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Bewertungen

40 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom guten Arbeitgeber in der IT leider am Weg bergab durch Vorgaben aus DE

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgabengebiet, Sinnstiftende Tätigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre, unflexible, globale Vorgaben von Konzernebene welche schlecht Begründet und Kommuniziert werden und gleichzeitig im Widerspruch zu den angeblichen Werten, Visionen und Zielen stehen die in den Townhalls propagiert werden. Die Return-to-Office Policy reiht sich hier nur in eine längere Kette der Demontage der Firmenkultur ein

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterzufriedenheit nicht aufs Spiel setzen. Fragwürdige globale Regelungen der letzen Jahre rückabwickeln um den Schaden zu begrenzen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre leided vorallem im Büro durch die unverständlichen Vorgaben aus Koblenz

Image

Sowohl für (potentielle) Mitarbeiter als auch Kunden wird es leider immer negativer

Work-Life-Balance

Wurde durch die neue Return-to-Office Direktive leider zu Grabe getragen

Karriere/Weiterbildung

Auch hier ist viel Eigeninitiative gefragt und es gibt auch ein kleines Budget dafür

Gehalt/Benefits

Viel Luft nach Oben, keine regelmäßigen Gespräche, Intransparent wer überhaupt entscheidet und der Klassiker "Kein Spielraum im Budget" wird Jahr für Jahr bemüht.
Benefits kommen und gehen willkürlich (Homeoffice Vereinbarungen als jüngstes Beispiel)

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist noch einer der wenigen Punkte die positiv hervorzuheben sind. Ab einer gewissen Hirachiestufe hört es aber auf.

Arbeitsbedingungen

Unterer Durchschnitt... mit viel Eigeninitiative kann man es sich halbwegs richten.

Kommunikation

Es wird nicht kommuniziert, es wird vorgeschrieben. Buzzwords und leere Phrasen bestimmen auch bei Rückfragen

Interessante Aufgaben

Nach wie vor ein spannendes Aufgabenfeld. Leider wird man aktiv von der Konzernführung daran gehindert produktiv, effozient und kundenorientiert zu arbeiten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schade, was aus diesem tollen Dienstgeber innerhalb kürzester Zeit geworden ist.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CompuGroup Medical CEE GmbH in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe die Bewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Loslösen von Koblenz, vielleicht kriegt man noch die Kurve.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter den immer stärker "durchschlagenden" Vorgaben des Mutterkonzerns.

Image

Das Image sinkt nicht nur bei den potentiellen Arbeitnehmern sondern auch bei den Kunden. Egal ob man mit Ärzten, Apothekern oder MA v. Krankenhäusern spricht - viele wollen die Produkte von CGM nicht mehr verwenden.

Work-Life-Balance

Mit der Abschaffung von flexiblem Homeoffice zu fixen konzernweiten Office-Tagen (Mo, Di, Do) hat sich die Firma bezüglich modernem Dienstgeber in die 2000er-Jahre zurücktransferiert. Scheinbar ist das Misstrauen den Angestellten gegenüber extrem hoch, da es auch keine schlüssigen Begründungen für diese starre Modell gibt.

Karriere/Weiterbildung

Ziemlich eingefahrene Strukturen. Man muss halt wissen, zu wem man nett ist :-)

Gehalt/Benefits

Unterer Durchschnitt. Bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen gibt es offiziell keinen Teil, wo das Gehalt besprochen wird. Möchte man dann eine Gehaltserhöhung gibt es 1000 Ausreden, warum das in diesem Jahr nicht möglich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Mit den fixen Office-Tagen müssen viele wieder pendeln, stehen sinnlos lange im Stau, verbrennen fossile Treibstoffe. Wer denkt sich sowas im Jahr 2026 aus???

Kollegenzusammenhalt

Gott sei Dank im Team noch OK, jedoch wird auch immer mehr auf seine eigenen Bedürfnisse geachtet.

Umgang mit älteren Kollegen

Weder positiv, noch negativ.

Vorgesetztenverhalten

Auf Team-Ebene noch OK, GF in Ö ist quasi nicht mehr vorhanden. Früher hatte man das Gefühl, dass der Druck aus Koblenz abgefedert wird, heute wird alles kopfnickend übernommen. Das was die Firma in Ö ausgemacht hat wurde innerhalb eines Jahres komplett abgebaut. Der gute Ruf (auch noch aus Systema-Zeiten) ist dahin.

Arbeitsbedingungen

Es gibt WCs. Und mehr oder weniger einladende Büros.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in den letzten Monaten völlig zum Stillstand gekommen. Man hat oft den Eindruck, dass nicht einmal die direkten Vorgesetzten wissen, was der Konzern als nächstes plant.

Gleichberechtigung

Neutral. Jedoch alleinerziehenden Müttern gegenüber schwierig, da jetzt durch die fixen Office-Tage die Kinderbetreuung sehr schwierig wird.

Interessante Aufgaben

Rückläufig. Das neue Schlagwort heißt KI. Und von der erwartet man sich alles - nach dem Motto: die KI löst den Mitarbeiter in kürzester Zeit ab. Jedoch ohne konkreten Fahrplan - jedes Team braut sein eigenes Süppchen.

6Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vom Vorzeigeunternehmen zum Fiebertraum – wie sich eine Firma selbst demontiert

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich GmbH in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich gut am Arbeitgeber finde:

Die direkten Vorgesetzten und die Menschen innerhalb der österreichischen Business Unit sind einer der wenigen Gründe, warum man dem Unternehmen überhaupt noch die Treue hält. Hier gibt es noch ehrliche Kommunikation, gegenseitige Unterstützung, pragmatische Lösungen und einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Die vorhandene Eigenständigkeit und die damit verbundenen Freiheiten ermöglichen es, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen noch sinnvoll und erfolgreich zu arbeiten.

Umso bedauerlicher ist es, dass zunehmend der Eindruck entsteht, genau diese Eigenständigkeit beschneiden und die österreichische Organisation immer stärker in schwerfällige Konzernstrukturen pressen zu wollen. Noch funktioniert dieser Bereich gut – allerdings nicht wegen der zentralen Unternehmensstrukturen, sondern vor allem wegen der Menschen vor Ort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen demontiert sich mit einer Konsequenz selbst, die man von außen kaum für möglich halten würde. Entscheidungen werden in irgendeinem Elfenbeinturm getroffen, fernab von Mitarbeitern, Kunden und jeder betrieblichen Realität. Mittlerweile werden Mitarbeiter nicht nur gekündigt – viele kündigen auch freiwillig und teilweise regelrecht erleichtert, weil sie nur noch weg von dieser völlig aus den Fugen geratenen Firma wollen. Wissen, Erfahrung und Engagement verschwinden, während die Verantwortlichen offenbar dabei zusehen, wie das Unternehmen von innen implodiert.

Die Townhalls wirken inzwischen wie ein skurriler Fiebertraum: realitätsferne Inszenierungen, übertriebene Selbstbeweihräucherung und große Visionen, während im Arbeitsalltag immer mehr auseinanderfällt. Probleme werden entweder gar nicht wahrgenommen oder kurz angesprochen, nur um wenige Augenblicke später wieder vergessen zu sein. Konsequenzen oder echte Veränderungen folgen praktisch nie.

Auch die Produktentwicklung entfernt sich zunehmend von der Realität der Kunden. Produkte werden offenbar aus internen Vorstellungen heraus konzipiert, statt sich konsequent an tatsächlichen Abläufen und Bedürfnissen zu orientieren. Kundenfeedback spielt entweder eine untergeordnete Rolle oder versickert irgendwo in den endlosen Organisationsstrukturen. Am Ende müssen Mitarbeiter erklären, rechtfertigen und retten, was von Beginn an am Kunden vorbeigeplant wurde.

Das größte Problem ist nicht, dass Fehler passieren. Das größte Problem ist die völlige Unfähigkeit, sie ehrlich anzuerkennen. Man verwechselt Marktgröße mit Qualität, Selbstdarstellung mit Kommunikation und permanente Umstrukturierung mit Fortschritt. Während intern weiter vom Weltmarktführer gesprochen wird, werden Vertrauen, Motivation, Wissen und das ehemals gute Image Stück für Stück zerstört.

Arbeitsatmosphäre

Früher war die Arbeitsatmosphäre ausgesprochen gut. Durch kurzfristige Hauruck-Aktionen, teils nicht nachvollziehbare Kündigungen und eine unzureichende Kommunikation hat sie sich jedoch stark verschlechtert. Viele Entscheidungen wirken willkürlich und werden weder transparent erklärt noch angemessen begleitet. Dadurch ist mittlerweile eine spürbare Kultur der Unsicherheit und Angst entstanden.

Image

Das Image des Unternehmens hat in den vergangenen Jahren stark gelitten, auch wenn dies intern offenbar noch nicht ausreichend wahrgenommen wird. Statt die Ursachen offen anzuerkennen und gezielt gegenzusteuern, hält man an der Überzeugung fest, als Marktführer über ein nahezu unerschütterliches Ansehen zu verfügen. Durch das derzeitige Handeln wird das früher gute Image jedoch weiter beschädigt. Ein glaubwürdiges und konsequentes Bestreben, Vertrauen zurückzugewinnen, ist aktuell kaum erkennbar.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut. Insbesondere innerhalb der österreichischen Organisationsstruktur sowie im direkten Austausch mit den Vorgesetzten wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. Wer offen und ehrlich kommuniziert, erhält in der Regel die notwendige Unterstützung und passende Lösungen. Auf die eigene Business Unit und den unmittelbaren Arbeitsbereich bezogen, ist hier wirklich alles bestens.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich eher im unteren Mittelfeld der Branche. Durch die laufenden Einsparungen besteht kaum noch finanzieller Entwicklungsspielraum; Gehaltserhöhungen fallen minimal aus oder bleiben vollständig aus. Bei wirtschaftlichen Misserfolgen werden Prämien und Boni gekürzt oder gestrichen. Teilweise werden finanzielle Leistungen zunächst in Aussicht gestellt, später jedoch nicht ausbezahlt. Ein spürbarer finanzieller Anreiz für langjähriges Engagement und überdurchschnittlichen Einsatz ist daher kaum vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Abteilung und in fachlich eng verbundenen Bereichen – insbesondere im Consulting – ist der Kollegenzusammenhalt weiterhin gut. Darüber hinaus hat er jedoch deutlich nachgelassen. Die zunehmende Demotivation, Frustration und Unsicherheit erschweren ein gemeinsames Miteinander. Durch die aktuellen Rahmenbedingungen trägt das Unternehmen leider wenig dazu bei, den bereichsübergreifenden Zusammenhalt zu fördern – eher im Gegenteil.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist sehr positiv. Die Kommunikation erfolgt ehrlich und auf Augenhöhe, Anliegen finden stets ein offenes Ohr und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das ist derzeit eine der großen Stärken des Unternehmens. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass den direkten Führungskräften zunehmend Handlungsspielraum und Einfluss genommen werden. Auch sie wirken durch die aktuellen Strukturen, Entscheidungen und zusätzlichen Belastungen immer stärker gefordert.

