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CompuGroup Medical (CGM) 
Österreich
Bewertungen

118 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

118 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

66 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 27 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Passt im Großen und Ganzen

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CGM Clinical Österreich GmbH in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenständiges Arbeiten, sehr Sozial, Gleitzeit

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf den Mitarbeiter* und Kunden hören und schauen, nicht ausschließlich auf Unternehmenszukäufe und Aktionäre.

Das Compugroup Management ist mittlerweile fast Professionell im Verweigern der Realität. Projekt- und Produktmanagement muss wieder mehr in den Fokus gerückt werden.

Arbeitsatmosphäre

Gute Team-Zusammenarbeit; im Zweifel kann man auch jederzeit die Kolleg*innen fragen. Insgesamt herrscht im Haus eine Kultur der Hilfsbereitschaft.

Image

Image ist bei den Kunden noch sehr gut, bröckelt aber gewaltig.

Work-Life-Balance

Aus persönlicher Sicht eine sehr gute Work-Life-Balance, da normalerweise jederzeit Zeitausgleich und Urlaub genommen werden kann. Projektbezogen ist dies aber derzeit nur mit Vorbehalt möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung möglich (wird auch bei Mitarbeitergespräch abgefragt), jedoch muss dies aktiv gefordert werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt unbedingt bereits bei der Einstellung ausdiskutieren, danach eher schwer möglich.

Kollegenzusammenhalt

Super Kolleg*innen und toller Zusammenhalt / tolles Klima im eigenen Team.

Vorgesetztenverhalten

Ehrliche und Offene Kommunikation mit Vorgesetzten und auch der AT Geschäftsführung jederzeit gegeben.

Gleichberechtigung

Geschäftsführung ist männlich dominiert, ansonsten sehr gute Durchmischung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Typisch Großkonzern. Als Mitarbeiter bist du nur 'ne Nummer.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei CGM Clinical Austria in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Wertschätzung, Bürokratie, Hierarchischer Aufbau, veraltete Methodik

Verbesserungsvorschläge

Boni, Leistungen wie Jobrad, oder sonstiges um Mitarbeiter zu würdigen.

Arbeitsatmosphäre

Viel Augenmerk auf upper management, wenig auf Entwickler.
Sehr hierarchisch aufgebaute Unternehmensstruktur.

Karriere/Weiterbildung

Kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Wenig bezahlt, keine sonstigen Leistungen oder Boni. Multi Mio € Umsatz und für Mitarbeiter gibt es keine Beteiligung, oder sonstiges.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Augenmerk darauf

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt, Augenmerk liegt am upper management. Als Entwickler ist man letzte Klasse.

Arbeitsbedingungen

Ausrüstung passt überhaupt nicht zu Ansprüchen der Software und Entwickler.

Gleichberechtigung

Alle Entwicklet sind zumindest gleich egal.

Interessante Aufgaben

Es hibt kaum spannendere Aufgaben.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von CompuGroup Medical (CGM) Österreich

Lieber Ex-Kollege,

es ist nicht so einfach, zu Einzeiler-Feedbacks Stellung zu beziehen - aber ich will es versuchen: Einige deiner Aussagen/Bewertungen widersprechen so krass jenen der meisten anderen unserer Mitarbeiter, dass es wohl einfach zwischen dir und uns wirklich nicht gepasst hat.

Dass bei uns das Augenmerk aufs Upper Management gerichtet ist, kann ich genau so wenig nachvollziehen, wie die Kritik an der Arbeitsausrüstung. Jeder, der bei uns begründen kann, wofür konkret er eine bessere Ausrüstung benötigt, hat gute Chancen, diese auch zu erhalten.

Dass die Arbeitsatmosphäre zu Corona-Zeiten nicht glänzend ist, ist nachvollziehbar - aber wenn du dies auf unsere Hierarchien und "veraltete Methoden" projizierst, kann ich dir berichten, dass wir bei CGM äußerst flache Hierarchien haben und ein extrem dynamisches Umfeld höchst erfolgreich managen. Eventuell ist unser Stil halt nichts für dich persönlich?

Was das Vorgesetztenverhalten betrifft ist eine generelle Aussage etwas eigenartig - es liegt ja wohl am Funktionieren der Zusammenarbeit zwischen dir und deinem/n Vorgesetzten...da dürfte einiges zwischen euch nicht geklappt haben, was sehr schade ist!

"Als Entwickler ist man letzte Klasse" / "keine Wertschätzung" --> Komisch, wenn man sich die unzähligen Meinungen/Aussagen von anderen Kollegen ansieht! CGM investiert massiv in die Schaffung einer angenehme Arbeitsatmosphäre und setzt auf Führungskräfte, die nicht nur führen, sondern auch individuelle Freiräume fördern - insbesondere, was die Weiterbildung betrifft. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren bei CGM und habe noch nie gehört, dass Weiterbildungswünsche von Kollegen im Rahmen ihrer Tätigkeit kein Gehör fanden.

Ich wünsche dir alles Gute für deine neue Herausforderung und insbesondere, dass du in deinem neuen Job einen besseren Match zwischen deinen persönlichen Ansprüchen und den Vorstellungen deiner neuen Vorgesetzten findest.

