nicht für komplexere Themen gefragt.
Stark abhängig vom eigenen Drive. Einzelne Kollegen arbeiten viel, weil sie Themen und Projekte voranbringen wollen. Die Mehrheit lebt einen 9-5 und ist unterfordert. Leistungsbereitschaft an vielen Stellen nicht vorhanden.
Kaum Beförderungen, keine Gehaltsanpassungen (auch nicht be Beförderungen!) auch keinen Inflationsausgleich. Kein Platz für Leute die eine Karriere wollen. Die Leistungsbereitschaft ist entsprechend.
Das ist aus meiner Sicht das einzige was hier die Kollegen zusammenhält - nimmt allerdings auch stark ab. Die Fluktuation ist enorm - ganze Teams haben sich mehr als halbiert. Neue Kollegen designieren schnell, kündigen teilweise bereits in der Probezeit.
Stark abhängig. Grundsätzlich wird nicht fair mit langjährigen Mitarbeitern gespielt, insbesondere wenn sie sich entscheiden das Unternehmen zu verlassen, dann wird nachgetreten (bspw. Bonus wird nachträglich gekürzt, es werden im Nachgang Gründe gefunden um das zu rechtfertigen). Auch wird vereinzelt schlecht über ehemalige Kollegen gesprochen und der Eindruck vermittelt sie hätten Leistung nicht erbracht oder sich falsch verhalten. Schuld wird grundsätzlich nicht in der eigenen Organisation
gesucht.
Office lebt vom Ausblick, ansonsten nicht sonderlich besonders. Könnte jede x-beliebige Unternehmen sein, kein Weltkonzern. Andere Capgemini Standorte sind da besser ausgestattet.
Kommunikation gibt es kaum, die wichtigen Infos werden kaum geteilt, selbst mit den höheren Levels nicht. Kommunikation zu Beförderungsrunden, Gehaltsanpassungen oder Bonus gibt es prinzipiell nur retrospektiv - meist auch nur auf Nachfrage und dann eher schwammig und ausweichen. Teilweise werden auch bewusst Falschaussagen getroffen um Leute hingehalten.
Keine Gehaltserhöhungen seit Jahren, auch kein Inflationsausgleich…. Gehälter sehr unterschiedlich. Für viele aber zu schlecht, daher auch hohe Fluktuation. Kaum Benefits (nicht mal ein Diensthandy ist drin und auch die technische Ausstattung ist eher Sparflamme - und das in einer IT Beratung - sehr peinlich vor Kunden)
Projektabhängig. Viel Bodyleasing, viele Singleslots, keinerlei Innovationssinn.
Erfahrung, Weiterbildung, Kurse
Kommunikation, HR, schwache Führung, Beziehungen miteinander
Transparente Förderung, HR klar halten, Beziehungen sachlich und professionell entwickeln
es wird einem zugehört, Vorschläge werden oft angenommen, man kann sehr vieles einbringen
tlws. schlechter Umgang mit Personen die das Unternehmen verlassen (denke das kommt vom Frust) und auch die wenigen Karrierechancen
Strategie sollte ehrlich kommuniziert werden
Die Athmosphäre unter der Kollegschaft ist toll, sehr entspannt, alle sind sehr hilfsbereit, von den direkten Vorgesetzten bekommt man auch viel Feedback. Jedoch zieht die schlechte wirtschaftliche Lage die Stimmung runter.
In Österreich am Markt eher unbekannt und nicht das beste Image aufgrund von vielen Veränderungen in den letzten Jahren
Ich fand die Balance ganz gut, man musste zwar viel im Office sein, aber keine Kernarbeitszeiten und besonders für Leute mit Kindern, sehr flexibel
schwierig zu beantworten, Weiterbildung gibt es wirlich sehr viele Möglichkeiten, das Angebot ist sehr groß. Karriere sieht sehr schwach aus, es gibt nicht viele Möglichkeiten oder Chancen aufzusteigen.. eher restriktiv
Das Gehalt ist leider nicht ganz marktkonform, besonders die Gehaltsanpassungen sind sehr selten und Gehaltserhöhungen waren sehr selten in den letzten Jahren
Es wurde viel Fokus darauf gelegt
Fantastisch, da kann man nichts dazu sagen, egal ob national oder international
Denke ganz OK
Für mich war es super
sehr schönes Office, tolle Einrichtung
kommt darauf an, mit Kolleg*innen und direkten Vorgesetzten ja. International und Mangement Level ist sehr schwierig, wenig wird weitergegeben, oft viel zu spät oder so das es falsch verstanden wird
Ich hatte das Gefühl, dass Wert darauf gelegt wurde, nur Teilzeit arbeiten war leider ein Problem
Kommt darauf an, oft kommen spannende Sachen, kommt immer auf die Projekte an, man kann sich intern auch sehr viel Arbeit nehmen wie zb teams zu bestimmten Themen aufbauen, an der Strategie arbeiten,.. einige Sachen sind natürlich aber auch wiederholend und eintönig
Wir haben mehrere Kollegen mit über 25 Jahre.n Zugehörigkeit als auch Kollegen die in Pension gehen und ihr Wissen an die jungen Talente weitergeben
Flexibility
As an employee I felt like a resource expected to deliver maximum output at minimum cost.