Arbeitsbedingungen

Alles in Ordnung. Luft nach oben gibt es immer aber das wäre Jammern auf hohem Niveau.

Kommunikation

Die interne Kommunikation findet teilweise kaum noch statt oder beschränkt sich auf schwer nachvollziehbare Informationen. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen werden nicht direkt, transparent und rechtzeitig vermittelt, sondern häufig nur beiläufig über Townhalls oder befremdlich formulierte Teams-Mitteilungen. Auch in der Kundenkommunikation fehlt zunehmend ein offener und realistischer Austausch. Statt bestehende Probleme ehrlich anzusprechen, liegt der Fokus oft auf positiver Selbstdarstellung und darauf, die eigenen Leistungen und ambitionierten Ziele hervorzuheben. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der offiziellen Kommunikation und der tatsächlich erlebten Realität.

Interessante Aufgaben

Der Tätigkeitsbereich wäre grundsätzlich äußerst interessant, vielfältig und sinnvoll. Man könnte sich fachlich einbringen, eigene Ideen umsetzen und für Kunden wirklich etwas bewirken. In der Praxis sind einem jedoch zunehmend die Hände gebunden: Eine wenig überzeugende oder nicht vorhandene Produktstrategie und künstlich aufgeblähte Organisationsstrukturen erschweren die tägliche Arbeit für Kunden und Mitarbeitende gleichermaßen. Zuständigkeiten und Entscheidungswege werden immer unübersichtlicher. Dadurch bleibt kaum Raum für die eigentlich spannenden Aufgaben – stattdessen besteht der Arbeitsalltag zunehmend daraus, Probleme zu verwalten und ständig neue Brände zu löschen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nicht empfehlenswert

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CGM Clinical Österreich GmbH in Steyr gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dort wo die Wertschöpfung passiert (Entwicklung) wird massiv an Personal abgebaut. Alles im Glaube, dass KI diese Lücken ersetzt. KI kommt mittlerweile mantraartig in jedem zweiten Satz vor. Der Personalabbau wird sich mittelfristig in noch schlechterer Qualität der Produkte niederschlagen. An statt KI als sinnvolles Werkzeug zu sehen, wird dieses als Allheilmittel für das völlige Versagen der Vorstandsebene gesehen. In nicht allzu ferner Zukunft wird dann zurückgerudert werden müssen und man darf hoffen, dass die gekündigten Entwickler einen vernünftigen AG gefunden haben und nicht mehr zurückkommen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht.
Keine vernünftige Strategie erkennbar im Konzern, sondern scheinbar nur mehr kurzfristige Jahresziele der Vorstandsebene.

Image

Mit jedem Jahr schlechter. Konzernbedingte Nachteile sind noch verständlich aber CGM schafft es mittlerweile in jederlei Hinsicht schlechter zu werden (Produktqualität, Kommunikation mit den MA, Kundenzufriedenheit, Strategie, etc.)

Work-Life-Balance

Gut, weil Dienst nach Vorschrift. War schon einmal anders, da konnte man sich mit der Firma identifizieren und war motivierter auch mehr zu leisten.

Kollegenzusammenhalt

Gut in der Abteilung, mangelhaft über Firmengrenzen hinweg.

Vorgesetztenverhalten

Im Unternehmen gut, darüber hinaus katastrophal.

Kommunikation

Grotesk absurde Townhalls des Vorstands. Völlig weltfremde Vorstellungen an den Produkten, Kunden und Mitarbeitern vorbei. Top Management wechselt ständig und absolut nichts hat Bestand, Tools und Prozesse werden ständig gewechselt.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Schwierige Situation

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CompuGroup Medical (CGM) in Linz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kolleg:innen, interessantes Produkt, erfüllende Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn es zw. Vorgesetzer und Mitarbeiter Vorfälle gibt oder generell Misstrauen herrscht dann ist es schwer dass diese aufgedeckt werden.

Verbesserungsvorschläge

Verpflichtendes Führungstraining für neue Führungskräfte und bestehende. Mehr Möglichkeiten Gehaltsanpassungen oder alternativ Benefits zu bekommen. Transparente Kommunikation. Und dass Kritiken an Personen (wenn auch nur vage), die an die HR kommuniziert wurden auch konsequent verfolgt werden.

Arbeitsatmosphäre

Das Top Management wirkt sehr unnahbar. Townhalls wirken eher wie Kundenpräsentationen anstatt Informationen für Mitarbeiter. Das letzte Motto im Townhall war "Speed is all that matters". Ich kann hier nicht übereinstimmen, da es in Krankenhaussoftware eher um Qualität als Speed gehen sollte. Aber das direkte Team ist super. Leider leiden wir alle an knappen Ressourcen und es ist auch eine hohe Fluktuation im Produktmanagement spürbar. Es gibt auch Flurfunk von Mitarbeiterbewertungen wo ab einer gewissen Teamgröße Low Performer verpflichtend definiert werden müssen. All diese Themen streuen Misstrauen und wurden nach Nachfrage nie transparent aufgeklärt.

