29 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
free lunch, dog friendly and kindergarten
very remotely connected office, disoriented and directionless management, non visionary leadership. firing top performers and great to work with colleagues instead of poor decision making leaders
stop going with the flow and reacting to everything and cry about what happens to you and start onboarding competent leadership
very hostile atmosphere, always shield yourself from all sides before as there are many undermining colleagues
afraid to accept that I work for this organization
very flexible and supportive when it comes to supporting individuals for families, timing and workplace
least bothered and favoritism
barely above minimum wage
free EV charging
my teammates are always pointy and are awaiting for the moment to bring each other down the first moment they get, back stabbing behavior and very passive aggressive, politically manipulating and two faced
hardly few older colleagues are here
pretends to care and listen, always making wrong decisions and everything is non transparent and one way orders falls like gravity
barely working laptops and equipments
everything is hush hush and only handful of employees who are friends with the leadership passes down information as gossips
good number of women colleagues are here
bleeding edge top notch engineering stack with Java/Kotlin, Golang, Muti Cloud, k8s
Canteen and work life balance
Communcation, compensation, work load.
Better communication. Better compensation. Appreciation of employees.
Get rid of some directors.
There is a bleak atmosphere in the workplace, especially since many people have quit over the past few months. From conversations with colleagues, there also doesn’t seem to be any sign that the resignations will stop
The best aspect of this company. Great home office possibilites and flexible working hours
There is none. You hear empty promises, and yearly compensations are praised as good when they are not.
Depends on your role. You will hear from people who get the legal minimum.
Colleagues are great, always ready to help. Even between departments
The software lead doesnt seem to understand that a lot of the negative comments are aimed at him
Chaos all around, town halls with no relevant information.
Between genders its fine, but no fairness in compensation
It’s great to be working on the future of e-mobility
Wort-Life-Balance
Umgang mit Mitarbeitern
Klare Kommunikationsrichtlinien etablieren, damit Mitarbeitende respektvoll und auf Augenhöhe behandelt werden.
Führungskräfte besser schulen und auf ihre Rolle vorbereiten – insbesondere im höheren Management fehlt es an Kompetenz.
Weiterbildungsmöglichkeiten transparent machen und aktiv fördern.
Karrierepfade klar definieren, damit Entwicklungsmöglichkeiten realistisch planbar sind.
Zusammenarbeit zwischen Teams und Abteilungen verbessern, um Reibungsverluste zu vermeiden.
Im Team angenehm, durch Management-Kommunikation aber oft getrübt.
Hervorragend – Home-Office oder Hybrid sind problemlos möglich, Privatleben und Arbeit lassen sich gut vereinbaren.
Weiterbildung wird kaum gefördert und sehr intransparent gehandhabt. Karrierechancen gibt es praktisch nicht, und wenn, dann wird man ins kalte Wasser geworfen.
In Ordnung für das, was verlangt wird – weder überdurchschnittlich noch schlecht.
Direkt im Team sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig. Manche Führungskräfte sehen diesen Zusammenhalt aber eher kritisch.
Schwer zu beurteilen, da der Altersdurchschnitt sehr jung ist. Kaum Kolleg:innen über 45.
Team Leads sind in Ordnung, Management jedoch fachlich und kommunikativ schwach.
Von Team Leads meist okay, aber von höheren Vorgesetzten oft respektlos – teilweise wird mit Mitarbeitenden gesprochen, als wären sie Kinder.
Keine Probleme wahrgenommen.
Spannende Themen, aber durch Abteilungs-Silos oft gebremst.
Kostenlose Kantine die ein wirklich sehr gutes und abwechslungsreiches Essen bietet. Mein Team und die Kollegen "aus alten Zeiten"
Die Kommunikation, die aktuelle Strategie und das sprunghafte Wechseln dieser, das falsche Verständnis für die Elektromobilität, die Sturrheit, die Unglaubwürdigkeit des C-Levels,
Ein CTO der die selbe Sprache spricht wie die Mitarbeiter und vor allem der CEO. Der aktuelle CTO gibt eine andere Richtung vor als der CEO. Das ist sehr befremdlich und wirkt wie ein EGO-Tripps des CTO.
Innerhalb vom Team ist die Stimmung meistens ganz gut. Außerhalb vom Team hat man sehr viele Egotripps die ihr Ding durchboxen wollen, egal ob es gut fürs Produkt oder die Firma ist.
