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Caritas der Erzdiözese Wienals Arbeitgeber

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Caritas der Erzdiözese WienCaritas der Erzdiözese WienCaritas der Erzdiözese Wien
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Bewertungsdurchschnitte

  • 40 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (20)
    50%
    Gut (4)
    10%
    Befriedigend (7)
    17.5%
    Genügend (9)
    22.5%
    3,32
  • 9 Bewerber sagen

    Sehr gut (5)
    55.555555555556%
    Gut (1)
    11.111111111111%
    Befriedigend (1)
    11.111111111111%
    Genügend (2)
    22.222222222222%
    3,56
  • 0 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (0)
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Arbeitgeber stellen sich vor

Caritas der Erzdiözese Wien Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,32 Mitarbeiter
3,56 Bewerber
0,00 Lehrlinge
  • 03.Juni 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wenn man sich für die Mitarbeit in einer sozialen Organisation entscheidet findet man viele Gleichgesinnte - somit ziehen alle am gleichen Strang

Vorgesetztenverhalten

Leider fällt mir da bis auf 1-2 Ausnahmen nichts gutes dazu ein. Teils völlig überfordert, teils eigentlich keine Berechtigung auf dem Posten zu sitzen weil keine Ahnung von der Materie. Je weiter es nach oben geht desto schlimmer wird es - dazu kommt dann noch eine kräftige Portion Selbstgefälligkeit und Arroganz. Es ist unglaublich, dass eine derartig wichtige Organisation die soviel gutes tut durch so schwacher Führungspersonen gebremst wird. Am schlimmste ist es, dass gute Bewerber die wirklich Kompetenz haben und neues bewirken könnten, durch diese Führungskräfte abgelehnt werden - weil man eben die Schwächen derjenigen Führungskräfte nicht durch kompetente neue Leute aufgedeckt werden sollen. Und hinter vorgehaltener Hand wissen/sagen das auch alle - aber jeder tut so als wäre das ok. Dies war letztlich auch der Grund das Unternehmen zu verlassen - die unglaubliche Selbstgefälligkeit der Führungskräfte in höchsten Positionen.

Interessante Aufgaben

Wenn man nicht "aneckt" bekommt man spannende Aufgaben, wenn man mancher Führungskraft nicht zu Gesicht steht darf man Tabellen in der antiquierten Software pflegen.

Kommunikation

Findet nur oberflächlich statt, unendlich viele Supervisionen und Meetings ohne Sinn. Es wird nur von "oben nach unten" gepredigt und auch nur das was die oberste Führungsschicht vorgibt. Ist mehr Schein als Sein.

Karriere / Weiterbildung

Fehlanzeige. Du bleibst wozu du eingestellt wirst.

Gehalt / Sozialleistungen

KV ist das Maß der Dinge. Keiner will dort reich werden - man wundert sich aber, das man für Spezialfunktionen keine guten Leuten bekommt oder diese wieder bald gehen wenn man wenig bezahlt.

Arbeitsbedingungen

Es ist wichtiger, dass das Geld für Menschen eingesetzt wird die Hilfe benötigen. Problem ist nur, dass manche Abteilungen mit 4-6 Personen in kleinste Büros gequetscht werden. Das ist speziell im Sommer eher unlustig. Die IT ist ein graus - nicht weil es nicht möglich wäre sinnvolle Lösungen zu bekommen sondern weil von so mancher Führungskraft kräftig gebremst wird neues zu bekommen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Top und absolut vorbildhaft

Work-Life-Balance

Es wird sehr viel Flexibilität gefordert bzw. verlangt. Aber wenn der Mitarbeiter es benötigt ist es mit der Flexibilität vorbei.

Image

Man geht nicht zur Caritas wegen des Image. Man will es oder nicht.

Verbesserungsvorschläge

  • 80% der Führungskräfte los werden. Frische, junge Querdenker holen die die Organisation, die soviel gutes Tut, weiter bringt. Nicht immer das gleiche immer und immer und immer wieder reproduzieren. Aufhören sich im Image des "armen Wohltäters" zu suhlen und das jedem zu erzählen sondern wirtschaftlich agieren mit der Ethik eines Sozialunternehmens.

Pro

Die Vision Menschen in Not zu helfen ohne zu fragen wieso sie in Not sind.

Contra

Interne Grabenkämpfe, die Führungskräfte, Top-Down Anordnungen ohne Inputs aus den eigenen Reihen aufzunehmen, Autorität die aus jeder Ritze des Unternehmens kommt und gelebt wird, junge und neue Ideen durch Mitarbeiter oder künftige Mitarbeiter werden im Keim erstickt. Eine tolle Idee und Vision wird durch das interne System täglich gebremst. Sehr schade!

