192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität, Rahmenevents
Unternehmensführung, interessante Entscheidungen der GL( CAT und auch vom Konzern in Koblenz)
Es war wirklich mal schön hier, aber mittlerweile ist man nur mehr eine Nummer und nur mehr auf schnell schnell wird geschaut
Immer angespannt und man steht dauerhaft unter Druck
Flexible Arbeitsgeschtaltung ist hier ein Traum
Untereinander bei uns im Team ist der größte Benefit wirklich die Kollegschaft, ein Hauptgrund warum ich das Unternehmen noch nicht verlasen habe
Der Direkte Vorgesetzte meiner ist leider nur die Marionette von der "Führung" als Koblenz, ganz oben fängt der Käse zum Stinken an
Es wird in der Firma überhaupt nichts kommuniziert
Tolle Kolleg:innen, interessantes Produkt, erfüllende Arbeit.
Wenn es zw. Vorgesetzer und Mitarbeiter Vorfälle gibt oder generell Misstrauen herrscht dann ist es schwer dass diese aufgedeckt werden.
Verpflichtendes Führungstraining für neue Führungskräfte und bestehende. Mehr Möglichkeiten Gehaltsanpassungen oder alternativ Benefits zu bekommen. Transparente Kommunikation. Und dass Kritiken an Personen (wenn auch nur vage), die an die HR kommuniziert wurden auch konsequent verfolgt werden.
Das Top Management wirkt sehr unnahbar. Townhalls wirken eher wie Kundenpräsentationen anstatt Informationen für Mitarbeiter. Das letzte Motto im Townhall war "Speed is all that matters". Ich kann hier nicht übereinstimmen, da es in Krankenhaussoftware eher um Qualität als Speed gehen sollte. Aber das direkte Team ist super. Leider leiden wir alle an knappen Ressourcen und es ist auch eine hohe Fluktuation im Produktmanagement spürbar. Es gibt auch Flurfunk von Mitarbeiterbewertungen wo ab einer gewissen Teamgröße Low Performer verpflichtend definiert werden müssen. All diese Themen streuen Misstrauen und wurden nach Nachfrage nie transparent aufgeklärt.
Negatives Image durch private Investitionen des Senior CEOs in rechte News Portale. Dies kommt bei vielen Mitarbeitern nicht gut an. Selbst wenn es private Investitionen sind, sinkt dadurch mein Zugehörigkeitsgefühl zur Firma. Besonders wenn man die eigene Firma in einer deutschen Satiresendung mit Millionen Zuschauern sieht oder sie in der Zeitung vorkommt (nicht im positiven Sinne).
Work Life Balance ist einer der wenigen Benefits (flexible Arbeitszeiten, Home Office, Längere Urlaube).
Es gibt einige Standard Trainings, die auch gut aufgebaut sind. Alles darüber hinaus, dafür gibt es kein fixes Budget für Mitarbeiter, es muss also immer extra angefragt werden wenn es ein kostenpflichtiges Training ist. Konferenzteilnahme ist vielleicht alle 2 bis 3 Jahre möglich. Training heißt eigentlich bei uns eher "Recherchiere kostenfreie Inhalte".
Das Team ist super!
Führungskräfte müssen kein verpflichtendes Training absolvieren, wenn sie die neue Rolle übernehmen. Man kann dann ableiten, was hier teils dann herauskommt: Grenzüberschreitungen zw. Führungskraft vs. Kollege-sein, soziale Kompetenzen werden vermisst, Organisationsfähigkeiten und Professionalität fehlen großteils. Micromanaging ist auch Thema. Es wird leider auch nicht darauf geachtet, wer wirklich für eine Führungskraft geeignet ist, ist man intern und hat Interesse, dann wird man genommen. Es sind bei uns im Team durch alle diese Punkte Dinge vorgefallen, die für die betroffene Person(en) sehr schlimm sind und persönliche Wertschätzung untergraben. Da die betroffenen Personen allerdings Respekt davor haben, dass es Konsequenzen für sie geben könnte, weil die Führungskraft schon lange bei der CGM ist, sind diese Punkte nur vage der HR mitgeteilt worden. Aktuell besteht das Risiko dass es neuen Mitarbeitern genauso geht in unserem Team, da es schon ein gewisses Pattern gibt. Personen haben auch schon gekündigt. Ein Führungskräftetraining und Vetting würde hier helfen. Allerdings wäre eine Absetzung der Führungskraft am besten für unsere aktuelle Situation.
Stehtische, Kaffeemaschine, Mitarbeiterevents - die Standards sind gegeben. Ich werte diese Kategorie ab, da es Vorgesetzte gibt, die den Arbeitsalltag sehr unangenehm für Mitarbeiter machen.
