3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ERP Umstellung war in ihrer Umsetzung katastrophal. Die Restrukturierung durch den neuen Eigentümer hat viel Humankapital vernichtet. Ehemals loyale, langjährig verdiente MA haben quer durch alle Abteilungen das Unternehmen verlassen oder wurden gekündigt. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht.
Es haben so viele MA das Unternehmen freiwillig/unfreiwillig verlassen, dass es praktisch keine Atmosphäre mehr gibt. Dazu müsste nämlich wer da sein.
Die Cimbria Heid hatte ein sehr gutes Image aufgrund ihrer hochwertigen Produkte. Leider leidet dieses aufgrund mangelnder Innovationen und Probleme in der Abwicklung der Kundenaufträge.
2023 wurde auf ein anderes ERP System migriert. Während dieser Zeit war es enorm stressig. Das hat sich inzwischen wieder erholt. Zwischenzeitlich waren Überstunden dann plötzlich nicht mehr erwünscht, das kann sich aber wieder ändern.
Die meisten der 2025 vorhandenen Führungskräfte wurden gekündigt und ihre Aufgaben an die übrigen MA verteilt (ohne Gehaltsanpassung). Weiterbildungsmaßnahmen gibt es kaum.
Der Metaller KV ist erfreulich, es gibt einen Essenszuschuss, gratis Kaffee und Obst, einen Fahrtkostenzuschuss, es gibt Gutscheine zu Weihnachten und meistens einen Betriebsausflug. Es gibt einen Betriebsrat.
Es gibt eine Photovoltaikanlage.
Der war sehr gut bis exzellent (2019 - 2024), danach ging es dermaßen bergab und jetzt sind kaum mehr Kollegen mehr da.
Pensionierte Kollegen/innen werden teilweise noch zu den Firmenfeiern eingeladen.
Unprofessionelles Verhalten und Mobbing kommt vor, besonders was die Homeofficeregelung betrifft. Ebenso respektloses Verhalten gegenüber langjährigen und hochqualifzierten MA. Mehrere Wechsel des Vorgesetzen, wobei die fachliche Kompetenz rapide abnahm.
Keine Klimaanlage, je nach Büro kann es sehr heiß werden. Es gibt aber ergonomische Tische (höherverstellbar). Derzeit sehr wenige MA in den Büros, man hat derzeit viel Platz (weil so viele gekündigt wurden oder das Unternehmen freiwillig verließen).
Gelegentlich gibt es Townhall Meetings oder andere Veröffentlichungen seitens des Managements. Ansonsten ist man auf sich selbst gestellt.
Ich habe nie eine Geschlechts- oder Altersdiskriminierung beobachtet.
Die ERP Migration war eine spannende Sache und auch sonst gab es viel Abwechslung im Aufgabenbereich.
Man kann Pausen machen wann man will und Kaffee trinken und rauchen.
Keine Struktur.
Mehr durchsetzten von Produktionsleiter.
Sehr schlecht . Mann sollte dort ein Monat arbeiten dann dann gibt man der Bewertung 100%
Mitarbeit werden regelmäßig entlassen und wird immer über die Schließung dieses Werkes geredet.
Werden nur Überstunden gefordert.
Man muss dafür kämpfen.
Könnte für manche Tätigkeiten mehr sein.
Alle gegeneinander.
Auf Distanz möglich
Produktionsleiter als Mensch nicht schlecht nur leider kein Durchsetzungsvermögen.
Ist in Ordnung Verbesserung möglich
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt manche werden nicht mal angeschaut .
Monoton.
Das Gehalt ist nicht so schlecht. Nur sollte man hoch verhandeln, Erhöhungen gibt es keine.
Man hat ziemliche Narrenfreiheit weil wie gesagt keine Struktur, jeder macht was er glaubt und kaum wer hält sich an Regeln
Es ist kaum Führungspersonal vor Ort und das Verhalten vieler Mitarbeiter und leider auch mancher Personen im Führungsposition ist unter jeglicher Kritik. Zusätzlich herrscht keine Struktur, Abteilungen arbeiten gegeneinander. Es ist einfach Chaos pur
Es sollten eine Mitarbeiter gegen sozial kompetente Mitarbeiter ausgetauscht werden und die gefördert werden, die brav arbeiten. Privilegien sollte man sich verdienen und nicht haben, weil die Konfrontation gescheut wird
Super, die haben das Sagen