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00
  • Firma
    Caritas der Erzdiözese Wien (Caritasverband)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 29.Nov. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Aktuell leben wir mit den Vor- und Nachteilen vieler Personen auf relativ engem Raum, aus denen wir das Beste machen. Mit einem Notebook ist es jedoch immer möglich, mobil zu arbeiten oder sich einen Arbeitsplatz seiner Wahl zu suchen.

Vorgesetztenverhalten

Meinen direkten Vorgesetzten habe ich als sehr fairen Menschen kennengelernt. Er unterstützt mich in meiner Arbeit, gibt Feedback oder greift auch mal korrigierend ein. Sein inhaltlicher Input ist immer wertvoll. Ich bekomme die Rückendeckung und Förderung (manchmal auch sicher den wohlgemeinten "Schubs"), die ich brauche.

Kollegenzusammenhalt

Was mich persönlich begeistert, ist der offene, vorurteilsfreie und wertschätzende Umgang miteinander. Ich profitiere von der Unterstützung der Kollegen - nicht nur aus der eigenen Abteilung, sondern auch darüber hinaus - und der gelebten Feedback-Kultur. Als besonders schön und motivierend empfinde ich, dass auch positive Rückmeldungen weitergegeben werden. Ein kleines Highlight jeden Tages ist das gemeinsame Mittagessen in der Kantine ;-).

Interessante Aufgaben

Im Großen und Ganzen geht es bei meinem Job natürlich um Software. Mein Aufgabenbereich als Projektmanager in der Caritas-IT ist dennoch sehr vielfältig. Täglich habe ich mit verschiedenen Personen und Problematiken zu tun. Genauso vielfältig sind die Projekte. Hier betreue ich aktuell ein großes und mehrere kleine. Innerhalb der IT sind wir in "thematischen" Teams organisiert. Gemeinsame Jour Fixe ermöglichen den Austausch und den Blick über den Tellerrand.

Kommunikation

Unternehmensweit fühle ich mich gut informiert durch verschiedenste Newsletter, Betriebsrats- und Caritas-Zeitungen, Intra-(Cari)net und themenspezifische Infoveranstaltungen wie das "Lunch & Learn". Innerhalb des Bereiches und der Abteilung koordinieren wir uns vorrangig über Jour Fixe.

Gleichberechtigung

In meiner Abteilung arbeiten Männer und Frauen (wir haben nicht ganz IT-typisch sogar eine recht gute Frauenquote), gesunde Menschen und Menschen mit Behinderung, jüngere und ältere Personen. Ohne Gleichberechtigung würden diese bunte Mischung und der Kollegenzusammenhalt nicht funktionieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein persönlicher Eindruck ist, dass es keinen Unterschied zwischen "alt" und "jung" gibt. Dies gilt auch für Bewerbungen/Einstellungen. Jeder hat dieselben Chancen. Im Team sind alle gut integriert. Persönlich profitiere ich von der Erfahrung älterer Kollegen.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt ein Bildungsprogramm. Man kann nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten an Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen. Im jährlichen Mitarbeitergespräch lassen sich Ziele und Förderungen vereinbaren. Wer Abwechslung sucht/benötigt, kann sich aufgrund der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Organisation ggf. auch intern umorientieren.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist kollektivvertraglich geregelt und damit recht transparent. Verhandlungsspielräume sind eher beschränkt. Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch Sozialleistungen werden gewährt.

Arbeitsbedingungen

In der IT arbeiten wir derzeit in Büros mit 2-6 Personen/Arbeitsplätzen. Die räumliche Situation ist eher beengt, aber das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen ist der Arbeitergeberin ein großes Anliegen. So sorgt u.a. eine Sicherheitsfachkraft für die Einhaltung der rechtlichen Arbeitsplatzbedingungen und die Servicestelle Gesundheit für das körperliche Wohlbefinden der MitarbeiterInnen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Einerseits ist die Caritas als Organisation eine Einrichtung, bei der Umwelt- und Sozialbewusstsein in der Unternehmensphilosophie und -strategie verankert sind. Andererseits ist gerade die IT (trotz aktiver Mülltrennung ;-)) eine Abteilung, die vermutlich nicht die beste "Ökobilanz" aufweist und eher wenig Berührungspunkte mit KlientInnen (dafür umso mehr mit MitarbeiterInnen) hat. Indirekt tragen aber auch wir zu Verbesserungen in beide Richtungen (Umwelt- und Sozialbewusstsein) bei und arbeiten an künftigen Verbesserungen.

Work-Life-Balance

Ich arbeite in einer 38-Stunden-Woche. Prinzipiell sind Teilzeit- und andere Arbeitszeitmodelle möglich. So lassen sich beispielsweise zusätzliche Freiräume durch Lohnminderungen oder "Stundenansparungen" schaffen. Persönlich profitiere ich sehr davon, dass es in einem gewissen Rahmen möglich ist, aus dem Homeoffice heraus zu arbeiten.

