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kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgabengebiet, Sinnstiftende Tätigkeit
Starre, unflexible, globale Vorgaben von Konzernebene welche schlecht Begründet und Kommuniziert werden und gleichzeitig im Widerspruch zu den angeblichen Werten, Visionen und Zielen stehen die in den Townhalls propagiert werden. Die Return-to-Office Policy reiht sich hier nur in eine längere Kette der Demontage der Firmenkultur ein
Mitarbeiterzufriedenheit nicht aufs Spiel setzen. Fragwürdige globale Regelungen der letzen Jahre rückabwickeln um den Schaden zu begrenzen
Die Atmosphäre leided vorallem im Büro durch die unverständlichen Vorgaben aus Koblenz
Sowohl für (potentielle) Mitarbeiter als auch Kunden wird es leider immer negativer
Wurde durch die neue Return-to-Office Direktive leider zu Grabe getragen
Auch hier ist viel Eigeninitiative gefragt und es gibt auch ein kleines Budget dafür
Viel Luft nach Oben, keine regelmäßigen Gespräche, Intransparent wer überhaupt entscheidet und der Klassiker "Kein Spielraum im Budget" wird Jahr für Jahr bemüht.
Benefits kommen und gehen willkürlich (Homeoffice Vereinbarungen als jüngstes Beispiel)
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist noch einer der wenigen Punkte die positiv hervorzuheben sind. Ab einer gewissen Hirachiestufe hört es aber auf.
Unterer Durchschnitt... mit viel Eigeninitiative kann man es sich halbwegs richten.
Es wird nicht kommuniziert, es wird vorgeschrieben. Buzzwords und leere Phrasen bestimmen auch bei Rückfragen
Nach wie vor ein spannendes Aufgabenfeld. Leider wird man aktiv von der Konzernführung daran gehindert produktiv, effozient und kundenorientiert zu arbeiten
Das Gehalt kommt pünktlich.
Siehe die Bewertungen.
Loslösen von Koblenz, vielleicht kriegt man noch die Kurve.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter den immer stärker "durchschlagenden" Vorgaben des Mutterkonzerns.
Das Image sinkt nicht nur bei den potentiellen Arbeitnehmern sondern auch bei den Kunden. Egal ob man mit Ärzten, Apothekern oder MA v. Krankenhäusern spricht - viele wollen die Produkte von CGM nicht mehr verwenden.
Mit der Abschaffung von flexiblem Homeoffice zu fixen konzernweiten Office-Tagen (Mo, Di, Do) hat sich die Firma bezüglich modernem Dienstgeber in die 2000er-Jahre zurücktransferiert. Scheinbar ist das Misstrauen den Angestellten gegenüber extrem hoch, da es auch keine schlüssigen Begründungen für diese starre Modell gibt.
Ziemlich eingefahrene Strukturen. Man muss halt wissen, zu wem man nett ist :-)
Unterer Durchschnitt. Bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen gibt es offiziell keinen Teil, wo das Gehalt besprochen wird. Möchte man dann eine Gehaltserhöhung gibt es 1000 Ausreden, warum das in diesem Jahr nicht möglich ist.
Nicht vorhanden. Mit den fixen Office-Tagen müssen viele wieder pendeln, stehen sinnlos lange im Stau, verbrennen fossile Treibstoffe. Wer denkt sich sowas im Jahr 2026 aus???
Gott sei Dank im Team noch OK, jedoch wird auch immer mehr auf seine eigenen Bedürfnisse geachtet.
Weder positiv, noch negativ.
Auf Team-Ebene noch OK, GF in Ö ist quasi nicht mehr vorhanden. Früher hatte man das Gefühl, dass der Druck aus Koblenz abgefedert wird, heute wird alles kopfnickend übernommen. Das was die Firma in Ö ausgemacht hat wurde innerhalb eines Jahres komplett abgebaut. Der gute Ruf (auch noch aus Systema-Zeiten) ist dahin.
Es gibt WCs. Und mehr oder weniger einladende Büros.
Die Kommunikation ist in den letzten Monaten völlig zum Stillstand gekommen. Man hat oft den Eindruck, dass nicht einmal die direkten Vorgesetzten wissen, was der Konzern als nächstes plant.