Image

Negatives Image durch private Investitionen des Senior CEOs in rechte News Portale. Dies kommt bei vielen Mitarbeitern nicht gut an. Selbst wenn es private Investitionen sind, sinkt dadurch mein Zugehörigkeitsgefühl zur Firma. Besonders wenn man die eigene Firma in einer deutschen Satiresendung mit Millionen Zuschauern sieht oder sie in der Zeitung vorkommt (nicht im positiven Sinne).

Work-Life-Balance

Work Life Balance ist einer der wenigen Benefits (flexible Arbeitszeiten, Home Office, Längere Urlaube).

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Standard Trainings, die auch gut aufgebaut sind. Alles darüber hinaus, dafür gibt es kein fixes Budget für Mitarbeiter, es muss also immer extra angefragt werden wenn es ein kostenpflichtiges Training ist. Konferenzteilnahme ist vielleicht alle 2 bis 3 Jahre möglich. Training heißt eigentlich bei uns eher "Recherchiere kostenfreie Inhalte".

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist super!

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte müssen kein verpflichtendes Training absolvieren, wenn sie die neue Rolle übernehmen. Man kann dann ableiten, was hier teils dann herauskommt: Grenzüberschreitungen zw. Führungskraft vs. Kollege-sein, soziale Kompetenzen werden vermisst, Organisationsfähigkeiten und Professionalität fehlen großteils. Micromanaging ist auch Thema. Es wird leider auch nicht darauf geachtet, wer wirklich für eine Führungskraft geeignet ist, ist man intern und hat Interesse, dann wird man genommen. Es sind bei uns im Team durch alle diese Punkte Dinge vorgefallen, die für die betroffene Person(en) sehr schlimm sind und persönliche Wertschätzung untergraben. Da die betroffenen Personen allerdings Respekt davor haben, dass es Konsequenzen für sie geben könnte, weil die Führungskraft schon lange bei der CGM ist, sind diese Punkte nur vage der HR mitgeteilt worden. Aktuell besteht das Risiko dass es neuen Mitarbeitern genauso geht in unserem Team, da es schon ein gewisses Pattern gibt. Personen haben auch schon gekündigt. Ein Führungskräftetraining und Vetting würde hier helfen. Allerdings wäre eine Absetzung der Führungskraft am besten für unsere aktuelle Situation.

Arbeitsbedingungen

Stehtische, Kaffeemaschine, Mitarbeiterevents - die Standards sind gegeben. Ich werte diese Kategorie ab, da es Vorgesetzte gibt, die den Arbeitsalltag sehr unangenehm für Mitarbeiter machen.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation top down. Führungspositionen im mittleren oder top Management wechseln oft (ca. nach 1-2 Jahren). Auch Ansprechpartner bei HR reagieren verspätet oder gar nicht auf Anfragen oder Verbesserungsvorschläge. Leider auch schlechte Wissensweiterleitung. Als AI den Aufschwung hatte fand man per Zufall auf Confluence Seiten die zwar tolle Beschreibungen liefern aber nie kommuniziert wurden. Dies zieht sich durch viele Themen durch. Entweder man muss wissen wen man ansprechen kann oder man findet per Zufall Informationen.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen sind sehr schwierig zu bekommen.

Gleichberechtigung

Ich werte dies ab da es teils sexistische Kommentare und persönliche Angriffe von Führungskräften gibt. Ich werte auch das Fehlen von weiblichen Top Management ab (Finance, PR oder Marketing oder Moderatorinnen in Global Meetings mal ausgenommen).

Interessante Aufgaben

Eines der Punkte die mich bei der Firma hält sind das Team, ein interessantes Produkt und gute Arbeit.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andreas HochpöchlerSr. HR Business Partner

Vielen Dank für dieses ausführliche und ehrliche Feedback!
Wir haben es mehrfach gelesen!

Am schwersten wiegt für uns der Hinweis auf sexistische Kommentare. Das ist für uns kein Kritikpunkt unter anderen, sondern ein Vorwurf, den wir nicht hinnehmen. Sexistisches Verhalten hat bei uns keinen Platz! Wir werden dem intern nachgehen und eine Untersuchung einleiten. Wenn Du bereit bist, uns dabei zu helfen, die konkreten Vorfälle aufzuklären, steht Dir dafür die CGM-Ethics-Line zur Verfügung, über die Du Deinen Hinweis vertraulich oder anonym übermitteln kannst: https://cgm-ethics-line.speakup.report/cgm-ethics-line, oder wende Dich an einen HR-Ansprechpartner Deines Vertrauens, gerne auch direkt an mich.

Zum Thema Führungskräfte-Training: Diese Situation sehen wir nicht als strukturelles Problem. Wir bieten Trainings für Führungskräfte in unterschiedlichen Seniority-Leveln an und haben zuletzt verpflichtende Trainings für neue und bestehende Führungskräfte eingeführt. Sollte dennoch jemand durchs Raster gefallen sein, wollen wir das wissen und werden dazu einen expliziten Check am Standort machen.