Schlechte Kommunikation top down. Führungspositionen im mittleren oder top Management wechseln oft (ca. nach 1-2 Jahren). Auch Ansprechpartner bei HR reagieren verspätet oder gar nicht auf Anfragen oder Verbesserungsvorschläge. Leider auch schlechte Wissensweiterleitung. Als AI den Aufschwung hatte fand man per Zufall auf Confluence Seiten die zwar tolle Beschreibungen liefern aber nie kommuniziert wurden. Dies zieht sich durch viele Themen durch. Entweder man muss wissen wen man ansprechen kann oder man findet per Zufall Informationen.
Gehaltsanpassungen sind sehr schwierig zu bekommen.
Ich werte dies ab da es teils sexistische Kommentare und persönliche Angriffe von Führungskräften gibt. Ich werte auch das Fehlen von weiblichen Top Management ab (Finance, PR oder Marketing oder Moderatorinnen in Global Meetings mal ausgenommen).
Eines der Punkte die mich bei der Firma hält sind das Team, ein interessantes Produkt und gute Arbeit.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut – der Schmäh läuft, und das macht den Arbeitsalltag angenehm.
Eine Führung, die Mitarbeitende anerkennt, ihre Stärken fördert und sie nicht klein hält.
Insgesamt okay, aber je nach Team und Arbeitsbelastung unterschiedlich.
Kurse, Ausbildungen und Zertifikate wirken eher wie Beschäftigungstherapie. Wirkliche Karrierechancen haben vor allem die „richtigen“ Personen. Eine verlässliche Karriereplanung ist kaum möglich, da sich Perspektiven und Zusagen häufig anders entwickeln als angekündigt.
Bei Gehaltsfragen gibt es ein sehr ausgeklügeltes System, um Erhöhungen und offene Gespräche möglichst zu vermeiden.
Erfahrung wurde kaum wertgeschätzt
Sehr unterschiedlich: von engagiert und teamorientiert bis wenig kompetent und empathisch.
Meist okay, aber nicht immer transparent oder rechtzeitig.
Guter kollegialer Umgang, faires Gehalt
Schlechte interne Prozesse, mangelnde Produkweitersntwicklung
dem Kunden gefühlt nichts vorgaukeln zu müssen
n.a.
n.a.
n.a.
Leider fällt uns spontan keine passende Antwort ein.
Offene Kommunikation zwischen engeren Kollegen ist sehr gut, betrifft aber weniger den Arbeitgeber als die Angestellten. Daher, keine passende Antwort.
Durch falsche Planung und Handhabung wird Druck aufgebaut. Man fühlt sich oft Verfolgt durch die dauerhafte Kontrolle. Überstunden werden enorm schnell aufgebaut durch schlechte Planung, somit kein Work-Life-Balance, sondern nur Work...
Weniger ist mehr. Weniger Stress bedeutet mehr Wille für die Arbeit. Permanenter Druckaufbau sollte abgeschafft werden damit auch neue Mitarbeiter langfristig bleiben. So ein riesiger Konzern kann wohl kaum von schlechtem Verdienst reden, daher sollten sich vor allem die Führungskräfte mal zusammenreißen und mehr acht auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter geben.
Wenn es ginge, würde ich Minussterne verteilen. Von pampigen (wenn man berufliche Fragen hat) bis zu kontrollierenden Kollegen welche jedem permanent über die Schulter schauen, gibt es hier alles was der Kontrollwahn so hergibt. Dauerhafte Kontrolle was, wo gemacht wurde. Wiederholter Druckaufbau durch Kollegen arbeiten in kürzerer Zeit zu verrichten als bisher (Stressmacherei).
Viel Kritik ist zu hören von der Firma, vor allem aus Abteilungen in welchen die neuen Mitarbeiter sehr schnell wieder gehen.
Ebenso ist aber auch von den Kunden sehr viel Kritik zu hören in jeglichen Abteilungen.
Life? Das haben einige Mitarbeiter hier beim Eintritt ins Unternehmen abgegeben. (Kommt auf die Position an und hierbei ist nicht die Rede von Führungskräften)
Das war wiederum nicht schlecht. Einziger Minusstern ist der Mangel an guten Einschulungen und fast allen Abteilungen. Diese Einschätzung kommt von überall.
Unsere Gehälter waren alle relativ ok. Wie immer im Leben - mehr geht immer.
Wissen wir leider nicht viel zu dem Thema.
In manchen Positionen sind die Kollegen super, meist jedoch auch nur die engeren Kollegen. Sobald es sich weiter ausbreitet geht's bergab.
Keine Beschwerden, alles in Ordnung
Hier wiederum keinerlei Beschwerden gegenüber unserer Vorgesetzten. Bei Fragen immer ein offenes Ohr, Hilfe war auch immer da wenn es mal nicht weiter ging.
Alle Standorte sind auf einem aktuellen Stand und somit nicht veraltet, schmutzig oder in sonstiger Weise heruntergekommen. Alles in Ordnung
Man kann seine Sorgen gerne äußern und es weckt den Anschein, dass sich darum gekümmert wird. Aber wenn man mal ganz offen mit ein paar Leuten mit tieferen Einblicken quatscht, erfährt man, dass dies nur eine Fassade ist.
