19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund Gleitzeit eine sehr gute Work-Life-Balance, die man sich selbst einteilen kann
Das Unternehmen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung und unterstützt die persönliche sowie fachliche Entwicklung.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Sehr familiärer Umgang mit Kollegen
Jeder wird gleich behandelt, egal ob Weiblich oder Männlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen in allen Bereichen. Zudem bietet das Unternehmen die Chance, eigene Interessen aktiv einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Citycom hat sich Zeit organisatorisch, technisch und vertrieblich hervorragend aufgestellt. Besonders herausheben möchte ich das junge, agile und hochkompetente Team. Wir haben uns zu einer starken Einheit entwickelt, die mittlerweile wie ein Organismus zusammenarbeitet. Mit diesem Know-how und Teamgeist sind wir bestens gerüstet, um moderne Telko/IT-Services für die Stadt sowie für unsere bestehenden und neuen Businesskunden umzusetzen. Ein weiterer großer Pluspunkt: Im Gegensatz zu anderen großen Telkos schlagen unser Motor und unser Herz noch immer direkt hier in Österreich.
Eigentlich gar nichts. Das Fundament und das Arbeitsklima stimmen absolut.
Habt noch mehr Mut und Selbstvertrauen, die großen Themen einfach anzupacken! Das Team, unsere Fähigkeiten und auch die Führungsebene haben absolut das Potenzial, die Citycom weiterhin extrem erfolgreich und stark am Markt zu positionieren. Traut euch, diese Stärke nach außen voll auszuspielen – wir müssen uns vor den großen Playern definitiv nicht verstecken.
Hätte ich vor 3 Jahren noch mit 2-Sternen bewertet, hat sich aber massivst verbessert durch neue Führung und Teamevents.
Citycom ist ein etabliertes Unternehmen mit guten Ruf
Wer einen 5x8 Job sucht sollte sich im klaren sein, dass wir unsere Kollegen nicht im Stich lassen wenn Probleme zu lösen sind oder noch Aufgaben erledigt werden müssen und das auch von unseren Kollegen erwarten
Eine flache Hierachie bietet nicht viel Möglichkeiten, es werden jedoch auch hier gute Optionen angeboten
Es gibt Arbeitgeber die zahlen mehr aber auch viele die weniger Zahlen, gefühltes oberes Mittelfeld, sehr großzügige Sozialleistungen
Klimaticket, E-Autos, Green-IT sowie upcycling-Konzepte
Ich könnte mir keinen besseren Zusammenhalt wünschen, jeder unterstützt und wird unterstützt, fast wie eine 2. Familie
Wir sind generell ein junges Team und sehr dankbar über die Erfahrung unserer langjähriger Kollegen, welche diese gerne auch weitergeben
Flache Hierachein ermöglichen eine Kommunikation auf Augenhöhe mit ALLEN
Schönes Büro, gute Ausstattung, 2 hochwertige Kantinen in Gehreichweite und interesante Tätigkeiten
Innerhalb des Unternehmens sehr offen und transparent, die Vorgesetzten nehmen sich Zeit und sind greifbar für Fragen und Themen
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht oder ethnischer Herkunft gemacht
Jeder hat die Möglichkeit in seinem Umfeld sich Aufgaben zu nehmen die ihn interessieren und spannend sind, dass nur interessante Aufgaben gemacht werden müssen ist natürlich illusion
Sehr schlechtes Arbeitsklima
Ein Dorn im Auge der Geschäftsführung und Management
Respektlosigkeit und immer anderen die schuld geben
katastrophal, wird nicht direkt kommuniziert, sondern hinter verschlossenen Türen über Sachen und Personal entschieden. Die Führung und GF sind komplett Ahnungslos.
mangelnder Kommunikation und fehlender Wertschätzung
Sicherheit da im Holdingverbund
Der Umgang mit Kollegen, das Management und die Fähigkeiten des Managements
Der Eigentümer muss eine Entscheidung treffen, die Citycom ist in dieser Form nicht mehr fortführbar
Ist de facto punktuell, es gibt aber keine, da inzwischen die Büroräumlichkeiten leer sind und es daher auch keine Atmosphäre aufgebaut werden kann.
Es kann und darf eh jeder machen was er will, das Ergebnis ist mehr als selbstredend
Citycom hatte mal ein TOP Image und das österreichweit...