Hervorragender Arbeitgeber mit familiärer Atmosphäre trotz Konzernumfeld

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei CGM Systema in Steyr gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gerade im Neubau am Standort Steyr kann man sich echt wohl fühlen. Durch Abteilungs- und Unternehmensevents kennt man auch fast alle. Sehr freundliches und kommunikatives Klima.

Image

Ich war stolz darauf, dort zu arbeiten und würde systema nach wie vor weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Hier besteht bestimmt das höchste Optmierungspotenzial. systema trifft sehr gute Personalauswahl, schafft tolle Bedingungen für Höchstleistung, verabsäumt es dann aber diese hemdsärmligen "mochma schau, kriang ma schau (irgendwie)" vor sich selbst zu schützen.

Karriere/Weiterbildung

WEnn es dem Unternehmen nützt, werden auch teure Ausbildungen unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Branchenvergleich liegt systema eher auf einem niedrigen Level. Die Policy wechselt immer mal wieder zwischen All inclusive und Überstunden...

Kollegenzusammenhalt

Ein absoluter Traum - interdisziplinär super, Projekte schweißen abteilungsübergreifend zusammen, keine Standesdünkel, auch private Unternehmungen. Insbesondere in Zeiten hohen Drucks starker Zusammenhalt...

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich bin mit allen Chefs zu jeder Zeit gut bis sehr gut ausgekommen.

Arbeitsbedingungen

Ja, auch an den Standorten Linz und Wien

Kommunikation

Ja, wenngleich die Besprechungsqualität durch aufgeklappte Lappis tw. leidet, kam ich immer zu den notwendigen Infos. Auch was systema selbst anbelangt herrschte hohe Transparenz.

Gleichberechtigung

Gerade unter den Consultants sind Wiedereinsteigerinnen eher spärlich gesäht, im Management gibt es (leider) keine Frau. Political Correctness wird aber ansonsten immer gewahrt.

Interessante Aufgaben

Für jeden was dabei, man kann über alles reden. Die Arbeitsbelastung war - wie in allen projektgetriebenen Unternehmen -teils zu hoch. Meine Tätigkeit lag mir sehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Gute Produktideen, immer weniger Mitsprache

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CGM Clinical Austria in Linz gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter

Gehalt/Sozialleistungen

Bei gleichem Job oft große Gehaltsunterschiede


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas HochpöchlerSr. HR Business Partner HR Area EE

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

wir bedauern sehr, dass du mit deinem ehemaligen Job hinsichtlich vieler Aspekte unzufrieden warst. Offensichtlich sogar in einem Ausmaß, dass du CGM anderen nicht weiterempfehlen würdest - was uns wirklich schmerzt. Leider hatten wir keine Chance, die beiden Themen „Karriere/Weiterbildung“ und „Gehalt/Sozialleistungen“ persönlich mit dir zu besprechen. Das ist schade, weil wir so nicht unmittelbar aus deiner Kritik lernen können, um uns weiter zu verbessern. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, darauf entsprechend einzugehen.

Zum Thema „Wenig Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter“:
Es ist uns bewusst, dass es relativ einfach ist, hier eine Behauptung zu widerlegen. Vielmehr würde ich an dieser Stelle auch Mitarbeiter zu Wort kommen lassen. Unser 6-stelliger Aus- und Weiterbildungstopf in Österreich ist nennenswert. Das lässt sich auch im nationalen Vergleich recherchieren. Aus- und Weiterbildung muss der individuellen Bedarfslage entsprechen und wir wollen dieses entscheidende Thema (siehe auch „Lebenslanges Lernen“) deshalb nicht für alle Mitarbeiter über ein „fixes, starres Kopfbudget“ über einen gemeinsamen Kamm scheren. Darum kommen wir fast jedem Weiterbildungswunsch nach, der für die weitere Entwicklung des Mitarbeiters Sinn macht. Der „Sinn“ wird dabei stets bilateral (zwischen Mitarbeiter und Führungskraft) erörtert. Neben den individuellen Maßnahmen sind wir auch für unser nationales Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bekannt, bei dem wir einen ganz besonderen Fokus auf die Balance des „Menschlichen Ökosystems Körper-Geist-Seele“ legen. Überregional ergänzen wir mit einer Reihe an digitalen Angeboten wie dem Digital Health Guide, mit bewegten Pausen, Ergonomie-Beratungen, Ernährungs-Tutorials, Fitness-Challenges und Home-Workouts ein umfangreiches. Alles völlig frei zugänglich! Hervorheben möchte ich auch noch unsere „CGMaster Class“ – das Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt. In Summe bieten wir also ein höchst umfangreiches Programm an, um unsere Mitarbeiter sowohl fachlich, als auch in punkto interne Balance zu fördern.