Neutral. Jedoch alleinerziehenden Müttern gegenüber schwierig, da jetzt durch die fixen Office-Tage die Kinderbetreuung sehr schwierig wird.
Rückläufig. Das neue Schlagwort heißt KI. Und von der erwartet man sich alles - nach dem Motto: die KI löst den Mitarbeiter in kürzester Zeit ab. Jedoch ohne konkreten Fahrplan - jedes Team braut sein eigenes Süppchen.
Was ich gut am Arbeitgeber finde:
Die direkten Vorgesetzten und die Menschen innerhalb der österreichischen Business Unit sind einer der wenigen Gründe, warum man dem Unternehmen überhaupt noch die Treue hält. Hier gibt es noch ehrliche Kommunikation, gegenseitige Unterstützung, pragmatische Lösungen und einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Die vorhandene Eigenständigkeit und die damit verbundenen Freiheiten ermöglichen es, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen noch sinnvoll und erfolgreich zu arbeiten.
Umso bedauerlicher ist es, dass zunehmend der Eindruck entsteht, genau diese Eigenständigkeit beschneiden und die österreichische Organisation immer stärker in schwerfällige Konzernstrukturen pressen zu wollen. Noch funktioniert dieser Bereich gut – allerdings nicht wegen der zentralen Unternehmensstrukturen, sondern vor allem wegen der Menschen vor Ort.
Das Unternehmen demontiert sich mit einer Konsequenz selbst, die man von außen kaum für möglich halten würde. Entscheidungen werden in irgendeinem Elfenbeinturm getroffen, fernab von Mitarbeitern, Kunden und jeder betrieblichen Realität. Mittlerweile werden Mitarbeiter nicht nur gekündigt – viele kündigen auch freiwillig und teilweise regelrecht erleichtert, weil sie nur noch weg von dieser völlig aus den Fugen geratenen Firma wollen. Wissen, Erfahrung und Engagement verschwinden, während die Verantwortlichen offenbar dabei zusehen, wie das Unternehmen von innen implodiert.
Die Townhalls wirken inzwischen wie ein skurriler Fiebertraum: realitätsferne Inszenierungen, übertriebene Selbstbeweihräucherung und große Visionen, während im Arbeitsalltag immer mehr auseinanderfällt. Probleme werden entweder gar nicht wahrgenommen oder kurz angesprochen, nur um wenige Augenblicke später wieder vergessen zu sein. Konsequenzen oder echte Veränderungen folgen praktisch nie.
Auch die Produktentwicklung entfernt sich zunehmend von der Realität der Kunden. Produkte werden offenbar aus internen Vorstellungen heraus konzipiert, statt sich konsequent an tatsächlichen Abläufen und Bedürfnissen zu orientieren. Kundenfeedback spielt entweder eine untergeordnete Rolle oder versickert irgendwo in den endlosen Organisationsstrukturen. Am Ende müssen Mitarbeiter erklären, rechtfertigen und retten, was von Beginn an am Kunden vorbeigeplant wurde.
Das größte Problem ist nicht, dass Fehler passieren. Das größte Problem ist die völlige Unfähigkeit, sie ehrlich anzuerkennen. Man verwechselt Marktgröße mit Qualität, Selbstdarstellung mit Kommunikation und permanente Umstrukturierung mit Fortschritt. Während intern weiter vom Weltmarktführer gesprochen wird, werden Vertrauen, Motivation, Wissen und das ehemals gute Image Stück für Stück zerstört.
Früher war die Arbeitsatmosphäre ausgesprochen gut. Durch kurzfristige Hauruck-Aktionen, teils nicht nachvollziehbare Kündigungen und eine unzureichende Kommunikation hat sie sich jedoch stark verschlechtert. Viele Entscheidungen wirken willkürlich und werden weder transparent erklärt noch angemessen begleitet. Dadurch ist mittlerweile eine spürbare Kultur der Unsicherheit und Angst entstanden.
