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Ceyond
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Ceyond die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 20 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Ceyond
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Ceyond
Branchendurchschnitt: IT

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
Arbeitsatmosphäre

Auf Kollegenebene gut, auf Führungsebene angespannt. Mein Eindruck: Lief ein Projekt gut, war es eine Führungsleistung – lief es schlecht, wurde es bei den Mitarbeitenden verortet. Der Grundton war stark davon abhängig, ob man Dinge hinterfragt hat. Fairness und Transparenz wurden oft genannt, haben sich für mich im Alltag aber nicht eingelöst.
Belastend war zusätzlich, dass man zeitweise nicht nach denselben Maßstäben behandelt gefühlt hat wie andere, ohne dass sich ein sachlicher Grund dafür erkennen lassen konnte.

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1,0
Kommunikation

Transparenz wurde als Wert häufig genannt. Meine Erfahrung war eine andere. Auf Nachfragen nach Richtlinien und Entscheidungsgrundlagen habe ich mehrfach keine nachvollziehbare Auskunft erhalten. Mein Eindruck war, dass Nachfragen weniger als Interesse denn als Problem aufgefasst wurden. Rückmeldungen waren zudem nicht verlässlich: Was in einem Gespräch galt, war im nächsten nicht mehr maßgeblich. Kritikpunkte kamen ohne Vorlauf, frühere positive Rückmeldungen sollten rückblickend keine Rolle mehr spielen.

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4,0
Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war für mich das Beste am Unternehmen. Hilfsbereitschaft war selbstverständlich, man hat als Neuzugang schnell Anschluss gefunden, und auch in stressigen Phasen ist niemand ungeduldig geworden. Vieles, was organisatorisch nicht rund lief, wurde auf Kollegenebene aufgefangen.

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1,0
Work-Life-Balance

Der Arbeitsanfall war in meiner Zeit dauerhaft hoch. Über längere Phasen habe ich regelmäßig mehr als zehn Stunden täglich gearbeitet, Schlaf, Essen und Sport sind dabei zu kurz gekommen. Nach meiner Wahrnehmung waren auch andere im Team durchgehend voll ausgelastet. Neue Aufgaben wurden aus meiner Sicht auch dann verteilt, wenn erkennbar keine Kapazität mehr vorhanden war. Ich habe die Belastung mehrfach angesprochen aber an der Situation hat sich für mich dadurch nichts geändert.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Für mich der schwerwiegendste Punkt.
Der Umgangston war mir gegenüber wiederholt herablassend und belehrend. Sachliche Einwände wurden nicht inhaltlich aufgenommen, sondern ins Lächerliche gezogen; bei dringenden Themen ging es zuerst darum, auf welchem Weg ich sie angesprochen hatte. Mehrfach zeigte sich später, dass die Sache berechtigt war.
In Projekten hatte ich den Eindruck, dass Verantwortung nach außen bei Mitarbeitenden verortet wurde, obwohl das Vorgehen zuvor abgestimmt war – dieselbe Arbeit wurde intern zugleich kleingeredet.
Vertragliche Zusagen wurden aus meiner Sicht erst nach längerer Diskussion als verbindlich behandelt. Zugleich hatte ich den Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe, ohne dass nachvollziehbar war, wonach sich das richtet.
Aufgefallen ist mir auch, wie über Abwesende gesprochen wurde: über ehemalige Kolleginnen und Kollegen, über Kunden nach Gesprächsende, über Partnerunternehmen. Ein Teil dieser Bemerkungen war aus meiner Sicht vorurteilsbehaftet, unter anderem zu Herkunft und Sprache.
Solange man nichts hinterfragt hat, war das Verhältnis gut. Danach hatte ich nicht mehr das Gefühl, ernst genommen zu werden.

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1,0
Interessante Aufgaben

Inhaltlich waren die Aufgaben teilweise interessant, mit eigenverantwortlichen Projekten und technisch anspruchsvollen Themen. Die Rahmenbedingungen haben aus meiner Sicht verhindert, dass daraus mehr wurde – bei dieser Auslastung blieb wenig Raum, Dinge sauber zu Ende zu denken.

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