Keine Beschwerden, alles in Ordnung
Positionsbedingt kann es interessant sein, meist jedoch nicht der Fall.
Kollegialität innerhalb der Teams
Entlohnung und Überwachung inklusive Mitarbeiterkategorisierung
Vertraut euren Mitarbeitern und behandelt sie fair! (War früher weitestgehend so)
Man fühlt sich überwacht! Mitarbeiter werden seit neuestem klassifiziert nach Performance und Potential...
Wird schlechter
Kann man sich gut einteilen
Angebot überschaubar. Wenig Karrieremöglichkeiten
Bei den Mitarbeitern (exklusive GF) wird gespart so gut es nur geht
Photovoltaik am Dach, die Welt ist gerettet
In den eingespielten Teams ist der Zusammenhalt noch gut
Werden automatisch mit niedriger Performance und niedrigem Potential eingestuft!
Innerhalb der Teams gut, darüberhinaus speziell aus der Zentrale in Deutschland sehr schlecht. Es wird einfach drübergefahren
Zukünftig darf man nicht einmal beim Betreten des Gebäudes einstempeln. Erst am Laptop, damit sich die Firma Geld spart...
Meist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Unterhalb der Geschäftsführung funktioniert das
Teils teils
Kritik wird gerne gehört aber ignoriert. Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar
Homeoffice wird zwar angeboten, aber die Arbeitszeiten sind oft unklar. Überstunden sind die Regel
Man hat nicht den Eindruck, dass die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden ein Fokus ist.
Gehalt ist im unteren Durchschnitt. Sozialleistungen gibt es, aber nichts Besonderes.
Es gibt ein paar engagierte Kolleg:innen, aber insgesamt arbeitet jeder eher für sich.
Führungskräfte und Mitarbeiter wirken überlastet
Offene Kommunikation findet selten statt
Der Wille zur Änderung besteht. Die HR versucht stellen lt. Vorgaben zu besetzen.
Dem Vorgesetzten ist der Wille und die investition die bereits getätigt wurden um an das gewünschte Personal zu gelangen schlicht nicht bewusst. Vlt. versteht er nicht einmal den Sinn dahinter. Wenn es anstrengend wird oder sich eine Monopolstellung bedroht fühlt wird einfach ein Grund erfunden weshalb man sich wieder trennt.
Ich bin übrigens kein Team Player weil ich meine Arbeitskollegen nicht frage was sie am Wochenende gemacht haben.
Man sollte sich gut überlegen ob man noch objektiv an Innovationen herantreten kann wenn seit 20 Jahren die selbe Person Entscheidungen trifft ohne diese zu hinterfragen oder belegen zu lassen
Vorgesetzter hat einen privaten Schicksalsschlag der mir fast das Leben gekostet hat in frage gestellt. Er meinte von Kollegen etwas anders gehört zu haben. Ein Tiefschlag ohnesgleichen in Anbetracht dessen das er Kenntnis davon hatte das ich unter Depressionen leidete und deswegen auch unter ärztlicher behandlung stand.
Reibungslos
Die alteingesessenen gehen über Leichen. Von der plötzlich hysterischen heulenden Arbeitskollegin der normalerweise alles egal ist. Über die geheime zuspielung von Zeiterfassungsdaten um das gesamte Team aufzuhetzen. Bis zum Teamleiter der alle Infos zu einem Termin zurückhält um 3.5 Stunden zu ACHT! auf einen einzelnen unter Antidepressiva stehenden Menschen einzureden. Ist wirklich alles dabei. Und falls das Ziel nicht die Fassung verliert wie erhoft. Kommt halt eine Kündigung per Post.
Kündigung per Post während Pflege Freistellung.
Ein beinharter Kampf weil der Bauer nichts isst was er nicht kennt oder in dem Fall auf Anhieb versteht.
Dass man ehrlich reden kann und sie auch wirklich versuchen, dich zu unterstützen egal ob beruflich oder privat. Ist wie ein großer Familienbetrieb
Dass wenn man 1x gute Dienste geleistet hat, man einen „Freifahrtsschein“ hat
Ein bisschen mehr die Verwaltung unterstützen
Führungskräfte sind bemüht
URL und ZA kann tw auch sehr kurzfristig konsumiert werden
Hab mich gut weiterentwickelt und wurde unterstützt
Verdiene sehr gut
Ja gibt Jobbike und Klimaticketzuschuss
Enorm gut - love it
Alter macht gar keinen Unterschied
Sind bemüht bzw kritikfähig
Büro in Linz ist super
Wir arbeiten daran, dass die Kommunikation besser wird
Ist vorhanden. Wir sind sehr „durchgemischt“
Hab mich super weiterentwickeln können
So verdient kununu Geld.