Das Image des Unternehmens hat in den vergangenen Jahren stark gelitten, auch wenn dies intern offenbar noch nicht ausreichend wahrgenommen wird. Statt die Ursachen offen anzuerkennen und gezielt gegenzusteuern, hält man an der Überzeugung fest, als Marktführer über ein nahezu unerschütterliches Ansehen zu verfügen. Durch das derzeitige Handeln wird das früher gute Image jedoch weiter beschädigt. Ein glaubwürdiges und konsequentes Bestreben, Vertrauen zurückzugewinnen, ist aktuell kaum erkennbar.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut. Insbesondere innerhalb der österreichischen Organisationsstruktur sowie im direkten Austausch mit den Vorgesetzten wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. Wer offen und ehrlich kommuniziert, erhält in der Regel die notwendige Unterstützung und passende Lösungen. Auf die eigene Business Unit und den unmittelbaren Arbeitsbereich bezogen, ist hier wirklich alles bestens.
Das Gehalt bewegt sich eher im unteren Mittelfeld der Branche. Durch die laufenden Einsparungen besteht kaum noch finanzieller Entwicklungsspielraum; Gehaltserhöhungen fallen minimal aus oder bleiben vollständig aus. Bei wirtschaftlichen Misserfolgen werden Prämien und Boni gekürzt oder gestrichen. Teilweise werden finanzielle Leistungen zunächst in Aussicht gestellt, später jedoch nicht ausbezahlt. Ein spürbarer finanzieller Anreiz für langjähriges Engagement und überdurchschnittlichen Einsatz ist daher kaum vorhanden.
Innerhalb der eigenen Abteilung und in fachlich eng verbundenen Bereichen – insbesondere im Consulting – ist der Kollegenzusammenhalt weiterhin gut. Darüber hinaus hat er jedoch deutlich nachgelassen. Die zunehmende Demotivation, Frustration und Unsicherheit erschweren ein gemeinsames Miteinander. Durch die aktuellen Rahmenbedingungen trägt das Unternehmen leider wenig dazu bei, den bereichsübergreifenden Zusammenhalt zu fördern – eher im Gegenteil.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist sehr positiv. Die Kommunikation erfolgt ehrlich und auf Augenhöhe, Anliegen finden stets ein offenes Ohr und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das ist derzeit eine der großen Stärken des Unternehmens. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass den direkten Führungskräften zunehmend Handlungsspielraum und Einfluss genommen werden. Auch sie wirken durch die aktuellen Strukturen, Entscheidungen und zusätzlichen Belastungen immer stärker gefordert.
Alles in Ordnung. Luft nach oben gibt es immer aber das wäre Jammern auf hohem Niveau.
Die interne Kommunikation findet teilweise kaum noch statt oder beschränkt sich auf schwer nachvollziehbare Informationen. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen werden nicht direkt, transparent und rechtzeitig vermittelt, sondern häufig nur beiläufig über Townhalls oder befremdlich formulierte Teams-Mitteilungen. Auch in der Kundenkommunikation fehlt zunehmend ein offener und realistischer Austausch. Statt bestehende Probleme ehrlich anzusprechen, liegt der Fokus oft auf positiver Selbstdarstellung und darauf, die eigenen Leistungen und ambitionierten Ziele hervorzuheben. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der offiziellen Kommunikation und der tatsächlich erlebten Realität.
Der Tätigkeitsbereich wäre grundsätzlich äußerst interessant, vielfältig und sinnvoll. Man könnte sich fachlich einbringen, eigene Ideen umsetzen und für Kunden wirklich etwas bewirken. In der Praxis sind einem jedoch zunehmend die Hände gebunden: Eine wenig überzeugende oder nicht vorhandene Produktstrategie und künstlich aufgeblähte Organisationsstrukturen erschweren die tägliche Arbeit für Kunden und Mitarbeitende gleichermaßen. Zuständigkeiten und Entscheidungswege werden immer unübersichtlicher. Dadurch bleibt kaum Raum für die eigentlich spannenden Aufgaben – stattdessen besteht der Arbeitsalltag zunehmend daraus, Probleme zu verwalten und ständig neue Brände zu löschen.
Dort wo die Wertschöpfung passiert (Entwicklung) wird massiv an Personal abgebaut. Alles im Glaube, dass KI diese Lücken ersetzt. KI kommt mittlerweile mantraartig in jedem zweiten Satz vor. Der Personalabbau wird sich mittelfristig in noch schlechterer Qualität der Produkte niederschlagen. An statt KI als sinnvolles Werkzeug zu sehen, wird dieses als Allheilmittel für das völlige Versagen der Vorstandsebene gesehen. In nicht allzu ferner Zukunft wird dann zurückgerudert werden müssen und man darf hoffen, dass die gekündigten Entwickler einen vernünftigen AG gefunden haben und nicht mehr zurückkommen.