Zum Motto "Speed is all that matters": Wir verstehen, dass diese Botschaft im Krankenhaussoftware-Umfeld, wo Qualität im Vordergrund steht, zunächst zu kurz greifen kann. Gemeint ist die Geschwindigkeit, mit der wir uns als Organisation an ein Umfeld anpassen müssen, das durch VUCA und AI geprägt ist, denn wer hier nicht mithält, riskiert langfristig auch die Qualität und Zukunftsfähigkeit des Produkts. Dass diese Unterscheidung nicht klar genug kommuniziert wurde, nehmen wir als Kritikpunkt mit.

Wir haben auch das Positive nicht überlesen: Dass Du den Zusammenhalt im Team als "super" beschreibst, freut uns besonders, denn das wird von den Menschen selbst getragen. Auch Dein Feedback zur Work-Life-Balance und dazu, dass Team, Produkt und Arbeit Dich im Unternehmen halten, zeigt uns: Die Substanz ist da, auf der wir aufbauen können und müssen.

Ach du Schande... (Bewertung von mehreren Ex-, und noch, Angestellten erstellt - betrifft mehrere Standorte)

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei CGM Clinical Österreich GmbH in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider fällt uns spontan keine passende Antwort ein.
Offene Kommunikation zwischen engeren Kollegen ist sehr gut, betrifft aber weniger den Arbeitgeber als die Angestellten. Daher, keine passende Antwort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch falsche Planung und Handhabung wird Druck aufgebaut. Man fühlt sich oft Verfolgt durch die dauerhafte Kontrolle. Überstunden werden enorm schnell aufgebaut durch schlechte Planung, somit kein Work-Life-Balance, sondern nur Work...

Verbesserungsvorschläge

Weniger ist mehr. Weniger Stress bedeutet mehr Wille für die Arbeit. Permanenter Druckaufbau sollte abgeschafft werden damit auch neue Mitarbeiter langfristig bleiben. So ein riesiger Konzern kann wohl kaum von schlechtem Verdienst reden, daher sollten sich vor allem die Führungskräfte mal zusammenreißen und mehr acht auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter geben.

Arbeitsatmosphäre

Wenn es ginge, würde ich Minussterne verteilen. Von pampigen (wenn man berufliche Fragen hat) bis zu kontrollierenden Kollegen welche jedem permanent über die Schulter schauen, gibt es hier alles was der Kontrollwahn so hergibt. Dauerhafte Kontrolle was, wo gemacht wurde. Wiederholter Druckaufbau durch Kollegen arbeiten in kürzerer Zeit zu verrichten als bisher (Stressmacherei).

Image

Viel Kritik ist zu hören von der Firma, vor allem aus Abteilungen in welchen die neuen Mitarbeiter sehr schnell wieder gehen.
Ebenso ist aber auch von den Kunden sehr viel Kritik zu hören in jeglichen Abteilungen.

Work-Life-Balance

Life? Das haben einige Mitarbeiter hier beim Eintritt ins Unternehmen abgegeben. (Kommt auf die Position an und hierbei ist nicht die Rede von Führungskräften)

Karriere/Weiterbildung

Das war wiederum nicht schlecht. Einziger Minusstern ist der Mangel an guten Einschulungen und fast allen Abteilungen. Diese Einschätzung kommt von überall.

Gehalt/Benefits

Unsere Gehälter waren alle relativ ok. Wie immer im Leben - mehr geht immer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wissen wir leider nicht viel zu dem Thema.

Kollegenzusammenhalt

In manchen Positionen sind die Kollegen super, meist jedoch auch nur die engeren Kollegen. Sobald es sich weiter ausbreitet geht's bergab.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Beschwerden, alles in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Hier wiederum keinerlei Beschwerden gegenüber unserer Vorgesetzten. Bei Fragen immer ein offenes Ohr, Hilfe war auch immer da wenn es mal nicht weiter ging.

Arbeitsbedingungen

Alle Standorte sind auf einem aktuellen Stand und somit nicht veraltet, schmutzig oder in sonstiger Weise heruntergekommen. Alles in Ordnung

Kommunikation

Man kann seine Sorgen gerne äußern und es weckt den Anschein, dass sich darum gekümmert wird. Aber wenn man mal ganz offen mit ein paar Leuten mit tieferen Einblicken quatscht, erfährt man, dass dies nur eine Fassade ist.

Gleichberechtigung

Keine Beschwerden, alles in Ordnung

Interessante Aufgaben

Positionsbedingt kann es interessant sein, meist jedoch nicht der Fall.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Oliver HermannHead of Human Resources

Liebe Kollegen, liebe Ex-Kollegen,

Vielen Dank für Eure Bewertung.

Danke für das positive Feedback insbesondere zu den Punkten Karriere/Weiterbildung, Gehalt/Sozialleistungen, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung.

Es ist sehr bedauerlich, dass Eure Bewertung insgesamt doch tendenziell negativ ausgefallen ist. Dies kann für uns als Dienstgeber nur als Auftrag verstanden werden, uns bei wesentlichen Punkten deutlich zu verbessern.