Zum Thema „Bei gleichem Job oft große Gehaltsunterschiede“:
Das Gesamtpaket aus Gehalt und Benefits soll fair und marktüblich sein. Bei CGM in Österreich haben wir eine bemerkenswert niedrige Fluktuation (kleiner 4%). Die wenigsten Mitarbeiter verlassen uns aufgrund eines zu geringen Gehalts. Zuletzt führten wir auch immer wieder Gehaltsbenchmarks durch, mit dem Ziel ggf. interne Gehaltsunterschiede ausfindig zu machen, aber auch, um uns gegenüber dem Markt zu vergleichen. Daraufhin gab es auch (nachweislich unaufgeforderte!) Anpassungen. Zudem bieten die jährlichen Mitarbeitergesprächs- und Gehaltsrunden eine bewährte Plattform, um Veränderungswünsche anzusprechen. Wir würden uns ein Eigentor schießen, hier tatsächliche Defizite nicht sofort zu bereinigen. Natürlich ist es absolut in unserem Sinne, hierzu Fairness zu bieten – gemäß unserer Überzeugung: „fairer Umgang untereinander, faire Leistung, faire Bezahlung.“

Wir bedanken uns für deine Zeit bei CGM und wünschen dir für deine weitere berufliche Laufbahn alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Hochpöchler

Sehr gut: 4 von 5 Sternen

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Austria in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Arbeitgeber versucht sich nicht damit zu profilieren irgendwelche LGBTQ- oder Frauen- oder Diversitätsquoten zu erfüllen, denn die Qualifikation ergibt automatisch eine gute Verteilung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise stressige Phasen

Verbesserungsvorschläge

Genauer hinsehen welche Mitarbeiter alles geben und wer nur von der Leistung anderer mitgeschleppt wird


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unkompliziert

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, unkompliziert bei homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projektplanung bzgl. Illusion bei Zeitplan


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von CompuGroup Medical (CGM) Österreich

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

danke für dein Feedback! Schade, dass du unser Unternehmen trotz einer eigentlich guten Benotung von 3,5 nicht weiterempfehlen möchtest. Schön wäre es für uns zu wissen, woran das konkret liegt. Du hast angeführt, dass du die Projektplanung nicht so toll findest bzw. "Illusion bei Zeitplan" vorliegt. Bitte gib dieses Feedback in Form von konstruktiver Kritik auch an direkt deinen Vorgesetzten weiter - gib ihr/ihm uns als Unternehmen die Chance, uns weiter zu verbessern. Herzlichen Dank!

Wer will, der kann, muss aber nicht. Ein persönliches Unternehmen mit einigen Schwachpunkten aber vielen Stärken.

3,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die familiäre Atmosphäre und das arbeiten in einem großen internationalen Team finde ich persönlich aufregend und eine tolle Möglichkeit sich selbst und die Welt kennen zu lernen. Spannend eben auch ein Einblick in die Gesundheitssysteme verschiedener Länder und deren Unterschiede rechtlich wie fachlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sorry aber Punkt muss hier sein: Höhenverstellbare Tische 2021 in Österreich in einem IT Unternehmen => ein MUSS.

Verbesserungsvorschläge

Definitiv sollte ein IT Unternehmen mit der Größe in den Sozialen Medien eine gute Präsenz zeigen, da dort auch die Potentiellen Mitarbeiter schlummern. Auch was das Employer Branding angeht, sollte man mehr investieren. Kommunikation wird mit der Größe immer schwieriger, daher richtige Personen aussuchen für die wichtigen Schnittstellen und denen dort auch Genug Entscheidungsspielraum zu geben.

Arbeitsatmosphäre

Mein persönlicher Eindruck war bisher und ist immer noch ein sehr familiärer Umgang. Egal ob alt oder jung wird man hier gemeinsam ins Team gesetzt. Es gibt genug Räumlichkeiten in denen man - zumindest ohne aktuelle Pandemiemaßnahmen - mal gemeinsam reden kann oder gemeinsam Essen konsumieren kann. Mir persönlich ist das DU extrem wichtig und das wird hier wirklich auch gelebt. Vom Geschäftsführer bis zur Putzfrau.

Image

Denke das Unternehmen hat ein gutes Image - Marktführer ist man nicht einfach so. Das einige Kunden das anders sehen ist bei so einem großen Unternehmen ganz normal.
Problematisch sehe ich das eher weil es kein echtes Employer Branding gibt. Keiner läuft hier mit CGM T-Shirt rum. Nicht weil es keiner tragen würde, sondern weil es einfach keine gibt. Da die Kunden keine echten Endkunden sind sondern Krankenhäuser weltweit liegt natürlich auch der Werbefokus wo anders. Daher kennt kaum einer auf der Straße das Unternehmen, weil man damit nicht direkt in Kontakt kommt sondern nur über einen Krankenhaus oder Arztbesuch. Und dort hat man meist andere Dinge im Kopf als nach dem IT System zu fragen.
Schlecht finde ich das man um einen Firmenkugelschreiber fast schon betteln muss. Wer nicht danach fragt, bekommt auch keinen. Und da rede ich echt nur vom Kugelschreiber. Da sind andere Unternehmen weiter vorne als dieses hier. Grade das ausschöpfen der eigenen Marke bei den eigenen Mitarbeitern kommt hier nicht nur zu kurz sondern ist nicht vorhanden.
Online Auftritte in Social Media sind kaum vorhanden oder wirken nicht gewartet oder bedient. Ein IT Unternehmen zu weit weg vom Puls der Zeit

Work-Life-Balance

Ich denke es kommt stark auf das Projekt an, in dem man arbeitet und natürlich die jeweilige Lage der Projekte. Sind Projekte am Ende ist immer mehr zu tun - gefühlt wahrscheinlich - als am Beginn. Das Unternehmen gibt sich große Mühe tolle Programme anzubieten. Allerdings ist das oft Projektbezogen kaum möglich wahrzunehmen. Weiters wird tatsächlich viel abverlangt. Die Projekte sind knapp bemessen und daher eine stetige Personalknappheit.
Da kommen lange Arbeitstage leider öfter vor als so manchem Mitarbeiter lieb ist.