Betonung liegt auf hatte
Jeder kann machen was er will daher gilt mehr die Reggel Lif-Life Balance
keine Karrieremöglichkeit in der Citycom gegeben, wenn im Konzern der Holding und nur dann, wenn die politische Gesinnung passt
da fehlt nichts
wenn im Team, in kleiner Rund. Im Unternehmen stehen mehr als den je kein Zusammenhalt.
Der Bereich um den Betriebsrat ist eingenordet da ja alle in einem Versorgungsumfeld angesiedelt sind und da klappt es ....daher kein weiterer Kommentar.
Bedenklich, werde nicht eingebunden, nicht um Rat gefragt und teilweise sehr respektlos in der Form des Umgangs
Ein bedenkliches Führungsverhalten und mehr eine Selbstdarstellung.
Führung und Leadershipskilss sind nicht erkennbar.
ich kann daheim arbeiten so oft ich will, es wird nichts kontrolliert und es gibt keine Ziele..
Unser Management, das Management ist nicht imstande eine professionelle Kommunikation zu führen, außer es geht um sie selber.
Der Stolz als Abteilungsleiter, nun in der Rolle Prokurist steht an vorderster Stelle und wird nur allzu oft immer wieder zum Ausdruck gebracht...wir im Management .....ein etwas antiquierter Führungsstil mit wenig bis keiner Kommunikation.
Auch sind permanenten neue Mitarbeiter im Haus, keiner sagt, was die sind einfach da und das sehr ich als absolutes Versäumnis der Herren Manager.
Keine Investitionen, kein weiterer Netzbau, keine neue Kunden, keine neue Produlte...STILLSTAND wir in der Headline
Die Kollegen finde ich super, ganz toller und lieber Haufen.
Führungsebene ist in so vielen Bereichen vollkommen unqualifiziert!
Jede Meinung und Äußerung als wichtig zu erachten und auch auf persönliche Bedürfnisse eingehen.
Hat in den letzten Jahren sehr stark abgenommen.
Ist angenehm und besser als in vielen, anderen Firmen.
Toll finde ich das Jobticket und die Möglichkeit des Betriebssports. Tolle Leistungen seitens des Betriebsrates und der zusätzliche, freie Tag. Auch die zusätzliche 6. Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr.
Den empfand ich als sehr gut. Hängt natürlich auch immer davon ab, wie man sich selbst gibt.
Sehr altmodische Denkweise gegenüber Frauen in den höheren Ebenen. Klassische Boys Clubs und Freunderl-Wirtschaft. Typische Alt-Herren-Fraktion.
Teamleiter ist super!
Man wird ohne Vorwissen vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist nach wie vor nicht vorhanden. Frauen werden noch immer schlechter bezahlt und gut abgespeist und klein gehalten. Wichtig ist als Frau, die eigene Meinung für sich zu behalten, sonst gilt mal als hysterisch oder wird herabgesetzt. Schön aussehen, den ganzen Tag lächeln, immer gut drauf sein und bei den schlechten Witzen lachen.
Sicherheit für die Kolleginnen und Kollegen: Wenn es einmal schlechter läuft, muss sich niemand Sorgen machen. Der Betriebsrat sagt ja ohnehin immer, dass die Holding das schon regeln wird.
Einfach Ex- Kollegen:innen fragen – viele, fast alle, davon sind ohnehin auf LinkedIn.
Da bekommt man sicher ehrliche und sehr ausführliche Antworten.
Der Eigentümer müsste mal genauer hinschauen.
Warum bewerben sich keine Seniors oder Expert Techniker....da frage ich mich wohin die Reise geht
ich kann die Zusammenarbeit keinesfalls mehr als positiv bewerten, geschweige denn positiv darstellen, dazu fehlt mir auch als Hobbyzauberer die Phantaise. Es gibt unübersehbare Gräben in der Belegschaft, die durch politisches Kalkül des Betriebsrats sowie durch das fehlbesetzte Management entstanden sind. Der massive Personalabgang kann in Bezug auf Kompetenz und Skills nicht adäquat nachbesetzt werden.
Das hatte die Citycom einmal, doch das Image hat stark gelitten – und leider spricht man über Citycom nicht mehr allzu positiv.
die passt, da wir alle unter wenig bis keiner Beobachtung oder Kontrolle stehen.....das macht echt Spass
es muss gespart werden
passt, mehr als am freien Markt und es kann keinem wass passieren...
macht eh die Holding
Fragmentarisch und das maximal in den einzelnen Teams. Übergreifend nicht und das Management ist dermaßen abgehobene, nicht erreichbar, keine Entscheidungen.