Was bei der Stellungnahme auffällt, ist der mehrfache Verweis auf kontrollierende Kollegen, welche zu wahrgenommenen Drucksituationen beigetragen hätten, während das Vorgesetztenverhalten positiv beurteilt wurde. Gab es hierbei keine Möglichkeit über die Vorgesetzen zu intervenieren, oder haben diesbezügliche Initiativen nicht zu einer Verbesserung der Situation geführt?

Für einen direkten Austausch – falls gewünscht auch bei Wahrung der Vertraulichkeit - stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Euren Beitrag, beste Grüße & Alles Gute für 2026

Die Stimmung wird immer schlechter

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialität innerhalb der Teams

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entlohnung und Überwachung inklusive Mitarbeiterkategorisierung

Verbesserungsvorschläge

Vertraut euren Mitarbeitern und behandelt sie fair! (War früher weitestgehend so)

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich überwacht! Mitarbeiter werden seit neuestem klassifiziert nach Performance und Potential...

Image

Wird schlechter

Work-Life-Balance

Kann man sich gut einteilen

Karriere/Weiterbildung

Angebot überschaubar. Wenig Karrieremöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Bei den Mitarbeitern (exklusive GF) wird gespart so gut es nur geht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Photovoltaik am Dach, die Welt ist gerettet

Kollegenzusammenhalt

In den eingespielten Teams ist der Zusammenhalt noch gut

Umgang mit älteren Kollegen

Werden automatisch mit niedriger Performance und niedrigem Potential eingestuft!

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb der Teams gut, darüberhinaus speziell aus der Zentrale in Deutschland sehr schlecht. Es wird einfach drübergefahren

Arbeitsbedingungen

Zukünftig darf man nicht einmal beim Betreten des Gebäudes einstempeln. Erst am Laptop, damit sich die Firma Geld spart...

Kommunikation

Meist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.

Gleichberechtigung

Unterhalb der Geschäftsführung funktioniert das

Interessante Aufgaben

Teils teils

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Oliver Hermann, Head of Human Resources -  CompuGroup Medical Österreich
Oliver HermannHead of Human Resources - CompuGroup Medical Österreich

Hallo,

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns auf diesem Weg ein Feedback zu übermitteln.

Es tut mir sehr leid, dass Du bei einigen von Dir angesprochenen Punkten eine Verschlechterung empfindest. Wir nehmen uns dieses Feedback zu Herzen und werden weiterhin an uns arbeiten.

Wir sind aktuell in einer äußerst herausfordernden Phase unserer Unternehmensentwicklung, welche aufgrund von einigen neuen bzw. geänderten Prozessen unseren Mitarbeitern tatsächlich einiges abverlangt. Diese Entwicklungsschritte wurden gesetzt, um unser Unternehmen voranzubringen und die ambitionierten Ziele zu erreichen.

Von verschlechternden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche bei anderen Unternehmen derzeit drastische Maßnahmen notwendig machen, sind wir aufgrund von mehreren Faktoren verschont und dabei spielen zweifellos das Engagement und die tagtäglichen Leistungen unserer Mitarbeiter eine zentrale Rolle. DANKE dafür auch an Dich!

Da Du es bei Deiner Rückmeldung zweimal in diesem Zusammenhang angeführt hast: Unser neues Performance Management System ist nicht als Instrument zur Überwachung von Mitarbeitern zu verstehen (dazu wäre es mMn auch kaum geeignet) sondern als strukturierte Leistungs- und Potentialbeurteilung, welche u.a. eine Grundlage für zukünftige Personalentwicklungsmaßnahmen darstellt. Der Umfang in welchem hierbei zielgerichtet in unsere Mitarbeiter investiert wird, ist jedenfalls beträchtlich.

Falls Deine Beurteilung nicht Deinem Selbstbild entspricht: Tausche Dich mit
Deinem Vorgesetzten aus, sehe es als Ansporn und komme gerne auf mich zu.

Beste Grüße & Alles Gute

Kommentare von HR lesen und eigene Meinung bilden.

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CompuGroup Medical CEE GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Also sinnvolles Produkt. Macht aber halt nicht alles wett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation
Führungsebene
Uneinsichtig was zu ändern, selbst die Reaktionen hier auf die Bewertungen zeugen von dieser Einstellung.

Verbesserungsvorschläge

Modernisieren von Prozessen, auf Fähigkeiten von Mitarbeitern vertrauen. Insgesamt ist Vertrauen und offene Kommunikation nicht das, wodurch sich die Firma auszeichnet.
Betriebsrat initiieren.

Arbeitsatmosphäre

Die technische Ausstattung ist ok, Büros auch, die Stimmung habe ich als unangenehm erlebt. Alle agieren extrem vorsichtig. Bei Kunden = Ärzte hat das Unternehmen aufgrund von schlechtem Service einen schlechten Ruf, man steigt oft nur aus Bequemlichkeit nicht auf ein anderes System um.

Image

Siehe Bewertungen auf kununu.

Work-Life-Balance

Ganz OK, wobei 2 Tage Home Office finde ich mittlerweile unterer Standard sind. Ich geh schon gerne ins Büro zu den Kollegen aber aber ein zurückrufen aller ins Büro aus Sorge Kontrolle nicht so ausüben zu können, finde ich eigentlich schräg. Deutsch halt, sorry aber erlebte so eine Kultur bisher nur in deutschen Firmen.

Karriere/Weiterbildung

War ich nicht lang genug da, um das zu beurteilen.