Das Image als has.to.be war in Salzburg und Umgebung top - seitdem wir ChargePoint sind, ist das Image eher schlecht. Wir arbeiten aber auch sehr gut daran, es noch schlechter zu machen.
Home Office und flexible Arbeitszeiten machen das Leben schon angenehmer.
De facto nicht vorhanden. Weiterbildungen gibt es derzeit gar nicht.
Sozialleistungen sind vorhanden, wobei sie durch ChargePoint schon gekürzt wurden.
Der Betriebsrat ist stets bemüht im rahmen seiner Möglichkeiten den betrieblichen Zusammenhalt zu fördern.
Innerhalb vom Team und der "alten" Kollegen einzigartig. Außerhalb dieser Bubble eher kaum vorhanden.
Der Team-Lead ist eine Führungskraft wie man sich es wünscht. Darüber hinaus sehr fragwürdig. Der CTO ist die reinste Katastrophe und völlig falsch in seiner Position. ChargePoint hatte schon viele schlechte CTOs, aber der aktuelle ist die reinste Katastrophe.
Das Bürogebäude in Radstadt ist modern. Die kostenlose e-Mobilitätsinfrastruktur, die kostenfreie Kantine und gratis Kaffee und Getränke sind auch eine tolle Leistung. Schreibtische und Stühle sind noch aus Start-up Zeiten und daher nicht mehr so zeitgemäß.
Es gibt regelmäßige "Town-Halls" wo Dinge kommuniziert werden, aber die sind meistens Bedeutungslos und geben dem Mitarbeiter i.d.R. keinen Mehrwert. Außerhalb davon wird, wird de facto nichts kommuniziert.
Die e-Mobilität ist ein spannendes Umfeld mit noch vielen ungelösten Problemen! Leider fehlt den Entscheidern das richtige Verständnis dafür.
canteen and flexible working times are awesome
“Headless chicken” mode and poor communication.
Lack of recognition for extra effort.
Establish clear communication and aligned goals across all departments.
Recognize and reward employees who go above and beyond their roles.
Overall motivation is at its lowest since HasToBe was acquired four years ago, though it depends on the team. In the past 1.5 months alone, two Engineering Managers left due to poor communication. A Product Owner also left after the CTO mentioned that the role is pointless.
Check the CHPT subreddit for a public impression of the company.
This is one of the best aspects of being an engineer at ChargePoint. Flexible working times are a plus.
Opportunities are almost non-existent. People are sometimes pushed into new roles with the promise of training that never materializes.
Compensation and benefits can depend heavily on whether a director favors you.
There are colleagues who get good money. Others are staying on the lowest salary legally possible.
The company’s mission in e-mobility is inherently aligned with environmental goals.
In Radstadt, team spirit is generally good. However, there is noticeable political tension between office locations — USA vs. Europe vs. India.
Communication from leadership can be unclear and unnecessarily lengthy. Sometimes a simple question results in a 30-minute explanation that still doesn’t fully answer it.
If you receive outdated hardware, it can take years to get an upgrade. In some cases, laptops provided are not suitable for Linux.
Each department operates independently, creating conflicting priorities. Requests often come with urgency but without clarity — teams are expected to act quickly without fully understanding the goals.
Promises of bonuses or salary increases for taking on extra work are often not honored, which results in low appreciation from leadership. Employees who regularly work beyond the 38.5 hours tend to burn out and eventually leave.
It depends on the team. Some work on innovative projects, while others are stuck maintaining outdated systems (e.g., PHP).
Leider wurden alle Weiterbildungsmöglichkeiten gestrichen
Je nach dem mit wem man zusammen arbeiten darf bzw. auch sehr abhängig von der Führungskraft.
Neues Bürogebäude welches (fast) keine Wünsche offen lässt.
Das gute Image der Firma muss in Österreich erst verbreitet werden (die Firma hieß zuvor HasToBe und wurde erst vor ein paar Jahren verkauft)
Durch die Möglichkeit der Gleitzeit konnte man Arbeit sehr gut mit privaten Terminen vereinbaren.
Es ist sehr wohl möglich Karriere zu machen und sich in höhere Positionen hoch zu arbeiten, allerdings werden derzeit nicht sehr viele Workshops oder ähnliches für Weiterbildungen gefördert…
Zu dem angemessenen Gehalt gab es recht viele andere Benefits (gratis Mittagessen, Kaffee, Teamevents, die Möglichkeit das E-Auto gratis laden zu können….)