Sehr schlecht.
Keine vernünftige Strategie erkennbar im Konzern, sondern scheinbar nur mehr kurzfristige Jahresziele der Vorstandsebene.
Mit jedem Jahr schlechter. Konzernbedingte Nachteile sind noch verständlich aber CGM schafft es mittlerweile in jederlei Hinsicht schlechter zu werden (Produktqualität, Kommunikation mit den MA, Kundenzufriedenheit, Strategie, etc.)
Gut, weil Dienst nach Vorschrift. War schon einmal anders, da konnte man sich mit der Firma identifizieren und war motivierter auch mehr zu leisten.
Gut in der Abteilung, mangelhaft über Firmengrenzen hinweg.
Im Unternehmen gut, darüber hinaus katastrophal.
Grotesk absurde Townhalls des Vorstands. Völlig weltfremde Vorstellungen an den Produkten, Kunden und Mitarbeitern vorbei. Top Management wechselt ständig und absolut nichts hat Bestand, Tools und Prozesse werden ständig gewechselt.
Tolle Kolleg:innen, interessantes Produkt, erfüllende Arbeit.
Wenn es zw. Vorgesetzer und Mitarbeiter Vorfälle gibt oder generell Misstrauen herrscht dann ist es schwer dass diese aufgedeckt werden.
Verpflichtendes Führungstraining für neue Führungskräfte und bestehende. Mehr Möglichkeiten Gehaltsanpassungen oder alternativ Benefits zu bekommen. Transparente Kommunikation. Und dass Kritiken an Personen (wenn auch nur vage), die an die HR kommuniziert wurden auch konsequent verfolgt werden.
Das Top Management wirkt sehr unnahbar. Townhalls wirken eher wie Kundenpräsentationen anstatt Informationen für Mitarbeiter. Das letzte Motto im Townhall war "Speed is all that matters". Ich kann hier nicht übereinstimmen, da es in Krankenhaussoftware eher um Qualität als Speed gehen sollte. Aber das direkte Team ist super. Leider leiden wir alle an knappen Ressourcen und es ist auch eine hohe Fluktuation im Produktmanagement spürbar. Es gibt auch Flurfunk von Mitarbeiterbewertungen wo ab einer gewissen Teamgröße Low Performer verpflichtend definiert werden müssen. All diese Themen streuen Misstrauen und wurden nach Nachfrage nie transparent aufgeklärt.
Negatives Image durch private Investitionen des Senior CEOs in rechte News Portale. Dies kommt bei vielen Mitarbeitern nicht gut an. Selbst wenn es private Investitionen sind, sinkt dadurch mein Zugehörigkeitsgefühl zur Firma. Besonders wenn man die eigene Firma in einer deutschen Satiresendung mit Millionen Zuschauern sieht oder sie in der Zeitung vorkommt (nicht im positiven Sinne).
Work Life Balance ist einer der wenigen Benefits (flexible Arbeitszeiten, Home Office, Längere Urlaube).
Es gibt einige Standard Trainings, die auch gut aufgebaut sind. Alles darüber hinaus, dafür gibt es kein fixes Budget für Mitarbeiter, es muss also immer extra angefragt werden wenn es ein kostenpflichtiges Training ist. Konferenzteilnahme ist vielleicht alle 2 bis 3 Jahre möglich. Training heißt eigentlich bei uns eher "Recherchiere kostenfreie Inhalte".
Das Team ist super!
Führungskräfte müssen kein verpflichtendes Training absolvieren, wenn sie die neue Rolle übernehmen. Man kann dann ableiten, was hier teils dann herauskommt: Grenzüberschreitungen zw. Führungskraft vs. Kollege-sein, soziale Kompetenzen werden vermisst, Organisationsfähigkeiten und Professionalität fehlen großteils. Micromanaging ist auch Thema. Es wird leider auch nicht darauf geachtet, wer wirklich für eine Führungskraft geeignet ist, ist man intern und hat Interesse, dann wird man genommen. Es sind bei uns im Team durch alle diese Punkte Dinge vorgefallen, die für die betroffene Person(en) sehr schlimm sind und persönliche Wertschätzung untergraben. Da die betroffenen Personen allerdings Respekt davor haben, dass es Konsequenzen für sie geben könnte, weil die Führungskraft schon lange bei der CGM ist, sind diese Punkte nur vage der HR mitgeteilt worden. Aktuell besteht das Risiko dass es neuen Mitarbeitern genauso geht in unserem Team, da es schon ein gewisses Pattern gibt. Personen haben auch schon gekündigt. Ein Führungskräftetraining und Vetting würde hier helfen. Allerdings wäre eine Absetzung der Führungskraft am besten für unsere aktuelle Situation.