Gehalt/Benefits

Durchschnitt. Gibt deutlich besser bezahlte Stellen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht viel schlechter als anderswo. Aber besondere Aktivitäten diesbezüglich gibt's nicht.

Kollegenzusammenhalt

Naja, am Ende des Tages ist sich jeda selbst am nächsten. Aber das ist eh überall so.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt eigentlich

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich kein Stern. Misstrauisch, wenig vertrauensvoll, keine Wertschätzung.

Kommunikation

Eigentlich kein Stern. Das betrifft die Geschäftsführung mancher Unternehmen der Compugroup. Das sind keine Führungskräfte aus meiner Sicht. Das kann man auch nur bedingt lernen.

Gleichberechtigung

Kann ich nur aus Deutschland sagen, aber wenn Frauen rausgeekelt werden, naja.

Interessante Aufgaben

Ja eh.


Arbeitsbedingungen

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Außen hui! innen pfui! – das Team top, die Geschäftsführung ohne Worte

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CompuGroup Medical CEE GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter halten zusammen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe angeführte Punkte oben etc.

Verbesserungsvorschläge

Intern sind sämtliche Verbesserungsvorschläge seit Jahren bekannt und werden nicht umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Lob der Vorgesetzten ist hier ein Fremdwort, es gibt leider keinerlei Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern. Die Vorgesetzten tragen nicht dazu bei, dass auf ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima gesetzt wird. In Einzelgesprächen wird seitens der Vorgesetzten versucht die Kollegen untereinander auszuspielen.

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Außen hui, innen pfui!

Karriere/Weiterbildung

Trotz mehrmals geforderter Weiterbildungsvorschläge seitens der Arbeitnehmer, sei es auf fachlicher als auch persönlicher Ebene werden nicht freigegeben.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden teilweise nicht pünktlich ausgezahlt ohne Erklärung der Geschäftsführung. Obwohl es sich um ein Unternehmen im Gesundheitsbereich handelt gibt es bis auf mittlerweile in sämtlichen Branchen als normal angesehen Obstkörbe, Wasser und Kaffee keinerlei sozialer Benefits. Das Unternehmen und die Vorgesetzten betreiben keine moderne Führungspolitik.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die in anderen Unternehmen bereits übliche Umweltbewusstseinspolitik/ Überlegungen zu Nachhaltigkeit/ Fairness wird nicht weiter behandelt bzw. besprochen.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist top und hält zusammen! Leider wird dem Team kein Gehör geschenkt!

Vorgesetztenverhalten

Unter dem Verhalten der Vorgesetzten leidet das ganze Team. Es gibt keinerlei Wertschätzung und Lob ist hier ein Fremdwort! Bei Konfliktfällen (welche permanent vorkommen) fehlt jegliche soziale Kompetenz, Empathie und vor allem die erforderliche Eigenreflektion der Vorgesetzten. Das ganze Team leidet darunter, es wird in keinerlei Hinsicht auf die Mitarbeiter eingegangen.

PS: Um es vorweg zu zunehmen: Sämtliche nachfolgende Kommentare zur vorliegenden Bewertung wie z.B. Feedbackkultur, Mitarbeiterbefragungen bzw. eine genauere Definition der vorhandenen Missstände etc. werden seit Jahren von der Belegschaft vorgebracht jedoch wird dieser wie schon erwähnt kein Gehör geschenkt.

Kommunikation

Es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört bzw. auf deren Anregungen, Vorschläge und Probleme bei der Umsetzung eingegangen. Es werden Meetings abgehalten die mit einer langen aber niemals umsetzbaren todo Liste enden. Seitens der Geschäftsführung werden keine Entscheidungen getroffen bzw. werden diese an Mitarbeiter abgewälzt und aufgeschoben. Wie normal üblich sollte die Geschäftsführung mehr Vorort als im Homeoffice sein.

Gleichberechtigung

Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt. Es erfolgt keine Wertschätzung der Mitarbeiter.

PS: Auch hier wieder vorweg, sämtliche Versuche hinsichtlich aufklärender Gespräche erfolgen seit Jahren und sind ohne Ergebnisse.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Oliver Hermann, Head of Human Resources -  CompuGroup Medical Österreich
Oliver HermannHead of Human Resources - CompuGroup Medical Österreich

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank für Deine Bewertung und für Dein Lob hinsichtlich unserer Außendarstellung.

Dass Du bei uns derart negative Erfahrungen gemacht hast, tut mir sehr leid.

Einzelne Punkte, wie dass sich Vorgesetzte bewusst destruktiv verhalten (zu welchem Zweck?) oder dass fachlichen Weiterbildungswünschen nachhaltig nicht nachgekommen wird, sind für mich jedoch nicht nachvollziehbar.

Völlig inkorrekt - und mMn auch nicht durch unterschiedliche Wahrnehmungen begründbar - sind folgende Punkte:

1. Geschäftsführer würden sich überwiegend im Homeoffice befinden: Hierzu ist kein einziger Fall bekannt. Zudem – und weil Du diese Anforderung kommuniziert hast - ist es schon aufgrund der Anzahl und Verteilung unser Offices in Österreich, aber auch aufgrund der Aufgaben unsere Geschäftsführer (u.a. Kundenbesuche) nicht möglich, dass diese an den Unternehmensstandorten überwiegend „vor Ort“ sind.