Karriere/Weiterbildung

Das entspricht meinen persönlichen Wertevorstellungen und ist natürlich / leider auch absolut subjektiv. Man kann hier Karriere machen, wenn man sich rein hängt, anpasst und seine Meinung vertreten kann. Wer denkt hier nur mit schwimmen zu können und nach einigen Jahren von selbst aufzusteigen - das ist hier nicht der Fall.

Gehalt/Sozialleistungen

Der eine Stern weniger kommt von der sehr starken Orientierung am IT KV. Das ist natürlich nichts per se schlechtes - ganz im Gegenteil. Aber bei aktueller Marktlage ein gefährliches Spiel. Wobei ich auch hier immer sage: Geld ist nicht alles. Die Firma bietet viele andere positive Aspekte, wenn man dann nur wegen dem Geld geht - ok.
Gehaltsgespräche und Mitarbeitergespräche sind hier getrennt und müssen einmal jährlich stattfinden. Das gibt zumindest jedem die Gelegenheit darüber zu sprechen.

Punkto Sozialleistungen selbst gibt es immer wieder Angebote für die Mitarbeiter, aus meinem persönlichem Empfinden heraus wird das kaum angenommen / genutzt. Daher kann ich es auch für mich nicht bewerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist hier top. Das Unternehmen legt wert auf die Kultur im Unternehmen, Persönlichkeit und Fairness. Der Leistungsanspruch ist natürlich - wie in jedem Wirtschaftsunternehmen gegeben - aber nicht ausschlaggebend.

Punkto Umwelt ziehe ich einen Stern ab, da es keinerlei Mülltrennung gibt. Das wäre hier aber auch schon das einzige.

Kollegenzusammenhalt

Da fällt mir absolut nichts anderes ein außer: genau das was ich mir immer vorgestellt habe. Bittet man jemanden um Hilfe den man nicht mal kennt: sicher gerne kein Problem.
Natürlich geht nicht alles gleich und sofort, aber jeder ist bemüht dem anderen zu helfen.
Das mag sich manchmal über Landesgrenzen hinweg im Internationalen Konzernumfeld anders anfühlen aber vor Ort im Daily Business ist das definitiv der Fall.
Mir ist wichtig, dass man füreinander einsteht und das passiert hier mehrmals täglich ohne einen Gedanken an Gegenleistung. Das ist aus meiner Sicht schon bemerkenswert und rührt von dieser Familiären Strutkur her aus der die Firma ursprünglich kommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist aus meiner Sicht ein Geben und Nehmen. Wenn sich ein älterer Kollege nach wie vor einbringt und auch noch mitarbeiten möchte, wird das sehr wertgeschätzt. Es gibt aber leider auch Kollegen die sagen: ich sitze hier meine Zeit ab - das ist selbstverständlich Kontraproduktiv.

Was den Umgang generell angeht, macht das Alter oder Dienstalter aus meiner Sicht gar keinen Unterschied. Wer sich entwickeln möchte hat auch die Chance dazu - dafür muss man eben auch etwas Arbeiten. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur sagen: Ich schätze die älteren Kollegen sehr und respektiere Ihre Meinungen. Das machen - aus meiner Sicht - auch meine Vorgesetzten so.

Vorgesetztenverhalten

Wie man in der IT sagt: It depends... Schwieriges Thema, weil natürlich jeder Charakter unterschiedlich ist und natürlich auch man selbst nicht mit jedem gleich gut auskommt. Durch die Bank würde ich sagen besteht immer Gesprächsbereitschaft. Manchmal finden einige Vorgesetze nicht die richtigen Worte und können dann aber mit dem Ergebnis auch nicht richtig umgehen. Da muss man sich aber vielleicht auch selbst an der Nase nehmen und das Gespräch suchen. In Summe ziehe ich hier aber wirklich zwei Sterne ab weil es doch einige Vorgesetzte gibt denen Excel wichtiger ist als die Meinung mancher Mitarbeiter. Ist man lange genug dabei, kennt man die Wege das wieder grade zu biegen - das ist aber doch mit erheblichem Einsatz verbunden, je nach Thema und Entscheidung. Leider.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich sind die Büros echt top. Persönlich finde ich die Architektur komisch. Mitten im Büro zwei Säulen... Aber das ist Kritik auf hohem Niveau.
Was ich persönlich schon schwach finde ist, dass es höhenverstellbare Tische nur mit Attest gibt. Das ist heute eigentlich schon Standard in IT Unternehmen und hier ist das eher nicht gewünscht. Eben nur mit Attest - dann dafür aber prompt und ohne Probleme.

Was die IT Hardware angeht gibt es hier aber gar nichts zu beanstanden. Geräte werden bei Bedarf getauscht, spätestens aber nach 4 Jahren. Wenn man was braucht muss man nur Fragen. Zwar dauert die Bestellung intern etwas wegen der Prozesse aber an sich bekommt man alles.