Stehtische, Kaffeemaschine, Mitarbeiterevents - die Standards sind gegeben. Ich werte diese Kategorie ab, da es Vorgesetzte gibt, die den Arbeitsalltag sehr unangenehm für Mitarbeiter machen.
Schlechte Kommunikation top down. Führungspositionen im mittleren oder top Management wechseln oft (ca. nach 1-2 Jahren). Auch Ansprechpartner bei HR reagieren verspätet oder gar nicht auf Anfragen oder Verbesserungsvorschläge. Leider auch schlechte Wissensweiterleitung. Als AI den Aufschwung hatte fand man per Zufall auf Confluence Seiten die zwar tolle Beschreibungen liefern aber nie kommuniziert wurden. Dies zieht sich durch viele Themen durch. Entweder man muss wissen wen man ansprechen kann oder man findet per Zufall Informationen.
Gehaltsanpassungen sind sehr schwierig zu bekommen.
Ich werte dies ab da es teils sexistische Kommentare und persönliche Angriffe von Führungskräften gibt. Ich werte auch das Fehlen von weiblichen Top Management ab (Finance, PR oder Marketing oder Moderatorinnen in Global Meetings mal ausgenommen).
Eines der Punkte die mich bei der Firma hält sind das Team, ein interessantes Produkt und gute Arbeit.
Leider fällt uns spontan keine passende Antwort ein.
Offene Kommunikation zwischen engeren Kollegen ist sehr gut, betrifft aber weniger den Arbeitgeber als die Angestellten. Daher, keine passende Antwort.
Durch falsche Planung und Handhabung wird Druck aufgebaut. Man fühlt sich oft Verfolgt durch die dauerhafte Kontrolle. Überstunden werden enorm schnell aufgebaut durch schlechte Planung, somit kein Work-Life-Balance, sondern nur Work...
Weniger ist mehr. Weniger Stress bedeutet mehr Wille für die Arbeit. Permanenter Druckaufbau sollte abgeschafft werden damit auch neue Mitarbeiter langfristig bleiben. So ein riesiger Konzern kann wohl kaum von schlechtem Verdienst reden, daher sollten sich vor allem die Führungskräfte mal zusammenreißen und mehr acht auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter geben.
Wenn es ginge, würde ich Minussterne verteilen. Von pampigen (wenn man berufliche Fragen hat) bis zu kontrollierenden Kollegen welche jedem permanent über die Schulter schauen, gibt es hier alles was der Kontrollwahn so hergibt. Dauerhafte Kontrolle was, wo gemacht wurde. Wiederholter Druckaufbau durch Kollegen arbeiten in kürzerer Zeit zu verrichten als bisher (Stressmacherei).
Viel Kritik ist zu hören von der Firma, vor allem aus Abteilungen in welchen die neuen Mitarbeiter sehr schnell wieder gehen.
Ebenso ist aber auch von den Kunden sehr viel Kritik zu hören in jeglichen Abteilungen.
Life? Das haben einige Mitarbeiter hier beim Eintritt ins Unternehmen abgegeben. (Kommt auf die Position an und hierbei ist nicht die Rede von Führungskräften)
Das war wiederum nicht schlecht. Einziger Minusstern ist der Mangel an guten Einschulungen und fast allen Abteilungen. Diese Einschätzung kommt von überall.
Unsere Gehälter waren alle relativ ok. Wie immer im Leben - mehr geht immer.
Wissen wir leider nicht viel zu dem Thema.
In manchen Positionen sind die Kollegen super, meist jedoch auch nur die engeren Kollegen. Sobald es sich weiter ausbreitet geht's bergab.