2. Ebenfalls nachweislich inkorrekt ist, dass wir „neben Obstkörben, Wasser und Kaffee“ keine Benefits anbieten würden. Wesentliche (aber nicht alle) Benefits sind auch in unseren Stellenausschreibungen angeführt (https://cgm.wd3.myworkdayjobs.com/de-DE/cgm?locationCountry=d004c0d1a6c84511ab048669fcdf9fd7) und wir beschäftigen in der Personalabteilung eine Kollegin auf Teilzeitbasis, welche sich falls ausschließlich der Betreuung unseres Benefit-Programms inkl. der Organisation von Mitarbeiterevents widmet.
Dass aufgrund der stark unterschiedlichen Mitarbeiterzahlen/Standort nicht an allen Unternehmensstandorten sämtliche Benefits angeboten werden können, liegt in der Natur der Sache.

Abschließend kann ich versichern, dass wir Feedback und Anforderungen seitens unserer Mitarbeiter weiterhin sehr ernst nehmen, dazu auch die laufenden Mitarbeiterbefragungen genau analysieren und lade dazu ein (falls erforderlich über den direkten Vorgesetzen hinaus) Kontakt mit der Geschäftsführung oder mit mir aufzunehmen.

Beste Grüße und Alles Gute für Deine weitere
persönliche und berufliche Entwicklung.

würde nicht weiterempfehlen

1,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei CGM Clinical Österreich GmbH in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskultur, Transparenz, Menschenschätzung, Überstunden fordern, mehr tun als versprechen

Verbesserungsvorschläge

Prozesse von Abteilung zur Abteilung prüfen und erstellen, mehr Positionen öffnen und Menschen einstellen, nicht mehr Aufgaben und Positionen zwischen anderen Kollegen aufteilen

Arbeitsatmosphäre

Arbeiten, arbeiten und noch mal arbeiten. Belohnung für deine Arbeit - noch mehr Arbeit

Image

Es war besser mit vorherigen CEO, der das Unternehmen verlassen hat und vor Corona

Work-Life-Balance

Kein Life, nur Work, Work und Work.
Unendliche Überstunden, weniger Kollegen, mehr Aufgaben, kürzere Deadlines

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird immer gefordert. Es wird keine Zeit dafür gegeben, man muss am Wochenenden extra suchen und lernen parallel zu deinen Überstunden

Gehalt/Benefits

Mehrere Positionen werden an dich zugewiesen, Versprechungen über die Gehaltserhöhung seit 3 Jahren(nur das Minimum für KV)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine bekannten Bonuses in dieser Richtung

Kollegenzusammenhalt

Es kommt darauf an in welchem Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Leute sind Ressourcen, die jederzeit getauscht werden, wenn sie weniger schaffen als erwartet und verkauft

Vorgesetztenverhalten

Gesagt wird anders als getan, nur Versprechungen

Arbeitsbedingungen

Alte Technologien, längere Problembearbeitung

Kommunikation

Keine Unterstützung von den höheren Positionen, nur Wörter statt Aktionen, Prozessen dauern ewig lang

Gleichberechtigung

Nicht bekannt

Interessante Aufgaben

Man verliert Interesse an Produkten wegen Überstunden, monatlich gekündigte Kollegen, Druckmanagement

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Walter ZiffererLeitung Marketing, CompuGroup Medical Österreich

Liebe(r) ehemalige KollegIn,

Danke dass du dir Zeit genommen hast uns dein Feedback zu übermitteln!

Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei uns offenbar durchgängig als negativ wahrgenommen hast und tatsächlich keine positiven Aspekte nennen möchtest.

Der von dir hier am häufigsten angesprochene Punkt ist jener deiner Arbeitslast und der dadurch nötigen Überstunden. Es ist richtig, dass wir in einem zeitweise fordernden Projektgeschäft tätig sind. Hier sind für einzelne Funktionen tatsächlich des Öfteren Überstunden erforderlich, um herausfordernde, komplexe Aufgabenstellungen zu lösen, um unseren Kunden hochwertige Produkte bzw. Dienstleistungen bieten zu können.
Wir leisten mit unserer Arbeitskraft einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Infrastruktur in Österreich - dies motiviert uns dazu, die Extrameile zu gehen. Wir benötigen natürlich dazu aber natürlich auch die richtigen Mitarbeiter dazu und wir verstehen, dass dies nicht jedem/r gefällt. Generell ist aber wichtig zu sagen, dass alle Überstunden abgegolten werden und immer die Möglichkeit besteht, mit seinem/r Vorgesetzten über zu viel Arbeitslast aktiv zu sprechen. Es ist jedenfalls niemals im Interesse unserer Firmen, Mitarbeitende über ein sinnvolles Maß hinaus mit Arbeit zu konfrontieren.

Dein Hinweis unter dem Punkt „Umgang mit älteren Kollegen“ ist für keine CGM-Gesellschaft in Österreich zutreffend. Im Gegenteil: Der Anteil älterer Kollegen mit Betriebszugehörigkeiten >=10 Jahren ist bei uns außergewöhnlich hoch! Dienstgeberseitige Beendigungen von Dienstverhältnissen mit erfahreneren, bzw. älteren Kollegen, sind bei CGM in Österreich absolute Ausnahmefälle.

Schöne Grüße,
Walter

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