Konnte mir kein tolleres Team vorstellen. Wir waren alle sehr verschieden und trotzdem war die Zusammenarbeit spitze.
Mein direkter Vorgesetzter war wirklich top! Da gibt es nichts auszusetzen!
Mein Vorgesetzter setzte sehr auf offene Kommunikation und, dass Probleme sofort angesprochen werden sollten. Fand ich super!
Oft waren spannende Themen dabei, doch leider kamen auch immer wieder sehr eintönige Sachen hervor…
Vorteile wie das Fitnessstudio sollten nicht einfach gestrichen werden, und die Homeoffice Flexibilität sollte wieder zurückkehren.
Anstatt die Leute zu zwingen, ins Büro zu kommen, könnte man das Arbeiten im Büro durch Benefits auch attraktiver machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, ruhig und voller Spiele und Spaß mit coolen Leuten.
Ich glaube, dass has.to.be ein besseres Image in der Region hat, was Chargepoint mit dem eingeschlagenen Weg nie erfahren wird.
Die Work-Life-Balance ist super, das gefällt mir sehr.. Die Möglichkeit, Urlaubstage zu nehmen und die zusätzlichen Feiertage als Aufladetage zu nutzen, ist sehr gut.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und die Vorgesetzten sind sehr offen, wenn es darum geht, Ihnen die Wahl zu lassen, wie Sie arbeiten möchten.
Allerdings haben sich vor kurzem die Bedingungen für das Homeoffice geändert, und die Möglichkeit der flexiblen Fernarbeit wurde abgeschafft, so dass man an bestimmten Tagen in der Woche im Büro sein muss, was in den letzten Jahren nicht der Fall war.
Die Bildungsmöglichkeiten sind unterdurchschnittlich. Das Angebot an Lernmitteln ist begrenzt, und es gibt keine zusätzlichen Angebote für Konferenzen oder Technologie-Ted-Talks.
Erwähnenswert ist jedoch, dass wir eine kleine Bibliothek haben, die sehr schön ist und die Möglichkeit bietet, das gewünschte Buch zu bestellen.
Positiv zu vermerken ist, dass die Gehälter korrekt und pünktlich gezahlt werden und gute Benefits wie Kantine und Getränke inbegriffen sind.
(Allerdings werden zurzeit einige Benefits einfach gestrichen.)
Allerdings gibt es keine Logik zwischen Verantwortung und Gehalt. Ich kann nicht definieren, was fair ist, aber ich kann sagen, dass ich eine ganze Reihe von Kollegen habe, die systematisch unterbewertet werden, weil das Unternehmen es einfach kann und der Wert, den sie dem Unternehmen bringen, bei weitem mehr ist, als das Unternehmen ihnen zusteht. Ich denke, das Unternehmen hat nicht die Absicht, das zu verstehen, und ich bin sehr enttäuscht und sehe keine weiteren Maßnahmen seitens der Vorgesetzten.
Die jährliche Erfolgsbeurteilung der Mitarbeiter ist nur ein willkürliches Instrument, das entwickelt wurde, um willkürliche Erhöhungen zu gewähren, und es gibt keinen Verhandlungsspielraum, was verrückt ist.
Das Engagement des Unternehmens für die Natur spüre ich nicht. Dazu gehören einige unnötige Flüge für Besprechungen sowie die Rückkehr ins Büro, was die Sache noch schlimmer macht, da viele Menschen viel reisen müssen, um zu ihrer Arbeit zu gelangen.
Das Beste an diesem Unternehmen sind die Kollegen und die Menschen, die hier arbeiten. Freundliche, unterstützende, ehrliche und direkte Kollegen, die auch außerhalb der Arbeit Freunde sein können, sind sehr nett und wichtig für mich.
Meiner Meinung nach ist die Wertschätzung älterer Kollegen nicht so gut, wie sie sein sollte. Sie stellen nicht die notwendigen Hilfsmittel für die Erhaltung ihrer Gesundheit zur Verfügung, zum Beispiel einen guten Stuhl, einen verstellbaren Schreibtisch oder ein gutes Arbeitssystem.
Die Wertschätzung ihrer Arbeit ist jedoch ein guter Teil davon, was an den guten Kollegen und den örtlichen Vorgesetzten liegt!