Ein kritisches Thema: Die alten Experten, die den Markt, die Kunden und vor allem die Risiken kennen, werden völlig ignoriert und teilweise mit großer Geringschätzung behandelt.
das ist ein Thema, die Vorgesetzten haben keine Anzeichen sich um Leadmanagement zu kümmern, sind mit völlig falschem Bild an der Sache, eh nicht alle, aber das obere Management ist weg vom Markt und hat die rosarote Brille auf
passt, Ausstattung ist vollkommen ok
Ist nicht da und wird bewusst, aus welchen Gründen auch immer, nicht gelebt. Die Kollegen erfahren nach Wochen, dass in der Parallelabteilung ein Kollege gekündigt hat und die Info ist früher extern bekannt gewesen als intern. Nur so ein kleines Beispiel.
Was das Unternehmen vorhat, was und wo es hinwill, welche Zahlen und Fakten anstehen, keiner weiß was aus der Belegschaft...
Es gab mal eine Kommunikation, man kann darüber streiten, ob alles richtig war, dennoch waren wir alle, ALLE, vollkommen informiert und Stand der Dinge
Das findet statt
"Stillstand herrscht eher – die Frage müsste anders lauten. Es fehlt an Investitionsbereitschaft, am Umsetzungswillen, und es gibt keine innovative Entwicklung. Es gibt kein Thema, auf das man sich spezialisieren könnte.
Früher war die Citycom in einem Marktsegment ein Top-Anbieter und konnte vor allem den großen Marktteilnehmern wirklich lukrative Kunden abwerben. Jetzt diskutieren wir über billiges Internet – und dann wieder über billiges Internet – und immer noch. Der Mitbewerb ist in diesem Bereich um Welten voraus: professioneller und vor allem effizienter.
Angenehmes Arbeitsklima, wertschätzender Umgang, interessante Aufgaben und mit der neuen Geschäftsführung wieder auf Erfolgskurs! :)
Allgemein sehr zufrieden - bestimmte Key-Player haben teilweise sehr viel zu tun - hier könnte man die Arbeit ggf. besser verteilen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Führungskräften ist gut. Die Arbeitsweise ist sehr ergebnisorientiert - das gibt einem viel Freiheiten in der Umsetzung . Seit der neuen Geschäftsführung macht das Arbeiten wieder Spaß.
Seit der neuen Geschäftsführung wieder sehr gut!
Je nach Position unterschiedlich. Teilweise sehr gut und sehr planbar. Wenn man an zeitkritischen Projekten arbeitet oder 7x24 Bereitschaft hat, sind teilweise Überstunden vorhanden. Grundsätzlich kann man das aber immer sehr gut planen.
Es gibt viele Online-Angebote, die sinnvoll sind. Bei Bedarf können auch vor Ort Schulungen besucht werden.
Sehr guter KV (gute Bezahlung), Essenszuschuss, JOB-Ticket etc.
Dieser ist wirklich sehr gut und nicht selbstverständlich. Kollegen unterstützen, wo es möglich ist.
Aufgrund von neuem Personal in der Führungsebene ist das seit einiger Zeit wieder sehr gut. Es gibt ein vertrauensvolles Verhältnis und die Führungskräfte sind ebenfalls sehr ergebnisorientiert.
Schönes Büro, guter Kollektivvertrag, neue DELL Notebooks - Firmenhandys variieren.
Informationen werden in den wöchentlichen Team-Meetings ausgetauscht.
Sicherlich abhängig von der Position. In der Technik gibt es aber immer spannende Projekte - intern aber auch für Kunden.
Wieder beginnen zu kommunizieren. Es muss jetzt richtig viel Geld in die Hand genommen werden. Die Belegschaft möchte wissen wo die Reise hingeht. Wenn sich nichts ändert: Zusperren
Der Zusammenhalt zwischen den Abteilung ist nicht mehr vorhanden. Das Management hat die Bindung zur Belegschaft verloren. Es findet keine Kommunikation statt. Der Betriebsrat kocht sein eigenes Süppchen. Durch den Abgang eines Geschäftsführers ist sehr viel ruhiger geworden, was sich anscheinend nicht sehr positiv auf den Erfolg auswirkt. Es wird nur noch gespart und kein oder sehr beruflich unerfahrenes Personal nachbesetzt. Das gesamte historische Wissen ist verloren gegangen.
