Ihr Unternehmen?

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Christian 
Dior 
Austria 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Christian Dior Austria die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Christian Dior Austria
Branchendurchschnitt: Textil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Christian Dior Austria
Branchendurchschnitt: Textil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    80%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    80%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    60%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    60%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von starkem Leidensdruck, negativer Energie und extremem Konkurrenzkampf. Schon das morgendliche Team-Meeting startet ohne echte Begrüßung direkt mit Stress und starkem Fokus auf KPIs und Tagesziele.
Eine echte Erholung im Alltag gibt es kaum; selbst in den Pausen verhindert der ständige Kundenkontakt und -termine ein Durchatmen. Teamwork wird zwar thematisiert, scheitert in der Praxis aber am eigenen Vertriebsdruck aller Beteiligten. Zusätzlich sorgt die lückenlose Kontrolle der Supervisor selbst bei Kleinigkeiten für ein spürbares Klima des Misstrauens.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist extrem zersplittert und ineffizient. Es gibt zwar dutzende verschiedene WhatsApp-Gruppen für die tägliche Arbeit, aber die eigentliche Abstimmung leidet gewaltig. Die Kolleginnen und Kollegen sind oft so in ihren eigenen Aufgaben gefangen, dass schlichtweg die Zeit fehlt, Nachrichten zeitnah zu lesen oder darauf zu antworten.
Für den Einzelnen ist das extrem zeitraubend und störend: Man muss ständig das Smartphone zücken und unzählige Chatverläufe durchforsten, nur um an relevante Informationen zu kommen. Am Ende führt diese Flut an Kanälen nicht zu besseren Absprachen, sondern erzeugt nur noch mehr Frust und Chaos im Arbeitsalltag.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein echter Zusammenhalt im Arbeitsalltag existiert kaum – er findet höchstens in einer sehr künstlichen, abstrakten Form statt. Richtiges Gemeinschaftsgefühl gibt es eigentlich nur in kleinen Grüppchen von Mitarbeitern, die zu einer Community gehören. Ansonsten herrscht vor allem Einzelkämpfertum: Aufgrund des hohen Drucks versucht meist jeder, die eigene Haut zu retten. Ein solidarisches Miteinander auf Augenhöhe fehlt im Grunde völlig.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine gesunde Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Selbst an dem freien Tag hat man kaum die Möglichkeit, wirklich abzuschalten: Das ist besser, im Grunde erreichbar zu bleiben, da jederzeit Anfragen von Kunden oder aus dem Betrieb reinkommen können. Durch die extremen Arbeitszeiten und die ständige Erreichbarkeit bleibt kaum Raum für ein Privatleben.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Führungskräfte ist stark gespalten: Während das höhere Management meist professioneller auftritt, ist der Umgang mit den direkten Supervisors extrem belastend. Das liegt vor allem an den starren Vorgaben und Prozessen: Die Supervisors sind so tief in das operative Tagesgeschäft und den eigenen Vertrieb eingebunden, dass ihnen schlichtweg die Zeit fehlt, echte Führungskompetenzen oder Empathie zu entwickeln.

Mitarbeiter werden dadurch oft eher wie Werkzeuge als wie Menschen behandelt. Man spürt zwar, dass dieser Druck von oben weitergegeben wird, dennoch bleibt die Führungskultur problematisch: Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, herrscht ein Top-Down-Denken, bei dem primär nach Schuldigen gesucht wird. Man hat ständig das Gefühl, sich für alles rechtfertigen zu müssen.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben an sich könnten eigentlich sehr spannend und abwechslungsreich sein, da man mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat und die Produkte viel Potenzial bieten. Allerdings geht dieses Potenzial im Alltag völlig verloren.

Durch den extremen Vertriebsdruck, die starren Vorgaben und die ständige Kontrolle bleibt kaum Spielraum für Eigeninitiative oder kreative Ansätze. Man ist primär damit beschäftigt, vorgegebene Kennzahlen abzuarbeiten und Abläufe stur zu befolgen.

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