Kommunikation

Hier bin ich zweigeteilt. Einige Dinge werden sehr sehr gut kommuniziert, manche Dinge werden aber auch wirklich schlecht bis gar nicht kommuniziert. Habe das immer wieder erlebt in meiner Laufbahn und denke es kommt auf die Persönlichkeit der Führungskräfte an. Anders als andere Bewertungen vor mir, denke ich hier eher das der Ton der Nachrichten oft nicht stimmt. So gut die Atmosphäre ist, werden manche Dinge oft gleich vorsorglich mal schlechter / aufregender Kommuniziert und das führt zum Stress ganzer Abteilungen.

Gleichberechtigung

Definitiv könnte es hier mehr Frauen in Führungspositionen geben. Das Unternehmen bemüht sich tatsächlich auch aktiv darum, egal welche Abteilungen. Wer die Leistung bringt, kann etwas erreichen. Ich denke die aktuelle Lage ist eher auf die eher Männer-lastige Domäne IT zurückzuführen. Das ist leider größtenteils immer noch so.

Interessante Aufgaben

Denke das kommt viel auf die persönlichen Vorlieben an. Ich denke das Unternehmen hat hier viele verschiedene Bereiche zu bieten. Immerhin kann man nicht jeden Tag bei Krankenhäusern hinter die Kulissen blicken. Wie funktionieren die verschiedensten Gesundheitssysteme weltweit in den verschiedensten Ländern.
Persönlich finde ich das eben sehr spannend - auf ganz vielen Ebenen. Von der Datenbank bis zum Frontend.
Bezüglich den Technologien. Da hängt auch ganz viel von den Kunden und Ländern ab. Einige Länder haben sehr strenge/starre Vorgaben und da ist es schwer mit neuen Technologien aufzuschlagen. Andere Länder sind da lockerer, da kann man auch mehr leisten.
Einen Stern Abzug weil natürlich schon auch die Größe des Mutterkonzerns eine Rolle spielt. Es gibt Prozesse für alles und jeden und was da nicht drin steht existiert nicht. Das macht manche Dinge unnötig Kompliziert und langwierig

out of date - leider in vielen Bereichen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CGM in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Standort der Firma, sehr zentral und gut erreichbar
- Flexibilität was Urlaub und ZA angeht
- gute Geräte (Laptop, Handy) + Zubehör
- krisensicherer Arbeitsplatz!
- dass Homeoffice mittlerweile als Alternative zum Büro erkannt wurde und eingesehen wurde, dass auch im Homeoffice produktiv gearbeitet wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- die Arbeitsumgebung (Büro)!!!!
- das fehlende Umweltbewusstsein
- die eher fixen Arbeitszeiten
- die miserable Aufgabenverteilung und dass sich die Vorgesetzten hier nicht drum kümmern

Verbesserungsvorschläge

MODERNISIEREN!! und zwar im Speziellen:
-Arbeitsplätze (Stehtische (!!!), Ergonomie, Räume, Belüftung, Lärm, Licht, etc)
-Umweltschutzkonzept (vernünftig Heizen/Klimatisieren, Mülltrennung, Kantine, Förderung umweltschonender Anfahrt)
-Arbeitszeiten - echte Gleitzeit statt 08:30 - 16:00 MO - FR
-jungen/neueren Mitarbeitern Chancen geben - sie sind die Zukunft des Unternehmens!
-Image - speziell nach außen, Bekanntsheitsgrad steigern, Marketing etc.
- Gehalt anpassen, besser im Mittelfeld als im unteren Bereich (verglichen mit anderen Unternehmen der gleichen Branche)
-offene Kommunikation leben
-die Benefits die versprochen werden auch wirklich anbieten (und auch überall und für alle nicht abhängig von der Abteilung oder vom Standort)

Arbeitsatmosphäre

es gibt kaum Rückmeldung (weder Lob noch Kritik) zu den erledigten Aufgaben, jeder tut eben einfach irgendwas damit der Tag vorbei geht, um am nächsten Tag wieder so weiterzumachen. Manche machen das bis zur Pensionierung, andere bis sie einen spannenderen Job gefunden haben.

Image

Firma trotz der Größe kaum bekannt.
Mitarbeiter sprechen eher schlecht über den Konzern (tlw. auch Vorgesetzte)

Work-Life-Balance

Urlaub, ZA kann jederzeit konsumiert werden (auch spontan möglich)
Seit Corona ist auch Homeoffice akzeptiert. Davor war es zwar offiziell als Benefit angeführt, wurde aber nicht so gelebt, sondern eher als Ausnahme und in begründeten Fällen
Die Arbeitszeiten sind eher fix als Gleitzeit (MO - FR (!) 8:30 - 16:00), wenn man einen toleranten Vorgesetzten hat kann man die Arbeitszeiten flexibler gestalten, allerdings muss man der Form halber für jede Abweichung einen ZA Antrag stellen.