In das obere Management herrscht wenig Vertrauen, viele Entscheidungen sind unklar und machen keinen Sinn. Es werden nicht die richtigen Schritte unternommen, um dieses Vertrauen zurückzugewinnen, immer mehr meiner Kollegen verlieren ihr Vertrauen in ihre Vorgesetzten.
Die Arbeitsräume sind schön, was zu 50 % an der Natur vor dem Fenster liegt, mit der das Unternehmen nichts zu tun hat.
Ich denke, dass die Lage der Arbeitsräume in Ordnung ist.
Aber wie ich bereits erwähnt habe, sind die Geräte und Systeme extrem alt und es kann Jahre dauern, bis man seinen alten und langsamen Laptop oder den alten Monitor ersetzen kann!
Das Licht und die Temperatur sind jedoch nicht leicht zu regulieren und man kann vom Sonnenlicht geblendet werden (man kann Gott bitten, einem mit Wolken zu helfen)
Die Kommunikation am Standort ist in den meisten Fällen klar und transparent, und das Management vor Ort bemüht sich, dies beizubehalten.
Standortübergreifend jedoch ist es eher das Gegenteil - viele Entscheidungen werden zwar immer wieder diskutiert, aber es werden keine konkreten Schritte unternommen. Das führt dazu, dass andere Teile des Unternehmens blockiert und ausgebremst werden.
Die Aufgaben sind gut und man hat die Freiheit in der Gestaltung und Architektur, was sehr schön ist
Die Betriebskantine ist unglaublich wertvoll. Super ist auch, dass Kollegen mit Hund diesen ins Büro mitnehmen können. Die Vorgesetzten in Österreich sind trotz aller Vorgaben aus Übersee sehr um den Standort und die KollegInnen vor Ort bemüht.
Dass aktuell ersatzlose Streichen des kostenlosen Fitnessstudios, sowie die un-flexibilisierung des Homeoffices durch Fixierungen der Bürotage. Das Fitnessstudio war gemeinsam mit dem flexiblen Modell aus Homeoffice und Büro Anwesenheit eines der beliebtesten Benefits der Mitarbeiter. Die Streichung dieser Benefits kommt bei mir und bei den Kollegen nicht gut an. Die Kommunikationskultur ist auch stark verbesserungsfähig.
Rückkehr zu der flexiblen Homeoffice Regelung. Klares Commitment zu Agiler Arbeitsweise über das ganze Unternehmen hinweg. Verbesserung der Internen Kommunikation (weniger ist mehr) durch gezielte klare Kommunikation nur an Betroffene, nicht an alle die interessiert sein könnten. Ich würde mir auch mehr Berücksichtigung der Europäischen Perspektive, sowie das Weglassen von Prozessen und Positionen die keinen Mehrwert für das Produkt bieten wünschen. An einigen Stellen sollen klare Prozesse geschaffen werden, um Kommunikation über verschiedene Teams hinweg zu verschlanken.
Die Atmosphäre vor Ort ist gut. Die Prozesse und Vorgaben die aus Übersee kommen verändern die Arbeitsatmosphäre zunehmen negativ.
Die Firma fördert eher Prozesse als Personen und strukturiert alles um die Ideen weniger Personen herum. Diese Prozesse schaffen oft viel Arbeit für wenig Mehrwert.
Die nur teilweise Umsetzung von Agilen Methoden wirkt sich negativ auf den Arbeitsalltag aus.
Unmittelbare Vorgesetzte verhalten sich sehr gut und sind sehr bemüht. In das obere Management herrscht aber meinem Eindruck nach wenig Vertrauen.
Die frühere has·to·be hatte ein angesehenes Image in der Region in Branche. Als Mitarbeiter hatte man das Gefühl was zu bewegen und zu bewirken. Mit Chargepoint hat sich dies stark verändert und man wurde meinem Eindruck nach ein kleines Bauteil einer riesigen Maschine. Gefühlt hat sich vor allem im letzten Jahr große Skepsis gegenüber dem Arbeitgeber etabliert. Auch in der Region hat sich scheinbar viel Skepsis gegenüber dem US-Arbeitgeber etabliert.
Für Mitarbeiter allgemein lassen sich die flexiblen Arbeitszeiten sehr gut mit allen Lebenslagen kombinieren. Urlaub kann fast jederzeit konsumiert werden und es wird Rücksicht auf persönliche Belastungen genommen.