Keine Beschwerden, alles in Ordnung
Hier wiederum keinerlei Beschwerden gegenüber unserer Vorgesetzten. Bei Fragen immer ein offenes Ohr, Hilfe war auch immer da wenn es mal nicht weiter ging.
Alle Standorte sind auf einem aktuellen Stand und somit nicht veraltet, schmutzig oder in sonstiger Weise heruntergekommen. Alles in Ordnung
Man kann seine Sorgen gerne äußern und es weckt den Anschein, dass sich darum gekümmert wird. Aber wenn man mal ganz offen mit ein paar Leuten mit tieferen Einblicken quatscht, erfährt man, dass dies nur eine Fassade ist.
Keine Beschwerden, alles in Ordnung
Positionsbedingt kann es interessant sein, meist jedoch nicht der Fall.
Kollegialität innerhalb der Teams
Entlohnung und Überwachung inklusive Mitarbeiterkategorisierung
Vertraut euren Mitarbeitern und behandelt sie fair! (War früher weitestgehend so)
Man fühlt sich überwacht! Mitarbeiter werden seit neuestem klassifiziert nach Performance und Potential...
Wird schlechter
Kann man sich gut einteilen
Angebot überschaubar. Wenig Karrieremöglichkeiten
Bei den Mitarbeitern (exklusive GF) wird gespart so gut es nur geht
Photovoltaik am Dach, die Welt ist gerettet
In den eingespielten Teams ist der Zusammenhalt noch gut
Werden automatisch mit niedriger Performance und niedrigem Potential eingestuft!
Innerhalb der Teams gut, darüberhinaus speziell aus der Zentrale in Deutschland sehr schlecht. Es wird einfach drübergefahren
Zukünftig darf man nicht einmal beim Betreten des Gebäudes einstempeln. Erst am Laptop, damit sich die Firma Geld spart...
Meist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Unterhalb der Geschäftsführung funktioniert das
Teils teils
Also sinnvolles Produkt. Macht aber halt nicht alles wett.
Kommunikation
Führungsebene
Uneinsichtig was zu ändern, selbst die Reaktionen hier auf die Bewertungen zeugen von dieser Einstellung.
Modernisieren von Prozessen, auf Fähigkeiten von Mitarbeitern vertrauen. Insgesamt ist Vertrauen und offene Kommunikation nicht das, wodurch sich die Firma auszeichnet.
Betriebsrat initiieren.
Die technische Ausstattung ist ok, Büros auch, die Stimmung habe ich als unangenehm erlebt. Alle agieren extrem vorsichtig. Bei Kunden = Ärzte hat das Unternehmen aufgrund von schlechtem Service einen schlechten Ruf, man steigt oft nur aus Bequemlichkeit nicht auf ein anderes System um.
Siehe Bewertungen auf kununu.
Ganz OK, wobei 2 Tage Home Office finde ich mittlerweile unterer Standard sind. Ich geh schon gerne ins Büro zu den Kollegen aber aber ein zurückrufen aller ins Büro aus Sorge Kontrolle nicht so ausüben zu können, finde ich eigentlich schräg. Deutsch halt, sorry aber erlebte so eine Kultur bisher nur in deutschen Firmen.
War ich nicht lang genug da, um das zu beurteilen.
Durchschnitt. Gibt deutlich besser bezahlte Stellen.
Nicht viel schlechter als anderswo. Aber besondere Aktivitäten diesbezüglich gibt's nicht.
Naja, am Ende des Tages ist sich jeda selbst am nächsten. Aber das ist eh überall so.
Passt eigentlich
Eigentlich kein Stern. Misstrauisch, wenig vertrauensvoll, keine Wertschätzung.
Eigentlich kein Stern. Das betrifft die Geschäftsführung mancher Unternehmen der Compugroup. Das sind keine Führungskräfte aus meiner Sicht. Das kann man auch nur bedingt lernen.
Kann ich nur aus Deutschland sagen, aber wenn Frauen rausgeekelt werden, naja.
Ja eh.
Die Mitarbeiter halten zusammen.
Siehe angeführte Punkte oben etc.
Intern sind sämtliche Verbesserungsvorschläge seit Jahren bekannt und werden nicht umgesetzt.
