Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.6.2026
Die Caritas der Erzdiözese Wien erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervor stechen die Wertschätzung gegenüber älteren Kolleg:innen sowie das Engagement im Bereich Gleichberechtigung, das von Bewertenden mehrheitlich positiv wahrgenommen wird. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein gilt als Stärke des Unternehmens, untermauert durch eine EMAS-Zertifizierung. Vorgesetzte werden von vielen als freundlich und konstruktiv beschrieben, obwohl einzelne Bewertungen auf inkonsistentes Verhalten hinweisen. Die Arbeitsatmosphäre empfinden viele als angenehm, auch wenn die Arbeit im sozialen Bereich psychisch fordernd sein kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten stufen die Bewertenden als vorhanden ein, Aufstiegschancen sind jedoch begrenzt. Das Gehalt wird gemischt beurteilt: Während manche Bewertende es als akzeptabel bezeichne...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsbedingungen bei Caritas der Erzdiözese Wien werden von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden ein gut organisiertes Arbeitsumfeld sowie flexible Lösungsansätze bei auftretenden Problemen – etwa durch enge Abstimmung mit Vorgesetzten und Klient:innen. Ein neues Gebäude wird als angenehme Arbeitsumgebung beschrieben, während gleichzeitig kontinuierliche Bemühungen zur Erneuerung wahrgenommen werden.
Kritischere Stimmen bemängeln veraltete Ausstattung, technische Schwierigkeiten mit Diensthandys und Laptops sowie einen als unzulänglich empfundenen IT-Support. Auch der Aufenthaltsraum im Keller ohne Internetanbindung wird negativ erwähnt. Einige Nutzer:innen sehen die IT-Programme als zu komplex an. Diese kritischen Aspekte spiegeln jedoch eine Minderheitsmeinung wider, da das Gesamtbild der Arbeitsbedingungen positiv ausfällt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Caritas der Erzdiözese Wien wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben die Führungskräfte als freundlich, wertschätzend und korrekt im Umgang mit den Mitarbeiter:innen. Besonders die konstruktive und loyale Haltung sowie die Offenheit gegenüber den Bedürfnissen der Belegschaft werden positiv hervorgehoben.
Dennoch gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen berichten von unprofessionellem Verhalten, das von der Tagesform abhängig sei, sowie von mangelnder Gesprächsbereitschaft bei Problemen und einer Tendenz, Fehler innerhalb der Führungsebene nicht offen anzusprechen. Diese Einschätzungen stehen im Kontrast zur positiven Mehrheitsmeinung, spiegeln jedoch reale Erfahrungen einzelner Mitarbeiter:innen wider. Der Gesamteindruck bleibt dennoch positiv, da die Mehrheit der Bewertungen auf eine respektvolle und engagierte Führungskultur hinweist.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Caritas der Erzdiözese Wien werden von den Nutzer:innen positiv bewertet. Weiterbildungen sind jährlich möglich, und die Interessen sowie Wünsche der Mitarbeiter:innen finden dabei Berücksichtigung. Auch Ausbildungen werden unterstützt, und die Arbeitszeiten gestalten sich dabei flexibel.
Einige Nutzer:innen merken an, dass die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt sind und das Angebot an interessanten Weiterbildungen gelegentlich als eingeschränkt wahrgenommen wird. Dennoch überwiegt die positive Einschätzung: Weiterbildungsprogramme sind verfügbar und werden aktiv gefördert.
Die Kommunikation bei Caritas der Erzdiözese Wien wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Einige heben hervor, dass die Organisation interne Kommunikation aktiv fördert und kontinuierlich verbessert. Auch die schnelle Problemlösung durch gezielte Kommunikationsbemühungen sowie ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe – trotz bestehender Hierarchien – werden positiv erwähnt.
Einige Bewertungen zeigen jedoch ein differenzierteres Bild: Während die Kommunikation innerhalb von Teams als gut wahrgenommen wird, sehen wenige Nutzer:innen noch Verbesserungspotenzial im Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen. Auch bemängeln wenige, dass bei auftretenden Problemen zu wenig kommuniziert werde. Die Nutzung von Diensthandys als Kommunikationskanal wird von wenigen als isolierend empfunden.
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