108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider werden Mitarbeiter, insbesondere jene mit langjähriger Erfahrung, im Weiterbildungs- und Entwicklungsprozess des Unternehmens nur unzureichend eingebunden. Anregungen, Verbesserungsvorschläge und wertvolle Praxiserfahrungen finden häufig nicht die notwendige Beachtung.
Bewährte und in der Vergangenheit erfolgreiche Systeme sowie Prozesse werden zunehmend nicht mehr gelebt. Gleichzeitig entsteht oftmals der Eindruck, dass neu hinzugekommene Führungskräfte versuchen, Methoden und Vorgehensweisen aus ihren bisherigen Unternehmen zu übernehmen, in der Annahme, diese würden automatisch zu besseren Ergebnissen führen.
Die aktuelle Entwicklung zeigt jedoch, dass dies nicht immer der Realität entspricht. Gerade deshalb wäre es wichtig, das vorhandene Know-how erfahrener Mitarbeiter stärker einzubeziehen und bewährte Prozesse kritisch zu hinterfragen, bevor sie durch neue Ansätze ersetzt werden.
Christof Industries Austria, ehemals Ferro‑Montagetechnik, zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten österreichischen Unternehmen im Industrieanlagenbau. Mit außergewöhnlicher Fachkompetenz, technischer Souveränität und tief verwurzelter Erfahrung überzeugt das Unternehmen weltweit. Die Kundschaft wird seit Generationen mit höchster Zuverlässigkeit, präziser Ausführung und vollster Zufriedenheit betreut
Das Image des Unternehmens ist leider bereits wiederholt ins Strudeln geraten. Dies wirkt sich sowohl auf die Außenwahrnehmung als auch auf die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen aus.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Urlaube, Zeitausgleich und Homeoffice-Tage können in der Regel flexibel geplant werden, sofern sichergestellt ist, dass laufende Arbeiten und Projekte dadurch nicht beeinträchtigt werden. Positiv hervorzuheben ist dabei das entgegengebrachte Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Kritisch sehe ich jedoch, dass der Belegschaft in den letzten Jahren ein verpflichtender Betriebsurlaub über den Jahreswechsel vorgegeben wurde. Dadurch wird die individuelle Urlaubsplanung eingeschränkt und die vorhandene Flexibilität teilweise wieder relativiert.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich Perspektiven für Weiterbildung und berufliche Entwicklung. In der Praxis hängt deren Umsetzung jedoch häufig vom persönlichen Einsatz und der Hartnäckigkeit der Mitarbeiter ab. Eine stärkere Unterstützung durch Führungskräfte und klar definierte Entwicklungswege würden die Chancengleichheit und Mitarbeiterzufriedenheit deutlich verbessern.
Das Gehalt liegt zwar über dem Branchendurchschnitt, jedoch werden kaum zusätzliche Benefits angeboten. Firmenveranstaltungen finden selten statt und auch Zeichen der Wertschätzung, wie Weihnachtsgeschenke oder ähnliche Aufmerksamkeiten, fehlen. Dadurch wirkt die Mitarbeiterbindung trotz guter Entlohnung ausbaufähig.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden höher angepriesen als tatsächlich gelebt. Zwischen den kommunizierten Unternehmenswerten und deren praktischer Umsetzung besteht aus Mitarbeitersicht Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, beschränkt sich jedoch überwiegend auf die Ebene der Mitarbeiter. Zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Management findet kaum ein gegenseitiger Austausch statt. Die Kommunikation erfolgt häufig einseitig: Mitarbeiter werden zu verschiedenen Themen befragt, erhalten jedoch im Gegenzug nur wenige oder keine Informationen über wesentliche Entscheidungen, Entwicklungen oder Hintergründe seitens des Managements. Dies führt zu einer mangelnden Transparenz und erschwert das Verständnis für getroffene Entscheidungen sowie die Identifikation mit den Unternehmenszielen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut und von gegenseitigem Respekt geprägt. Allerdings könnte das vorhandene Wissen und die langjährige Erfahrung dieser Mitarbeiter noch stärker genutzt und bei Entscheidungen sowie Veränderungsprozessen besser eingebunden werden.