Image

Persönlich finde ich es wichtig, dass es Organisationen gibt, die helfen, ohne zu fragen, ob das Leid, das sie bekämpfen, von den Betroffenen selbst oder fremdverschuldet ist. Ich sehe jedenfalls jeden Tag MitarbeiterInnen, die quer über die verschiedensten Bereiche (Altenpflege, Menschen mit Behinderung, Hilfe in Not, Akut- und Katastrophenhilfe, Gemeinwesenarbeit...) bemüht sind, Menschen den Alltag zu erleichtern und Not zu lindern - unabhängig von deren Alter, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Kununu-Profil ausfüllen :-).

Pro

Das Miteinander. Flexible Arbeitszeiten/Homeoffice. Feedback-Kultur. Positiver "Spirit". Wertschätzung. Innovationsplattform.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Caritas der Erzdiözese Wien (Caritasverband)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 31.Okt. 2017 (Geändert am 28.Nov. 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Hierarchie sehr streng. Unqualifizierte Führungskräfte kommen oft ohne spezielle Ausbildung zu ihren Posten und bleiben dort sitzen .
Dafür wechselt das Personal in den unteren Reihen nahezu monatlich.

Kollegenzusammenhalt

"Gemeinsam sind wir stark" - gemeinsam gehen wir unter

Kommunikation

Es finden zwar regelmäßige Supervisionen statt, diese dienen jedoch nur zur streng hierarchischen Weitergabe von Anweisungen.
Dass Mitarbeiter miteinbezogen würden, ist nicht erwünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung für alle.
Jeder muss das Gleiche leisten.
Dafür werden Dienstverhältnisse bei Erkrankung dann auch recht rasch einvernehmlich aufgelöst.

Karriere / Weiterbildung

Interne Postenbesetzung nach nicht einsehbaren Kriterien

Arbeitsbedingungen

Es gibt weder eine Mittagspause, noch einen Pausenraum oder Raum für eine kurze Auszeit. Auch sind die menschlichen Arbeitsbedingungen nahezu unzumutbar, da viel zu wenig Personal .
Veränderungen interessieren niemanden.
Aber die Räumlichkeiten sind zumindest wie in einem 4 Sterne Hotel und lichtdurchflutet.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein nur in Bezug auf Mülltrennung.
In Bezug auf Nachbarschaft oder gelebte Integration nein.

Work-Life-Balance

Fast ausschließlich Teilzeitarbeit. Somit ist jedoch für die Caritas gewährleistet, dass die Mitarbeiter jederzeit zum Dienst herangezogen werden können, wenn wiedereinmal jemand ausfällt durch Krankheit, Kündigung oder einfach nicht mehr zum Dienst erscheint.

Image

Mittlerweile nur mehr schlecht. Hier noch die Kurve zu bekommen wird sehr schwierig werden. Am ehesten, wenn die komplette Führungsebene ausgetauscht würde.

Verbesserungsvorschläge

  • Ausschließlich qualifiziertes Personal, besonders im Behindertenbetreuungs - und Pfegebereich. Wechsel der Führungsebene, um alte Strukturen zu verändern, die scheinbar in die falsche Richtung gelenkt haben. Erheblich! mehr Personal, keine Kostenersparnis bei Betreuung und Pflege. Werte leben und nicht nur verschriftlichen. Mitarbeiter ernst nehmen, auf deren Reflexion vertrauen. Schließlich ist es das Team, das täglich mit den Klienten arbeitet, Bedürfnisse wahr nimmt, und nicht die Leitung.

Pro

"Im besten Fall war es eine schlechte Erfahrung" trifft hier zu.

Contra

Zu viele unqualifizierte Mitarbeiter.
Besonders unqualifizierte Führungskräfte, deren Auswahl nicht nachvollziehbar ist. Auf Führungsebene unreflektiert und desinteressiert .
Mitarbeiter sind beliebig ersetzbar. "Irgendwer" macht immer den Job, völlig egal wie.
Zukunft hat dieses Unternehmen keine, außer wirtschaftlich, denn das ist scheinbar das einzige Interesse.
Aber auch Klienten, Angehörige und Patienten werden irgendwann verweigern, ausschließlich als Wirtschaftsfaktor zu dienen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Caritas der Erzdiözese Wien
  • Stadt
    Wien Flughafen
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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Bewertungsdurchschnitte

  • 40 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (20)
    50%
    Gut (4)
    10%
    Befriedigend (7)
    17.5%
    Genügend (9)
    22.5%
    3,32
  • 9 Bewerber sagen

    Sehr gut (5)
    55.555555555556%
    Gut (1)
    11.111111111111%
    Befriedigend (1)
    11.111111111111%
    Genügend (2)
    22.222222222222%
    3,56
  • 0 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Caritas der Erzdiözese Wien
3,36
49 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,32
95.568 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,33
2.897.000 Bewertungen