Karriere/Weiterbildung

kaum Aufstiegschancen
Aufstieg eher durch langjährigen Firmenzugehörigkeit als durch Leistung
Weiterbildung wird gefördert, aber man muss ansuchen, wird dann aber meistens genehmigt. Seitens Firma kommen wenig bis keine Angebote, es werden auch die Kosten für externe Weiterbildung übernommen.
Fazit: Weiterbildung gut, Aufstiegschancen eher weniger

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt durchschnittlich - verglichen mit ähnlichen Firmen eher niedrig
immer pünktlich, fehlerfreie Abrechnung
allerdings ist das Gehaltsschema undurchsichtig bzw scheint teilweise willkürlich, so werden Mitarbeiter in der gleichen Position mit den gleichen Aufgaben, der gleichlangen Firmenzugehörigkeit unterschiedlich bezahlt...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist beschämend, dass keine Mülltrennung existiert. Hier wird wie zu Oma´s Zeiten alles in eine Tonne gekippt ohne über die Auswirkungen nachzudenken...
Da es trotz hoher Mitarbeiterzahl keine Kantine gibt ernähren sich die Mitarbeiter von Merkur Fertigprodukten, die wiederum ein hohes Müllaufkommen verursachen.
Das Heiz/Klimatisierungskonzept sollte auch überarbeitet werden - dies ist alles andere als umweltfreundlich.
Mitarbeiter die mit dem Auto zur Arbeit fahren werden unterstützt, anstatt Anreize für eine umweltfreundliche Anfahrt zu bieten.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen einzelnen sehr gut, generell im Team eher weniger, eher ein "jeder "kämpft" für sich". Allerdings findet man immer jemanden den man fragen kann, wenn man wo nicht weiter weiß - Hilfsbereitschaft ist auf jeden Fall vorhanden!

Umgang mit älteren Kollegen

langjährige Mitarbeiter werden (oft grundlos) bevorzugt, egal ob sie performen oder nicht, sie haben nur aufgrund der langen Firmenzugehörigkeit Privilegien und Vorteile. Gerechtigkeit ist etwas anderes.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind nicht sonderlich engagiert, jedoch immer "greifbar"; man kann mit allen Anliegen zu kommen und es wird einem zugehört, ob Lösungen gefunden werden (wollen) hängt vom Problem ab.
Es wird ein freundschaftliches Verhältnis gelebt was ich als sehr positiv empfinde, allerdings wäre mehr Einsatz wünschenswert. Ich habe das Gefühl es wird Problemen aus dem Weg gegangen/einiges wird ausgeblendet/übersehen/absichtlich nicht gesehen, um keinen Aufwand bzw. um Ruhe zu haben.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsumgebung katastrophal vor allem in Zeiten einer Pandemie. Da bleibt einem fast nur die Flucht ins Homeoffice.
Einrichtung veraltet + absolut nicht ergonomisch - Rückenprobleme vorprogrammiert. keine Stehtische!
Beleuchtung - meistens Kunstlicht, die wenigen, kleinen Fenster reichen selten, um ohne Kunstlicht arbeiten zu können.
Anordnung der Arbeitsplätze gleicht einer Legebatterie - man fragt sich wozu mit Gewalt möglichst viele Leute in einen kleinen Raum gestopft werden?
Belüftung nicht existent. Gelüftet wird 2 mal täglich (maximal -da sonst manche Kollegen erfrieren), dementsprechend schlecht und sauerstoffarm ist die Luft (von den Viren, Bakterien ganz zu schweigen) - eine automatische Frischluftzufuhr wäre hier dringend angebracht. - Kopfschmerzen aufgrund der verbrauchten Luft sind alltäglich.
Im Sommer wird die Klimaanlage so hoch aufgedreht, dass man Schal und Cardigan tragen muss, um nicht krank zu werden (wobei selbst das oft zu wenig ist)
Im Winter wird so stark geheizt, dass die Mitarbeiter im Kurzarm Shirt arbeiten. Die trockene Heizungsluft trägt auch nicht zum Wohlbefinden bei.
Hoher Lärmpegel!
Hier wären dringend Modernisierungen/Anpassungen notwendig.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings, allerdings dienen die eher dem Smalltalk als dem Informationsaustausch. Im Büro wird viel getratscht und miteinander geredet, viel über Privates, weniger über Berufliches. Die Kommunikation im Büro ist ganz angenehm. Leider wird man über wichtige Themen kaum informiert bzw erfährt diese nur zufällig. Wenn man zufällig nicht anwesend war erfährt man eben nichts - es wird nicht sichergestellt, dass Infos an alle gehen.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer sind gleichberechtigt
Teilzeitmitarbeiter sind weniger gern gesehen egal ob Mann oder Frau, aber ich denke das ist in vielen Unternehmen so.

Interessante Aufgaben

sehr ungerechte Aufgabenverteilung. Mitarbeiter die schon lang (= ca 10 Jahre) im Unternehmen sind haben interessante und genug Aufgaben. Uninteressante, ungeliebte Aufgaben werden an neuere Mitarbeiter (= 2-5 Jahre) abgegeben. Neuere Mitarbeiter sind auch schlechter ausgelastet und langweilen sich teilweise. Die Führung unternimmt hier nichts sondern appelliert in jedem Meeting, dass Aufgaben untereinander aufgeteilt werden und hofft, dass dies auch gerecht geschieht, was aber nicht der Fall ist. Wendet man sich an die Vorgesetzten erhält man als Antwort es werde sich drum gekümmert, aber es geschieht nichts, bzw kommen Ausreden wie "es kommen demnächst Aufgaben, da ist für dich auch etwas dabei/diese werden dann auf euch junge aufgeteilt/es verlässt jemand das Team, da kannst du etwas übernehmen" etc... leider alles nur leere Versprechen. Langjährige Mitarbeiter horten die Aufgaben und es wird geduldet. Neuere Mitarbeiter sind quasi die "Aasfresser" und müssen dankbar sein wenn sie jene Aufgaben bekommen die freiwillig abgegeben werden da uninteressant. Somit ist kaum Weiterentwicklung möglich.

Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von CompuGroup Medical (CGM) Österreich

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr detailliertes Feedback – ich möchte hier auf ein paar ausgesuchte Punkte eingehen.

> Zum zentralen Punkt deiner Kritik, der schlechten Arbeitsumgebung:
Wie du wahrscheinlich weißt sind wir in Wien nun am Übersiedeln – und zwar von unserem alten CGM-Büro (das zugegeben in die Jahre gekommen ist) – in ein hochmodernes neues Firmengebäude. Du wirst von den neuen Räumlichkeiten begeistert sein.

> Zum Umweltbewusstsein:
Als CGM haben wir in der Tat ein hohes Augenmerk auf Mülltrennung, Heizungseffizienz und Hygiene an unseren Standorten – u.a. deshalb haben wir uns entschlossen, einen neuen Standort zu beziehen. Trotzdem möchte ich betonen, dass Mülltrennung durch dich und deine Kollegen am Standort passiert, nicht durch die Firma. Wenn es hier auch am neuen Standort Defizite gibt, sprich dies bitte aktiv beim Standortverantwortlichen an!

> Bekanntheitsgrad/Image:
Unser Ziel ist nicht, CGM möglichst bekannt zu machen. Das Ausmaß der Bekanntheit soll dazu dienen, unsere Kunden und zukünftigen Mitarbeiter bestmöglich zu erreichen – also in einem wirtschaftlich sinnvollen Umfang zielorientiert zu kommunizieren. In unserer Hauptzielgruppe (Kunden/Zielkunden in der Gesundheitsbranche) ist CGM umfassend bekannt und genießt ein weitgehend sehr gutes Image. Wir arbeiten aktuell verstärkt an der Steigerung unserer Bekanntheit in den für uns relevanten Ausbildungsstellen zum Rekrutieren neuer CGM-Mitarbeiter*innen (Schulen/FHs/Unis) – und aktuell gelingen uns hier tolle Fortschritte!

> „…zu wenig Lob/Kritik“:
Bitte fordere dies in jenem Ausmaß von deinem Vorgesetzten ein, das du für dich benötigst! Es ist definitiv der Job der Führungskraft, dir Feedback zu geben - aber natürlich ist der Anspruch bzw. das Ausmaß hier sehr individuell.

> Engagement des Vorgesetzten/Karriere/Weiterbildung/gerechte Behandlung:
Wir streben als CGM ein Arbeitsumfeld der Chancengleichheit für unsere Mitarbeiter an. Und wir wollen Mitarbeiter mit einer möglichst guten Ausbildung im Sinne ihrer Rolle haben. Bitte sprich dies bei deinem Vorgesetzten aktiv an. Und wenn du das Gefühl hast, hier nicht gehört zw. gefördert zu werden, kannst du dich gerne auch an die HR-Abteilung wenden! Und bitte bedenke: wir wachsen als CGM nachhaltig. Wir haben laufend eine beachtliche Anzahl neuer Jobs ausgeschrieben – checke mal, ob da was für dich dabei ist. Vielleicht gibt es einen Aufgabenbereich, der noch besser zu dir passt, als der heutige! Jedenfalls möchten wir auf keinen Fall Kolleg*innen verlieren, weil es an der Kommunikation mangelt. Grundsätzlich kann man Situationen anpassen und verbessern – am besten kann man einen positiven Veränderungsprozess durch konstruktives Engagement einleiten. Bitte gib dir und uns gemeinsam dazu eine Chance!

Ungleiche Arbeitsverteilungen machen das Arbeitsleben schwer.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette KollegInnen und es wird einander gerne geholfen bei Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Völlig ungleiche Verteilung der Aufgaben, kaum Delegation von Aufgaben von alteingesessenen oder überforderten Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Die Einschulung der neuen Mitarbeiter muss überdacht werden, die Aufgaben sollten gleichmäßiger verteilt werden

Image

Das Unternehmen ist nach außen hin sehr unbekannt. Bekannt ist das Unternehmen durchaus dafür, dass zahlreiche kleinere Firmen aufgekauft werden.

Work-Life-Balance

Aus persönlicher Sicht eine sehr gute Work-Life-Balance, da jederzeit Zeitausgleich und Urlaub genommen werden kann. Überstunden sind selten notwendig, meist kann man pünktlich in den Feierabend starten. Pauschalen oder All-In Verträge sind selten. Zumeist werden die Überstunden voll ausbezahlt oder Zeitausgleich gestattet. Dennoch: Einige Mitarbeiter des Unternehmens sind bereits mit Burnout ausgestiegen oder sind nahe am Burnout. Hier gibt es einen sehr starken Kontrast.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind in diesem Unternehmen je nach Position kaum vorhanden, auch nicht bei der vorhandenen Expertise bzw. Führungskompetenzen. Weiterbildung wird zwar grundsätzlich auf Bitten des Arbeitnehmers angeboten, jedoch ausschließlich mit langen Rückzahlungsvereinbarungen. Generell wird eine gute Weiterbildung jedoch nicht genug wertgeschätzt.