Die Unterstützung durch die direkte Führungsebene ist klar unzureichend. Bei fachlichen oder organisatorischen Herausforderungen fehlt häufig die notwendige Hilfestellung bzw. das Know-how des Vorgesetzten. Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Interessen und das eigene Wohlbefinden teilweise höher priorisiert werden als die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Projekte.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Durch Gleitzeit, Homeoffice und die flexible Gestaltung von Urlaub sowie Zeitausgleich wird den Mitarbeitern ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität ermöglicht. Dies trägt wesentlich zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei. Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Bürogestaltung. Insbesondere in den Großraumbüros sind teilweise zu viele Mitarbeiter auf engem Raum untergebracht, was die Konzentration erschwert und die Arbeitsqualität sowie die Möglichkeit für ungestörte Gespräche beeinträchtigt.
Die Kommunikation des Managements ist unzureichend. Ein regelmäßiger, transparenter und zeitnaher Informationsaustausch wäre wünschenswert, um Verständnis, Vertrauen und Zusammenarbeit zu fördern.
Gleichberechtigung und Chancengleichheit sind im Unternehmen grundsätzlich gegeben. Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft werden Positionen besetzt und Verantwortlichkeiten vergeben. Gleichzeitig entsteht vereinzelt der Eindruck, dass bei bestimmten Funktionen die erforderlichen fachlichen beziehungsweise technischen Qualifikationen nicht immer im gleichen Ausmaß vorhanden sind. Bei der Besetzung von Positionen sollte daher weiterhin besonderes Augenmerk auf die fachliche Eignung, Erfahrung und die Anforderungen der jeweiligen Tätigkeit gelegt werden.
Das breite Leistungsspektrum im Industrieanlagenbau sorgt für abwechslungsreiche Tätigkeiten und immer neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit interessant und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Familienbetrieb, die Familie steht hinter dem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern.
Die aktuelle Sanierung ist leider schlecht für das Image und die Motivation der Mitarbeiter.
Jetzt nicht an den Benefits der Mitarbeiter sparen und sich eventuell breiter aufstellen um in Zukunft Zahlungsausfälle leichte kompensieren zu können.
Die Atmosphäre in der Firma ist immer, wie man es haben will, die Kollegen sind super und auch wenn es mal schlecht läuft, ist der zusammenhalt gut.
Leidet aktuell leider wieder etwas.
Gleitzeit und Homeoffice...
Motivierte Mitarbeiter kommen immer weiter.
Guter Kollektivvertrag
Die Firma legt sehr viel Wert auf die Umwelt.
In Graz sehr gut.
Wir haben eine gute Mischung aus jungen und älteren Fachkräften, es wurden in letzter Zeit auch einige ältere KollegInen aufgenommen, Knowhow ist gefragt.
Finde ich sehr gut, es gibt ein faires miteinander. Luft nach oben ist aber immer.
ok
Die Kommunikation ist ok, wenn man, aber darauf wartet aktiv informiert zu werden, ist man möglicherweise enttäuscht. Da muss man hi und da, auch fragen.
Viele Führungskräfte sind weiblich, Anlagenbau ist aber Männerdominiert
Durch die Firmengröße sind die Aufgaben breit gestreut und es wird nie langweilig.
Nichts
Alles, fängt bei den Führungpositionen an die überhaupt null für eine Führungskraft geeignet sind, als neuer Mitarbeiter muss man sich selbst alles beibringen und wenn du dich nicht an das Büro in dem du bist anpasst wirst du ausgegrenzt
Alles, ich würde aber eher vorschlagen die Firma zu schließen
Schlechter gehts kaum
Nicht vorhanden
Alle Vorgesetzten waren gleich unfähig
Noch nie verhanden gewesen, egal ob Führungskraft, Geschäftsfphrung oder Kollege, die Geschäftsführung weiß nicht mal wer man ist
Hat es noch nie gegeben
Kostenlosen Kaffee
Eine strukturelle Neuausrichtung könnte festgefahrene Abläufe modernisieren
Solide Atmosphäre, könnte strukturierter sein
Man unterstützt sich, wenn es nötig ist
Top Führung in unserem Team
Absprachen sind nicht immer nachvollziehbar
die gute Verkehrsanbindung und einige Kollegen
Das Versprechen gemacht werden und kurze Zeit später keiner mehr was davon weiß. Das Führungskräfte keine Ahnung von Führung haben. Die extreme Fluktation in einigen Abteilungen.
die versprochene Transparenz und die Kommunikation auf Augenhöhe nicht nur anpreisen sondern auch Leben.