Abhängig von Abteilung und Position sind aber Meetings über Zeitzonen hinweg in unterschiedlichem Ausmaß notwendig. Unter manchen Kollegen gibt es auch eine glorifizieren von Workaholics.
Die Nutzung des Homeoffice wurde eingeschränkt. Allgemein finde ich die Work-Life Balance aber gut, mit Luft nach oben.
Die Karrierechancen für mich persönlich schätze ich als in Ordnung ein. Ich glaube aber dass das Unternehmen allgemein nicht heraussticht aber dem Durchschnitt entspricht.
Die Möglichkeit der persönlichen Weiterbildung wurde in letzter Zeit stark eingeschränkt. Der Arbeitgeber bietet auch von sich aus keine Weiterbildungen an.
Meinem Eindruck nach herrscht aktuell eher eine allgemeiner Unzufriedenheit der Belegschaft hinsichtlich Karrierechancen und Weiterbildung.
Positiv hervorzuheben ist, dass Gehälter stets pünktlich und korrekt ausgezahlt werden.
Der Prozess der jährlichen persönlichen Leistungsevaluierung ist für mich undurchsichtig und ließ keinen Spielraum für Verhandlungen.
Die Anpassung war zwar einigermaßen in Ordnung, entspricht aber nicht den Zuwachs an Aufgaben und Verantwortung. Sie wurde quasi vorgegeben und war nicht diskutierbar.
Die Firma gibt meinem Eindruck nach ein grünes Image vor, dass aber nicht gelebt wird. Ich halte manche Taxifahrt und Flugreise für vermeidbar und wünschte mir für notwendige Dienstreisen einen Umstieg auf grüne Alternativen wie Bus und Bahn. Klimaschutz wird zwar in der internen Kommunikation großgeschrieben, persönlich nehme ich aber das Engagement der Firma dazu aber nicht so wahr.
Meinem Eindruck nach ist der Zusammenhalt sehr zweigeteilt: Einerseits ist er unter Kollegen vor Ort am Standort super. Auch die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Es herrscht am hier eine offene und ehrliche Kommunikation.
Mit den Kolleginnen aus anderen Abteilungen und Standorten ist die Kommunikation aber mühsam und kein wirklicher Zusammenhalt spürbar. Oft ist es eher ein gegeneinander als miteinander.
Ich vermisse den Einbezug der Betroffenen in viele Entscheidungen vom oberen Management.
Die Räumlichkeiten im allgemeinen sind gut. Hier und da könnte das Gebäude aber ein bisschen mehr Liebe zum Detail vertragen.
Viele Dinge werden gerne mit möglichst vielen Personen besprochen. Leider werden dann aber die notwendigen Entscheidungen nicht getroffen. Das führt meiner Meinung nach zu einen erheblichen Mehraufwand durch die Menge an zu verarbeitender Kommunikation.
Oft ist mein Eindruck dass die dann wirklich notwendigen Informationen nicht kommuniziert werden, oder einfach untergehen. Wichtige für die Arbeit notwendige Informationen werden oft nicht kommuniziert. Der mangel von klaren Strukturen führt oft auch dazu dass Dinge nur durch persönliche interne Kontakte die notwendige Aufmerksamkeit bekommen.
Leider herrscht außerdem eine schlechte Meeting-kultur von zu vielen Meetings mit zu vielen Teilnehmern ohne konkrete Agenda oder Outcome.
Flexible Arbeitszeiten, gratis Mittagsmenüs, Mitarbeiterbeteiligung, Homeoffice
Bei allen Teams schauen, ob sie personell für alle nötigen Aufgaben gut besetzt sind.
Angenehme Atmosphäre, neues Büro, viele Meetingräume.
Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, familiäre Verpflichtungen sind überhaupt kein Problem. Großteils flexible Arbeitszeiten, die auch wirklich so gelebt werden können
Weiterbildung wird vom Vorgesetzten eingefordert, Budget ist vorhanden und soll auch verbraucht werden.
überdurchschnittlich gut.
Großteils sehr gut, offen und achtsam.
Gute und offene Kommunikation, aber kann trotzdem immer besser sein, vor allem zwischen den Abteilungen und manchen Personen.
Definitiv.
So verdient kununu Geld.