Kollegenzusammenhalt

An der Oberfläche verstehen sich alle gut. Geht es jedoch darum wer eine Aufgabe bekommt, dann hört sich der gute Zusammenhalt meist auf und es entsteht Konkurrenzverhalten. Es entsteht bei älteren Mitarbeitern teils die Angst, man wolle ihnen Aufgaben bzw. Verantwortlichkeiten "wegnehmen". Außerdem wird viel schlechtes hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter gesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen die lange dabei sind fühlen sich oft nicht wertgeschätzt. Teilweise werden zahlreiche Überstunden gemacht und bis in die Nacht gearbeitet, die Mitarbeiter erhalten dafür jedoch nur selten ein Dankeschön oder gar eine Prämie.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind für Feedback offen, setzen dann auch Aktionen. Leider wirken diese maximal kurzfristig und kurze Zeit später ist alles wieder wie vorher. Die Vorgesetzten haben keinen Überblick darüber, wer wie stark ausgelastet ist bzw. wer an welchen Themen arbeitet.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit viel zu vielen Mitarbeitern in einem Raum. Es ist sehr laut im Büro, konzentriertes Arbeiten ist hier kaum möglich. Die Arbeitsgeräte sind sehr gut und auch sonstige Ausstattung passt gut, ist aber nicht außergewöhnlich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist transparent. Den Mitarbeitern stehen alle Informationen offen zur Verfügung. Vorgesetzte leiten neue Infos sofort an alle Mitarbeiter weiter. Es gibt wöchentliche Meetings in denen neue Informationen zusätzlich verkündet werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist unbedingt notwendig bereits beim Einstieg das Gehalt gut zu verhandeln, ansonsten erfolgt eine unterdurchschnittliche Bezahlung und nur geringe Gehaltssteigerungen. Mitarbeiter werden für dieselbe Aufgabe sehr ungleich bezahlt. Die gläserne Decke ist in diesem Unternehmen nicht besonders hoch, da zahlen andere Unternehmen weit besser.

Gleichberechtigung

In den Führungsebenen sind fast nur Männer, ansonsten auch viele Frauen im Unternehmen angestellt. Insgesamt glaube ich, dass die Firma hier gut aufgestellt ist und ein Augenmerk hierauf wirft. IT ist halt per se eher Männer-lastig.

Interessante Aufgaben

Junge Mitarbeiter werden nicht ernst genommen und ihnen werden keine anspruchsvollen Aufgaben zugewiesen. Für jede Aufgabe muss man Bittsteller sein, teils gibt es auch keinerlei Aufgaben zu erledigen, da Mitarbeiter die überlastet sind nichts abgeben wollen. Es gibt keine zentrale Stelle die Aufgaben zuteilt. Jeder muss sich selbst darum bemühen irgendwo eingeteilt zu werden.

Der gute Eindruck ist leider schnell verflogen!

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Österreich GmbH in Steyr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wertschätzende Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten. Work-Life Balance definitiv vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltsspannen zwischen Mitarbeiter mit gleicher Qualifikation sowie die eher am unteren Limit orientierten Gehälter.

Verbesserungsvorschläge

Faire und gerechte Arbeitsaufteilung. Neuen Mitarbeitern die Chance geben umfassendes Know-How aufzubauen bzw. mehr Verantwortung anzuvertrauen. Kein Meister ist vom Himmel gefallen.

Arbeitsplatzergonomie sollte auch mehr erst genommen werden.

Image

Image ist teilweise nicht vorhanden da sie der Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Öffentlichkeitsarbeit ist kaum vorhanden.

Work-Life-Balance

Perfekte Work-Life-Balance. Urlaub oder Zeitausgleich kann jederzeit konsumiert werden. Home Office ist mittlerweile auch etabliert und kann bei Bedarf konsumiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Wird besser verkauft als tatsächlich gelebt.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehaltsspanne zwischen Mitarbeitern mit gleichen Qualifikationen bzw. Aufgaben betreut sind, ist teilweise enorm.
Gehälter orientieren sich im Gegensatz zu der Branche eher am unteren Limit.

Versprochene Gehaltserhöhung wird künstlich aufgeschoben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Abfalleimer für alles - eine Schande für die heutige Zeit! Mülltrennung sollte selbstverständlich sein.

Kollegenzusammenhalt

Keine Spannungen oder Diskrepanzen doch eine bestimmte Ellbogentechnik bei Tätigkeiten ist vorhanden. Besonders als neuer Mitarbeiter muss man sich behaupten und um jede Tätigkeit kämpfen. Arbeit delegieren wird als Schwäche angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation auf Augenhöhe und stets ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ist teilweise eine Zumutung. Kaum Tageslicht vorhanden, Frischluft wird als Gefahr angesehen, Lärmpegel ist teilweise unerträglich.

Technisches Equipment dafür definitiv top.

Kommunikation

Träge Kommunikation, definitiv Verbesserungspotenzial. Ist man an der Informationsbeschaffung nicht proaktiv dabei, entgehen gerne Informationen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung zwischen alteingesessenen Mitarbeiter und neuen Mitarbeitern ist definitiv nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Arbeitsaufteilung ist teilweise sehr einseitig- manche Kollegen ersticken vor Arbeit, andere haben bereits Hornhaut vor lauter Däumchen drehen. Workload wäre definitiv vorhanden, leider werden nur bestimmte Mitarbeiter damit beauftragt. Know-How Aufbau für neuere Kollegen ist damit erschwert.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

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