Stark am absteigenden Ast. Die eigene Belegschaft macht das Unternehmen schlecht. Muss man nicht verstehen.
Ist voll in Ordnung. Die Tele Arbeit funktioniert. Im Prinzip kann jetzt jeder machen was er will, denn es gibt keine Konsequenzen. Die alte Geschäftsführung hat die Mitarbeiter zwar an der zu kurzen Leine gehalten, aber zumindest ist was dabei rausgekommen. Die Verkäufer sind überhaupt nie im Büro.
Auf Grund der Holding stark eingeschränkt.
Nicht ganz dem Markt entsprechend, aber das Gehalt kommt immer pünktlich.
Voll in Ordnung.
Jeder ist sich selbst am Nächsten, die eine Abteilung weiß nicht was die andere tut. Bevor das Problem gelöst wird, wird nach Schuldigen gesucht. Fingerpointing und Gerüchteküche auf allerhöchstem Niveau. Leider keine Besserung in Sicht.
Habe keine negative Beobachtung gemacht.
Das Verhalten gegenüber der Belegschaft ist sehr distanziert, ja schon fast abgehoben. Sie leben in ihrer eigenen Blase und reden sich alles schön. Die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern wird einfach ignoriert. Selbstüberschätzung?!
Die Rechner und Monitore sind teilweise schon sehr veraltert. Da jetzt nur noch gespart wird ist keine Verbesserung in Sicht.
Welche Kommunikation bitte? Mittlerweile erfährt man mehr aus der Zeitung als vom Management wie es um das Unternehmen steht und wo die Reise hingehen soll.
Der Frauenanteil ist branchenüblich sehr gering, aber Gleichberechtigung wird gelebt. Das ist der Holding auch sehr wichtig.
Das war einmal. Die Citycom mutiert zu einem bedeutungslosen Telekom Anbieter. Man könnte jetzt auch A1, Magenta, oder sonst was draufschreiben. Die Kunden würden keinen Unterschied mehr feststellen, außer beim Preis. Eine sehr traurige Entwicklung.
Das Management müsste damit beginnen Gräben zu schließen. Man müsste den Einfluss des Betriebsrats vermindern. BR soll sich um die Angelegenheiten der MA kümmern und nicht der Einflüssterer für die Geschäftsführung sein.
Bitte, weg von diesem politischen Denken. Weg mit dem "Parteibuchdenken"
Jeder gegen jeden. Es gibt kein Zusammen mehr. Es stimmt, in den letzten Jahren wurden bewusst Gräben aufgerissen. Man hat versucht Dinge bewusst langsam oder schlecht zu machen, damit in gewissen neuen Themen ja kein Erfolg entstehen kann. Auch wenn jetzt neue Manager am Ruder sind, sie tun nichts damit die Gräben zugehen. Vielleicht haben sie vorher auch bewusst diese Gräben geschaffen. (Unschuldsvermutung)
Es gibt intern keine Image Pflege. Es gibt Kollegen die sich noch immer als Teil der Holding sehen und nicht mit Citycom am Telefon abheben oder sich vorstellen.
Aus meiner Sicht wurde das Image durch gewissse Mitarbeiter, die interne Dinge nach aussen tragen, und das gerne tun, verschlechtert.
Sehr gut. Nach 14 Uhr ist das Büro leer. :-) Muss fair sein, fast leer.
Durch die Holding vorgeben. Also keine Eigeninitative der Citycom
Gehalt ist mit dem freien Markt nicht vergleichbar. Rahmenbedingungen durch die Holding sind aber gut. Und ja, Citycom spendiert einen Obstkorb pro Woche und Kaffee ist auch gratis. Das muss bitte auch erwähnt werden, da nicht selbstverständlich.
Durch die Holding vorgegeben
Abteilung gegen Abteilung. Man gönnt sich keinen Erfolg.
Ausbaufähig
Schönes Büro. Gewisse Abteilungen bekommen aber mehr als andere. Da müsste noch mehr auf Ausgeglichenheit geachtet werden.
Kann leider keine 0 Sterne vergeben. Es gab mal Informationen von Oben nach Unten. Diese fehlen jetzt total.
Sehe ich sehr gut. Schon durch die Holding wird hier sehr auf Gleichberechtigung geachtet.
Wenn man gerne immer das gleich macht, dann ist man hier sehr richtig.
So verdient kununu Geld.