Lob der Vorgesetzten ist hier ein Fremdwort, es gibt leider keinerlei Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern. Die Vorgesetzten tragen nicht dazu bei, dass auf ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima gesetzt wird. In Einzelgesprächen wird seitens der Vorgesetzten versucht die Kollegen untereinander auszuspielen.
Außen hui, innen pfui!
Trotz mehrmals geforderter Weiterbildungsvorschläge seitens der Arbeitnehmer, sei es auf fachlicher als auch persönlicher Ebene werden nicht freigegeben.
Gehälter werden teilweise nicht pünktlich ausgezahlt ohne Erklärung der Geschäftsführung. Obwohl es sich um ein Unternehmen im Gesundheitsbereich handelt gibt es bis auf mittlerweile in sämtlichen Branchen als normal angesehen Obstkörbe, Wasser und Kaffee keinerlei sozialer Benefits. Das Unternehmen und die Vorgesetzten betreiben keine moderne Führungspolitik.
Die in anderen Unternehmen bereits übliche Umweltbewusstseinspolitik/ Überlegungen zu Nachhaltigkeit/ Fairness wird nicht weiter behandelt bzw. besprochen.
Das Team ist top und hält zusammen! Leider wird dem Team kein Gehör geschenkt!
Unter dem Verhalten der Vorgesetzten leidet das ganze Team. Es gibt keinerlei Wertschätzung und Lob ist hier ein Fremdwort! Bei Konfliktfällen (welche permanent vorkommen) fehlt jegliche soziale Kompetenz, Empathie und vor allem die erforderliche Eigenreflektion der Vorgesetzten. Das ganze Team leidet darunter, es wird in keinerlei Hinsicht auf die Mitarbeiter eingegangen.
PS: Um es vorweg zu zunehmen: Sämtliche nachfolgende Kommentare zur vorliegenden Bewertung wie z.B. Feedbackkultur, Mitarbeiterbefragungen bzw. eine genauere Definition der vorhandenen Missstände etc. werden seit Jahren von der Belegschaft vorgebracht jedoch wird dieser wie schon erwähnt kein Gehör geschenkt.
Es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört bzw. auf deren Anregungen, Vorschläge und Probleme bei der Umsetzung eingegangen. Es werden Meetings abgehalten die mit einer langen aber niemals umsetzbaren todo Liste enden. Seitens der Geschäftsführung werden keine Entscheidungen getroffen bzw. werden diese an Mitarbeiter abgewälzt und aufgeschoben. Wie normal üblich sollte die Geschäftsführung mehr Vorort als im Homeoffice sein.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt. Es erfolgt keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
PS: Auch hier wieder vorweg, sämtliche Versuche hinsichtlich aufklärender Gespräche erfolgen seit Jahren und sind ohne Ergebnisse.
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Arbeitskultur, Transparenz, Menschenschätzung, Überstunden fordern, mehr tun als versprechen
Prozesse von Abteilung zur Abteilung prüfen und erstellen, mehr Positionen öffnen und Menschen einstellen, nicht mehr Aufgaben und Positionen zwischen anderen Kollegen aufteilen
Arbeiten, arbeiten und noch mal arbeiten. Belohnung für deine Arbeit - noch mehr Arbeit
Es war besser mit vorherigen CEO, der das Unternehmen verlassen hat und vor Corona
Kein Life, nur Work, Work und Work.
Unendliche Überstunden, weniger Kollegen, mehr Aufgaben, kürzere Deadlines
Weiterbildung wird immer gefordert. Es wird keine Zeit dafür gegeben, man muss am Wochenenden extra suchen und lernen parallel zu deinen Überstunden
Mehrere Positionen werden an dich zugewiesen, Versprechungen über die Gehaltserhöhung seit 3 Jahren(nur das Minimum für KV)
keine bekannten Bonuses in dieser Richtung
Es kommt darauf an in welchem Team.
Leute sind Ressourcen, die jederzeit getauscht werden, wenn sie weniger schaffen als erwartet und verkauft
Gesagt wird anders als getan, nur Versprechungen
Alte Technologien, längere Problembearbeitung
Keine Unterstützung von den höheren Positionen, nur Wörter statt Aktionen, Prozessen dauern ewig lang
Nicht bekannt
Man verliert Interesse an Produkten wegen Überstunden, monatlich gekündigte Kollegen, Druckmanagement
So verdient kununu Geld.