Recently there were hardly any trainings and barely any team or social events. I felt that personal development and a sense of belonging are expected but not supported, neither with time nor money. I was not satisfied with my equipment: eg no company phone (!), old laptop etc
A lot of seemingly arbitrary restructurings happened during my time there but I have never felt any real improvement. Loyalty was not really returned. I didnt feel that there was any job security.
Don't jeopardize long-term success and trust by only aiming for short term KPI achievement.
I have had the feeling that people do not really matter.
Den Mitarbeiterzusammenhalt in den Abteilungen, die Aussicht aus dem Wiener Office, die Möglichkeit während dem Studium den Einstieg ins Consulting zu schaffen.
Den Umgang mit den Mitarbeitern, die Karrieremöglichkeiten und das Gehalt, das Image in AT, das gesamte Top Management, die fehlende Kommunikation.
Top Management sollte komplett ausgetauscht werden. Das Unternehmen müsste verstehen lernen, dass es ausschließlich auf der Leistung der Mitarbeiter aufgebaut ist. Diese durch viele viele schlechte Entscheidungen klein zu halten führt nicht zur Zufriedenheit sondern zu Frustration und hoher Fluktuation. Dadurch gingen auch viele Kunden verloren, was zu weniger spannenden Projekten führte und auch weniger Perspektive. Generell sollte die strategische Ausrichtung überdacht werden und die langfristige Ausrichtung vor kurzfristigen Kosteneinsparungen gestellt werden.
Die Atmosphäre im Team ist grundsätzlich sehr gut. Die Atmosphäre Richtung Top-Management ist eher kühl und nicht wirklich vorhanden.
In AT kaum vorhanden.
Sehr Projektabhängig. Im Vergleich zu anderen Consulting Firmen aber durchaus in Ordnung. Leider wurden interne Parties aufgrund von Budgetproblemen storniert oder auf ein Minimum herausgeschraubt.
Fortbildungsbudget wurde stark gekürzt. Beförderungsstops und Budgetkürzungen tragen nicht positiv zur Weiterentwicklung bei. Es werden alle Mitarbeiter ähnlich klein gehalten, unabhängig von der Leistung, sodass sich Leistung eigentlich überhaupt nicht lohnt oder einen Vorteil bringt.
Eher unter dem Branchendurchschnitt. Die "einfachen" Mitarbeiter werden sehr klein gehalten und vertröstet.
Im Team gut.
Mittel Management ok - die können aber leider nicht viel Bewirken. Top Management eiskalt, empathielos und wirtschaftlich nicht förderlich für die Firma.
Nur ein Monitor pro Platz im Büro.
Innerhalb der Abteilung gut. Vom Top-Management abwärts nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen werden gar nicht kommuniziert und die Mitarbeiter werden hingehalten.
Kommt sehr aufs Projekt an. Grundsätzlich kann man sich intern gut einbringen wenn man darauf Lust hat. Die Resonanz bleibt allerdings aus.
Lots of freedom in planning and organization, no micromanagement (if you are proactive) and generally nice colleagues.
Poor future prospects, mostly unexciting projects, little prestige, little consulting lifestyle, unfair payment model in which productive members receive just as much as unproductive members.
There's a place for Capgemini in Austria, proven by its success in recent years. But this future is as in Implementation, not as a fake Strategy Consultancy.
Stop pretending that Capgemini Invent still exists in Austria, when you dissolved it in 2024. Stop pretending that you are building Capgemini BTS, when the team has been shrinking every month since 2025. End the Invent & BTS timelines and realize that there will never be OneCapgemini in Austria.
Step clean from this disgrace into the future to build something better, instead of leaching from a darkening, once better, past.
So verdient kununu Geld.