Mehr Präsenz der Inhaberfamilie und mehr Informationen über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens
angespannte Stimmung welche sich sich durchs ganze Unternehmen zieht
schlecht
Gleitzeit, jedoch manche Abteilungen so unterbesetzt, dass der aufgebaute Zeitausgleich nicht konsumiert werden kann.
Aufstiegschancen hat man nur mit Vitamin B
Gehalt ist ok, Sozialleistungen gibt es keine nennenswerten, die nicht in anderen Unternehmen Standard wären
nach Außen super
Jeder schaut auf seinen Vorteil und schiebt die Verantwortung oder die Fehler den Kollegen in die Schuhe
wurden einige gekündigt
Druck, Druck, Druck
die angepriesene "Kummunikation auf Augenhöhe" ist reine Augenauswischerei.
Informationen bekommt man wenn man Glück hat nur dann, wenn man den Leuten deswegen nachläuft
Leistung wird nicht belohnt. Im Gegenteil - je besser man arbeitet umso mehr Arbeit bekommt man zugeteilt
Die Bushaltestelle direkt vor dem.Eingang
Kommunikation null, Management planlos, Mitatbeiter wie Unmündige behandeln, Strategie und Struktur fehlen
GF und Controlling auf einen Kurs für Kostenrechnung schicken, die IT neu denkem und Prozesse und Abläufe unter die Lupe nehmen.
Druck, Chaos, Ungewissheit, Planlosigkeit
Bald will keiner mehr mit denen arbeiten. Verklagen, spät zahlen etc.
Leute werden entlassen ohne sich Gedanken darüber zu machen wer die Arbeit übernimmt. Projekte ohne Personal funktioniert nicht
Muss man fragen
Gehalt ok.
Auf Social Media Top, in Echt mit Geländewagen in der Stadt ......
Schwindet. Jede Abteilung, jeder Standorr für sich
Viele ü50
Unglaublich schlecht. Großteil der Führungskräfte kann nicht mal grüßen. Mit sich selber beschäftigt und immer wieder schlechte Entscheidungen
Nix aufregendes, alte Laptops und iphones, IT das nötigste
Gibt es nicht, jeder weiß von den Problemen aber ja nicht ansprechen
Scheint zu passen
Viele interessante Projekte, aber kein Personal für die Abwicklung
dass ich nicht mehr dort bin
Eigentümer lebt in Parallelwelt
Alles top, selten so wohl gefühlt. Ist halt ein familiengeführtes Unternehmen mit seinen Eigenheiten, aber nö, gegenüber einem Konzern TOP. Schnelle und nachvollziehbare Entscheidungen, man kann und darf über alles reden....
Alles gut.
Schon oft hier Angesprochen: Das QM System.
Besser geht's nicht
Top
Passt doch. Immer top informiert.
Hier wird kein Unterschied gemacht
keine Konsequenzen für falsche Handlungen!
Die neuen Kollegen versuchen die Stimmung aufzubesser, jedoch lassen die alten Kollegen keine Veränderungen zu.
kommt auf die Abteilung drauf an.. ich habe Gott sei Dank Glück!
sehr modernes Gebäude
sehr schlecht
Es wurde auf meine persöhnlichen Belange Rücksicht gernommen. Mir wuirde bei meiner Rückkehr nach 15 Jahren im Ausland sehr geholfen und dafür bion ich heiute noch dankbar.
Ich habe eine Menge nette Leute kennengelernt, einige sind zu Freunden geworden mit denen ich auch Jahre nach meinem Ausscheiden noch in Kontakt bin.
Wird leider von manchen Schlechtgeredet obwohl bei Kunden das Ansehen recht hoch ist.
Entsprechend dem Job, wenn man als Montageleiter auf internationalen Baustellen ist, hat mal halt keinen 8 to 5 Job. Dafür ist dann eben die Vergütung entsprechend.
Naja, wie überall, ein paar supergute Leute, leider auch wie überall einige wenige die ausserhalb der normalen skala sind
ich bin jetzt 63 und ich wurde immer entsprechend meinem Alter und meiner Erfahrung eingesetzt.
Für mich war es durchweg positiv
Manchmal hätte ich mir mehr Infos gewünscht, aber halt jeder bekommt die Infos auf seiner Ebene
entsprechen dem Job und den Qualifikationen
Ja, ja und ja interessante Aufgabenstellungen
So verdient kununu Geld.